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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Mai 2020, 08:36 
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"Förster Peter Wohlleben: Nadelholzplantagen sind „grüne Wüsten“"
"„Durch Nichtstun entwickeln wir den resistenten Wald“
Für einen gesunden Wald, so Wohlleben, müsse der Mensch eigentlich nur eines tun: "Die Hände in die Hosentasche stecken - Baumnachwuchs kommt überall von alleine." Wenn man den Wald sich selbst überlasse, werde er sich natürlich auf den Klimawandel einstellen. "Durch Nichtstun entwickeln wir den resistenten Wald, sagt der Experte.""
"Wohlleben glaubt, dass die Nadelholzplantagen verschwinden werden. "Man kann den Wald nicht umbauen. Mit eingeführten Baumarten, die hier nicht hergehören, wie Douglasien oder Zedern aus dem Libanon, kann unser Ökosystem nichts anfangen. Das ist dann zwar grün, aber kein Wald. Es ist eine grüne Hölle.""
"Die immer häufiger werdenden Waldbrände sieht Wohlleben klar in der Plantagenwirtschaft begründet: "Nadelbäume sind wie gefüllte Benzinfässer wegen der ätherischen Öle. Die brennen lichterloh, wenn man da ein Streichholz reinwirft. Brände entstehen durch die Menschen, nicht von Natur aus. Von Natur aus können unsere heimischen Laubwälder gar nicht brennen. Versuchen Sie mal, eine Buche oder eine Eiche anzuzünden, solange sie noch lebt. Was brennt, sind die Nadelplantagen", sagt der Förster und folgert daraus: "Aus diesem Grund müssen wir weg von diesem Nadelholzanbau."
Wohlleben geht sogar noch ein Stück weiter und sagt: "Es gibt keine natürlichen Waldbrände bei uns. Wenn es blitzt, dann regnet es auch. Da brennt kein Wald. Seit anderthalb Millionen Jahren ist der Mensch Auslöser von Waldbränden. Es ist der wirtschaftende Mensch, der Zustände schafft, in denen sich der Wald entzünden kann.""
"Auch die zunehmenden Sturmschäden betreffen die Nadelbäume: Großflächige Stürme seien klassische Begleiterscheinungen der Forstwirschaft mit Nadelbäumen. "Die wurzeln sehr flach, kippen schnell um. Von Natur aus gibt es aber gar keine Flachwurzler. An den Wurzeln sind kleine Wurzelspitzen mit gehirnähnlichen Strukturen. Damit tastet sich der Baum durch den Boden. Wenn man pflanzt, beschädigt man diese Wurzeln. Die Konsequenz ist, dass sie nicht mehr tief wurzeln. Dann können sich die Bäume außerdem die Wasservorräte nicht mehr erschließen, sie vertrocknen an der Oberfläche", erklärt Wohlleben."
https://www.rtl.de/cms/foerster-wohlleb ... 43881.html

Es gibt kein Waldsterben.
Es gibt auch keine erderwärmungsbedingten Waldbrände.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Mai 2020, 11:43 
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Und mal wieder den Text nicht verstanden und falsches Fazit gezogen !

Natürlich gibt es JETZT erderwärmunsgbedingte Waldbrände ! Und zwar weil der sinnvolle "Waldumbau" eben jahrzente dauert, aber die Erderwärmung gerade jetzt auf den bisherigen Waldbestand trifft und Waldrände durch Menschen ausgelöst werden, parkende Autos, Glasscherben, weggeworfenen Kippen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 19. Mai 2020, 19:08 
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Sorry, aber das stimmt doch einfach nicht. Die meisten Waldbrände in Südamerika sind bewusst gelegt. Aus reiner Profitgier. Der klimatische Effekt ist doch eher der, dass durch den Verlust an Wald weniger CO2 gebunden wird und es 80-100 Jahre dauert bis wiederaufgeforsteter Mischwald denselben Effekt wie vorher hat.

Und ja, Menschen verursachen Waldbrände in Australien. Der Hauptgrund für die epischen Feuer war aber, dass die Regierung dort im Gegensatz zu früher aus Umweltschutzgründen (!) keine prophylaktischen Schneisen mehr in den Wald geschlagen/gebrannt hat, wie sie das über Jahrzehnte vorher tat.

Genauso übrigens mit dem Wald in Deutschland. Ein Fotograf aus unserem Ort hat innerhalb der letzten 2 Monate einen Bildband zusammengestellt. Selbst er, als "Aktivist" und traditionell sehr dem linken Spektrum zugewandter Journalist und Fotograf hat letztenendlich festgestellt, dass der normal gewachsene Mischwald völlig intakt ist, die Fichtenplantagen stark angegriffen sind. Er prangert hier hauptsächlich die Profitgier der Forstwirte an (Fichte ist schon nach 30-40 Jahren erntereif).

Was ich nicht verstehe ist, dass "linke" wie du sich (zurecht) über die Coronaleugner aufregen, gleichzeitig aber die identische Taktik bei jeder Diskussion im.Bereich Klima und Umwelt fahren.

Ja, es wird wärmer und ja, es gibt auch verschiedene Modelle wie sich das irgendwann mal auswirken könnte (!) wenn der Mensch nicht technisch gegensteuert. Die meisten in Modellen vorgezeichneten realistischen Dzenarien sind nämlich für Europa relativ gut beherrschbar. Man kann bei steigendem Meeresspiegel die Deiche verstärken. Die Niederlande haben die komplette Provinz Zeeland dem Meer abgetrotzt und das Isselmeer eingepoldert. Das geht schon. Dann kannst du Klimaanlagen nutzen, bei Starkregen kann man die Kanalisation erweitern. Da hier ein schleichender Prozeß stattfindet kann man das auch zeitlich sehr gut hinbekommen.

Und Afrika?

Schön, dass sich darum soviele Gedanken machen, aber die Kernprobleme müssen sie zunächst mal selbst lösen. Sie schaffen es nicht sich demokratisch zu organisieren, obwohl sie auf unfassbaren Bodenschätzen sitzen, die, vernünftig verteilt, dem Volk einen passablen Wohlstand ermöglichen würden. Die Frage ist einfach ob es in den entsprechenden Ländern jemals dazu kommen wird. Ich habe, angesichts von Stamnesdünkel und dem Eindruck, dass die kognitive Erfassung dort zum Teil im Bereich eines pubertierenden Jugendlichen liegt, meine Zweifel.

Dazu kommt die Überbevölkerung. Gehen sie das Problem nicht konsequent an, dann braucht man über Klimafolgen gar nicht zu debattieren. Wobei man sich dann im Kreis dreht und unweigerlich wieder beim vorherigen Punkt landet.

Einfach mal auf die Entwicklung in Simbabwe und Spdafrika schauen und wie sich diese Länder unter "schwarzer" Mehrheitsregierung entwickelt haben. Schaut man dort die Realität an, dann kommt man schnell an einige sehr unangenehme Fakten.

Und selbst hier wird Europa langfristig keine Probleme mit haben. Zur Not wird man, das mag einem nicht gefallen wird aber so sein, die Außengrenzen mit Waffengewalt verteidigen. Faktisch passiert das auch schon seit Jahren, die deutschen Medien zeigen es nur nicht oder nur in sehr beschränktem Umfang.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2020, 09:19 
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https://www.welt.de/politik/deutschland ... tisch.html

Zitat:
Verfassungsschutz stuft „Ende Gelände“ als linksextremistisch ein

Im Verfassungsschutzbericht 2019 werden die Umweltaktivisten der Gruppe „Ende Gelände“ als „linksextremistisch“ eingestuft. Das führt in der rot-rot-grünen Koalition in Berlin zu Streit.

Quelle: WELT

„Ende Gelände“ ist ein Fall für den Berliner Verfassungsschutz. Im heute vorgestellten Bericht der Behörde heißt es, Linksextremisten versuchten, die Klima- und Anti-Kohle-Bewegung zu radikalisieren. Grüne und Linke in der Hauptstadt sind empört.


Ich vermute mal, das haben sehr viele Menschen in unserem Land sich schon gedacht, oder es auch gewusst.
Aber etwas fand ich in dem Artikel nach meiner Meinung total daneben, der Vergleich mit Ghandi passt nun überhaupt nicht.

Ghandi war weder gewalttätig, noch hat er jemals Menschen bedroht oder ist unrechtmäßig in das Eigentum anderer eingedrungen oder hat dieses zerstört u.s.w !

_________________
"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht,
anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen."
George Orwell


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2020, 09:26 
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"In Dithmarschen treffen wir Kuno Veit. Direkt hinter seinen Weiden wird gerade repowert: 40 alte Anlagen werden abgebaut, 23 neue aufgebaut. Doch der Rückbau der Altanlagen bereitet ihm Sorgen. Denn bei allen 200 Windrädern, die hier in Dithmarschen seit 2012 abgebaut wurden, sind weite Teile der Fundamente im Boden verblieben. Einen Meter unter der Geländeoberkante war jeweils Schluss bei den Abrissarbeiten - der ganze Rest blieb im Boden. Dabei ist der Rückbau von Windkraftanlagen bereits 2004 als Problem erkannt worden. Es heißt seitdem im Baugesetzbuch, dass die Anlagen nach dauerhafter Nutzung zurückzubauen und die Bodenversiegelungen zu beseitigen seien."
"Reiner Böttcher, ehemaliger Mitarbeiter des Umweltministeriums in Kiel. Sein Zuständigkeitsbereich war Nachhaltigkeit. Er weiß, was es bedeutet, wenn die Fundamente nicht vollständig aus dem Boden entfernt werden. "Wenn ich nur einen Meter vom Fundament abtrage, bleibt ja die Fläche versiegelt", sagt Böttcher. "Wir reden hier im Moment von drei Millionen Quadratmetern in Schleswig-Holstein, die wir durch Fundamente der Windkraftanlagen versiegelt haben! Da bleibt eigentlich nur das Fundament zu entfernen." Warum hier Kompromisse gemacht werden, kann Böttcher sich nicht erklären."
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... ft920.html

Man will halt die schönen Wärmespeicher nicht verlieren.
Am Ende wird es noch kälter. Viele schöne kleine Wärmeinseln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2020, 09:31 
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"Auch sein Verhältnis zum anderen Geschlecht passt nicht zum Heldenkult, der noch immer um Gandhi betrieben wird. Mit Blick auf Massenvergewaltigungen in Indien heute ist interessant, dass Gandhi der Ansicht war, dass eine Frau, die vergewaltigt wurde, nicht mehr als Mensch anzusehen sei."
"Die Schuld an Vergewaltigungen sah er bei den Frauen, nicht bei den Männern. Denn diese könnten ihre Triebe nicht kontrollieren, während Frauen genau für diese Triebe verantwortlich waren. Die indische Autorin Rita Banerji schreibt in ihrem Buch „Sex and Power“ zusätzlich, für Gandhi sei die Menstruation „ein Beweis dafür, dass die weibliche Seele durch Sexualität entstellt wird“."
https://www.focus.de/wissen/mensch/rass ... 45145.html

Ghandi war ein armes Schwein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2020, 09:39 
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"Das Problem war dabei, dass diese Regeln für ihn nicht galten. In seinem eigenen Aschram verbat er es Ehefrauen und Ehemännern die Nacht bei einander zu verbringen, forderte die Frauen unter dem Vorwand eines Experiments jedoch regelmäßig dazu auf, sich mit ihm zu baden und die Nacht nackt in seinem Bett zu verbringen."
"Ebenfalls eher speziell für ein Experiment war, dass immer wieder ältere Frauen durch jüngere ausgetauscht wurden. Als Gandhi 77 Jahre alt war, musste beispielsweise die 33-jährige Sushila ihren textilfreien Schlafplatz an Gandhis Seite der 18-jährigen Manu überlassen. Gandhis Idee hinter diesen "Experimenten"?"
"Durch das nackte Nebeneinanderliegen sollte die Keuschheit dem ultimativen Test unterzogen werden. Im Sinne von: Nur wenn ich der unmittelbaren Chance auf die Sünde widerstehen kann, bin ich tatsächlich keusch. Lustig hierbei, dass diese Regel aber nur für ihn galt.
Für einen atheistischen Normalbürger nicht sonderlich speziell. Für eine moralische Lichtgestalt eigentlich eine Perversion der besonderen Art."
https://www.watson.de/unterhaltung/prom ... lichkeiten

Moralisch besonders.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2020, 09:45 
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"Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder"
"Die Produktion vieler getriebeloser Windräder verursacht katastrophale Umweltzerstörungen in China. Denn für diese Windräder setzen die Hersteller ein wertvolles Metall ein: Neodym, eine sogenannte "seltene Erde". Neodym-Windräder verzichten meist auf ein Getriebe. Dafür brauchen sie effizientere Generatoren, die sich besonders gut aus diesem Rohstoff herstellen lassen. Neodym wird nahezu ausschließlich in chinesischen Minen abgebaut. Bei der Trennung des Neodyms vom geförderten Gestein entstehen giftige Abfallprodukte, außerdem wird radioaktives Uran und Thorium beim Abbauprozess freigesetzt. Diese Stoffe gelangen zumindest teilweise ins Grundwasser, kontaminieren so Fauna und Flora erheblich und werden für den Menschen als gesundheitsschädlich eingestuft."
"Im nordchinesischen Baotou beispielsweise ist die Umgebung rund um die Fabriken, die das Neodym vom Erz trennen, verseucht. Die Anwohner sind teilweise schwer krank, das Wasser ist nachhaltig kontaminiert. Studien berichten von einer deutlich erhöhten Krebsrate."
https://daserste.ndr.de/panorama/archiv ... ft189.html

Es ist nicht alles Gold , was glänzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2020, 11:42 
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Super Master
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Registriert: Montag 16. Juni 2008, 23:50
Beiträge: 1556
Verein: TV Lemberg
Spielklasse: 2019/2020 Kreisliga Ost Pfalz vorderes Paarkreuz
TTR-Wert: 1572
Ja die Märchen von der gesunden Energie - die Windanlagen sind zusammen mit der Produktion von E-Autos samt dem ungelösten Problem der explosionsgefährdeten Lithium Akkus und deren Gewinnung mit Zerstörung der Umwelt und des Lebens (Wassernot) der Indigenen Bevölkerung. Da frage ich mich wie wir mit stolzgefüllter Brust auf unsere ach so vorbildlichen Umweltstandards verweisen können. Es ist praktisch nur ein verschieben von uns weg zu den Völkern die sich nicht wehren können. Na Prost Mahlzeit - da habe ich von den Grünen und Umweltaktivisten leider noch keine praktikable Lösung gehört.
Kann mir jemand überhaupt sagen warum wir die so umweltfreundlichen Windräder wieder abbauen - haben die milionenteuren Umwelttrümpfe auch eine Restlaufzeit, wie man bei den Atomkraftwerken festgelegt hat?
Es fehlt mir schlicht die Idee - außer einer Gewinnmaximierung der Windanlagenhersteller.

_________________
Im Alter werden alle Glieder steif - bis auf eins - in der Jugend ist es umgekehrt !!


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Mai 2020, 12:38 
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"Kretschmann sieht direkte Demokratie zunehmend skeptisch "
"Das Landesverfassungsgericht hatte am Montag das von der SPD angestrebte Volksbegehren für gebührenfreie Kitas für unzulässig erklärt. Die Richter bezogen sich dabei auf die Verfassung. Sie verbiete Volksbegehren über Abgaben, und darunter fielen auch Kita-Gebühren. Kretschmann erklärte, er halte diese Einschränkung für sinnvoll. Ansonsten könne das Volk Dinge durchsetzen, für die dann Dritte zahlen müssten. Das wäre aus seiner Sicht problematisch.
Die grün-rote Vorgängerregierung hatte vor fünf Jahren die Landesverfassung überarbeitet, um die Hürden für die direkte Demokratie zu senken. Der Prozessbevollmächtigte der SPD in Sachen Kita-Volksbegehren, Joachim Wieland, hatte nach dem Urteil vom Montag erklärt, dass das Verfassungsgericht jetzt hohe Hürden gesetzt habe. In Zukunft werde es sehr schwer werden, in Baden-Württemberg Volksgesetzgebungsverfahren durchzuführen, so seine Befürchtung."
https://www.badische-zeitung.de/kretsch ... 59870.html

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