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BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Mai 2017, 10:14 
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Nein.

Aber an alle jüngeren Leute gebe ich zu bedenken: Wenn mytischtennis mal 40 Jahre existiert, kann man aus den Sportstatistiken auch auf das Alter aller Spieler rückschliessen, und wer das nicht will, muss dagegen vorgehen.

Mich geht das nichts an, da mytischtennis ja ganz neu ist.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Mai 2017, 10:26 
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my-tischtennis alleine wird gewiss nicht als Datenbasis genommen, um Informationen über einen Bewerber zu erhalten. Bei dem untergordneten medialen Stellenwert von TT die ernsthafte Frage, wer von den Personalverantwortlichen überhaupt wissen dürfte, dass es solch eine Plattform gibt? In der Relevanz also völlig überbewertet.

Realistisch sehe ich aber die allgemeine Tendenz, alle verfügbaren Daten zu sammeln und dadurch ein persönliches "Nutzerprofil" zu erstellen. Alle verfügbaren Informationen, die sich recherchieren und in Datenbanken abspeichern lassen, werden auch genutzt. Wohnort, Konsumgewohnheiten, z.B. auch Käufe mit Kundenkarten, Payback, Kreditkartenzahlungen in Restaurants oder "Etablissments" :-)) Schufa, theoretisch sogar ausgeliehene Bücher in Bibliotheken mit Benutzerausweis, Widersprüche gegen Strafzettel, unterschriebene Petitionen oder Unterschriften gegen Neubauten etc. werden registriert und können Informationen und Aufschlüsse über Vorlieben, Neigungen, politische Einstellungen geben. Facebook und andere soziale Medien kommen hinzu. Im Prinzip sind wir da schon sehr transparent und über jeden Bürger gibt es gewiss ein elektronisches Dossier. Dessen sollte man sich bewusst sein. Wer einen Aufruf gegen die Entmietung in Berlin oder das Robbenschlachten oder von AI gegen Folter und Inhaftierung unterzeichnet, landet in irgendeiner Datenbank. Es stört nur niemanden, solange man bekommt was man möchte. Wird etwas verweigert, dann fällt es auf und man denkt nach. Insofern in dieser Hinsicht die Konsequenzen vorher bedenken und mit seinen Daten verantwortungsvoll umgehen, jedoch auch in dem Bewusstsein, nicht alles kontrollieren und steuern zu können. Den Mann ohne Eigenschaften gibt es nur in der Literatur.

Was die Altersdiskriminierung bei der Personalauswahl angeht, stimme ich zu. Da sitzen meist "Pipimädchen" mit Psychologiestudium frisch von der Uni und ohne eigene Berufserfahrung in Großkonzernen und studieren nach Schema X und unter Zeitdruck Bewerbungen. Sie haben oft nur 2 Minuten oder weniger Zeit, schauen, ob die Bewerbung entsprechend den neuesten Standards sind, ob das Betreff an der richtigen Stelle nach DIN-Norm steht, das Papier evtl. ein Eselsohr oder Fettfleck hat und ob mehr als 2 Rechtschreibfehler enthalten sind. Zeit für Inhaltsanalyse bleibt kaum. Wer da nicht der Norm entspricht und Arbeit verursacht, fällt in der Regel direkt raus. Gibt es dann auch noch hausinterne Richtlinien zum Alter, war es das. Ich gehe so weit zu behaupten, dass durch diese Damen - meist werden diese Positionen wegen angeblich besserer "emotionaler Intelligenz" von Frauen besetzt - ein erheblicher volkswirtschaftlicher Schaden verursacht wird, da fachliche Kompetenz und berufliche Praxiserfahrung erst gar nicht erkannt oder auf dem Altar formaler Normen geopfert werden.

In Deutschland haben wir in vielen Bereichen nicht den in dieser Größenordnung kommunizierten Mangel an Fachkräften, sondern eher ein Problem, dass die Personalverantwortlichen dies einfach nicht erkennen (wollen) und zu wenig Mühe bei der Sichtung geben. Hier schlummert viel Kapital und Potential, das genutzt werden könnte. Regelstudienzeit um 4 Semester überschritten, teils weil Universitäten keine Prüfungskapazitäten hatten oder das Equipment für den IT-Schein nicht ausreichte, um ein Seminar für alle anzubieten, dazu aber Auslands- und Berufserfahrung. Das ist den Damen aber egal. Stempel "Langzeitstudent" und der Rest ist dann uninteressant. Ablehnungsstapel. Gleiches ist bei den Arbeitsagenturen. Viele der "Kunden" besitzen eine höhere Qualifikation als die Mitarbeiter, die Menschen in Berufe vermitteln sollen, die sie nicht verstehen.

Das sind keine Ausnahmen. Und die Suche in Facebook nach Bewerberinformationen ist längst bekannt. Daten kann man auch kaufen und nach Kriterien und Region selektieren lassen. Gartennutzer, Versandkunden im Textilbereich etc. bekommt man. Bei Hoppenstedt gibt es Firmendaten http://www.firmendatenbank.de/

Um nochmals auf my-tischtennis zurückzukommen. Ja, dieses Mehr an Transparenz bringt Folgeprobleme mit sich. War ein Aktiver früher krankgeschrieben, hat er je nach Krankheitsgrad trotzdem gespielt. Wenn er nicht gerade in einerh hohen Liga spielte, von der in der Tageszeitung berichtet wurde, fiel das nicht auf. Heute ist jeder Spielbericht mir Datum und Uhrzeit öffentlich einsehbar. Niemand kann sich das mehr erlauben ohne eine Abmahnung oder Jobverlust zu riskieren. Der Druck und die Kontrolle auch in der Freizeit wächst. Alter ändern alleine reicht nicht. Es hilft nicht, sich statt 40 auf 30 verjüngen zu lassen. wenn man dann bei den Ü40 Meisterschaften in der Ergebnisliste steht oder im eigenen Verein als Seniorenmeister mit Pokal auf der Homepage veröffentlicht wird. Dann müsste es schon ein konsequentes Veröffentlichungsverbot geben...

Was das Alter der Damen angeht, gehört das Flunkern zum Handwerkszeug. Nicht umsonst sagt der Volksmund, dass die 10 schönsten Jahre einer Frau die zwischen 39 und 40 seien ;-)
Im Musikbusiness und Schauspiel kann ich nachvollziehen, dass das Alter je nach Genre ein Problem sein kann. Als Komponist kein Problem, als Künstler schon. Es ist schlecht fürs Image und schwer kommunizierbar, wenn z.B. ein DJ, Techno-Hero oder Hip-Hopper, der Musik für die Zielgruppe der 16-25 Jährigen produziert und verkörpern soll, Ü50 oder im Rentenalter ist. Da fehlt es dann an der Authentizität. Wenn man nicht gerade Heino ist und Kultstatus besitzt, passt das nicht. Musik ist immer auch Marketing und Merchandising und mit 50 ist man eben nicht mehr der Teenieschwarm. Das hat dann auch nichts mit Altersdiskriminierung zu tun, sondern ist Trend und der natürliche Lauf der Zeit. Ab nem gewissen Alter reicht es eben nicht mehr für den Bravo-Starschnitt, höchstens für die Apotheken Rundschau. :mrgreen:

Beim Privattrainer würde ich das Problem nur dann erkennen, wenn er als Ü40, den 18 Jährigen Rapper aus Berlin-Kreuzberg auf der Bühnen geben oder in einer Boygroup auftreten soll. Als Komponist oder Produzent dürfte das Alter keine Rolle spielen und eine Altersangabe in TT-Datenbanken dafür irrelevant sein. Es kommt immer aufs Gesamtbild an und wer das Datenpuzzle zu welchem Zweck zusammensetzt. Datenspuren gibt es immer, das lässt sich nicht vermeiden.

_________________
Gnade hilft uns nicht weiter! Zynismus ist die Fähigkeit, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.

Ich teste, also bin ich!

Nittaku Septear, P1R 1,5mm, MX-S, 1,8mm
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BeitragVerfasst: Samstag 27. Mai 2017, 18:12 
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Boygroup kommt schon ganz entfernt in die Nähe meiner Projekte...

Erfreulich, dass die Polizei nochmals meine Argumente überzeugend fand, hoffentlich sehen Staatsanwaltschaft und Richter das genauso...

Der WTTV bleibt betonstur: Nur nach einer Verurteilung korrigieren wir unseren Datenschutzkurs....


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BeitragVerfasst: Samstag 27. Mai 2017, 22:37 
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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Juli 2017, 11:38 
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Auf mein Schreiben an den Datenschutzbeauftragten (siehe unten) nach den Gesprächen mit der Staatsanwältin erfolgte keine Reaktion.

Mein Endergebnis der Sache ist: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr. Der Bürger und sein Recht auf seine eigenen Daten existiert nur als Lippenbekenntnis. Bei google wird wenigstens noch ein wenig (scheinbar?) versucht zu verhindern, dass google seine Monopolstellung mißbraucht, aber die Sportverbände läßt man ihre Monopolstellung mißbrauchen.

Anstatt dem WTTV knallhart auf die Finger zu hauen für jedes Hantieren mit Daten, die für den Spielbetrieb unnötig sind, eiert die Staatsanwältin damit herum, dass der Monopolist WTTV die Spieler ja irgendwie genötigt habe, irgendwann irgendwo eine Einverständnis-Erklärung abzugeben, wodurch dann das Recht auf Datenschutz nicht mehr vorhanden sei... den Rechtsstaat gibt es nicht mehr...




Sehr geehrter Herr Michael Lange,

(weiter unten alle Details über die Strafanzeige wegen Verstoß gegen die Datenschutzgesetze durch Keil, Almesberger und mytischtennis)

die zuständige Staatsanwältin, mit der ich vor kurzem ausführlichst über die Angelegenheit telefonierte, empfahl mir, mich an Sie zu wenden.

Ich habe die Staatsanwältin so verstanden, dass sie in der Angelegenheit keine ausreichend große kriminelle Energie sehen konnte, um Anklage zu erheben, sie sah eher das menschliche Problem im Sinne eines unanständigen Verhaltens:

Wenn ein Bekannter von mir zufällig meine Altersdaten erfährt, und ich ihn dann bitte, diese nicht weiterzutratschen, er aber nichts besseres zu tun hat, als mein Alter kaufbar in mytischtennis der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen, dann erachte ich das als extremst unhöfliches, unanständiges Verhalten.

Besonders, da die Chefin des Httv und der Chef des Betriebssportverbandes, so wie es sich für anständige Menschen gehört, keine Sekunde zögerten, meinem Wunsch nach einer Datenschutz-Künstleridentität sofort nachzukommen.

Bitte wirken Sie als Datenschutzbeauftragter dahingehend, dass die Herren Keil, Almesberger und mytischtennis mit ihrem zutiefst unanständigen Verhalten aufhören und eine kleine Datei für die 2-3 Leute anlegen, die einen Wunsch nach einer Datenschutz-Künstlerindentität haben, wobei dann eine notarielle Betätigung ausreicht, dass die Person über 18 Jahre alt ist und auf alle Seniorenklassen verzichtet wird.

Anständige Menschen haben kein Interesse daran, das Alter anderer Menschen zu erfahren, eine Frau nach ihrem Alter zu fragen, gilt für höfliche Menschen als größte Unverschämtheit, und dementprechend sollte sich der Wttv für die 2-3 Leute, die auf Datenschutz wertlegen, verhalten, um nicht als äußerst unhöflich und unverschämt in der Öffentlichkeit gehandelt zu werden.

Ich hoffe, dass Sie erwirken können, dass die Herren Keil, Almesberger und mytischtennis mit ihrem unanständigen, unhöflichen und unverschämten Fehlverhalten aufhören.
MfG

Abschließend zu der Angelegenheit erachte ich den WTTV zukünftig in diesem Sinne als "äußerst unhöflich und unverschämt" und als leider wegen fehlendem Rechtsstaat unangreifbare monopolistische Datenkrake...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Juli 2017, 11:53 
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Privattrainer hat geschrieben:
Auf mein Schreiben an den Datenschutzbeauftragten (siehe unten) nach den Gesprächen mit der Staatsanwältin erfolgte keine Reaktion.

Mein Endergebnis der Sache ist: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr. Der Bürger und sein Recht auf seine eigenen Daten existiert nur als Lippenbekenntnis. Bei google wird wenigstens noch ein wenig (scheinbar?) versucht zu verhindern, dass google seine Monopolstellung mißbraucht, aber die Sportverbände läßt man ihre Monopolstellung mißbrauchen.



Mein Endergebnis in der Sache ist:

das Dich und deine unsinnigen Forderungen keiner Ernst nimmt. (und das mit Recht)
Ich würde auf so einen Schwachsinn auch nicht antworten. Das du einen an der Klatsche hast wurde ja in diesem Thread schon festgestellt.
Vermutlich hat der Empfänger deiner Mail genau das Richtige gemacht und die Tast "Entf" benutzt nachdem er die Mail gelesen hat.

Da es hier keinen Rechtsstaat gibt bleibt es Dir frei in einen Rechtsstaat umzuziehen. Nordkorea würde sich da z.B. anbieten


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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Juli 2017, 13:37 
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Beiträge: 42
Danke für die direkte Bestätigung, dass Deutschland kein Rechtsstaat ist: Schupfkönig darf seine strafbaren Handlungen, hier Beleidigungen, ungestraft im Internet begehen.
In einem Rechtsstaat könnte ich jetzt die Polizei anrufen, auf den Schupfkönig-Post hinweisen, und morgen würde man ihn zum Prozeß abholen, wo er zu Strafe und Schadensersatzzahlungen verurteilt würde, und sofort wäre das Internet kein rechtsfreier Raum mehr.

Im Übrigen habe ich die unzähligen Posts hier in Erinnerung, die meine Sichtweise nicht nur unterstützten, sondern teilweise noch weit darüber hinaus gehende Mißstände aufzeigten, vielen Dank noch mal dafür.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Juli 2017, 14:17 
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Beiträge: 207
Natürlich kannst du Schupfkönig anzeigen und die Chancen stehen gut, dass man ihn auch privat ermitteln könnte. Aber die Frage ist doch ob das jetzt schon eine Beleidigung war... Ich glaube da wird dir kein Richter recht geben...

Und wenn du beim Antrag auf eine Spielberechtigung dem Verband dein Einverständnis gibst die Daten zu benutzen, dann ist er auch dazu berechtigt dies zu tun... Wenn du Schriftlich erklärst auf ein Recht zu verzichten, dann ist das auch so...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Juli 2017, 14:48 
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Dein Post zeigt, wie sehr unser Rechtsempfinden auch schon aufgeweicht ist, selbstverständlich waren das strafbare Beleidigungen...

Unser Rechtsverständnis war einmal so, dass überall, wo sich Monopole bilden, auch ganz besondere soziale Verpflichtungen daraus erwachsen, diese Monopolstellungen nicht zu mißbrauchen, genauso, wie auch Eigentum verpflichtet.

Es war mal Rechtsverständnis, dass man nicht alles tun durfte, zu was man die Macht hat.

Im Arbeitsrecht gilt ähnliches: Mittlerweile ist es wieder erlaubt, mit den Menschen wieder ziemlich offen Schlitten zu fahren und sie als Sklaven zu behandeln.

Überall Verfall...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Juli 2017, 15:10 
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Beiträge: 617
Stimme "Privattrainer" weitgehend zu.Der Verfall "guter Sitten" ist in vielen Bereichen des täglichen Lebens zu beobachten.In einer "Bananenrepublik" ist das leider so.

_________________
Material:
Holz:Butterfly Grubba Carbon All+/VH:Friendship Origin soft,1,8/RH:Palio CK531A,ox
Holz:Butterfly Grubba Carbon All+/VH:DHS-PF4,1,6/RH:Bomb Talent,ox,


Zuletzt geändert von Störnoppenfan am Donnerstag 13. Juli 2017, 14:29, insgesamt 1-mal geändert.

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