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BeitragVerfasst: Montag 27. Februar 2017, 12:51 
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Na dann lass doch mal das Gejammer Noppi ;) Sonst liest man ja immer "dann spiel ich wieder Tennis" von Dir ;)

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BeitragVerfasst: Montag 27. Februar 2017, 12:55 
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ich finde es faszinierend dass nach 18 seiten in diesem thread immer noch nicht zwischen den div. plastikbällen und spiel/materialarten differenziert wird...

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BeitragVerfasst: Montag 27. Februar 2017, 13:23 
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@Andy: Ich habe kein Problem mit dem Plastikball, wir spielen mit dem Nittaku SHA im Club und ich spiele jetzt so gut mit diesem Ball wie mit den Z-Bällen. Mein Probleme sind die Unterschiede zwischen den Plastikbällen und einige sind fast nicht spielbar mit nem Glanti und ich habe halt Angst, dass immer mehr mit solch schlechten Bällen halt gespielt wird.


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. März 2017, 00:12 
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Hat jemand schon mal die SANWEI Bälle ausprobiert? Sie sind nahtlos und scheinen eine lange Haltbarkeit zu haben. Sie klingen zwar auch wie ein kaputter C-Ball und springen etwas höher ab. Dafür scheinen sie vernünftig Spin anzunehmen. Außerdem fand ich, dass sie recht langsam sind.


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. März 2017, 08:55 
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Am Wochenenende hatte ich das erste Mal den Plastikball beim Punktspiel, in unserer Gruppe spielt erst ein Verein mit dem Plastikball. Zur Vorbereitung hatte ich zwei Trainingseinheiten mit dem Joola Flash 40+ trainiert. Das war schon nicht einfach, aber noch machbar. Dann kommen wir in der gegnerischen Halle an und die spielen mit dem Butterfly G40+. Ich habe gegen einen Gegner, der mit Zelluloid-Ball locker zu schlagen war, kein Land gesehen. Der hat nur auf einen Ball von der Noppenseite gewartet und dann sofort durchgeladen und auch noch praktisch alles getroffen. So hilflos kam ich mir schon lange nicht mehr vor.
Was kann man da als defensiver Noppenspieler machen, wie bekommt man ausreichend Rotation in den Plastikball?

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BeitragVerfasst: Dienstag 7. März 2017, 11:00 
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EvilScientist hat geschrieben:
Am Wochenenende hatte ich das erste Mal den Plastikball beim Punktspiel, in unserer Gruppe spielt erst ein Verein mit dem Plastikball. Zur Vorbereitung hatte ich zwei Trainingseinheiten mit dem Joola Flash 40+ trainiert. Das war schon nicht einfach, aber noch machbar. Dann kommen wir in der gegnerischen Halle an und die spielen mit dem Butterfly G40+. Ich habe gegen einen Gegner, der mit Zelluloid-Ball locker zu schlagen war, kein Land gesehen. Der hat nur auf einen Ball von der Noppenseite gewartet und dann sofort durchgeladen und auch noch praktisch alles getroffen. So hilflos kam ich mir schon lange nicht mehr vor.
Was kann man da als defensiver Noppenspieler machen, wie bekommt man ausreichend Rotation in den Plastikball?


Na ja geht halt nur über gute Platzierung und/oder alles nur angreifen wenn möglich...


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. März 2017, 12:14 
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Das Problem mit dem G40 ist nicht der fehlende Schnitt.

Wenn man damit trainiert und sich z.b. beim Balleimertraining mal die Rotation betrachtet wird man feststellen, es ist nicht weniger Schnitt.

Betrachtet man aber die Flugbahn und Länge des Abwehrballes wird man genauso feststellen, daß der Ball ca. 1 Meter weiterfliegt nachdem er auf dem Tisch aufkam.

Das macht es den Angreifern leichter auch gegen viel Schnitt durchzuladen, da sie sich die Ballgeschwindigkeit zu eigen machen, da hilft halt auch viel Schnitt nicht.


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. März 2017, 12:33 
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pingpongpapst hat geschrieben:
Das Problem mit dem G40 ist nicht der fehlende Schnitt.

Wenn man damit trainiert und sich z.b. beim Balleimertraining mal die Rotation betrachtet wird man feststellen, es ist nicht weniger Schnitt.



es ist sehr wohl weniger schnitt. lässt sich jederzeit z.b durch ein glantivergleichsvideo belegen. bei stärkerer rotation verbleibt der ball länger auf der flachen oberfläche und prallt flacher ab, während der ball bei schnittloseren topspins schneller vom belag wegspringt und höher wird. wenn der gleiche spieler, mir nahezu identen topspins gegen den gleichen glanti zieht, wirst du einen unterschied wie tag und nacht feststellen..beim g40 wird der block viel höher, bei deutlich weniger SU.

man kann den block auch ausrollen lassen und dadurch erkennen dass deutlich weniger rotation im spiel ist

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BeitragVerfasst: Dienstag 7. März 2017, 17:16 
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Kann es sein das der G40+ Rotationsverlust durch Abrieb hat, sich also quasi die Beschichtung bei Kontakt mit Schläger, Tisch, Boden vermindert bis letztlich nur noch eine überglatte Kugel überbleibt?
Das würde gleich so manche Rückstände auf dem Belag erklären.
Ich hoffe der Abrieb ist dann gesundheitlich unbedenklich.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. März 2017, 07:06 
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@A1980:

ich spreche hier nur für die Abwehrerfraktion, die mit langen Noppen klassisch abwehren.

Wie sich das mit einem Glanti verhält kann ich nicht sagen, solche Spieler haben wir in der Oberliga und aufwärts derzeit nicht und darunter spielen fast alle noch mit Zelluloid.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. März 2017, 11:14 
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Ich melde mich hier auch nochmal zu Wort.
Für mich, der nur Kreisliga spielt, stellt der Plastikball dennoch eine Umstellung dar. Wobei ich bisher sagen muss die Probleme waren vermehrt auf der Vorhand als auf der Rückhandseite. Der Ballabsprung hat meiner TS Technik nicht gut getan, ich lasse den Ball eher Fallen und ziehe von weiter unten als man das vielleicht sollte. Trotzdem habe ich auch auf der Rückhand die bekannten Einschränkungen mit meiner OX Noppe, spiele sowohl störend am Tisch als auch Abwehr wenn nötig.
Aus Spaß und Interesse habe ich mit meinen Trainingspartnern einige Bälle durchgetestet, für uns ist klar das es unter den P-Bällen einfach zu große Unterschiede gibt, man muss schon genau wissen welcher Ball beim Auswärtsspiel gespielt wird um nicht eine böse Überraschung zu erleben. Als Beispiel, Auswärtsspiel mit p-Bällen, bisher haben die Gegner immer den Flash gespielt, wir also 2 Einheiten lang mit der Murmel eingespielt. Dann am Spieltag die Überraschung, alle Flashs beim Gegner waren aufgebraucht, neuer Spielball der Tibhar SLP, für mich komplett unbrauchbar und definitiv was ganz anderes als der Flash... :rtfm:

Ich stelle mir jetzt persönlich nur die folgende Frage, da mein Spiel hauptsächlich durch Vorhand dominiert wird und ich die Rückhand zum sicheren Zurückspielen auch von Aufschlägen nutze, ob der Unterschied zwischen den Plastikbällen und die damit verbundene Umstellung von Ball zu Ball bei OX oder GlAnti geringer ist?
Die Effektivität meines Spiels ist mit beiden Belägen nahezu identisch, kommt davon wenn man keine Technik hat :peace:


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. März 2017, 11:31 
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Beiträge: 1538
Giggel hat geschrieben:
Ich melde mich hier auch nochmal zu Wort.
Für mich, der nur Kreisliga spielt, stellt der Plastikball dennoch eine Umstellung dar. Wobei ich bisher sagen muss die Probleme waren vermehrt auf der Vorhand als auf der Rückhandseite. Der Ballabsprung hat meiner TS Technik nicht gut getan, ich lasse den Ball eher Fallen und ziehe von weiter unten als man das vielleicht sollte. Trotzdem habe ich auch auf der Rückhand die bekannten Einschränkungen mit meiner OX Noppe, spiele sowohl störend am Tisch als auch Abwehr wenn nötig.
Aus Spaß und Interesse habe ich mit meinen Trainingspartnern einige Bälle durchgetestet, für uns ist klar das es unter den P-Bällen einfach zu große Unterschiede gibt, man muss schon genau wissen welcher Ball beim Auswärtsspiel gespielt wird um nicht eine böse Überraschung zu erleben. Als Beispiel, Auswärtsspiel mit p-Bällen, bisher haben die Gegner immer den Flash gespielt, wir also 2 Einheiten lang mit der Murmel eingespielt. Dann am Spieltag die Überraschung, alle Flashs beim Gegner waren aufgebraucht, neuer Spielball der Tibhar SLP, für mich komplett unbrauchbar und definitiv was ganz anderes als der Flash... :rtfm:

Ich stelle mir jetzt persönlich nur die folgende Frage, da mein Spiel hauptsächlich durch Vorhand dominiert wird und ich die Rückhand zum sicheren Zurückspielen auch von Aufschlägen nutze, ob der Unterschied zwischen den Plastikbällen und die damit verbundene Umstellung von Ball zu Ball bei OX oder GlAnti geringer ist?
Die Effektivität meines Spiels ist mit beiden Belägen nahezu identisch, kommt davon wenn man keine Technik hat :peace:


Ich denke niemand von uns hat ein Problem mit dem Plastikball an sich, jeder beklagt sich, und das zu Recht, über die Unterschiede, die zwischen den Polybällen bestehen und die sind halt gewaltig sodass auch ein Spieler der unteren Klassen einen Unterschied bemerkt. Ich hoffe, dass man dieses Problem bald in den Griff bekommt ansonsten wird die Mitgliederzahl noch mehr abnehmen ( bei uns hier hat die Zahl stets abgenommen seit Jahren, finde sowas nur traurig!). Im Moment spiele ich nur wenn ein Ersatzspieler benötigt wird, mich nervt dieses ständige Umstellen auf andere Bälle und ich komme mit einigen Bällen auch nicht klar ( hier wird in vielen Clubs mittlerweile mit dem Premium Ball gespielt und einige spielen sogar mit dem G40 Ball). Wenn sich das nicht ändert ja wenn jetzt immer mehr Clubs mit diesen Plastikbällen spielen, die keinen Schnitt annehmen dann spiele ich halt nur noch zum Spass in unserem Club!


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BeitragVerfasst: Freitag 10. März 2017, 12:46 
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Beiträge: 342
EvilScientist hat geschrieben:
Am Wochenenende hatte ich das erste Mal den Plastikball beim Punktspiel, in unserer Gruppe spielt erst ein Verein mit dem Plastikball. Zur Vorbereitung hatte ich zwei Trainingseinheiten mit dem Joola Flash 40+ trainiert. Das war schon nicht einfach, aber noch machbar. Dann kommen wir in der gegnerischen Halle an und die spielen mit dem Butterfly G40+. Ich habe gegen einen Gegner, der mit Zelluloid-Ball locker zu schlagen war, kein Land gesehen. Der hat nur auf einen Ball von der Noppenseite gewartet und dann sofort durchgeladen und auch noch praktisch alles getroffen. So hilflos kam ich mir schon lange nicht mehr vor.
Was kann man da als defensiver Noppenspieler machen, wie bekommt man ausreichend Rotation in den Plastikball?


Als wir da gespielt hatten, haben wir mit Nittaku Premium gespielt. Zur Vorbereitung habe ich im Training auch mit Joola Flash gespielt.
Das war ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Der Flash ging für mich gar nicht. Ich hatte schon keine Lust mehr. Viel langsamer wesentlich weniger Schnitt. Ich musste viel mehr machen. Was mein Trainingspartner mit KN sehr gut fand.
Beim Spiel dann mit Nittaku Premium, fand ich das schon gar nicht mehr so schlimm. Beim TS halt mehr nach vorne gezogen bzw. geschossen. Alles gut.
Mit der Noppe den Ball sicher im Spiel gehalten und dann selbst angegriffen.

Bezüglich deinem Gegner. Gegen den hatte ich ja mein zweites Spiel gemacht.
Im ersten Satz hat er mir alles um die Ohren gehauen.
Im zweiten Satz habe ich dann wesentlich variabler gespielt und auch seine Schüsse hinten abwehren können.
Dann solange abgewehrt bis ein Ball abgelegt wurde, sodass ich meinen Angriff beginnen konnte.
Dann sehr sicher 3:1 gewonnen.

Wundert mich jetzt, das die nun mit Butterfly spielen.

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BeitragVerfasst: Freitag 10. März 2017, 13:57 
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^^ Die hatten wohl auf Butterfly umgestellt weil Abwehrer mit dem Nittaku immer noch Erfolg hatten...

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BeitragVerfasst: Freitag 10. März 2017, 14:20 
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Red hat geschrieben:
^^ Die hatten wohl auf Butterfly umgestellt weil Abwehrer mit dem Nittaku immer noch Erfolg hatten...


was ich einfach nur lächerlich finde komm wir fangen wieder an Ping Pong zu spielen und spielen wieder mit Noppengummi, Mann oh Mann...


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