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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 00:36 
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Abr auch ein wenig diskriminierend farbenblinden gegenüber...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 07:37 
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oldtimer-harry hat geschrieben:
...sehe ich weder Kurznoppe oder Anti oder gar Glanti am Tisch überhaupt nicht. Ich stelle es sogar in den Bereichen wo ich mich bewege ein ziemlichen "Einheitsbrei" fest.

Liegt vermutlich daran, daß die (Jugend) Trainer und deren Ausbildung voll auf ein offensives NI Spiel ausgelegt sind. Oder ?

oldtimer-harry hat geschrieben:
Trotz solcher "Bereinigungen" ist unser Sport so gut wie nicht im Fernsehen vertreten :wink:

O Wunder, selbst ich schaue gerner Tennis. Warum ? Die Ballwechsel sind einfacher zu lesen. Unverständliche Rotationsfehler die der Laie nicht versteht gibt´s kaum. Ein Tennisprofi kann viel variabler spielen. Lang, kurz, platziert, Über- Unterschnitt etc und im Service ist richtig Power.
Wie schon gesagt, Buli TT besteht ziemlich aus Einheitsbrei. Vielleicht sollte man die Schwammstärke der Beläge reduzieren ?
Vorbei die Zeiten richtiger Typen a la Waldner. Kann mich noch an das geniale AR Spiel eines Peter Stellwag erinnern.
Das Desinteresse der Zuschauer am TT ist hausgemacht !

On Zopic: Die Einführung der 2 Farben Regel ist m.E. voll ok. DAS Spiel hätte kein Zuschauer nachvollziehen können.
Obwohl mir die Farbtupfer eines Clipper grün, Stratos Natur oder div. blauer Beläge schon fehlen. :wink:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 08:45 
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oldtimer-harry hat geschrieben:
Leider ist ja durch Einführung aller Neuerungen, begonnen bei eben jener 2-farbigkeit ging es immer zu Lasten des defensiven Spiels gegangen.
Ich schaue mir wirklich sehr viele Spiele von höherklassigen Ligen - ab Oberliga - an und leider sind außer wenigen Abwehrspielern sehe ich weder Kurznoppe oder Anti oder gar Glanti am Tisch überhaupt nicht. Ich stelle es sogar in den Bereichen wo ich mich bewege ein ziemlichen "Einheitsbrei" fest. Lange Noppen am Tisch gibt es wenige bis sehr wenige oberhalb von Bezirksliga - zumindest in der Pfalz. Ich finde es macht unsern Sport deutlich ärmer.
Trotz solcher "Bereinigungen" ist unser Sport so gut wie nicht im Fernsehen vertreten. Selbst Dart und Snooker diese sehr sportlichen Veranstaltungen, sind deutlich häufiger vertreten :!: :wink:


dem kann ich nur zustimmen! Sie haben durch so viele Regeländerungen den Tischtennissport für den Zuschauer nicht interessanter sondern langweiliger gemacht!Der Zuschauer sieht schon nicht die Finessen was den Aufschlag/-annahme anbetrifft und sieht nur wie da auf jeden Ball draufgehauen wird. Es sind die Abwehrspieler, die der Zuschauer sehen will oder die Blockspieler à la He Zhi Wen.Insbesondere bei den Männer haben ja heutzutage die Abwehrspieler kaum noch eine Chance Europameister geschweige Weltmeister zu werden und auch die Top 10 der Welt sind für sie auch nicht mehr erreichbar ( auch wenn Joo das noch erreicht hat aber heutzutage mit dem Plastikball, denke ich ,nicht mehr!). Gott sei Dank spielen ja noch paar Defensivspieler in der BL mit ansonsten würde ich kein Tischtennis mehr schauen ( und das als aktiver Tischtennisspieler!!!). Die Farbenreglung und die Aufschlagregel sind die einzigen Regeländerungen die völlig ok sind.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 09:15 
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Jan Holzendorf, TTR mittlerweile um 2100, nach der Umstellung von Noppe auf Anti vor 3 Jahren oder so über 100 TTR plus.
Und das ohne bis Anfang 20 jemals höher als 1 Bzkl gespielt zu haben (ok, da dann jahrelang immer zu 1 oder 2), ohne VH oder Rückhand Topspin, ohne als Kind/Jugendlicher in einem Kader gewesen zu sein.

So viel zu Noppi08's Einschätzung zum Potential von klassichen Antis :-)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 09:35 
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MaikS hat geschrieben:
Jan Holzendorf, TTR mittlerweile um 2100, nach der Umstellung von Noppe auf Anti vor 3 Jahren oder so über 100 TTR plus.
Und das ohne bis Anfang 20 jemals höher als 1 Bzkl gespielt zu haben (ok, da dann jahrelang immer zu 1 oder 2), ohne VH oder Rückhand Topspin, ohne als Kind/Jugendlicher in einem Kader gewesen zu sein.

So viel zu Noppi08's Einschätzung zum Potential von klassichen Antis :-)


ja schön Ausnahmen bestätigen die Regel. Carl Prean hat auch erfolgreich mit KN und LN angegriffen und es gibt auch eine Chinesin, die das erfolgreich spielen kann, heisst das jetzt dass es jeder kann?Und was auch oft nicht erwähnt wird ist, dass einige dieser Ausnahmen schon seit Jahrzehnten so spielen oder halt Profis sind...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 09:49 
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Noppi08 hat geschrieben:
MaikS hat geschrieben:
Jan Holzendorf, TTR mittlerweile um 2100, nach der Umstellung von Noppe auf Anti vor 3 Jahren oder so über 100 TTR plus.
Und das ohne bis Anfang 20 jemals höher als 1 Bzkl gespielt zu haben (ok, da dann jahrelang immer zu 1 oder 2), ohne VH oder Rückhand Topspin, ohne als Kind/Jugendlicher in einem Kader gewesen zu sein.

So viel zu Noppi08's Einschätzung zum Potential von klassichen Antis :-)


ja schön Ausnahmen bestätigen die Regel. Carl Prean hat auch erfolgreich mit KN und LN angegriffen und es gibt auch eine Chinesin, die das erfolgreich spielen kann, heisst das jetzt dass es jeder kann?Und was auch oft nicht erwähnt wird ist, dass einige dieser Ausnahmen schon seit Jahrzehnten so spielen oder halt Profis sind...


Ja genau das heisst es, dass es JEDER kann. Wenn jemand mit Anti in der Verbandsliga mit Anti mithalten kann und ihm das reicht, ist das erfolgreich. Wenn jemand positiv "nur" in Kreisliga spielt und damit zufrieden ist, ist das erfolgreich. Wenn jemand in der 3. Kreisklasse auf von NI oder LN auf Anti umsteigt, sein TTR unverändert bleibt und es ihm einfach Spaß macht, ist das erfolgreich. Wenn jemand (eines deiner Lieblingsthemen) LN mit Schwamm am Tisch für seinen persönlichen Maßstab erfolgreich spielt, ist das vollkommen i.O. Erfolg ist nicht daran zu messen, wie gut die Profis oder die Weltspitze abschneidet. Erfolg ist, was jeder für sich persönlich damit verbindet. Die ständigen Vergleiche mit Chinesen oder dem besten Luxemburger Glantispieler sind daher vollkommen am Thema vorbei :rtfm:

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Auf einer Noppe kann man nicht stehen...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 10:16 
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Reinaldo hat geschrieben:
Noppi08 hat geschrieben:
MaikS hat geschrieben:
Jan Holzendorf, TTR mittlerweile um 2100, nach der Umstellung von Noppe auf Anti vor 3 Jahren oder so über 100 TTR plus.
Und das ohne bis Anfang 20 jemals höher als 1 Bzkl gespielt zu haben (ok, da dann jahrelang immer zu 1 oder 2), ohne VH oder Rückhand Topspin, ohne als Kind/Jugendlicher in einem Kader gewesen zu sein.

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ja schön Ausnahmen bestätigen die Regel. Carl Prean hat auch erfolgreich mit KN und LN angegriffen und es gibt auch eine Chinesin, die das erfolgreich spielen kann, heisst das jetzt dass es jeder kann?Und was auch oft nicht erwähnt wird ist, dass einige dieser Ausnahmen schon seit Jahrzehnten so spielen oder halt Profis sind...


Ja genau das heisst es, dass es JEDER kann. Wenn jemand mit Anti in der Verbandsliga mit Anti mithalten kann und ihm das reicht, ist das erfolgreich. Wenn jemand positiv "nur" in Kreisliga spielt und damit zufrieden ist, ist das erfolgreich. Wenn jemand in der 3. Kreisklasse auf von NI oder LN auf Anti umsteigt, sein TTR unverändert bleibt und es ihm einfach Spaß macht, ist das erfolgreich. Wenn jemand (eines deiner Lieblingsthemen) LN mit Schwamm am Tisch für seinen persönlichen Maßstab erfolgreich spielt, ist das vollkommen i.O. Erfolg ist nicht daran zu messen, wie gut die Profis oder die Weltspitze abschneidet. Erfolg ist, was jeder für sich persönlich damit verbindet. Die ständigen Vergleiche mit Chinesen oder dem besten Luxemburger Glantispieler sind daher vollkommen am Thema vorbei :rtfm:


Ja spielt weiter mit euren gefährlichen Antis, verbleibt ewig in der selben Spielklasse und werdet glücklich, ich bin jetzt raus hier, das nervt mich so langsam hier


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 10:56 
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Reinaldo hat geschrieben:
Wenn jemand mit Anti in der Verbandsliga mithalten kann und ihm das reicht, ist das erfolgreich. Wenn jemand positiv "nur" in Kreisliga spielt und damit zufrieden ist, ist das erfolgreich. Wenn jemand in der 3. Kreisklasse auf von NI oder LN auf Anti umsteigt, sein TTR unverändert bleibt und es ihm einfach Spaß macht, ist das erfolgreich. Erfolg ist, was jeder für sich persönlich damit verbindet.

Dreimal :ok:
Zum "Erfolg" kann auch gehören, wenn jemand im Team integriert und geschätzt ist. Man nach dem TT mit den Kameraden im Sportheim sitzt,
Siege feiert oder Niederlagen verdaut. Ein Bierchen dudelt, kartelt, lacht etc. Vielleicht nicht mainstream, aber trotzdem bereichernd !

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 11:15 
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..was spielt denn Jan Holzendorf für Beläge?
Bei einigen Youtube-Videos sieht man, daß er den Schläger dreht....

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Februar 2017, 11:29 
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Ein Vergleich mit absolutem Weltklasse TT ist fehl am Platz. Da gibt es mittlerweile kaum Möglichkeiten für etwas wirklich exotisches. Bis zur Regionalliga ist da aber durchaus extrem viel Platz für.
Das Beispiel Jan zeigt, dass man mit einem klassichen Anti in der Abwehr bis zu einem gewissen Niveau auch noch gefährlicher agieren kann als mit LN.
Die Unterschiede sind:

- weniger maximalschnitt als mit LN
- höhere Sicherheit
- mehr Möglichkeiten aus extremen Positionen (zB einen Ball, von dem man auf dem Ellenbogen erwischt wird, mit dem Anti zurück zu bringen, ist für den gegner oft extrem unangenehm weil niemand so genau weiß was da jetzt für ein Schnitt drin ist)
- auch auf der Materialseite mehr Variationen. Der Unterschied von Schnitt zu kein/wenig Schnitt fällt bedeutend höher aus

Mit steigender Spielklasse wird der Maximalschnitt immer wichtiger, weil die Spieler immer weniger einfache Fehler machen. In unteren Klassen, wo denke ich auch die Oberliga in großen Teilen noch zu zählt, halte ich Sicherheit und Schnittwechsel für wichtiger.
Nur dafür muss man ein wenig anders spielen als mit einer LN.

Aber pauschal zu sagen, ein Anti sei ungefährlich, ist eben unsinnig.

Jan spielt einen Yasaka Anti Power und einen Tibhar defense Belag.

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