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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 12:00 
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Zitat:
Frage mich, warum die ITTF nicht ganz klare Richtlinien für die Herstellung und vor allem für die Eigenschaften des Balles herausgeben? Es kann nicht im Interesse des Sports und der Spieler sein, sich bei jedem Turnier nicht nur auf die andere Halle sondern auch vor allem an andere Bälle gewöhnen zu müssen


Stimmt, solch einen Schwachsinn kann es nur im Tischtennis geben, habe sowas noch nie bei einer anderen Sportart gesehen. Also die ITTF soll aufpassen, dass ihnen nicht immer mehr Mitglieder weglaufen wenn sie so weiterfährt!! Ehrlich gesagt, dass wir mit Plastikbällen spielen müssen daran könnte ich mich gewöhnen aber das ganze hin und her ( nächste Saison können die Clubs immer noch hier entscheiden ob sie lieber mit Poly Bällen oder Z-Bällen spielen wollen) und diese grossen Unterschiede bei den Plastikbällen nervt gewaltig.Habe vorher immer Tennis gespielt, wenn es so weiter geht dann überlege ich mir wieder ernsthaft ob ich nicht wieder mit dem Tennisspielen anfangen soll...


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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 12:54 
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PopeOnDope hat geschrieben:
Weiter oben wurde von einem patentierten Herstellungsverfahren berichtet.
Mir als Laie erscheint es so, als gäbe es das nicht. Wie lassen sich die massiven Qualitätsunterschiede (Rotation, Absprung, Klang u.v.a. Haltbarkeit) erklären.

Ich las davon, dass bei Profiturnieren Ausschreibungen für das Spielmaterial existieren und dass nicht nach Qualität des Materials sondern nach Ausschreibungsangebot entschieden wird?

Frage mich, warum die ITTF nicht ganz klare Richtlinien für die Herstellung und vor allem für die Eigenschaften des Balles herausgeben? Es kann nicht im Interesse des Sports und der Spieler sein, sich bei jedem Turnier nicht nur auf die andere Halle sondern auch vor allem an andere Bälle gewöhnen zu müssen.


Die unterschiedlichen Verfahren zwingen die Hersteller das Rohmaterial entsprechend zu optimieren.
Die ITTF kann schließlich kein Herstellungsverfahren vorgeben. Dann hätte wir wieder ein Monopol. So groß, wie man es anfangs empfindet, sind die Unterschiede zwischen den P-Bällen nicht. Wir spielen nun schon 2 Jahre alle P-Ballsorten und die Z-Bälle im Mischbetrieb. Die Spieler haben sich daran gewöhnt. Ein Einfluss auf die Bilanzen ist nicht feststellbar.

Bei Turnierausschreibungen gewinnen meist die DHS-Bälle (Die meisten Handelsmarken bieten DHS-Bälle an.). Gegen diese richtet sich ja die Kritik der Profis. Man nimmt das beste Angebot und nicht die beste Qualität. Es ist ohnehin schwierig genug, Einnahmen zu generieren.
Wobei man darüber streiten kann was, mal unabhängig von der Haltbarkeit, die beste Qualität ist.


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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 13:03 
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@Rudi das ist relativ einfach formuliert: Der Plastikball, der in Spin, Tempo und Ballabsprung den Z-Bällen am nächsten ist, ist der beste (da offiziell keine Änderung der Spieleigenschaften beabsichtigt ist) bei gleichzeitig gleich guter oder besserer Haltbarkeit. Dazu würde ich von Seiten der ITTF die Hersteller über das Zulassungsverfahren verpflichten. Das tut das bisherige Verfahren aber nicht. Nicht ein Parameter für Spin, nicht einer für Haltbarkeit/Ermüdung.

_________________
Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 13:23 
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Dann ist keiner der beste. :-) In irgendeiner Eigenschaft weichen sie alle stark vom Z-Ball ab.


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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 13:29 
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Deserteur hat geschrieben:
@Rudi das ist relativ einfach formuliert: Der Plastikball, der in Spin, Tempo und Ballabsprung den Z-Bällen am nächsten ist, ist der beste (da offiziell keine Änderung der Spieleigenschaften beabsichtigt ist) bei gleichzeitig gleich guter oder besserer Haltbarkeit. Dazu würde ich von Seiten der ITTF die Hersteller über das Zulassungsverfahren verpflichten. Das tut das bisherige Verfahren aber nicht. Nicht ein Parameter für Spin, nicht einer für Haltbarkeit/Ermüdung.


Genau sehe ich auch so!


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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 17:03 
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@amir:

Ja, ich meine den nittaku premium.

Was man in dem Fall ddorf nicht vergessen darf, ist, dass dort in der halle Boden und Tische sowieso recht wenig schnitt zulassen. Der ballabsprung ist auch etwas höher als normal, da die Tische dort etwas in der Mitte durchhängen, wegen dem Boden.

Ich hab da mal vor jahren ein Spiel gehabt und das war schon mit Zelluloid nicht so dolle (Untere Mannschaften und betriebssport spielen da auch).

Fakt ist, dass man immer mehr Spieler vergrault. Ich bin nicht der einzige, der aufgehört hat und nicht gross was vermisst.

Man ändert und ändert und ändert und es guckt doch niemand zu.

Wann kapieren das Herr weikert und Konsorten denn mal?

Im übrigen sind solche Verhältnisse für Störspieler oft auch nicht so schlimm. Man kann halt selbst auch jeden Ball durchladen und damit das ganze etwas ausgleichen.

Für Abwehr ist das natürlich der Tod.


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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 18:03 
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Rudi Endres hat geschrieben:
Dann ist keiner der beste. :-) In irgendeiner Eigenschaft weichen sie alle stark vom Z-Ball ab.


Dann sind wir uns da ja einig :-)

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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 19:08 
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Hier in Holland spielen wir schon seit fast einem Jahr nur mit Poly ball.

Unser Club hat jetzt Hanno** bälle gekauft. Gleicher verfahren. Zu wenig schnitt, hoher Absprung..............da wird durchgeladen was das Zeug hällt. Für angreifer am Tisch ist das gut. Für verteidiger ist das aber kein Spass.

_________________
Gruss Brokkie


Friendship F-1, VH: DHS H3 neo max, RH: Butterfly Feint Long 2 0,5mm
Im test: Donic Ovtcharov Carbospeed


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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 19:15 
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Fuldas Trainer Qing Yu Meng war nicht gut drauf: "Wir hatten kaum eine Chance, weil Düsseldorf mit anderen Bällen spielt, die für unsere Verteidiger schlecht sind." In Düsseldorf wird mit einem Fabrikat von Butterfly gespielt, das im Verhältnis wenig Spin hat. "Diesen Spin brauchen aber Defensivspieler. Das macht es den Angreifern sehr einfach", ist sich Meng sicher.

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BeitragVerfasst: Montag 4. April 2016, 19:59 
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brokkie hat geschrieben:
Hier in Holland spielen wir schon seit fast einem Jahr nur mit Poly ball.
Unser Club hat jetzt Hanno** bälle gekauft. Gleicher verfahren. Zu wenig schnitt, hoher Absprung..............da wird durchgeladen was das Zeug hällt. Für angreifer am Tisch ist das gut. Für verteidiger ist das aber kein Spass.


Ja habe auch schon damit trainiert, diese Bälle taugen nichts, zu langsam und zu wenig Schnitt . genau wie du sagst, solche Bälle dürften überhaupt keine Zulassung bekommen, einfach nur lächerlich sowas!

Zitat:
Fuldas Trainer Qing Yu Meng war nicht gut drauf: "Wir hatten kaum eine Chance, weil Düsseldorf mit anderen Bällen spielt, die für unsere Verteidiger schlecht sind." In Düsseldorf wird mit einem Fabrikat von Butterfly gespielt, das im Verhältnis wenig Spin hat. "Diesen Spin brauchen aber Defensivspieler. Das macht es den Angreifern sehr einfach", ist sich Meng sicher.


Einfach nur lächerlich! Komm wir lassen doch einfach nur Bälle zu, die überhaupt keinen Spin annehmen und derjenige, der am härtesten zuschlagen kann der gewinnt. Paar Bodybuilder im Tischtennis könnten dann erfolgreich sein!


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