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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Sonntag 31. März 2019, 10:19 
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Noppenlux hat geschrieben:
Hat wer das Diode V verkleinert und kann was zum Tempo und Gewicht berichten,welche LN paßt fürs Spiel am Tisch und Halbdistanz


Hallo,
spiele seit 3 Wochen ein leicht selektiertes (93 Gramm), auf Standardmaß verkleinertes Modell (87 Gramm).
Vom Tempo würde ich es auf all+ einschätzen.
Generell sollten Schwammnoppen darauf gut gehen.
Zurzeit spiele ich einen Anti auf der RH (Butterfly Super Anti 1,5) mit guter Kontrolle...


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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Sonntag 31. März 2019, 10:27 
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Meins wiegt91 verkleinert 87g 158x152mm
Vom Tempo her würde ich sagen All+ VH Hexer Duro 1,9mm paßt für mich sehr gut,RH mit Cluster ox fand ich nicht so sicher lag bestimmt an mir,0,5mm Schwamm paßt sehr gut fürs erste,könnte was werden.Gewicht ist mir normal zu hoch dachte wird leichter beim verkleinern unter 85g

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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. April 2019, 19:50 
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Wenn euch das Diode V zu schwer ist, warum nehmt ihr dann kein leichtes Diode?
Die gab es doch selektiert, auch deutlich unter 90 Gramm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Mai 2019, 17:10 
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Ich habe mir das Diode V gekauft und bei Bestellung angegeben ein möglichst leichtes Exemplar auszuwählen, habe es aber leider noch nicht ohne Beläge gewogen. Sind Beläge drauf :)

Momentan spiele ich es mit den langen Noppen STIGA Vertical 55 in 0,5mm in rot und dem Nittaku Fastarc G1 in 1,8 in schwarz.

Gerade der Nittaku Belag gefällt mir sehr gut. Die Kombination für mich gewichtsmäßig noch in Ordnung.

Das Holz ist nicht langsam, aber sehr linear. Ich meine damit, dass sich die Geschwindigkeit Bälle sehr gut dosieren lässt. Insbesondere der Fastarc G1 hilft einem dabei, da er ein sehr linearer Belag mit geringem Grundkatapult und sehr guter Kontrolle ist. Der Tenergy 05 hat mit meiner bescheidenen Technik zu sehr gestreut. Man kann mit dem Fastarc G1 aber noch ordentlich Druck machen.

Ich scheue mich noch das Holz zu verkleinern, da es ja noch neu ist. Aber ich kann mir vorstellen, dass es sich lohnen könnte. Mit dem verkleinerten Joo Se Hyuk komme ich auch sehr gut zurecht.

Gruß

Momrad


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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Mai 2019, 17:57 
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Ich hatte meins verkleinert von originalgröße auf ca.158x150mm,Gewichtsersparnis 4g am Holz kommen halt die Beläge noch dazu könnte dann bei ca.12-15g sein.Habe das Holz über die Bucht verkauft,Käufer verkauft das Holz wieder 45,00€
Die Combi war schon gut nur zu schwer für mich

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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Samstag 20. Juli 2019, 11:29 
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Ich habe mir vor kurzem auch ein Diode V geordert. Da ich früher auch schonmal eine Saison ein JSH gespielt habe, dachte ich, dass sich beide ähnlich spielen.
Schon beim auspacken viel mir allerdings auf, dass die Hölzer nicht den gleichen Aufbau zu haben scheinen.
Die Sperrschicht des JSH ist wabenförmig mit erkennbaren "Löchern" oder "Poren". Diese Schicht sieht beim Diode anders aus. Sie ist dort glatt und auch relativ dunkel.
Auch das Deckfurnier ist denke ich dunkler.

Ich habe mir eins in leicht selektieren lassen. Es hat aber immer noch 97g. Belegt habe ich es mit einem gebrauchten T64 1,7, den ich letzte Saison gespielt habe und einem P1R in 0,5 neu.
Spielsystem "moderne Abwehr"

Zum ersten Eindruck:
Ich habe vorher ausschließlich mit Hölzern um die 90g gespielt. Keine Ahnung ob das nur so ein Gefühl war, jedoch hatte ich speziell am Tisch und auf der Vorhandseite enorme Timing Probleme. Ich hatte das Gefühl eine Hantel in der Hand zu haben. Speziell der T64 1.7 auf der Vorhand hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich muss beim Topspin viel mehr arbeiten, die Bälle kamen unsicher mit flachem Bogen und Gegentopspin hab ich keinen einzigen getroffen. Dafür das meine Vorhand eigentlich sehr gut ist war ich schockiert, wie schlecht das ging. Im Vergleich zum JSH kam mir das Diode zudem weniger lebhaft beim Blockspiel vor.

Nun zur Rückhand:
Hier das vollkommene Gegenteil. Das hat richtig gut funktioniert. Ich hatte vom ersten Schlag an ein super Gefühl. Parallel hatte ich noch ein VKM auch mit 0,5 P1r am Tisch liegen und habe ein bisschen gegengetestet. Meine Trefferquote in der Abwehr war mit dem Diode signifikant besser. Ich hab beinahe alles zurückgebracht. (Gegner hatte so 1600, Kreisliga vorne Angriffsspieler). Die Bälle kamen auch schnell, flach und hatten Schnitt. Mein Partner hat dann auch ein paar Schläge gemacht und war recht angetan von der Kontrolle.
Mit dem VKM war die Fehlerquote viel höher.
Ich war erstaunt wie unterschiedlich meine Schlagsicherheit im Vergleich von VKM und Diode war. WÄRE DA NUR NICHT DER EINDRUCK AUF DER VH.
Vielleicht lag es wirklich am T64. Evtl. ist der durch zu oftes umkleben einfach nicht mehr so gut in Schuss. Habe schließlich auch eine 3/4 Saison damit gespielt und jetzt im Sommer 3-4 mal umgeklebt zu Testzwecken. Auf dem Diode hätte ich, wenn neu bestellt sowieso einen 1.9 oder 2.0 Belag genommen.

Hätte ich an diesem Abend nur Vorhand gespielt wäre das Holz jetzt schon wieder verkauft. Aber diese Spielsicherheit auf der Rückhand und vorhandenen Variationsmöglichkeiten haben mich einfach beeindruckt. Zumal der P1R nicht einfach zu spielen ist...

Wie gehts jetzt weiter???
Prinzipiell finde ich die Rückhandseite perfekt für moderne Abwehr. Fehlerquote gering, viele Bälle konnte ich fischen und auch Ablagen der Gegner provozieren. Bei der modernen Abwehr spielt aber auch die Vorhand zu 40-60% rein.
Ich habe mir jetzt doch einen Vega Pro in 2.0 geordert, den ich auf der Vorhand versuchen möchte. Hoffentlich funktioniert der besser. Konkret erhoffe ich mir, dass die Topspins einen höheren Bogen haben und ich dynamischer spielen kann, auch aus der HD. Keine Ahnung wie da der Sprung von 1.7 auf 2.0 ist.

Grundsätzlich macht mir auch das Gewicht etwas zu schaffen. Ich habe das Holz wie gesagt jetzt erst einmal gespielt, daher bin ich mir nicht sicher ob man sich auf das Gewicht einstellen kann. Meine Hoffnung ist, dass sich das mit der Zeit legt. Mein Joo hatte damals auch 95g und ich habs nicht mal als störend empfunden. Es kann also nur eine Einstellungssache sein eigentlich. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, das 10g so einen großen Unterschied machen. Das Diode ist ja schließlich auch keine Bratpfanne von den Maßen her.

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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Samstag 20. Juli 2019, 12:11 
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Beweg dich! hat geschrieben:
Grundsätzlich macht mir auch das Gewicht etwas zu schaffen. Ich habe das Holz wie gesagt jetzt erst einmal gespielt, daher bin ich mir nicht sicher ob man sich auf das Gewicht einstellen kann. Meine Hoffnung ist, dass sich das mit der Zeit legt. Mein Joo hatte damals auch 95g und ich habs nicht mal als störend empfunden. Es kann also nur eine Einstellungssache sein eigentlich. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, das 10g so einen großen Unterschied machen. Das Diode ist ja schließlich auch keine Bratpfanne von den Maßen her.
Es kommt nicht nur auf das absolute Gewicht an, oft ist die Gewichtsverteilung entscheidend. Gerade eine zu starke Kopflastigkeit wird häufig als unangenehm empfunden. Da hilft es dann meist, den Griff schwerer zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Samstag 20. Juli 2019, 21:19 
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Interessant wie sich Meinungen über das Material unterscheiden können.
Ich habe diese Woche das erste Mal mit meinem Diode V gespielt. Das wiegt wohl auch so um die 98g. Ich komme vom Stratus Powerdef und habe für mich auf der Vorhand deutlich mehr Bälle auf den Tisch gespielt. Gut die Beläge wurden auch gewechselt, von H3 zum Rozena. Ich Bilde mir ein dass das Holz auf der Vorhand für Tempo und auch Bogen sorgt.
Vielleicht war der T64 wirklich durch, oder nicht richtig geklebt?
Für mich sellte sich eher die RH als Problem dar. Durch die Kombination mit FL2 1,1 war ich im Vergleich zum Stratus mit DTecs 1,2 gezwungen deutlich sauberer zu spielen.
Nach den ersten kurzen Eindrücken scheint mir das Holz in meinem bescheidenen Bereich viel Potential zu bieten mich zu verbessern. Ich muss mich denke ich noch etwas mit der Kombi einspielen und dann kann ich weiter an der Technik arbeiten, das war auch das Ziel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juli 2019, 20:57 
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Ich muss meinen kurzen ersten Eindruck zum Diode nochmal revidieren bzw ergänzen.
Ich habe das Holz nochmal mit einem Vega Pro 2.0 getestet und hier stellte sich heraus, dass da so einiges geht. Jetzt muss ich eher aufpassen das mir die Bälle nicht hinten rausgehen. Topspins aus der HD stellen kein Problem dar. Hier kann man das Tempo der Angreifer mit gehen.

Auf der Rückhand war der Eindruck nach wie vor gut wenngleich auch nicht so euphorisch wie beim ersten Training. Das lag vermutlich aber am anderen Trainingspartner im Vergleich zum ersten Training.
Am Tisch kam ich nicht so zurecht. Ich konnte mit dem P1R am Tisch nicht so gut schnitt erzeugen und aktiv spielen. Als Konsequenz hab ich mir fürs kommende Training den P4 drauf gemacht mit dem Ziel auf der Rückhand variabler Abwehr spielen zu können. Auf dem Joo hat mir der p4 damals gut gefallen

Fazit:
Mit dem Diode geht einiges. Ich mag den knackigen Anschlag. Gewicht war beim zweiten Training gar kein Problem mehr.
Ich will moderne Abwehr spielen. Am Material wird es hierbei nicht scheitern. Diode mit p4 sollte super funktionieren um einem spielstil ähnlich wie Filus zu spielen.
Jetzt liegt’s an mir mit diesem Material das moderne Abwehrspiel zu praktizieren. Von sämtlichen OX Noppen hab ich mich getrennt weil das einfach nix bringt. Der schnelle Erfolg und die direkten Punkte macht man vielleicht mit einer ox Noppe schneller und leichter aber je höher es geht umso schwieriger wird es und man dreht sich im Kreis.

Ich hab’s ein bisschen so wie giggel gemacht und mich von sämtlichem Material getrennt. Außer einem anderem Holz dem P1r und dem VS401 hab ich nichts mehr daheim. Bin testmüde und werde jetzt mit dieser Kombi auch trainieren / in die Runde starten
Diode
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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juli 2019, 22:20 
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Beweg dich! hat geschrieben:
Ich muss meinen kurzen ersten Eindruck zum Diode nochmal revidieren bzw ergänzen.
Ich habe das Holz nochmal mit einem Vega Pro 2.0 getestet und hier stellte sich heraus, dass da so einiges geht. Jetzt muss ich eher aufpassen das mir die Bälle nicht hinten rausgehen. Topspins aus der HD stellen kein Problem dar. Hier kann man das Tempo der Angreifer mit gehen.

Auf der Rückhand war der Eindruck nach wie vor gut wenngleich auch nicht so euphorisch wie beim ersten Training. Das lag vermutlich aber am anderen Trainingspartner im Vergleich zum ersten Training.
Am Tisch kam ich nicht so zurecht. Ich konnte mit dem P1R am Tisch nicht so gut schnitt erzeugen und aktiv spielen. Als Konsequenz hab ich mir fürs kommende Training den P4 drauf gemacht mit dem Ziel auf der Rückhand variabler Abwehr spielen zu können. Auf dem Joo hat mir der p4 damals gut gefallen

Fazit:
Mit dem Diode geht einiges. Ich mag den knackigen Anschlag. Gewicht war beim zweiten Training gar kein Problem mehr.
Ich will moderne Abwehr spielen. Am Material wird es hierbei nicht scheitern. Diode mit p4 sollte super funktionieren um einem spielstil ähnlich wie Filus zu spielen.
Jetzt liegt’s an mir mit diesem Material das moderne Abwehrspiel zu praktizieren. Von sämtlichen OX Noppen hab ich mich getrennt weil das einfach nix bringt. Der schnelle Erfolg und die direkten Punkte macht man vielleicht mit einer ox Noppe schneller und leichter aber je höher es geht umso schwieriger wird es und man dreht sich im Kreis.

Ich hab’s ein bisschen so wie giggel gemacht und mich von sämtlichem Material getrennt. Außer einem anderem Holz dem P1r und dem VS401 hab ich nichts mehr daheim. Bin testmüde und werde jetzt mit dieser Kombi auch trainieren / in die Runde starten
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Das hört sich doch schon deutlich besser bei dir an. Kann mir den Vega Pro ziemlich gut auf der Vorhand vorstellen, Medium bis harte Beläge sollten mit dem Diode harmonieren.
Mir hat das "Loswerden" von möglichen Testobjekten sehr gut getan, auch für den Kopf ist es besser. Man fragt sich nicht ständig ob man nicht noch was anderes in der Kiste liegen hat das vielleicht nochmal probiert werden sollte. Wenn man den Belag daheim hat, hat man ihn auch ziemlich schnell auf der Kelle, so meine Erfahrung :lol: weiter bringt einen das aber selten.
Ich muss sagen ich bin nicht vollumfänglich zufrieden, aber ich merke von Training zu Training das es besser wird und vor allem das die Kombi den Spielstil ermöglicht und es an mir liegt wenn der Ball nicht kommt.
Also wird weiter trainiert. :flame:

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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2019, 09:10 
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Interessanter Testbeitrag, Englisch untertitelt.

Butterfly Diode V vs Joo Sae Hyuk | Rezension

https://www.youtube.com/watch?v=IQSOnAbTQAc

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Gnade hilft uns nicht weiter! Zynismus ist die Fähigkeit, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.

Ich teste, also bin ich!

Giant Dragon W16-L, LSD-EL, 1,0mm / Vega Pro 1,8mm
Giant Dragon W16-L, Strahlkraft 1,0mm / Nexxus XT Pro Hard 50 2,1mm
Bloodhound (verkleinert) Curl P1R 1,0mm / Hexer + 1,9mm
SIGA Intensity NCT, Firestorm Sof 1,5mm / Apollo II, Hard 2,1mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2019, 09:13 
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Beweg dich! hat geschrieben:
Von sämtlichen OX Noppen hab ich mich getrennt weil das einfach nix bringt. Der schnelle Erfolg und die direkten Punkte macht man vielleicht mit einer ox Noppe schneller und leichter aber je höher es geht umso schwieriger wird es und man dreht sich im Kreis.
In deinem Fall ist es sicher richtig, von OX wegzugehen. Aber nicht weil damit kein Spiel in höheren Regionen möglich ist (es sei denn du willst OL und höher spielen), sondern weil für moderne Abwehr Schwammnoppen einfach besser geeignet sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Freitag 2. August 2019, 19:22 
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Update zum Diode mit P4 1,0:
Die Kombi funktioniert. Abwehr ist sicher und schnittig möglich jedoch schaffe ich es noch nicht den Gegner zu drängen mir im Spiel auf die Noppe zu ziehen. Es kommt also in spielsituationen zu wenigen abwehrbällen. Besonders angetan war ich jedoch Anfang des letzten Trainings von den pseudo Topspins mit der Noppe. Klar die Bälle sind leer aber auch leere Bälle können den Gegner aus dem Konzept bringen. Ich habe das Gefühl, mit der Noppe alle Möglichkeiten zu haben ertappe mich aber des Öfteren dabei das ich am Tisch nur hinhalte und zu wenig aktiv mache.
Das wurde in den abschließenden trainingsspiel gegen einen ttr 1650 Angreifer/Allrounder direkt bestraft. Ich habe mit der Noppe meist nur reagiert und konnte den Gegner weder zu angriffsbällen auf die Noppe zwingen noch mit aktivem Spiel aus dem Konzept bringen. Vielmehr hat er solange gewartet bis einer meiner Bälle halblang und Schnittlos zurück kam den er mir dann reinbatschen konnte. Auch war ich viel zu stark auf das Spiel mit der Noppe fixiert sodass die Vorhand praktisch nicht existent war...
Das war schon sehr enttäuschend... liegt aber an mir. Mit dem Material ist das ohne weiteres möglich wenn Mans kann!

Topspins klappen gut. Der Eindruck des Vega pro hat sich bestätigt. Drehen und NI Topspins mit der Rückhand gingen auch

Frage mich halt wie ich es schaffen kann, dass der Gegner mir die Bälle spielt, die ich haben möchte. Ich will nicht ab dem 2. Ball wie ein panisches Huhn erahnen müssen wo der nächste Ball hinkommt. Da muss es doch Möglichkeiten geben...

Denke halt auch das das Holz nicht für ein Schwerpunkt mäßiges Spiel am Tisch gemacht ist. Dafür ist es zu schwer und unhandlich. Es hat sicherlich seine Stärken in der Abwehr und im aktiven Spiel aus der HD.

Ich bleibe jedenfalls dran, mal sehen was beim nächsten Training hervorsticht

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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 21:54 
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Kurze Frage bzw Update zum Diode V

Belegt hab ich es aktuell mit Feint Long 3 in 1,1.
Ich stehe vor dem Problem, dass ich mit dieser Kombi gegen stärkere Gegner, gegen die ich mich auf die Abwehr konzentrieren kann, gut aussehe und auch schön unterschnitt in die Bälle bekomme, jedoch sobald einer nur halbherzig zieht oder hebt ich Probleme bekomme Länge und schnitt in die Bälle zu bekommen

Gegen schwächere Gegner, gegen die ich gewinnen muss (100-150 Punkte weniger) Schmier ich mit der Kombi ab. Ich kann auch einfach gegen solche Spieler kein solches spielsystem praktizieren, wenn sie nicht ziehen. Passives Spiel bzw wenn ich selbst das Spiel machen muss ist mit dieser Kombi extrem schwer für mich. Großer Aufwand kleiner Ertrag

Nehm ich gegen diese Gegner meine nsd neu dtecs 0;5 Kombi Gewinn ich meist souverän.
Komme ich allerdings gegen stärkere Gegner komm ich mit dtecs nsd nicht klar (kein starker unterschnitt (Hauptgrund), wenig variationsmöglichkeiten

Ich kann nicht dauerhaft mit 2 Schlägern abwechselnd spielen

Meine Frage wäre daher ob jemand Erfahrungen mit Diode und dtecs ox hat oder was besseres weiß

Wichtig wäre mir der US in der langen Abwehr und die Möglichkeiten was Bälle verteilen und Druck machen am Tisch (Druckschupf, Seitwischer) angeht. Die sind mir mit FLIII einfach zu ungefährlich

Danke :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Butterfly Diode V
BeitragVerfasst: Samstag 9. November 2019, 22:41 
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Beiträge: 805
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Wenn du moderne Abwehr spielen willst, sollte dein Fokus auf Sicherheit, Platzierung und schnittwechseln liegen und nicht auf maximalen Unterschnitt.

Wenn der Gegner passiv spielt, muss man mit Schwammnoppen entweder angreifen oder den Schläger drehen.
Oder einfach normal "sensen" und den Ball z.B. auf den Wechselpunkt spielen und nicht maximalen Schnitt erwarten.

So wie sich das für mich herausliest, wäre aktuell OX bzw. 0,5 eine passendere Lösung für dich - die erstgenannten Punkte erfordern nämlich dann noch viel Training. Aber auch hier gilt - Sicherheit geht vor Maximalschnitt.

Ich wiederhole mich zwar sehr oft und es ist mir inzwischen auch peinlich, weil es sich oft so liest, als würde ich nur den einen Belag kennen:

Lange Abwehr mit gutem Schnitt, hohe Sicherheit und gute Offensivmöglichkeiten am Tisch bietet definitiv der Agenda

Der Dtecs hat mehr Schnitt und Hackblocks sind besser, aber ich kann damit einfach nicht sicher angreifen

Für OX würde ich beim NSD bleiben

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