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 Betreff des Beitrags: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. September 2016, 13:43 
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hi leute,

eigtl. wollte ich schon längst mal so einen thread aufmachen, da mich das thema eine zeit lang sehr beschäftigt hat.
ich hatte mal vor ein wenig was zu spenden, nur leider habe ich es nicht geschafft einen verein zu recherchieren, von dem ich mir sicher sein konnte, das die spende auch da landet wo sie hingehört.
mal hieß es diese organisation ist vertrauenswürdig und auf der nächsten site dann wieder das gegenteil.

irgendwann geriet der gedanke dann doch in vergessenheit

das letzte was ich möchte ist, das der gute wille dann bei irgendnem arschloch in der tasche landet

ich informiere mich in letzter zeit vielleicht ein bissl zuviel, mit verschiedenen themen abseits des mainstream und daraus resultiert nun wieder der dringende wunsch wenigstens einen kleinen teil zu leisten.

ich weiß das es hier einige sehr gut informierte und kluge köpfe gibt, daher probiere ich es einfach.

wer weiß also eine organisation, wo ich bedenkenlos einen kleinen betrag monatlich spenden kann.

bitte ohne hörensagen, von wegen "die soll ganz vernünftig sein" wenn es geht.

am liebsten, wie sollte es auch anders sein, würde ich ganz klischeehaft gerne etwas für kinder tun.
was soll ich sagen - ich habe halt selbst eins :roll:

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victas matsushita off rh: master anti 1,5 vh: schwanke zwischen totaler angriff mit tenergy 05 fx 2,1 oder klassischer abwehr mit victas 401 1,5

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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. September 2016, 14:13 
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Ich spende seit 20 Jahren für die Organisation Plan.
Eine Patenschaft kostet Euro 28,00 im Monat. Man
finanziert einem Kind die Schulbildung. Jedes Jahr
erhält man einen ausführlichen Bericht. Bild des
Kindes, persönliches Schreiben und wie die weitere
Entwicklung war. Bundespräsidenten und andere Persönlichkeiten
bürgen mit ihrem Namen. Ich habe noch nie etwas negatives
über die Organisation gehört. Ich vertraue den Leuten von
Plan.


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. September 2016, 19:06 
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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. September 2016, 19:15 
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noppenrutscher hat geschrieben:
Ken FM.de

Das ist jetzt ein Witz oder?

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Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
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Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. September 2016, 22:51 
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Berichte und Interviews, welche die Wahrheit nicht ausklammern schaffen Bewusstsein und können langfristig Armut und Krieg verhindern. Das ist zwar etwas Zeitverzögert, aber umso wirksamer.

@Deserteur dir hätte ich diesen Vorschlag sowieso nicht gemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 06:57 
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SOS Kinderdorf, oder Krebshilfe!


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 07:08 
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Spielklasse: - Moderner Allrounder - Reaktivierter Edelreservist :-)
SOS Kido ist auf jeden Fall zu empfehlen. Hatte jahrelang für ein K-Dorf in Argentinien gespendet. Dort werden Kinder geschult und später auch bei der Ausbildung unterstützt. In regelmäßigen Abständen kamen Berichte, Fotos und auch persönliche Briefe der Kinder zu uns.
Kindern in ärmeren Staaten eine Zukunft zu bieten ist enorm wichtig. Sieht man z.B. auch an der Flüchtlingswelle.

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Greets N.

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2. Seite: Spinlord Adler II, Tiger


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 14:22 
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Spielklasse: bezirksklasse
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Nun bin ich wieder genau da, wo ich letztes mal aufgegeben habe.
Sobald ich mich näher mit einer Organisation beschäftige, komm ich direkt auf berichte denen nach
Diese dann wieder unseriös ist.
Es ist zum Mäuse melken :cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 15:09 
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Das ist schon ein schwieriges Thema, da ja mittlerweile auch die Spendensiegel in Verruf geraten sind und Photoshop geduldig ist.

Kriterium für mich wäre, dass eine Organisation in jedem Fall "kirchenfern" sein sollte, d.h. eine Spende soll die Amtskirchen in keinem Fall entlasten und nicht dazu führen, dass die weniger aus Ihrem reich gefüllten Klingelbeutel geben würden. Insofern würden Institutionen, die nur einen Teil an die Bedürftigen abgeben und den Rest in der Gemeinde belassen oder zweckfremd verwenden, ausfallen. Zu Jugendzeiten als Messdiener habe ich in der Sakristei mitbekommen, wie sich Pfarrer über die Verteilung der Kollekte für Afrika unterhalten. 30% nach Afrika, Rest blieb in Deutschland. Die Zahlen mögen sich heute etwas anders gestalten, der Kern bleibt aber.

Gleiches gilt fürs DRK, die ohne Not Bonn verließen und sich in Berlin einen Prachtbau von den Mitgliedschaftsbeiträgen und Spenden finanzieren ließen.

Frage ist auch, ob es eine Direkthilfe sein soll, bei der man mit den Betroffenen in Kontakt steht. Theoretisch könnten die auch Ghostwriter beschäftigt haben, die "persönliche Briefe" an die edlen Spender schreiben, um den Schein zu wahren. Man muss heute leider mit allen Betrugsmaschen rechnen und die Authentizität von Fotos aus Afrika sind unkontrollierbar.

Ansatzpunkte könnten dann sein:

-Unterstützung des Jugendtreffs vor Ort oder auf lokaler Ebene

- Unterstützung von Organisationen, die sich um die Belange von Jugendlichen kümmern und in der Mehrzahl mit ehrenamtlichen Helfern arbeiten. Minimalverwaltung muss sein. Hierzu gehört auch der Bereich der Telefonseelsorge.

Viel Gutes tut hier der Deutsche Kinderschutzbund und die Nummer gegen Kummer.

Nummer gegen Kummer e.V.

https://www.nummergegenkummer.de/

Die Unterstützer erhalten auch von Regierungsseite Hilfe und man kann davon ausgehen, dass ausreichend kontrolliert wird.

Interessant sind auch lokale Inititativen, die ausschließlich und mit viel Herzblut durch Ehrenamtliche betrieben werden.

Seriös und engagiert ist die Tschernobylhilfe Asbach, die es seit vielen Jahren gibt. Ich kenne den Vorsitzenden persönlich und weiß, dass die Hilfe direkt ankommt. Josef, der 1. Vorsitzende, war ein Tischtenniskollege von mir. Sie organisieren jährliche Ferienaufenhalte, sammeln auch Kleidung, organisieren Hilfstransporte und sind in den regionalen Medien präsent. Alles ist nachvollziehbar und transparent

http://www.kinderhilfetschernobyl-asbach.de/
http://www.kinderhilfetschernobyl-asbach.de/presse.html

Ich finde, solches ehrenamtliches Engagement von kleinen und unbekannten Vereinen ohne "großen Namen" hat Unterstützung verdient und sollte ins Kalkül gezogen werden, wenn man sich für eine Spende entscheidet. Tschernobylhilfe Asbach ist nur ein Beispiel. Mit etwas Suche findest Du gewiss auch kleine private Initiativen mit Ehrenamtlichen in Deiner Region, die etwas für Kinder tun, Spielgruppen, Hausaufgabenbetreuung etc. wo man "sehen, hören und lesen" kann, dass etwas geschieht und sicher sein, dass die Spende nicht für private Zwecke und den Clubausflug verjubelt wird. Man kann natürlich auch in den Förderverein (sofern vorhanden) des eigenen TT-Clubs spenden, sofern der Satzungszweck die Förderung des Jugend- und Nachwuchsvereins explizit ausweist. Wir hatten mal so etwas. Für die Jugend geben Firmen bereitwillig, aber nicht zur Finanzierung von "Söldnern".

Fazit: Es gibt in Deutschland genug offene Baustellen und Möglichkeiten, Kinder- und Jugendliche zu unterstützen. Man muss nur suchen. Und wenn man nur das Sommerfest des lokalen, privaten, nicht konfessionsgebundenen Kindergarten unterstützt. Es können auch Sachspenden sein. Ich halte nichts davon, Spenden direkt in Ausland zu überweisen und Patenschaften zu übernehmen. Das ist nicht gegen das Ausland gerichtet, sondern Vorsicht gegenüber den Betreuern der Schutzbefohlenen, die man dann mitfinanziert. Erfolgt die Leistungserbringung im Inland, wie z.B. bei der Tschernobylhilfe, dürfen auch ausländische Kinder und Jugendliche gerne profitieren. Mein ehemaliger Verein hat gemeinsam mit einem Karnevalsverein eine Veranstaltung organisiert und die Einnahmen wurden dann an den Verein gespendet, der damit Unternehmungen mit den Kindern finanzierte.

... und e.V. dürfen auch Spendenquittungen ausstellen.

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Ich teste, also bin ich!

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TSP Balsa Fitter 5.5: TSP Curl P1R 1,5mm, DHS Hurricane Neo 3


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 16:28 
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Ich schliesse mich bamboole an. Die letzten Spenden, die ich getätigt habe, waren allesamt für vor Ort ansässige Kinder und Jugendarbeit bestimmt. Bei uns in Form von Kinderschutzbund, Stadtjugendpflege oder auch "der weiße Ring".

Eben aus den von Dir genannten Gründen der Nachvollziehbarkeit. Hat gut geklappt und ich bin froh die ehrenamtliche Arbeit vor meiner Haustür zu unterstützen. Armut, Leid und Benachteiligung sind halt überall präsent. Auch hier um die Ecke. Wie haben eine Einwohnerzahl von knapp 14000 Leuten, die Stadt ist nicht verschuldet und voll mit Industrie/Handel aber trotzdem fehlt es den lokalen Hilfsangeboten an allen Fronten...

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1: NSD mod. / BTY T64 1.7 / der-Materialspezialist L.S.D. ox
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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 17:31 
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.....was ich auch immer wieder mal dazwischen mal mach: Ich kauf die Straßenzeitung, da bekommt der Verkäufer (Obdachlose, Arbeitslose...) die Hälfte davon ab. Die sind immer sehr freundlich und nicht aufdringlich, zum Unterschied einer gewissen Bettlergruppe.


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 17:43 
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Spielklasse: Bezirksklasse
Direkte Unterstützung von Kinderheimen in Namibia: http://www.pallium-ev.com/
Private Initiative eines Profs von der Uni Gießen. Kenne ich persönlich,
war selbst schon in Namibia vor Ort. Absolut vertrauenswürdig.


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 18:50 
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Doppelnoppe1 hat geschrieben:
.....was ich auch immer wieder mal dazwischen mal mach: Ich kauf die Straßenzeitung, da bekommt der Verkäufer (Obdachlose, Arbeitslose...) die Hälfte davon ab. Die sind immer sehr freundlich und nicht aufdringlich, zum Unterschied einer gewissen Bettlergruppe.


Das kommt auf die Zeitung an und ob die den Genehmigungsausweis haben (ja, auch den kann man fälschen). Oft sind nun Verkäufer professionell organisierte Sinti- und Romagruppen und andere Osteuropäer. Am Montag noch in Köln und Hennef gesehen. Die Männer verkaufen die Obdachlosenzeitung und in der Nebenstraße arbeiten die Frauen mit dem Rosentrick, schenken scheinbar Rosen und bitten um Spende. Ohne Spende ziehen sie Rosen zurück und wenn man Pech hat, verletzt man sich an den Dornen. 3 Jahre lang beobachtet, wie die Armada ab Köln Messe-Deutz zur "Arbeit" ging. In der Nähe hatten sie ihr Lager mit den Wohnwagen. Männer hatten Zeitungen, Frauen Rosen und eine andere Gruppe hatte Krücken, die sie locker umherschwenkten. Ab und an wurde auch mal einer im Rolli gefahren. 2 Tage später war der dann mit den Krücken dran. Sorry, zu viel in dieser Richtung gesehen. Für Zeitungen gibt es von mir nichts. Was ich schon häufiger gemacht habe, ist einem Bettler nahe einer Imbissstube oder Bäckerei eine Frikadelle oder ein Brötchen mitgebracht. Das waren dann meist ältere Obdachlose, die sich schon jahrelang friedlich in der Region aufhielten und keine ausländischen Neuankömmlinge, welche die Alten zu verdrängen suchen und teils verprügeln und abziehen wollten. Wir hatten von 2002-2006 unser Büro in der Nähe des Bonner Hauptbahnhofs nicht weit weg vom "Bonner Loch". Ich habe genug gesehen und mit älteren Obdachlosen gesprochen. Die hatten vor den Neuankömmlingen Angst. Das ist nicht besser geworden und wir haben auch einen Verdrängungswettbewerb auf der Straße. Was spendenmäßig überhaupt nicht geht, sind Leute in Unterführungen mit Tattoos, Piercing, die sich gerade eine Kippe drehen. Wer Kohle für Kippen und Tattoos übrig hat, der hat auch noch Geld für Essen. Hat nun nichts mit Spendenorganisationen zu tun, aber man sollte bei Straßenspenden schon etwas genauer hinschauen. Gestern Geschäftstermin in Köln am Hbf. Ich habe einen ausländischen Kunden erwartet und wir hatten den Treffpunkt am Hintereingang des Bahnhofs in der Nähe einer Würstchenbude vereinbart. Ich war 10 Minuten zu früh und wurde in der kurzen Zeit mindestens 5x angebettelt + 1x auf der Hinfahrt im Zug...

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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 19:10 
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Keine Sorge, Udo, die haben alle Ausweis umgehängt, und kenne ich auch mittlerweile. Aber Du hast Recht,wird sicher schon Fälle mit solchen "Alibi-Ausweisen" gegeben haben.
Mir sagen Orte wie "Bonner Loch" nicht wirklich was, als Ösi, aber die organisierten Bettlergruppen (Roma, Sinti, Ostblock) gibt es bei uns auch, und sogar ziemlich aggressiv, wirklich aggressiv. Sind bei uns zwar mittlerweile in Innenstadt verboten, aber sind trotzdem immer wieder anzutreffen, hab mal gesehen, wie sogar Frau angespuckt wurde, weil nichts gespendet. Und 5 Minuten nach Vorfall ist sie dann mit fetten Mercedes mit Ostblock-Kennzeichen abgeholt wurden. Das ist extrem nervig, denn auf der einen Seite sind sie alle mit Goldketten überhäuft und rennen Dir dann sogar nach, damit Du was hergibst.
Freund ist es mal passiert, dass er Bettler Bosna spendiert hat, und der hat´s dann einfach in Mistkübel geschmissen. So eine Schweinerei, Essen ist ihm zu minder, lieber Kohle für Alk.
Da gebe ich nichts her.


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 Betreff des Beitrags: Re: spenden und wenn ja wo ?
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. September 2016, 19:30 
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Registriert: Dienstag 15. März 2011, 10:49
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Verein: Rendsburger TSV
Spielklasse: Landesliga TTVSH
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Moin !
Ich spende evtl. Leben. Habe mich bei der DKMS registrieren lassen.
Die Kosten für die Typisierung (50 Euro) habe ich selbstverständlich selber bezahlt.

Gruß ,
T.

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