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BeitragVerfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 16:50 
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 25059.html

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BeitragVerfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 16:59 
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Registriert: Dienstag 2. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 840
Das ist natürlich klar, dass Geld alleine nicht reicht und das beide Seiten bereit sein müssen das Integration auch möglich wird. Aber Geld ist schon eine Voraussetzung, dass bestimmte Dinge umgesetzt werden können.
Dies wird z.B. bei dem Thema Inklusion in NRW in den Schulen sehr deutlich. Dadurch das nicht die Mittel zur Verfügung gestellt werden, ist das ganze sogar kontraproduktiv für alle Beteiligten.

Was mit Sicherheit auch nicht die Integrationsbereitschaft von Flüchtlingen steigert , wenn man sie beschimpft, mit Steinen bewirft oder Flüchtlingsheime anzündet etc.

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BeitragVerfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 17:54 
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Registriert: Freitag 30. August 2013, 03:45
Beiträge: 384
Rana-Hunter hat geschrieben:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/cdu-csu-das-maerchen-von-linksgruen-a-1125059.html


Was würdest du nur dieses" Organ " machen ? :wink:

Das meiner Meinung das Ziel erreicht hat, nach der Zusammenarbeit mit dem Springer Konzern auch das Niveau der B... Zeitung anzunehmen.

Aber jeder bestimmt selber wo er sich " Bild et " :mrgreen:

Sorry für diesen OT Einwand !

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BeitragVerfasst: Freitag 9. Dezember 2016, 18:59 
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Beiträge: 66
Wem auf der Welt hat denn die Globalisierung überhaupt etwas gebracht?
Meiner Meinung nach nur den großen Unternehmen, die dadurch in der Lage sind die Ressourcen und Menschen der jeweiligen Länder noch besser auszubeuten und die Steuern auf diese Gewinne durch internationale gespinnste erheblich senken können.

Ob nun Hofer oder van der Bellen, vielleicht ist es ja in Österreich anders, aber in Deutschland hat man nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Egal ob man nun CDU, SPD, Grüne, FDP oder AFD wählt, ist alles das Gleiche.

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„Extra Bavariam non est vita, et si est vita, non est ita.“


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 11:06 
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Beiträge: 1767
@sauernoppe:

Wer sich hier integrieren möchte, dem stehen alle Möglichkeiten offen. Ich kenne so viele "Ausländer" die hier ein Leben führen, das sie von Deutschen kaum noch unterscheidet.

Es gibt aber eine Gruppe, wo der Anteil überproportional gross ist derer, die sich nicht integrieren WOLLEN.

Ich kann es in der ersten Generation noch irgendwie nachvollziehen, aber wenn die dritte und vierte Generation Jugendlicher sich bewusst abgrenzt und "unter sich" bleibt, dann sollte man nicht noch gutes Geld schlechtem hinterher werfen.

Die können unsere Sprache perfekt, sind hier zur Schule gegangen und mitten in unserer Kultur aufgewachsen.

Wer sich dann abgrenzt durch Sprache und Kultur, da wird das nichts.

Gegenbeispiele gibt es auch. Oft ist es so, wenn sie in Gegenden aufwachsen, wo sie an Einheimischen nicht vorbeikommen (Dorf), dass dann die Integration gelingt.

Mein Schulfreund Ömer kam in der dritten Klasse aus Köln Mülheim damals zu uns in die Klein-/Mittelstadt und konnte KEIN Wort Deutsch. Bei uns (er und zwei Türkinnen in der Klasse) MUSSTE er schnell lernen und das klappte auch super. Er hat Familie und übt einen solidem Beruf aus. Er bezweifelt selbst, ob ihm dieser Weg im "Ghetto" gelungen wäre.

Dasselbe Phänomen beobachte ich im Übrigen seit einiger Zeit bei den neuesten Zuwanderern aus Polen. Früher ratzfatz integriert, sind es in einigen Städten im Ruhrgebiet in den letzten Jahren soviele, dass nicht wenige, die hier schon mehrere Jahre leben kaum ein Wort Deutsch können.

Sie fallen optisch und kulturell nicht so auf, aber erst diese Woche musste eine gute Freundin von mir bei einer Bekannten, die fünf Jahre hier lebt mit zum Elternsprechtag übersetzen, weil die kaum ein Wort versteht. Der Leidtragende ist der Sohn, intelligent, gute Noten, aber die Eltern meinen, dass er nicht aufs Gymnasium soll, da ihm ja aus der Familie eh keiner helfen kann.Zudem könne er ja dann weiter mit seinen polnischen Freunden aus der Grundschule weiter zusammen sein.

Zuhause hat der Vater im Übrigen die Order ausgegeben, dass das ein polnischer Haushalt sei und dort polnisch gesprochen werde. Die Tochter ist 2 1/2, hier geboren und kann noch kein Wort Deutsch.

Ich frage mich, was diese Eltern (bekommen Hartz4) hier noch wollen.

Und da schließt sich für mich der Kreis:

Kein Geld der Welt nützt etwas, wenn sie Anreize verkehrt gesetzt sind. Früher war das bei der letztgenannten Gruppe (und ist auch heute noch bei vielen) anders. Sind wir da vielleicht zu tolerant?

Vor der EU Erweiterung war es zwingend geboten für Ostzuwanderer die deutsche Sprache zu lernen. Heute hat man den freien Aufenthalt mit allen Vorteilen, aber keine Pflichten.


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 11:32 
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Spielklasse: BK,BL
Ich sehe nur einen Opportunisten, der ein zur Zeit grünes Pferd reitet.


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 12:35 
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Super Master
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Registriert: Montag 1. September 2008, 10:19
Beiträge: 1767
Die Grünen und Roten haben ihre Chancen gehabt und jämmerlich verkackt.

Wenn man mal den Wert einer Legislaturperiode ausser acht lässt und sich größere Zeiträume anschaut, dann zeigt sich in Deutschland ein Bild, dass genau die Bundesländer, die überwiegend in den letzten 50 Jahren, im Osten analog seit der Wende, mit Abstand am besten dastehen, wo die CDU überwiegend die Mehrheit hatte.

Am Ende der Skala finden sich die Länder, die seit Jahrzehnten rot oder rot-grün sind.

Durch den langen Betrachtungszeitraum kann man "Zufälle" wie Kretschmann oder Rüttgers außen vor lassen.

Das Hauptproblem ist daher der linksschwenk von Merkel. Historisch neutral betrachtet kann da nicht bei rumkommen.

Selbst in den einzelnen Bundesländern kann man aus so einer Analyse Schlüsse ziehen.

In NRW ist das Münster traditionell "Schwarz". Dort brummt es. Rhein-Ruhr, traditionell tiefrot fällt immer mehr ab.

Wenn ich mir Dortmund anschaue bekomme ich das nackte Grausen. In weiten Teilen ist die Stadt zu einer Kloake verkommen, wo sich alles versammelt, was sozial unter dem Radar schwebt.

Duisburg, Essen und Oberhausen geht es nicht anders. Selbst im "noblen" Düsseldorf beschränkt sich der Luxus auf wenige, ausserhalb gelegene Stadtteile und ein oder zwei Kilometer "Kö" mit Nebenstraßen. Wer etwas rumguckt entdeckt dann in Garath, Reisholz oder Oberbilk dieselbe Entwicklung wie im Ruhrgebiet.

Ich möchte keinem Roten oder Grünen den guten Willen absprechen, aber es zeigt sich in der historischen Tendenz deutlich, dass eine konservative politische Führung (nicht wie Merkel, eher wie Strauß oder Kohl) deutlich mehr Wohlstand produziert als die andere Seite.

Die SPD war in den 70ern gut als Korrektiv, wenn die CDU es übertrieben hatte. Schon unter Schröder konnte sie die Aufgabe nicht mehr gerecht werden und hat die CDU im Neoliberalen Bereich rechts überholt.

Für mich war die Wahl 2002 für Deutschland gensuso einschneidend, wie für Amerika die Wahl 2000.

Stoiber hier, Gore in Amerika und die Lage in Deutschland und den USA wäre mMn. weit weniger Kompliziert.

Trump ist eine Folge von acht Jahren Bush, an denen die USA heute noch kranken, Stoiber hätte die Möglichkeit gehabt das bayerische Erfolgsmodell zumindest in Teilen auf Gesamtdeutschland zu übertragen.

Sollte rot-rot-grün nächstes Jahr hier irgendwie an die Regierung kommen, dann steht aber jeder normal denkende Mensch kurz vor dem Nervenzusammenbruch. .


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 12:56 
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@Ed Dir ist bewusst, dass das bayerische Erfolgsmodell auf zwei roten Städten (München, Nürnberg) fußt? Der Rest der Städte wird ziemlich opportun regiert. Die SPD liefert in Bayern auf Kommunalebene schon ihren Anteil. Auf Landesebene allerdings nicht wählbar.

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