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 Betreff des Beitrags: Grundsätzliche Holz-Belag Auswahl
BeitragVerfasst: Samstag 15. September 2018, 10:55 
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Hallo!

Ich habe nach der letzten Saison einen völlig neuen Schläger zusammen gestellt und wollte Euch mal nach Euren Erfahrungen und Vorlieben fragen.

Zuletzt spielte ich ein OFF-Holz mit VH Genius und RH Waran. Das war sehr durchschlagkräftig aber mir fehlte immer etwas die Kontrolle und auch der Spin. Power war genug da, der Ball kam nur nicht immer auf den Tisch : )

Nach der Saison habe ich mich an meinen alten Trainer erinnert und habe ein sehr kontrolliertes Holz gewählt. Weil ich endlich erfolgreich LN auf der RH spielen wollte, habe ich ein kontrolliertes DEF-Holz gewählt, das Arbalest Horsa. RH ist LN ox und VH mittlerweile DHS H3-50. Wird vielleicht später mal in H3 NEO geändert.
Mit dieser Kombi spiele ich viel sicherer, das war zu erwarten. Aber meine Offensivschläge sind nicht wirklich langsamer, der TS hat sogar mehr Spin, das sagen zumindest die Trainingspartner. Ich spiele auch viel selbstsicherer als mit der alten Kombination. Trotz des lansamen Holzes gab es bei mir keine Einbußen im Angriff.

In Kurzform kann ich sagen: Die Sicherheit und das Gefühl kommen vom Holz, die Power und der Spin kommen von den Belägen und von der Technik.

Damit stehe ich so ziemlich alleine in meinem Verein. Die Leute wählen meist ein recht schnelles OFF-Holz für die Power und dazu weichere Beläge für Spin und mehr Kontrolle.

Wie macht Ihr das? Wie seid Ihr vor gegangen? Wie sind Eure Erfahrungen?


rookie


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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Oktober 2018, 17:03 
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Ich habe schon so ziemlich jedes Tempo und Belagstärke gespielt.
Schlussendlich ist das alles individuell.

Wenn du eher aktiv spielst, also nach vorne Spielst reichen All - All+ Hölzer und auch 1.8mm Beläge.
Nimmst du eher die Energie des Balles mit und spielst recht weich musst du ein schnelleren Schläger haben.

Als Noppenschläger Spiele ich ein Def+ / All- Sowohl Ox Noppe als auch 1.8mm Vorhand gehen dabei sehr gut.
Wichtig bei diesen Spiel ist die Kontrolle und der Schnittwechsel. Tempo bekommt man auch mit einen Def Holz gut hin.

Spiele ich normal, spiele ich ein Off Holz, Vorhand 2.0 mäßig katapultig Vega Pro und Rückhand 1.7 wenig Katapult Tenergy 05.
Rückhand spiele ich aktiver und daher muss es katapultärmer sein. Vorhand spiele ich eher weicher und nehme mehr die Energie des Balles mit. Da brauche ich mehr Katapult.

Ich komme ja inzwischen wieder so langsam viel rum.
Der Tenor sind 2.0mm Beläge - Max. Meistens Tensor der letzten oder neuesten Generation. Immer schön viel Katapult.
Holztechnisch wird meistens All+ - Off gekauft. Meistens eher weiche Ausführungen.
Wenn ich frage warum die sich für dieses Material entschieden haben sagen die "funktioniert gut". Kontrolle ist gut.
Guckt man sich jedoch die TTR Kurven an hat sich da die Jahre über nicht viel bewegt. Egal was für Material gespielt wurde.

Daraus kann man schlussfolgern das Material überbewertet wird, oder die Leute noch nicht das richtige Material gefunden haben.
Ich kenne das aus diversen Filialen. Eine wirklich umfassende Beratung ist sehr selten. Selbst bei Herstellern ist das so.
Würde die Beratung ordentlich was bringen, sollte sich ein TTR Gewinn abzeichnen. Diesen sieht man jedoch recht selten.

Grundsätzlich kann ich jeden empfehlen. Auch älteren Akteuren und vorallem im Nachwuchsbereich: Wenns technisch Mängel gibt. Tackiness C 1.5mm wenn man Soft mag oder ein Stiga Mendo 1.5mm wenn man Mediumbeläge mag auf einen Allround Classic. Günstige extrem sichere Kombination mit der man auch eine gute Technik üben kann kann (lange Armbewegung). Auch das Block Konterspiel geht mangels starken Katapult hervorragend zu lernen.

Wenn ich mal alt bin, und ich keine Noppen spielen würde, würde ich mich als Blockspieler mit Mendos an Tisch stellen und immer nur den Schläger hin halten weil man speziell in unteren Klassen (Also unter Landesliga) noch extrem viel mit Sicherheit leisten kann.

Ergänzung: Mag man keine Hölzer die klappern wie ein Kuhschwanz, ist das Allround Classic nichts.
Aus "Solidarität" zu allen Herstellern nenne ich mal keine Empfehlung für ein langsames aber sehr steifes Holz.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Oktober 2018, 18:59 
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al_bundy hat geschrieben:
Grundsätzlich kann ich jeden empfehlen. Tackiness C 1.5mm oder ein Stiga Mendo 1.5mm

Na die wären mir aber zu langsam. Da muß man offensiv zu viel ackern. Aber ich weiß was du meinst. Vielleicht könnten wir uns auf nen Sriver 1,5 (o.Ä.) einigen :wink: Spinlord Adler II ist für mich so ein "safe heaven" Belag. Mittelschnell, kann alles und man macht wenig Fehler. Diese Eigenschaft hat in der KK schon einige Siege gebracht. Und ob der Schuß etwas mehr oder weniger Härte hat... so what.

al_bundy hat geschrieben:
Ich kenne das aus diversen Filialen. Eine wirklich umfassende Beratung ist sehr selten.

Na deren Motivation dürfte eher monetär sein. An einem 45€ Belag der schnell verschleißt kann man gut Kohle verdienen.

al_bundy hat geschrieben:
...unteren Klassen (Also unter Landesliga)...
:ugly: :ugly: :ugly:

al_bundy hat geschrieben:
Mag man keine Hölzer die klappern wie ein Kuhschwanz, ist das Allround Classic nichts.

Richtig ! Deshalb nimmt man ein Appelgren AP - oder Vermögende lassen sich ein Unikat basteln.
Trotzdem, sinngemäß ein guter - aber wohl Brotloser - Beitrag von dir.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Oktober 2018, 22:20 
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Danke für Eure Meinungen!

Wir sind nicht weit auseinander. In der Jugend mussten wir ein Def Holz mit Tackiness in 1,5 mm auf VH und RH spielen. Und wir mussten den Trainer um Erlaubnis fragen, wenn wir wechseln wollten! Das waren noch andere Zeiten... Es hat aber was gebracht, wir wurden richtig gut.

Mit meiner Einschätzung gehe ich aber mittlerweile noch weiter. Ich sage die Power kommt aus den Beinen, der Spin kommt aus der Hüftdrehung und die Sicherheit kommt aus dem Schläger und natürlich auch durch das Training.
Im Selbstversuch habe ich Hurricane 3 und FS 729-08 auf Stiga Allround Classic bzw. Appelgren Allplay geklebt. Und das geht sehr gut. Speziell das Stiga passt sehr gut zu diesen harten, klebrigen Belägen. Die Schlagausführung ist aber sehr anders und man braucht gute Kondition.
Ich konnte nie einen guten RH TS, jetzt geht das. Mein Problem waren zu weiche oder zu katapultige Beläge und niemand hat es mir je gesagt! Wenn jemand das gleiche Problem hat, probiert das mal aus. Flexibles All Holz mit härteren Belägen. Endlich kann ich richtig durch ziehen.
Aber egal, das ist ja alles nur nebenbei Test. Ich spiele weiter mit der LN. Aber die VH wird wohl Schritt für Schritt härter und vielleicht auch klebriger werden.


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BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 06:00 
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Wenn der Tackiness C zu langsam ist hast du ein Timingproblem.
Nimmst du den Ball am höchsten Punkt oder in der aufsteigenden Phase bekommst du auch Druck in den Ball. Besonders wenn man mit solchen Beläge gelernt hat. Denn dann hat man mit Sicherheit auch einen ordentlichen Armzug.
Hat man mit Tensor Max gelernt, hast du selten einen anständigen Armzug weil der Druck durch den Belag kommt.
Der Arm musste sich nie stark bewegen.

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BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 07:52 
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@Al :ugly: :ugly: :ugly:
Danke für die guten Tips. Mit 55 habe ich noch den langen Armzug drauf. Mich bewahren nur ca. 5 Stunden Reha Training / Woche vor der Sportinvalidität. In sofern steht bei Veränderungen immer der Erhalt von Substrat und dem Spaß am TT im Focus :wink: Alles Gut.
Zum Thema: Wir sind uns wohl einig, daß speziell in niederen Klassen oft zu schnelles Material verwendet wird. Und daß die Industrie alles tut um den Leuten mit den Mondpreisen das Geld aus der Nase zu ziehen. Und die meisten Menschen sind halt Lemminge.

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BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 13:38 
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Richtig Neppomuk, es wird meist zu schnelles Material gespielt. Das hatte ich auch schon gehört. Aber warum wird das denn gespielt?
Weil man nämlich fast immer und überall zu hören bekommt, die Power/Tempo kommt aus dem Holz und der Spin kommt aus den Belägen (stark vereinfacht ausgedrückt). Und das hört man nicht nur in den TT-Läden oder von den Herstellern, sondern auch in den Vereinen und von TT-Kollegen.
So, und ich glaube mittlerweile, dass das so nicht richtig ist. Die Power/Tempo kommt in erster Linie aus den Beinen und nicht aus dem Holz. Nämlich durch die Bewegung von hinten unten nach vorne oben.
Der Spin kommt auch nicht aus den Belägen, sondern in erster Linie aus der Hüftdrehung bei der Schlagbewegung und einer maximalen Beschleunigung zum Zeitpunkt des Balltreffpunktes.
Das Holz und der Belag unterstützen das Ganze nur. Aber durch eine passende Holz/Belag-Kombination kann man die oben genannten Punkte zusätzlich unterstützen bzw. erhöhen. Das Holz und die Beläge sollten aber in erster Linie SICHERHEIT geben!

Was passiert aber in den Vereinen? Die Leute denken, dass sie mehr Power oder mehr Spin brauchen und kaufen sich ein OFF- Holz oder sogar ein Off++-Holz mit irgendwelchen aktuellen Off-Belägen in 2,0 mm oder in max. Sie merken dann, dass die Kombi zu unkontrolliert ist und kleben sich im Anschluss weiche Beläge auf ihr Off-Holz. Genau so habe ich es ja auch gemacht !!!
Die Folge war, dass ich einfach nicht weiter kam. Und aus irgend einem Grund habe ich mich an meinen ersten Trainer erinnert und habe es dann mal vorsichtig in dieser Richtung versucht. Der erste Versuch war meine Rückkehr zu den Klassikern, damals noch auf dem Off-Holz, habe ich ja berichtet. Das war so positiv, dass ich in die Richtung weiter gegangen bin und irgendwann das Stiga Allround mit nem klebrigen Chinabelag beklebt habe. Und erst seit dem beginne ich zu verstehen. Diese Kombi gibt einem eine unglaubliche Sicherheit in ALLEN Schlägen, Leider bin ich mittlerweile zu langsam für so etwas auf der RH. Aber mein RH-TS ist mit dieser Kombi endlich so wie ich es immer wollte. Und ich kann die RH-TS endlich sicher vielfach hinter einander spielen. Für die VH werde ich das aber lassen, dafür reicht die Beinarbeit noch : )
Aber warum sagt einem das keiner, zumindest die Trainer könnten das ja mal machen, oder? Oder empfinde nur ich das so? Wie sind denn Eure Erfahrungen dazu?


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BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 14:49 
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Früher war das bei uns auch mal so, dass wir mit Standard klassischen Belägen und AR Holz angefangen haben. Auch das Training an sich war mehr auf lernen bezogen.
Also vorher richtig warm machen, Muskeln und Sehnen dehnen, etc. Und dann mit dem Standard Schläger die Basics ein trainieren. Erst nachdem diese dann zur Routine wurden, durften wir uns anderes Material kaufen. Ein paar Jahre später,leider oder nicht leider, wer weiß das schon, zählte ich zu den Experimentierschülern meines Trainers. Und mir wurde auf der Rückhand eine lange Noppe aufgedrückt. Damals halt die GLN, den Graß Spezial, mit dem ich auch anfangs meine Spielstärke stark steigerte. Mit dem Teil waren grandiose Bälle möglich, mit US auf der Platte liegenbleibende Returns. Einfach genial. Folgende Noppen wurden dann nur harmloser, aber ich damit selber besser. Bis jetzt zum ABS-Ball, diese Umstellung gilt es derzeit zu überwinden. Und die, die es wollen werden das auch können.
Irgendwie muss das gehen.
Aber jetzt zur aktuellen Trainingssituation.
Für mich sieht es stark danach aus, dass die Jugend mittlerweile nicht mehr so Zielstrebig bzw. ausdauernd sind wie es früher war. Ich mag mich irren, aber bei uns zumindest haben viele aufgehört, weil sie keine erfolge erzielen konnten. Daher wurde dann angefangen die mangelhafte Technik mit Material zu kompensieren. Naja, das brachte kurzzeitig Besserung. Leider jedoch nur kurzzeitig, während die Materialkompensation die Spieler 1-2 Klassen aufwertete, ließ sie die Spieler aber auch von der Technik her Stagnieren. Wodurch die anderen sich dann durch Ausdauer abheben und an ihnen vorbeiziehen konnten.
Weshalb sie dann trotzdem die Lust verloren und aufhörten, nur eben 1-2 Jahre später.

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Nittaku Shake Defence Original (ältere Serie)
VH: Donic Acuda S3 1,8mm schwarz
RH: Tibhar Grass DTECs Ox rot (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe DF 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (mit Folie)


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BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 19:58 
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Beiträge: 164
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Auch bei mir war es nicht anders. Hab relativ spät mt TT angefangen, am Anfang mit dem Holz Taico 2000 und Sriver Beläge. Ich hab dann auch ziemlich viel trainiert und es später zu Gattnoppen Zeiten und ReImpact Hölzern bis in die BL geschafft. Dann viel getestet mit LN und KN und am Ende bei der (siehe Signatur) hängengeblieben. Bin mittlerweile Mitte 50 und kann mit (Halb)Abwehr noch ganz gut mithalten.

Und betreff Landesliga: mein 16jähriger Sohn spielt LL, da ist nichts mehr mit mitspielen, die Jungs sind einfach zu schnell, haben eine bessere Grundausbildung usw.; bei ihm war es am Anfang ein einfacher Allround Schläger, ähnlich wie bei mir, jetzt ist es Off Balsa Carbon Prügel mit Evolution Belägen. Wenn ich ab und zu mit den aus der 1. spiele gehe ich immer (frustriert :( - ) nach Hause.

Also es kommt auch nicht nur auf das Holz mit Belägen drauf an, sondern auf die eigenen Fähigkeiten.

_________________
Holz: BTF Primorac off-
VH Tibhar Evo FX-S 1,8mm sw
RH: Donic Twingo 1,5mm rot


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BeitragVerfasst: Sonntag 21. Oktober 2018, 11:03 
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Ich werde das Stiga Allround auf jeden Fall weiter mit den harten Belägen testen und wenn der bisherige positive Eindruck bleibt, werde ich das auch mal unseren Jugendlichen in die Hand drücken. Mein Sohn kommt damit nach kurzer Eingewöhnung auch gut zurecht.

Noch einen positiven Nebeneffekt hatte ich vergessen: Durch die Härte der Beläge, werden die Vibrationen des Holzes auf ein sehr angenehmes Maß reduziert. Ich empfinde die Vibrationen jetzt sogar als optimal. Das empfindet aber sicherlich jeder anders.


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