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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Februar 2018, 14:22 
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Hallo, nach dem Thema: langsames steifes Holz mit viel Kontrolle für dTecs OX
http://www.noppen-test.de/forum/viewtopic.php?f=11&t=34384&sid=8d89ae0b30b410867e1a8405c8e45c01#p235411
habe ich drei Hölzer getestet:
Zwei, die mir vom User/gewerblicher Teilnehmer al_bundy zur Verfügung gestellt wurden und das Tibhar Stratus Power Defense, mit Bootslack versehen aber nicht verkleinert. gespielt wurde auf allen dreien die gleiche Belagkombi: d'Tecs OX auf RH rot, Tenergy 64 in 2.1 aufVH schwarz.
Verglichen habe ich es mit meinem Standard: Die Beläge auf einem verkleinerten JSH, dazu noch meine kurzer Eindruck vom Hattori Hanzo Twinblade extempore, den ich kurz in der Hand hatte und der mich dazu brachte, ein neues Holz in Erwägung zu ziehen.
von al_bundy bekam ich:
Backspin Spezial Def - Vorhand hoch und Rückhand hoch - Gerade Profil B --> nenn ich im Test Holz 2
Backspin Spezial Def - Vorhand hoch und Rückhand flach - Gerade Profil A --> nenn ich Holz 1

Als erstes getestet habe ich Holz 1, da es meinen Anforderungen scheints am nächsten kam:
gleich zum Punktspiel mitgenommen, beim Einspielen benutzt und damit so wohl gefühlt, dass ich Doppel und Einzel damit gespielt habe.
Von der Haptik sehr gut, der Griff passte perfekt in meine Hand und bedingt durch den dicken schweren Tenergy war der Schläger etwas kopflastig, und auch insgesamt vom Gewicht her nicht zu leicht (gibt mir das Gefühl, zu "stochern") und nicht zu schwer (Schmerzen im Ellenbogen).
Das Spielgefühl Holz 1:
An der Platte:
VH wie RH sehr kontolliert und leicht zu beherrschen, VH schnell genug, um auch mal den Endschlag anzusetzen, im Topspin sehr sicher und spinnig.
RH: sicher im Schupf/Druckschupf, will aber immer aktiv gespielt sein, Hinhalten wird mit Ballrunterfallen bestraft. Man hat immer das Gefühl, der Ball würde sich in die Noppen "eingraben" und er würde wieder "herausgeschleudert", wenn man aktiv genug in den Ball geht. Man kann aber immer hervorragend Länge und Richtung bestimmen. Auch das sichere Annehmen der sonst gefürchteten Rollaufschläge ist leicht, man kann sie kurz und flach ablegen. Die Annahme von Topspins an der Platte geht sicher, solange es nicht zum Notschlag (wo man nur hinhalten kann) gerät. Hinhalten geht in keiner Lage, es ist aber möglich nahezu jeden Ball durch "Nachvornedrücken" mit leicht geöffneten Schlägerblatt anzunehmen und kann dabei immer noch Länge und Richtung steuern.
Die Offensivmöglichkeiten sind allerdings eher begrenzt, Liften ist auf US möglich, ist auch schön flach, aber die Kontrolle ist nicht sehr hoch, ich war recht fehleranfällig. Auf etwas höhere Unterschnittbälle kann man einen "Klappschlag" ansetzen, dieser gelang mir interessanterweise immer nur cross, nie parallel.
Seitwischer sind sehr effektiv, man ersetzt einfach das "Nachvornedrücken" durch "Zurseiteziehen", schon hat man es. Wird aber von mir nicht häufig eingesetzt.
Hinter der Platte:
Hier hört bei der RH für mich die Herrlichkeit auf: Aufgrund der Langsamkeit des Holzes gelang es mir selten, wirklich zu verteidigen, meist verhungerten die Bälle im Netz. Hier ist aber natürlich der Unterschied zu meinem gewohnten Setup sehr groß, vielleicht würde länger trainieren helfen.
Die VH leistete auch von weiter hinten hervorragende Dienste.

Fazit: Für das Störspiel am Tisch nahezu optimal

Danach im nächsten Training wurde Holz 2 getestet. Laut Beschreibung ein flacherer Ballabsprung auf der RH, kam mir aber genau anders vor: Mit derselben Technik wie Holz 1 gespielt, gerieten mir die Bälle eher zu hoch und waren Futter für die Gegner. Die VH war dann allerdings gleich, wie es zu erwarten war, zu Holz 1. Allerdings lag mir auch die Grifform (gerade, etwas abgeflacht) nicht, vielleicht passte da der Winkel nicht immer.

Fazit, schon nicht übel, aber das andere lag mir besser.

Noch zu guter Letzt:
Tibhar Stratus Power Defense
Dies ist deutlich schneller als die beiden anderen, die Sicherheit bei allen Schlägen aber recht hoch. Besonders die Offensivmöglichkeiten mit der Noppen - RH sind sehr gut, es lässt sich fast auf jeden Ball offensiv spielen. Leider passt mir die Vorhand nicht - Blockes gingen größtenteils ins Netz, ein End-Schlag war schwer zu platzieren, ich musste fast immer Topspin spielen. Allerdings war das Spiel hinter der Platte besser mit der Noppe, wohl aufgrund des höheren Tempos. Ballabsprung schön flach, aber ich gleub nicht, dass das Holz und ich Freunde werden.

Einige wichtige Werte in einer Tabelle, Zahlen von 1 :Wenig bis 10: sehr viel:

Holz 1 Holz 2 Tibhar
Tempo 2 2 4
Dämpfung/Katapult 8/4 8/4 5/6
Ballabsprung (hoch, mittel, flach) flach mittel mittel
Balance 9 9 6
Touch 9 9 7
Eignung 9 8 7
Kontrolle 9 9 7

_________________
Holz: JSH verkleinert
VH: Tenergy 64 2.1 Schwarz
RH: OX d'tecs rot


Zuletzt geändert von ElPlautz am Donnerstag 1. März 2018, 09:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 08:50 
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Greenhorn

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Du beschreibst exakt meine Eindrücke für die beiden Hölzer (1 u. 2)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 13:02 
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ElPlautz hat geschrieben:
Ncoh zu guter Letzt:
Tibhar Stratus Power Defense
Dies ist deutlich schneller als die beiden anderen, die Sicherheit bei allen Schlägen aber recht hoch. Besonders die Offensivmöglichkeiten mit der Noppen - RH sind sehr gut, es lässt sich fast auf jeden Ball offensiv spielen. Leider passt mir die Vorhand nicht - Blockes gingen größtenteils ins Netz, ein End-Schlag war schwer zu platzieren, ich musste fast immer Topspin spielen. Allerdings war das Spiel hinter der Platte besser mit der Noppe, wohl aufgrund des höheren Tempos. Ballabsprung schön flach, aber ich gleub nicht, dass das Holz und ich Freunde werden.

Deine Einschätzungen auch zum Stratus Powerdefense bringen es genau auf den Punkt!

Allerdings kann ich damit auch sehr gut mit NI blocken und der Schuss kommt brachial (für ein Def-Holz) - zumindest wenn man richtig steht. Und was spricht dagegen, die Probleme beim Spiel am Tisch zu umgehen, indem du in die Halbdistanz zurückweichst, RH abwehrst und VH TS spielst?

Aber falls ihr keine Freunde werdet: was wiegt dein Holz? Vielleicht kommen wir ja ins Geschäft :lol:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 09:55 
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0x556c69 hat geschrieben:
Deine Einschätzungen auch zum Stratus Powerdefense bringen es genau auf den Punkt!

Allerdings kann ich damit auch sehr gut mit NI blocken und der Schuss kommt brachial (für ein Def-Holz) - zumindest wenn man richtig steht. Und was spricht dagegen, die Probleme beim Spiel am Tisch zu umgehen, indem du in die Halbdistanz zurückweichst, RH abwehrst und VH TS spielst?

Aber falls ihr keine Freunde werdet: was wiegt dein Holz? Vielleicht kommen wir ja ins Geschäft :lol:

Halbdistanz, RH Abwehr und VH TS ist das, was ich seit ein paar Jahren mit meinem JSH spiele. Damit geht das noch besser als mit dem Power Defense, vor allem die Durchschlagskraft mit der VH von weiter hinten ist meiner Meinung nach unschlagbar. Leider bin ich nicht mehr erfolgreich...
Liegt so an Alter, zunehmender Faulheit an/hinter der Platte, werde langsamer....
Was ich immer mache, wenn es gerade mal nicht läuft: Ich stelle etwas um.
Jetzt mal auf Störspiel am Tisch, was ich mit GLN und einige Jahre danach praktiziert hatte.

Meistens kehre ich nach wenigen Monaten zur alten Spielweise zurück und bin dann wieder besser-sicherer.

Ausschlaggebend war für mich der Test mit dem Hattori Hanzo (nur wenige Minuten, aber ich hatte sofort das Gefühl, das passt).
Die Backspin Hölzer sind da sehr nah dran, nur die Offensive mit den Noppen fehlt, dafür gefällt mir die VH besser.

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Holz: JSH verkleinert
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BeitragVerfasst: Montag 19. März 2018, 12:15 
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Du hast doch mit dem JSH verkleinert ein optimales Holz für den D`Tecs.
Damit ist auch die VH noch brauchbar.
Ein langsameres Holz führt auf der VH immer zu Abstrichen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 20. März 2018, 12:21 
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Novalis hat geschrieben:
Du hast doch mit dem JSH verkleinert ein optimales Holz für den D`Tecs.
Damit ist auch die VH noch brauchbar.
Ein langsameres Holz führt auf der VH immer zu Abstrichen.

Wie schon gesagt:
ElPlautz hat geschrieben:
... Leider bin ich nicht mehr erfolgreich...
Liegt so an Alter, zunehmender Faulheit an/hinter der Platte, werde langsamer....
Was ich immer mache, wenn es gerade mal nicht läuft: Ich stelle etwas um.
Jetzt mal auf Störspiel am Tisch, was ich mit GLN und einige Jahre danach praktiziert hatte.

Meistens kehre ich nach wenigen Monaten zur alten Spielweise zurück und bin dann wieder besser-sicherer.

....

Und alte Spielweise bedeutet dann auch: zurück zum alten Material...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 07:53 
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Novalis hat geschrieben:
Du hast doch mit dem JSH verkleinert ein optimales Holz für den D`Tecs.
Damit ist auch die VH noch brauchbar.
Ein langsameres Holz führt auf der VH immer zu Abstrichen.


Für dich, für andere vielleicht nicht.
Ich möchte ein Noppenholz mit maximaler härte und nimimalster Elastizität
damit die Schnittumkehr und der Störeffekt am höchsten ist.
Das JSH bietet das nicht.

Hinzu kommt das je nach Noppe und Spielstil ein hoher bzw flacher Ballabsprung die Sicherheit unterstützt.
Eine Auswahlmöglickeit hat das JSH auch nicht.

Bei Noppelhölzer konzentriere ich mich genau auf diese Faktoren. Das Tempo für die Vorhand ist nebensache.
Ist man entsprechend sicher, kann man auf Verbandsliganiveau noch mit 1.5mm Tackiness C und Allround Classic spielen.
Meiner Meinung nach macht man mehr Punkte wenn mein 10x sicher ziehen kann,
als einmal hart und daneben. Abschließen sollte das Holz das gewünschte Spielgefühl vermitteln.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 08:39 
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Ich habe jetzt ein paar Punktspiele mit dem Backspin Spezial Def gemacht, leider nicht sehr erfolgreich, aber das lag eher nicht am Holz, habe im Moment eine schlechte Phase, bin zu unkonzentriert und verliere zu schnell die Geduld.
Damit gewinnt man mit keinem Material.
Mit dem Holz braucht es auch (jedenfalls für mich) Geduld:
Es lässt sich enorm sicher spielen, ich kann aber so gut wie keinen offensiven Schlag anbringen. So können mich die Gegner auf der RH festnageln und irgendwann abschießen.
Liegt aber auch daran, dass ich z.Z. die Bewegungsintensität eines Betonpfeilers an den Tag lege - Es kommen schon ein paar hohe Bälle, die man umlaufen und abschießen könnte - bis ich aber da bin, liegt der Ball schon fast auf dem Boden ...
Also, wie gesagt, für ein Störspiel am Tisch finde ich das Holz sehr geeignet.
Mit dem JSH bin ich immer ein-zwei Schritte zurück und hab die Bälle mit RH gesenst/abgestochen, mit VH Gegengezogen - aber auch hier müsste man sich bewegen ...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 09:12 
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al_bundy hat geschrieben:
Novalis hat geschrieben:
Du hast doch mit dem JSH verkleinert ein optimales Holz für den D`Tecs.
Damit ist auch die VH noch brauchbar.
Ein langsameres Holz führt auf der VH immer zu Abstrichen.


Meiner Meinung nach macht man mehr Punkte wenn mein 10x sicher ziehen kann,
als einmal hart und daneben. Abschließen sollte das Holz das gewünschte Spielgefühl vermitteln.


Natürlich ist Sicherheit wichtig, diese holt man sich aber auch durch Systemtraining und nicht nur durch ein Holz! Kann eben schwierig werden ab einem gewissen Niveau, wenn ich 10 Bälle ziehe und 10 Bälle zurückgespielt werden. Da braucht man dann für ein 5 Satzspiel bzw. eine Rangliste oder ein Turnier gleich 2 neue Schultern und auch sonstige Ersatzteile für den Körper wenn Jahrelang so gespielt wird.
Daher finde ich für eine offensive Spielweise ein gewissen Grundtempo in den VH Bällen schon wichtig.
Durch Technikverbesserung z.B. besserer Armzug kann auch mit einem langsameren Holz gepunktet werden (setzt aber wieder Training vorraus, was für ein Teufelskreis ;-)-> immer dieses Training!). Voraussetzung ist natürlich auch Körperliche Fitness/Gesundheit!

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ALEA IACTA EST


MSP INVICTUS
VH: Tenergy 05 2,1mm
RH: ABS 2,1mm


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BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 09:22 
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Vor 10 Jähren hätte ich dir noch zu gestimmt was die Athletik anbelangt.
Aufn Papier bin ich mit 32 noch recht jung. Aber ich packe jetzt nur noch
einen Kraftvollen Schlag aus wenn ich weiß ich kriege damit auch ein Punkt.
Vorher wird einfach locker und rhythmisch gespielt.

Vor 10 Jahren habe ich Kraftvoll und verbissen gespielt, war schneller und dünner
ABER
habe dadurch auch viele Spiele verloren die ich nicht hätte verlieren müssen.
Warum?
Weil Sicherheit, Gelassenheit, und Taktik gefehlt hat.

Die meisten Leute unter 1800 bekommt man mit Platzierung mit den Rücken zur Wand gestellt.
Und Platzierung geht mit eine Stufe langsameres Material sicherer, als mit eine Klasse schnelleren Materials.

Aus eigener Erfahrung kann ich sage das Sicherheit deutlich mehr Punkte bringt als ein schneller Topspin.
Denn wenn du mit einen All Holz und 1.5mm Tackiness C durchlädst hast du damit genauso eine Punkt wie mit einen Primo und einen T05.
Ich selbst hab ja bei meinen Noppenschläger auch mit all+ angeangen. Und spiele nun ein Def Holz.
Gegen die Landesliga/Verbandsliga Studenten aus meinen Exverein reicht das noch. Mein "langsamer" Topspin kommt auch bei denen durch.

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