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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Freitag 27. November 2015, 09:23 
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Tatsache scheint zu sein, daß mit Einführung des FKE viele Spieler erst in der Lage waren gegen einen Abwehrer erfolgreich zu bestehen. Ich selbst bin in einem "Abwehrerclub" groß geworden und konnte beliebig nachziehen mit damals Mark V 2,0 aber erst mit Umstellung auf Balsahölzer und Verwendung von FKE Belägen konnte ich schon oft nach dem 2.ten Topspin mit einem Schuss abschließen. Jetzt im Alter muß ich mich mit einem effetreichen Topspin behelfen da mein Schlagspin in ein langsames Mittelfeld abgesunken ist und zunehmend einfach zurückgespielt werden kann - obendrein habe weniger Zeit beim return. Ich stelle aber speziell in den unteren Klassen bei jungen Spielern fest, dass es oft durch die FKE efekte bombastisch harte Bälle gespielt werden aber genau in dem Maß ist auch die Ballsicherheit verschwunden. Was natürlich nicht für den Bereich ab Oberliga aufwärts nicht gilt.
FKE eben mehr Drall u. höhere Geschwindigkeit möglich, dafür Verlust der Sicherheit im Sicherheitsspiel. Bei vornehmlich jungen Spielern beeinflußt natürlich auch das gelungene Marketing der Hersteller oft die Belag und Holzentscheidung - frei nach dem Motto HÖHER _ SCHNELLER - WEITER :jump:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Freitag 27. November 2015, 21:52 
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Noppi08 hat geschrieben:
Ed von schleck hat geschrieben:
Ich finde die Rotation hängt weniger vom fke als von hart/weich ab.

Mit einem friendship und tenergy kann man extreme Rotation erzeugen, mit einem Nimbus oder roxon kaum.

Das waren vor ein paar jahren die horrorgegner für material. Bum bum aber kein spin.

Meine Erfahrung:

Je schlechter die spieler umso beliebter sind die "soft" und "sound" Versionen der beläge. Das ist die Fraktion, die früher mit Samba unterwegs war. Man hat halt eine extrem lange ballkontaktzeit, was dem spieler eine pseudosicherheit vermittelt. Pseudo deshalb, weil die dinger zwar schnittunempfindlich sind, aber durch den hohen eigenkatapult den akteur dann doch zum Fehler treiben.

Für ein konter/schussspiel sind sie mMn. sehr gut geeignet.


Das ergibt ja keinen Sinn. Ein Belag der sehr gut ist um effetreiche Topspins zu ziehen soll auch top sein für das Konter und Schussspiel??????????


Doch doch das macht sogar sehr viel Sinn.
Weiche Beläge haben bei zwei Arten von Bällen Vorteile:

1. Sehr tangential (nach oben) getroffene Bälle. Soll heißen so lange der Ballkontakt nicht so hart ist lässt sich hiermit relativ viel Spin erzeugen (längere Kontaktzeit) allerdings wenig tempo.
2. Wenn man sehr frontal (nach vorne) und hart trifft erzeugen sie (zumindest die Sinus und Roxon fraktion) sehr viel Tempo durch ihren katapult. Nur leider wenig Spin.

Ist also ein bischen wie mit den kurzen Noppen...

Härtere Beläge haben den Nachteil, dass bei zu langsam und oder im falschen winkel getroffenen Bällen der Ball schneller verspringt (kürzere Kontaktzeit). Sie haben aber auch einen entscheidenden Vorteil:

Mit der richtigen Beschleunigung und eher geschlossenem Schlägerblatt getroffen können sie gleichzeitig Tempo und Spin erzeugen. .... Was der Grund ist warum kein Profi wirklich weiche Beläge spielt (Soft, Sound etc).


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Samstag 28. November 2015, 08:27 
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Daß der FKE Effekt bei geraden Schlägen groß wirkt halte ich für ein Gerücht. Die 1-2mm Zusammendrücken und Loslassen...? Da gibt es wichtigere Faktoren. Holz, Technik, etc. FKE wirkt m.E. nur falls der Schlag eine tangentiale Komponente hat. Also sollte es zumindest ein Schlagspin sein. Man kann ja mal mit einem einfachen Donic Vario schießen, das geht mit kaum einem anderer NI Belag besser. Der härteste "Schäger" hier im Kreis spielt übrigens einen Speedy Soft 1,0.
@Felix - grammatikalisch kreatives Deutsch: "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, gell" :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Samstag 28. November 2015, 10:09 
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Also ich konnte noch nie was mit weichen Belägen anfangen. Ich hatte eine Phase wo ich klebrige Chinabeläge getestet habe aber ich bin zu zu griffigen FKEs zurückgekehrt weil diese es leichter für mich machen auch etwas Tempo ins Spiel zu bringen und ich damit leichter anziehn kann. Weiche Beläge mochte ich noch nie, diese sind zwar fehlerverzeihender aber man weiß oft dann nicht warum man einen Fehler gemacht hat. Die Streuung ist mit weichen Belägen auch größer, mit härteren Belägen muss man zwar technisch sauberer spielen aber man kann genauer spielen und man weiß dann auch warum man einen Fehler gemacht hat. Es bringt einen aus meiner Sicht in der eigenen Entwicklung kein Stück weiter wenn man weiche Beläge spielt, man betrügt sich damit eher selbst, statt an den eigenen Schwächen zu arbeiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Samstag 28. November 2015, 11:22 
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Ich denke, dass das Holz auch noch eine Rolle dabei spielt, welcher FKE Belag am besten ist.
Auf einen Yinhe T6 würde sich eine Soft/Sound Version zu schwammig spielen.

Allgemein spielen sich Medium Beläge angenehmer, weil man ein viel besseres Feedback hat, da sie einen geringeren Streuungswinkel haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Sonntag 29. November 2015, 23:05 
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Neppomuk hat geschrieben:
Daß der FKE Effekt bei geraden Schlägen groß wirkt halte ich für ein Gerücht. Die 1-2mm Zusammendrücken und Loslassen...? Da gibt es wichtigere Faktoren. Holz, Technik, etc. FKE wirkt m.E. nur falls der Schlag eine tangentiale Komponente hat. Also sollte es zumindest ein Schlagspin sein. Man kann ja mal mit einem einfachen Donic Vario schießen, das geht mit kaum einem anderer NI Belag besser. Der härteste "Schäger" hier im Kreis spielt übrigens einen Speedy Soft 1,0.
@Felix - grammatikalisch kreatives Deutsch: "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, gell" :-)


Ich hab ja auch kein einziges mal was von FKE geschrieben oder?

Man kann sich jetzt natürlich streiten was jetzt alles in die Rubrik FKE fällt aber es doch schon so,
dass der höchste Katapulteffekt bei einigen Tensoren ( vor allem 1-3 Baureihe bei ESN) auftritt.

Ich hab mich allgemein nur auf Topspin bezogen. Auch da gibt es riesen Unterschiede wie frontal/ tangential der Ball getroffen wird.

Der Begriff des Schlagspins ist sowieso eine merkwürdige Geschichte. Kein richtig guter Trainer hab ich ihn je verwenden gehört (aus gutem Grund). Genauso wie er mir noch nie außerhalb der einschlägigen Foren (geschrieben) untergekommen ist. Ich glaube hier gehen die Vorstellungen wie dieser Schlag aussieht eh auseinander... (Wäre wohl mal was für einen neuen Thread)

Beim Schießen ist es letztendlich entscheidend, wie sehr die ankommende Rotation am Schläger greift. Viel Katapult hilft, genauso wie weniger griffige Obergummis oder kurze Noppen.


Ps. Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Montag 30. November 2015, 00:18 
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@Neppomuk Hmm, der FKE wirkt beim Schuss sogar am allermeisten, da hier der Belag vollkommen eingequetscht wird, d. h. der Trampolineffekt nimmt noch zu. Bei einem sauberen Schuss ist es allerdings wurst, ob man Sriver oder Tenergy spielt, da der Ball so oder so riesiges Tempo entwickelt. Der Grund, warum man Klassiker beim Schießen bevorzugt, ist ganz klar die Sicherheit. Wer die Schallmauer durchbrechen will, kann sich natürlich einen getunten Tenergy draufkleben. Die Trefferquote nimmt aber immens ab, da hier der Magnuseffekt nicht greift. Letztlich sollte ein Spieler, dessen Hauptwaffe der Schuss ist, sich auf Sicherheit (Klassiker/KN) und gute Beinarbeit verlassen. Da zweiteres in der Kreisliga selten vorhanden ist, müssen die Kn dem Klassiker/langsamen Tensoren weichen, da man hiermit Bälle noch reinschummeln kann

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Montag 30. November 2015, 07:46 
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@Deserteur: "Bei einem sauberen Schuss ist es wurst, ob man Sriver oder Tenergy spielt, da der Ball so oder so riesiges Tempo entwickelt.
...Tenergy draufkleben. Die Trefferquote nimmt aber immens ab..."

EBEN ! Und damit kommen wir zurück zur Frage: "Wer braucht wofür FKE ?" Das Thema hast du ja schon brilliant ausgeführt. Für mich ist es damit beendet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 07:32 
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GANZ EINFACH!

FKE brauchen meine Schüler aus dem Verein um überhaupt mit der rotzigen Technik Tempo und Spin in die Bälle zu bekommen :D


Meiner Meinung nach ist der FKE bestimmt für Spieler (FKE=mehr Katapult mehr Tempo mehr spin)
Die den Topspin als Endschlag nutzen und auch noch mit ordentlicher Kurve aus der HD gegenziehen wollen


In ne Katalog würde stehen "für den Kompromisslosen Angriffsspieler der mit harten Topspins punktet"


LG!

P.S ich kam erst in den Verein als die Technik kaputt War :D nicht meine schuld :lol2:

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☆Greetz, Tim☆

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 08:20 
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ja insbesondere Anfänger benötigen Beläge mit FKE um damit harte Topspins zu schlagen, Sicherheit ist dabei nur Nebensache, Oh Mann oh Mann...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 10:59 
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Beiträge: 522
Spielklasse: Bezirksoberliga
Ich habe jahrelang Beläge mit FKE gespielt und davor selbst, damals noch beidseitig NI, geklebt.
FKE ist genial weil sehr tangential getroffene Bälle ohne Beschleunigung und mit viel Spin und schnitt gespielt werden können. Gleichzeitig erhält man bei einem Schlagspin nochmal eine Portion Extra-Bums dazu. Früher war meine Devise, daß quasi der Vorwärtsvektor einfach groß genug sein muß, dann ist der durch gegnerischen Schnitt ausgelöste Seit-wegspring-Vektor irrelevant. Also je fester ich haue, desto unrelevanter wird der gegnerische Schnitt.
Leider setzt das voraus, daß man schnell genug ist um die Bälle auf dem höchsten Punkt durchzurohren. Inzwischen bin ich alt, fett und stehe meist zu schlecht für diese Spielweise. Insofern bin ich zu griffigen Belägen ohne FKE gewechselt.

Wem ich FKE nicht empfehlen kann sind Spieler, die rund um den Punkt schlagen wo der FKE einsetzt. Dann fliegt bei minimaler anderer Technik der Ball durch FKE 1m hinter den Tisch oder eben, falls das Klicken nicht getriggert wird, ins Netz. Und natürlich allen die kein Tempo im Spiel brauchen.
Empfehlen kann ich FKE für Spieler die schnittige Aufschläge haben und bei diesen kein Tempo wollen und klar getrennte Technik bei Spintopspin und Schlagspin/Endschlag haben und zumindest letzteres auch häufg einsetzen.

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Hz: Spinlord Ultra Carbon DEF (davor Stiga Cl. All Carb, Andro Kin. Sup. Carb OFF, Spinlord Defender, Andro Kin. CF OFF + Carbon, BTY Boll ALC, Joola Chen Def)
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot (davor Donic Acuda S1, S2, S3 und S1 turbo in 2,0, Tibhar Aurus 2,1, Donic Desto F2 2,0)
RH: Spinlord Blitzschlag ox (Testritis: Hellfire ox, Mo Wang II 0,6, Neptune 1,0, Dawei Saviga V 1,0, Bomb Talent ox, Giant Dragon Giant Long Soft 1,2, Tibhar Grass D´Tecs (1,2), davor lange Tibhar Grass OFF (1,0 + 1,5))
TTR: ~1800


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer braucht wofür wirklich Fke?
BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 12:47 
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Noppi08 hat geschrieben:
ja insbesondere Anfänger benötigen Beläge mit FKE um damit harte Topspins zu schlagen, Sicherheit ist dabei nur Nebensache, Oh Mann oh Mann...


Eben da habe ich erstmal den Kopf an die wand gehauen

LG!

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