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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Dienstag 30. September 2014, 16:13 
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Hallo,

also aus meiner leidvollen Erfahrung würde ich sagen:

einmal cortison in den Ellenbogen okay, das muss es dann aber gewesen sein.
Wenn keine vollständige Heilung: Querfriktionsmassage beim Pkysiotherapeuthen, Ellenbogenspangen von Bauernfeind verschreiben lassen (hier nicht sparen), dehnen, eventuell leichter Schläger

Das hilft

tschau

poli


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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Oktober 2014, 15:13 
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poli hat geschrieben:
Hallo,

also aus meiner leidvollen Erfahrung würde ich sagen:

einmal cortison in den Ellenbogen okay, das muss es dann aber gewesen sein.
Wenn keine vollständige Heilung: Querfriktionsmassage beim Pkysiotherapeuthen, Ellenbogenspangen von Bauernfeind verschreiben lassen (hier nicht sparen), dehnen, eventuell leichter Schläger

Das hilft

tschau

poli


Wie lange hat es bei dir gedauert? Hast du während der Physio-Behandlung weiter TT gespielt oder das Ganze erst komplett verheilen lassen, was ja offenbar sehr lange (6-12 Monate) dauern kann?

Die Cortison-Spritze vom Montag wird leider nicht helfen, das ist nun klar, da nach zwei Tagen relativer Schmerzfreiheit es heute morgen doch wieder angefangen hat, wenn auch auf niedrigerem Level (ich muss keine Ibus schlucken). Ich muss also erneut zum Arzt und werde mir Physio verschreiben lassen. Die Spange habe ich schon.

Die Frage ist halt, ob ich pausieren soll oder mit Schmerzen weiterspielen, was ich mir aktuell eigentlich nicht vorstellen kann, das würde das Ganze mE noch viel schlimmer machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Oktober 2014, 19:02 
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@ Biggie:
Na endlich, mal was richtiges, nach dem vielen Unsinn hier. Vielleicht liest du dir nochmals mein erstes Post durch.
Wenn der PT Kollege was taugt, (da kann man auch angehen) und du Pause machst !!! ist das Ganze in ca. 4 Wochen gegessen. Geh am besten in ne Praxis die viele Sportler behandeln !!!
Denk dran, kein Alkohol, wenig Fleisch (höchstens Gefügel) unterstützen das Ganze sehr. Dazu 2 Liter basisches Mineralwasser. (Gerolsteiner, Apolinaris) pro Tag.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Oktober 2014, 19:19 
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Biggie661 hat geschrieben:
poli hat geschrieben:
Hallo,

also aus meiner leidvollen Erfahrung würde ich sagen:

einmal cortison in den Ellenbogen okay, das muss es dann aber gewesen sein.
Wenn keine vollständige Heilung: Querfriktionsmassage beim Pkysiotherapeuthen, Ellenbogenspangen von Bauernfeind verschreiben lassen (hier nicht sparen), dehnen, eventuell leichter Schläger

Das hilft

tschau

poli


Wie lange hat es bei dir gedauert? Hast du während der Physio-Behandlung weiter TT gespielt oder das Ganze erst komplett verheilen lassen, was ja offenbar sehr lange (6-12 Monate) dauern kann?

Die Cortison-Spritze vom Montag wird leider nicht helfen, das ist nun klar, da nach zwei Tagen relativer Schmerzfreiheit es heute morgen doch wieder angefangen hat, wenn auch auf niedrigerem Level (ich muss keine Ibus schlucken). Ich muss also erneut zum Arzt und werde mir Physio verschreiben lassen. Die Spange habe ich schon.

Die Frage ist halt, ob ich pausieren soll oder mit Schmerzen weiterspielen, was ich mir aktuell eigentlich nicht vorstellen kann, das würde das Ganze mE noch viel schlimmer machen.



Hallo erstmal,

also ich hatte mich zuerst auf cortion verlassen -- Schmerz weg, weitergespielt, dann Sauschmerzen, auf Noppe gewechselt, was den Schläger leichter machte. Das ging eine Weile gut, dann wieder Schmerzen, Akupunktur, Diclofenac, wieder Cortison, keine vollständige Heilung, aber immer wieder stärkere Phasen. Weitergespielt habe ich immer.

Letztendlich, wie schon gesagt, Querfriktionsmassage, Ellenborenspange s.o Dehnen, wenn man das ernst nimmt, bekommt man wieder ein bißchen Kontrolle über die Sache und achtet nicht dauernd auf den Schmerz, so ging es mir jedenfalls.

Jetz habe ich aktuell Hüftprobleme, aber der Elllenbogen ist okay :)

tschau


Johannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Sonntag 12. Oktober 2014, 15:22 
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Beiträge: 254
aufgrund der zahlreichen (u. erfolgreichen) Tipps, die ich anläßlich meiner Achillessehnengeschichte (Achyllodynie=Achillessehnenansatzentzündung) von äußerst erfahrenen u. kompetenten Forumsmitgliedern bekommen habe, möchte ich zum 'Tennisellbogen' folgende Eigenerfahrung weitergeben: (1) der von @neppomuk (als Physioexperten) vorgeschlagene Heilungspfad ist auch m.M. nach unbedingt einzuhalten (maßvoller Alkkonsum etc.) (2) um die Entzündungsneigung längerfristig in den Griff zu bekommen hat sich bei mir die Kombination von Teufelskrallentee (Wochentherapie) + Weihrauchtabletten (boscari = original afrikanischer Weihrauch - angeblich wirksamer als indischer) als sehr erfolgreich erwiesen. (3) ich habe mir zusätzlich ein Lasertherapiegerät (sgn. LLLT Laser = Kaltlaser auf 650 nm bzw. 801 nm) zugelegt. Das Gerät hab ich mir aus China direkt über aliexpress.com (http://www.aliexpress.com/item/Body-Pai ... m-waveleng) besorgt, der Erfolg ist frappierend, die Schmerzen sind auf ein Minimum (in einer fiktiven Ratingskala v. Wert 8/10 auf ca. 1/10 ) zurückgegangen u. das nach ca. 3-4 Behandlungen v. 10 Min. Das Gerät bewährt sich ebenfalls sehr erfolgreich bei der Behandlung v. rheumatischen Beschwerden (in meiner Familie). Wenn man mit dem Verkäufer direkt korrespondiert läßt sich's über den Verkaufpreis auch noch handeln. Ein vergleichbares Gerät (Repulse) kostet so an die € 4000,- aufwärts, 14-tägige Leihfrist (vom Physiotherapeuten) wird mit € 250,- gerechnet !!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 22:15 
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Jetzt hat mich auch dieses Übel erwischt. Hatte die letzten Wochen öfters Schmerzen, aber immer normal weitertrainiert und Meisterschaft gespielt. Aber jetzt hat mir Arzt Spielpause verordnet und Tabs und Salbe verschrieben. Merke bis jetzt keine Besserung. Tür-Reckstange gekauft, hängen und die Tips mit Dehnen probiert. Ellbogenspange hat mir Doc auch verordnet, naja hoffe es geht in 4 Wochen wieder, da geht ja Meisterschaft wieder los. Momentan ist es aber so, dass Schmerz eher mehr wird als weniger. So ein Sch.... hab jetzt schon Entzugserscheinungen vom :tt:


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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 23:59 
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Also ich habe seit meinem ersten Post hier weiter gespielt. Ich hab mit mehreren Leuten im Club geredet, die meinten, das geht nach einigen Monaten von selber weg. Also was soll´s.

Die Anfangsphase ist allerdings sehr schmerzhaft.

Falls du nun tatsächlich Pause machst, würde ich eine Spritze empfehlen. Falls du dann konsequent (!) Pause machst, hast du eine gute Chance, dass der Spuck binnen ein paar Wochen verschwindet. Ich war kurz nach meiner Spritze im Urlaub, kein TT, und die Beschwerden wurden nach und nach immer weniger und nach 10 Tagen (so lange war der Urlaub) bereits 90% weg. Aber natürlich musste dann gleich wieder in die Halle...

Momentan ist es so, dass ich 2-3 Mal die Woche spiele und gleichzeitig recht fleißig dehne. Die Schmerzen haben sich auf einem recht niedrigen Level eingespielt und scheinen im Vergleich zum September nach und nach immer weniger zu werden, aber es ist ein extrem langsamer Prozess. Wichtig ist, dass der Ruheschmerz seit der Spritze zumeist vollständig verschwunden ist (am ehesten morgens nach der Dusche kann er an manchen Tagen für 1-2 Stunden etwas vorhanden sein), dadurch ist alles sehr viel erträglicher.

Beim TT selbst habe ich inzwischen keine Schmerzen mehr (aber Material angepasst, siehe unten!!!), im Gegenteil scheint die Bewegung dem Ellbogen sogar gut zu tun.

Inzwischen habe ich den Eindruck, dass man das Ganze ganz gut aussitzen kann. Dehnübungen scheinen zu helfen (allerdings verschlimmern sie den Schmerz zunächst häufig für eine Stunde oder so).

Der VH-Topspin ist immer noch etwas eingeschränkt, die Bewegung erfolgt irgendwie vorsichtiger als früher und nicht so richtig zwingend, vor allem mit schweren Hölzern.

Spiele deswegen wieder FKE, da Angriffsaktionen mit Super Defense, Tackiness II, u.ä. die Schmerzen eindeutig (!) verschlimmern.

Letztens bei einem Turnier praktisch 12 Stunden (natürlich mit Pausen) TT gespielt, mit einem leichten Balsa-Holz (Defplay Classic) und Duro 1,9 und keinerlei Probleme mit dem Ellbogen gehabt, es hat sich dadurch nichts verschlechtert, im Gegenteil.

Das wäre auf jeden Fall - falls du nicht doch pausierst, was sicherlich am besten wäre - mein erster Tipp, bloß kein schweres Holz nehmen, wo der Ball wg. einem DEF-Belag beim Angriff durchschlägt und die Holzvibration in den Ellbogen geht, das scheint der Ellbögen gar nicht zu mögen. Wirklich super ist zB Rasant 1,9, da muss man selbst bei harten Schlägen nicht so viel tun und das Holz wird vom Ellbogen komplett entkoppelt.

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Zuletzt geändert von Biggie661 am Sonntag 21. Dezember 2014, 14:32, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Dezember 2014, 10:08 
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Biggie661 hat geschrieben:
Inzwischen habe ich den Eindruck, dass man das Ganze ganz gut aussitzen kann.

Eigentlich wollte ich mich hier im Laienforum nicht mehr zu med. Themen äußern, aber diese Aussage ist subjektiv und unverantwortlich ! Wir sehen in der Praxis immer wieder solche "Aussitzer" und oft ist das der beste Weg in die Chronik.
Bei Sehnenpathologien gilt: Sportpause für ca. 6 Wochen, Zu Beginn: Entzündungshemmer (evtl. Cortison) und in dieser Zeit intensive Physio mit Hausaufgaben (Dehnen, Exzentrik, Massage etc). Das klappt bei uns zu 80%. Alles andere zieht sich und hat eine Top Chance zur Chronifizierung. Allerdings ist die Qualität der Physios sehr unterschiedlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Dezember 2014, 14:44 
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Neppomuk hat geschrieben:
Biggie661 hat geschrieben:
Inzwischen habe ich den Eindruck, dass man das Ganze ganz gut aussitzen kann.

Eigentlich wollte ich mich hier im Laienforum nicht mehr zu med. Themen äußern, aber diese Aussage ist subjektiv und unverantwortlich ! Wir sehen in der Praxis immer wieder solche "Aussitzer" und oft ist das der beste Weg in die Chronik.
Bei Sehnenpathologien gilt: Sportpause für ca. 6 Wochen, Zu Beginn: Entzündungshemmer (evtl. Cortison) und in dieser Zeit intensive Physio mit Hausaufgaben (Dehnen, Exzentrik, Massage etc). Das klappt bei uns zu 80%. Alles andere zieht sich und hat eine Top Chance zur Chronifizierung. Allerdings ist die Qualität der Physios sehr unterschiedlich.


Wie gesagt, am besten wäre auch meiner Meinung nach TT-Ruhe und auch ansonsten Belastungen des re. Arm soweit möglich vermeiden.

Aber wenn man schon vom TT nicht lassen kann - Dehnen, Krafttraining, leichtes Holz und nicht zu dünner / zu langsamer VH-Belag.

Bekommen hab ich den Mist erst, nachdem ich vom leichten Material mit schnellem weichem VH-Belag (Nittaku New DEF mit LKT Sound 2,2) auf eine Bratpfanne mit nem DEF-Belag umgestiegen bin (Chen DEF mit Super Defense 1,9). Die Grundlage für das Ganze wurde aber augenscheinlich bereits beim "richtigen " Tennis ein paar Wochen zuvor gelegt. Da im Alter so ab 53 J. noch der allgemeine Abbau der Muskulatur hinzu kommt (konnte ich früher nicht glauben, ist aber so, ohne Krafttraining werden die Oberarme allmählich zu Pudding :( ), werde ich mir nun auch eine kleine Hantel besorgen, kann ja nicht schaden.

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. Dezember 2014, 22:14 
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- leichtes Holz (wenn man unbedingt spielen muss)
- viel dehnen
- guter Physio
- vielleicht etwas weniger TT spielen

Ich selber hatte nen Tennis- und Golferarm, und eine Entzündung in der Schulter.

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RH: Dtecs ox


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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Dezember 2014, 23:12 
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Sorry Leute, aber wenn was kaputt ist, aussetzen. Wenn die Krankheit ( was beim Tennisarm der Fall ist ) mit Sport schlimmer wird, aussetzen. Ihr tut euch und eurer Mannschaft keinen gefallen, wenn ihre eine Rotzbilanz hinlegt, noch länger ausfallt bzw. einen Rotz spielt und am Ende bei Chronifizierung durch dauerhaften Leistungsabfall/Ausfall aus der Rangliste ausscheidet.
Von beruflichen konsequenzen ganz zu schweigen. Bei Tennisarm würde ich eben was für die Beine in der Weile machen ( Radfahren, Krafttraining ). So kommt ihr fitter zurück und könnt evtl. schon im ersten Punktspiel durch bessere Fitness punkten.

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Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Januar 2015, 12:38 
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Beiträge: 5
das intensive säubern einer Kaminscheibe.



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Jeder Mensch ist geheimnisvoll. Du hast gar keine Ahnung, wie gut oder schlecht er ist, bis du ihn wirklich kennst und die Wahrheit siehst.
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Zuletzt geändert von wasti801 am Freitag 9. Januar 2015, 06:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Januar 2015, 16:20 
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Beiträge: 572
Spielklasse: 3. KK WTTV
Harte Offensivschläge verschlimmern den Zustand eindeutig.

Habe zuletzt recht defensiv gespielt, war kein Problem. Am Sonntag beim Turnier vor allem im Doppel in 4 Spielen (bis zum Finale) mit der VH draufgehauen, dann gestern noch mehr mit offensiverem Material im Training, jetzt sind die Beschwerde wieder deutlich stärker.

Mist, auch noch mit der VH permanent defensiv zu spielen wär für mich Müll, kann ich nicht und will ich vor allem auch nicht. Aber was hilfts. Werd mir für die VH vllt. eine griffige Kurznoppe besorgen und damit sägen (für VH Säge mit NI bin ich zu doof).

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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 13:26 
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Beiträge: 832
Mist, bei mir wird auch nichts wirklich besser, obwohl ich seit über 4 Wochen nicht spiele. Habe jetzt von Arzt homöpathische Salbe etc.. bekommen, bin gespannt, hoffentlich hilft das. Hatte mir auch Tür-Reckstange gekauft, aber nach 3 Tag hängen, spürte ich Schmerz auf einmal auch in Schulter. Naja in 2 Wochen fängt Meisterschaft wieder an, bin gespannt wie´s bis dahin wird. Sonst eventuell Holzwechsel in Betracht ziehen? (mein verkl. NSD hat ca. 86 gr.) Würde mir sehr schwerfallen :( meine bessere Hälfte sagt schon, ich werde unausstehlich vom TT-Entzug :?
Hab auch von Bekannten Infrarot-Gerät probiert, und so runde spez. Schmerz?Pflaster. War auch keine Veränderung da.

Gruß, DN1


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 Betreff des Beitrags: Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?
BeitragVerfasst: Sonntag 11. Januar 2015, 17:04 
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Doppelnoppe1 hat geschrieben:
Mist, bei mir wird auch nichts wirklich besser, obwohl ich seit über 4 Wochen nicht spiele. Habe jetzt von Arzt homöpathische Salbe etc.. bekommen, bin gespannt, hoffentlich hilft das. Hatte mir auch Tür-Reckstange gekauft, aber nach 3 Tag hängen, spürte ich Schmerz auf einmal auch in Schulter. Naja in 2 Wochen fängt Meisterschaft wieder an, bin gespannt wie´s bis dahin wird. Sonst eventuell Holzwechsel in Betracht ziehen? (mein verkl. NSD hat ca. 86 gr.) Würde mir sehr schwerfallen :( meine bessere Hälfte sagt schon, ich werde unausstehlich vom TT-Entzug :?
Hab auch von Bekannten Infrarot-Gerät probiert, und so runde spez. Schmerz?Pflaster. War auch keine Veränderung da.

Gruß, DN1


Machst du Physio oder so? Ich überleg mir damit anzufangen. Weiterspielen hat kaum noch Sinn, weil die VH einfach nicht richtig funzt, hab schon reichlich TTR verloren und immer weniger Spaß.

Aber wenn bloßer TT-Entzug wie bei dir auch nicht hilft?

Wollte mir jetzt Physiotherapie verschreiben lassen, aber das wird wohl nur zusammen mit TT-Pause sinnvoll sein.

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