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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 08:26 
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Geostrategie? Das ist doch weit weit weg. Das geschieht doch nur in den Sphären der internationalen Weltpolitik. Was geht mich das an?

Ich habe in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass die geopolitischen Entscheidungen früher oder später auch in meinem kleinen Kaff ankommen und Auswirkungen haben.
Mehr und mehr habe ich mich in das Thema eingelesen, und je mehr ich wusste und Verstand, desto mehr war ich von der Wichtigkeit dieses Thema überzeugt.

Nach und nach konnte ich Zusammenhänge herstellen, wo ich früher nie welche vermutet hätte.
Ursachen und Wirkungen wurden mir immer klarer.

Mit Erschrecken stellte ich fest, dass die Berichte und Meinungen der deutschen Medien sich immer weniger mit meinen Recherchen deckten. Es liegt wohl weniger am Können der Medien als am Wollen.

So erschreckend die Erkenntnisse oft sind, geht es doch in letzter Instanz um sein oder Nichtsein, finde ich das Thema überaus spannend und Unterhaltsam.

Ist Geopolitik ein Thema für euch?

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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 09:37 
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Wer mal im Ausland NICHT nur in Resorts und All-inclusive Hotels war und sich mal das "Big Picture" angeschaut hat, der kommt in der Tat zu, möglicherweise, erschreckenden Erkenntnissen.

Für mich sind zwei Punkte dort interessant, die in den Medien, aus gutem Grund, nie erwähnt werden.

Zum ersten: Uns geht es so gut, weil es großen Teilen der Welt schlecht geht. Der Profit wird hier abgeschöpft, die Länder, die Rohstoffe und Billigarbeit liefern, denen geht es schlecht.

Zum zweiten und, für mich viel wichtiger für uns:

Wenn man ein einheitliches Europa schaffen will, dann bedeutet das für und einen Verlust durch eine Transferunion. Und zwar weit größer als z. B. im deutschen Länderfinanzausgleich.
Oder einfach ausgedrückt:

Wenn der Rumäne irgendwann einen Lebensstandard von EU 100 haben soll, müssen wir auch runter.

Bei den Südländern passiert das schon. Griechenland war nur der Anfang einer Transferunion. Exportüberschüsse wandern so hintenrum wieder zurück.

Und dass 1.3 Mrd Chinesen und 1.1 Mrd Inder irgendwann mal aufbegehren werden kommt auch noch dazu.


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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 10:21 
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soweit alles korrekt, es muss wenn es um ausgleich bzw. Umverteilung geht ein Strukturwandel und Gesellschaftswandel her.

Denn es wäre für alle ausreichend da, kein überschwänglicher Luxus aber für die Existenz. Überschwänglicher Luxus macht nicht Glücklich, ein wohlwollendes Miteinander dagegen kann dies für mehr Menschen schon erreichen. Die Herausforderungen wären zwar Groß aber nicht unmöglich.

Doch die Historie zeigt bisher die Verteidigung des Besitzstandes, d.h. es war schon immer ein Kampf Arm gegen Reich, dieser wird und wurde immer weiter gekämpft, immer noch mit Waffengewalt, teilweise etwas komplizierter und versteckter, bzw. verwirrender, für viele nicht erkennbar oder sie wollen es nicht sehen...

ein ausuferndes und kompliziertes Thema

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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 11:12 
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Ed von schleck hat geschrieben:

Für mich sind zwei Punkte dort interessant, die in den Medien, aus gutem Grund, nie erwähnt werden.

Zum ersten: Uns geht es so gut, weil es großen Teilen der Welt schlecht geht. Der Profit wird hier abgeschöpft, die Länder, die Rohstoffe und Billigarbeit liefern, denen geht es schlecht.
Und dass 1.3 Mrd Chinesen und 1.1 Mrd Inder irgendwann mal aufbegehren werden kommt auch noch dazu.


Diese Phrase wird uns doch ständig um die Ohren gehauen.
Richtig ist: Uns geht es gut und anderen geht es schlechter.
Wenn die Türken oder Griechen Autos bauen könnten würden sie es tun!
Jede deutsche Maschine oder Roboter leistet mehr und preiswerter, als jeder Billigarbeiter.
Rostoffe haben wir denen nicht entwendet.
Vor Chinesen und Indern möge uns der Russe bewahren, der möge uns auch weiterhin mit Rohstoffen versorgen. Ich hoffe, den Russen geht es dabei nicht ganz so schlecht.


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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 11:22 
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Kogser hat geschrieben:
soweit alles korrekt, es muss wenn es um ausgleich bzw. Umverteilung geht ein Strukturwandel und Gesellschaftswandel her.

Denn es wäre für alle ausreichend da, kein überschwänglicher Luxus aber für die Existenz. Überschwänglicher Luxus macht nicht Glücklich, ein wohlwollendes Miteinander dagegen kann dies für mehr Menschen schon erreichen. Die Herausforderungen wären zwar Groß aber nicht unmöglich.

Doch die Historie zeigt bisher die Verteidigung des Besitzstandes, d.h. es war schon immer ein Kampf Arm gegen Reich, dieser wird und wurde immer weiter gekämpft, immer noch mit Waffengewalt, teilweise etwas komplizierter und versteckter, bzw. verwirrender, für viele nicht erkennbar oder sie wollen es nicht sehen...

ein ausuferndes und kompliziertes Thema


Es mag in vielen Ländern Milliardäre geben, die haben aber nichts mit "uns " zu tun.
Auch sollten sich viele "Arme" nicht in ihren Tempeln bilden, sondern sich mehr mit Mathematik und Naturwissenschaften beschäftigen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 11:37 
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Kogser hat geschrieben:
soweit alles korrekt, es muss wenn es um ausgleich bzw. Umverteilung geht ein Strukturwandel und Gesellschaftswandel her.

Denn es wäre für alle ausreichend da, kein überschwänglicher Luxus aber für die Existenz. Überschwänglicher Luxus macht nicht Glücklich, ein wohlwollendes Miteinander dagegen kann dies für mehr Menschen schon erreichen. Die Herausforderungen wären zwar Groß aber nicht unmöglich.

Doch die Historie zeigt bisher die Verteidigung des Besitzstandes, d.h. es war schon immer ein Kampf Arm gegen Reich, dieser wird und wurde immer weiter gekämpft, immer noch mit Waffengewalt, teilweise etwas komplizierter und versteckter, bzw. verwirrender, für viele nicht erkennbar oder sie wollen es nicht sehen...

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Das ist einfach die menschliche Natur. Neid, Missgunst etc. liegen tief im Menschen drin.

Es gab dazu mal ein wissenschaftliches Experiment:

Man bot Menschen einmal 100.000 an, sagte ihnen, der Nachbar bekommt nur 50.000 und man bot ihnen 200.000 an, der Nachbar bekäme aber 500.000.

Völlig unlogisch und sinnbefreit nahm eine große Mehrheit Angebot eins an.

Der Mensch vergleicht sich immer und mit allem. Das geht im Kindergarten los und setzt sich fort bishin zu bilateralen Staatsbeziehungen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 11:59 
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...kann man an diesem Experiment noch teilnehmen? :D

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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 12:07 
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Novalis hat geschrieben:
Kogser hat geschrieben:
soweit alles korrekt, es muss wenn es um ausgleich bzw. Umverteilung geht ein Strukturwandel und Gesellschaftswandel her.

Denn es wäre für alle ausreichend da, kein überschwänglicher Luxus aber für die Existenz. Überschwänglicher Luxus macht nicht Glücklich, ein wohlwollendes Miteinander dagegen kann dies für mehr Menschen schon erreichen. Die Herausforderungen wären zwar Groß aber nicht unmöglich.

Doch die Historie zeigt bisher die Verteidigung des Besitzstandes, d.h. es war schon immer ein Kampf Arm gegen Reich, dieser wird und wurde immer weiter gekämpft, immer noch mit Waffengewalt, teilweise etwas komplizierter und versteckter, bzw. verwirrender, für viele nicht erkennbar oder sie wollen es nicht sehen...

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Es mag in vielen Ländern Milliardäre geben, die haben aber nichts mit "uns " zu tun.
Auch sollten sich viele "Arme" nicht in ihren Tempeln bilden, sondern sich mehr mit Mathematik und Naturwissenschaften beschäftigen.


Das ist zu einfach gedacht und ziemlich unfair! Es ist komplizierter... z.B. Bildung reformieren und Bildung für alle, hinzu kommen noch unendlich viele Themen. Wie unverhältnismäßikeit, Betrug, Kumpanei, Korruption, Mord, kaum ein Mensch nach seinen Fähigkeiten und nach Humanismus unterstützt gefördert und geleitet wird. Des weiteren Ausbeutung (allem)

Etc etc

Alles hat einen Bezug zu einander

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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 12:12 
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Kogser hat geschrieben:
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Doch die Historie zeigt bisher die Verteidigung des Besitzstandes, d.h. es war schon immer ein Kampf Arm gegen Reich, dieser wird und wurde immer weiter gekämpft, immer noch mit Waffengewalt, teilweise etwas komplizierter und versteckter, bzw. verwirrender, für viele nicht erkennbar oder sie wollen es nicht sehen...

ein ausuferndes und kompliziertes Thema



Das ist einfach die menschliche Natur. Neid, Missgunst etc. liegen tief im Menschen drin.

Es gab dazu mal ein wissenschaftliches Experiment:

Man bot Menschen einmal 100.000 an, sagte ihnen, der Nachbar bekommt nur 50.000 und man bot ihnen 200.000 an, der Nachbar bekäme aber 500.000.

Völlig unlogisch und sinnbefreit nahm eine große Mehrheit Angebot eins an.

Der Mensch vergleicht sich immer und mit allem. Das geht im Kindergarten los und setzt sich fort bishin zu bilateralen Staatsbeziehungen.


Leider ist es so. Allerdings auch Aufgrund oder gerade aus Erfahrung bzw.wie wir aufwachsen
Aslo sollten wir dies ändern und auch anstatt Strafen mit dazugehörigen Gesetzen aufzustellen.
Sitte, Moral und Ethik mehr beachten und im Miteinander unabdingbar ersehen würden würde es sich nach und nach ändern

Ich glaube es gibt nach und nach immer mehr gute menschen die an den Humanismus glauben und die Hoffnung nicht aufgeben... Das ist doch der Glaube den der Mensch bewahren muss

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Kogser hat geschrieben:

Das ist zu einfach gedacht und ziemlich unfair! Es ist komplizierter... z.B. Bildung reformieren und Bildung für alle, hinzu kommen noch unendlich viele Themen. Wie unverhältnismäßikeit, Betrug, Kumpanei, Korruption, Mord, kaum ein Mensch nach seinen Fähigkeiten und nach Humanismus unterstützt gefördert und geleitet wird. Des weiteren Ausbeutung (allem)

Etc etc

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Auch hier gilt nicht:
Die Bildung ist hier hoch, weil sie woanders niedrig ist.
Sondern, die Bildung ist hier hoch und woanders niedriger.
Dennoch schaffen es ja viele (etwa 20%) sich auch hier derselbigen zu entziehen.
Selbstverständlich hat hier jeder seine Chance, es besteht Bildungszwang (12 Jahre Schulpflicht, kostenlos), durchlässige Systeme und Arbeitsverbot für Kinder.
Und dennoch schaffen es welche zu entkommen!
Wer hier wirklich will, der kann.
Wer nicht will, hat nirgends eine Chance.
Bildung für Bildungsverweigerer ist ein schweres Geschäft.


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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 13:21 
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http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-u ... dungsstand

"Im Jahr 2012 hatten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 26,7 Prozent der 15-jährigen und älteren Bevölkerung keinen beruflichen Bildungsabschluss"


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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 13:31 
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" Die türkischstämmigen Frauen in Deutschland im Alter zwischen 30 und 35 erwerben häufiger als noch 2005 einen Berufsabschluss. Allerdings ist dieser Befund des neuen Bildungsberichts 2014 der Kultusminister der Länder und des Bundesbildungsministeriums ein schwacher Trost. Denn die Quote derjenigen, die dies nicht tun, versäumen oder denen dies gar verwehrt wird, ist noch immer erschreckend hoch: Sie beträgt fast 60 Prozent. Vor knapp zehn Jahren waren es aber noch 70 Prozent.

Geringer werden jedoch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Aber nur, weil sich bei den jungen Männern der gleichen Herkunft überhaupt nichts verändert. Noch immer erwirbt fast die Hälfte der Deutschtürken dieser Altersgruppe keinen Berufsabschluss. "Hier scheinen weiterhin kulturelle Unterschiede eine Rolle zu spielen", heißt es von Seiten der Autoren der Studie. "Da kommen wir nicht voran."

Damit ragt die Gruppe der Türken in Deutschland unter allen Migranten besonders heraus. Und zwar nicht nur, wenn es um den Berufsabschluss geht, auch beim Schulabschluss sieht es nicht gut aus. Mehr als 20 Prozent der jungen Frauen haben nicht einmal einen Hauptschulabschluss, bei den Männern liegt die Quote etwas darunter."
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... hluss.html


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BeitragVerfasst: Dienstag 12. Juli 2016, 16:10 
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Auch hier gilt nicht:
Die Bildung ist hier hoch, weil sie woanders niedrig ist.
Sondern, die Bildung ist hier hoch und woanders niedriger.
Dennoch schaffen es ja viele (etwa 20%) sich auch hier derselbigen zu entziehen.
Selbstverständlich hat hier jeder seine Chance, es besteht Bildungszwang (12 Jahre Schulpflicht, kostenlos), durchlässige Systeme und Arbeitsverbot für Kinder.
Und dennoch schaffen es welche zu entkommen!
Wer hier wirklich will, der kann.
Wer nicht will, hat nirgends eine Chance.
Bildung für Bildungsverweigerer ist ein schweres Geschäft.


Diese Pauschalen Aussagen wer will der kann stimmt alles so nicht!!! Das ist einfach völlig vorbei an der WIRKLICHKEIT, vielleicht nicht an DEINER, aber an der ALLGEMEINEN!

Es ist eher so, MILIEU bleibt bei MILIEU. Unsere Bildung ist vielleicht hoch, aber überhaupt nicht fortschrittlich und völlig am Menschen vorbei!

wie ich finde ein sehenswerter Film hierzu

https://www.youtube.com/watch?v=BWM8SiQQXhk

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Novalis hat geschrieben:
" Die türkischstämmigen Frauen in Deutschland im Alter zwischen 30 und 35 erwerben häufiger als noch 2005 einen Berufsabschluss. Allerdings ist dieser Befund des neuen Bildungsberichts 2014 der Kultusminister der Länder und des Bundesbildungsministeriums ein schwacher Trost. Denn die Quote derjenigen, die dies nicht tun, versäumen oder denen dies gar verwehrt wird, ist noch immer erschreckend hoch: Sie beträgt fast 60 Prozent. Vor knapp zehn Jahren waren es aber noch 70 Prozent.

Geringer werden jedoch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Aber nur, weil sich bei den jungen Männern der gleichen Herkunft überhaupt nichts verändert. Noch immer erwirbt fast die Hälfte der Deutschtürken dieser Altersgruppe keinen Berufsabschluss. "Hier scheinen weiterhin kulturelle Unterschiede eine Rolle zu spielen", heißt es von Seiten der Autoren der Studie. "Da kommen wir nicht voran."

Damit ragt die Gruppe der Türken in Deutschland unter allen Migranten besonders heraus. Und zwar nicht nur, wenn es um den Berufsabschluss geht, auch beim Schulabschluss sieht es nicht gut aus. Mehr als 20 Prozent der jungen Frauen haben nicht einmal einen Hauptschulabschluss, bei den Männern liegt die Quote etwas darunter."
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... hluss.html


WAS SOLLEN diese tollen Studien bzw. Statistiken. Kulturelle Unterschiede abzubauen ist auch nur AUCH mit ein MITEINANDER zu erreichen, das sind nicht nur die die es betrifft ALLEINE

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