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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2020, 10:54 
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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2020, 11:06 
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oha...Greta und Novalis sind einer Meinung - mal gucken, wie lange er das unkommentiert stehen läßt :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2020, 14:48 
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auch wenn Novalis das kaum glauben mag, weil an seinem Nordpol Schnee fällt...

Zitat:
Ganz ohne prägnante Hitzewelle hat sich der Sommer 2020 zum dritten Dürresommer in Folge gemausert, auch wenn viele der Meinung sind, dass der Sommer deutlich weniger warm war als noch im Vorjahr. Dieser Sommer zeigt jedoch ganz deutlich: Auch ohne Hitzewellen ist Trockenheit und Dürre möglich und der August wird dazu noch ordentlich heiß starten.

"Wir stecken im 3. Dürresommer in Folge!"
Der Sommer 2020 war bisher deutlich weniger warm als der Sommer 2019. Viele Menschen sagen, dass der Sommer gefühlt „schlechter“ ist. Sie meinen, es habe viel mehr Regen gegeben. Das ist aber ein drastischer Trugschluss, weiß RPR1.Wetterexperte Dominik Jung. Hitze hat mit Trockenheit recht wenig bis gar nichts zu tun. Nur weil es diesen Sommer keine Hitzewelle gab, heißt das nicht, dass der Sommer zu nass war....

...
Es fehlt Niederschlag
„Das wird wohl nun viele überraschen. Doch die klimatische Wasserbilanz ist eindeutig. Vom 1. Juni 2020 bis 25. Juli 2020 ist der Sommer in mehr als 80 Prozent vom Bundesgebiet deutlich zu trocken. Es fehlt Niederschlag.


https://www.rpr1.de/nachrichten/regiona ... mperaturen

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2020, 17:38 
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Zitat:
oha...Greta und Novalis sind einer Meinung - mal gucken, wie lange er das unkommentiert stehen läßt :lol:

Da brauchte man nur 5 Sek googlen und dann war es klar.

Vermutlich ist Novalis ein heimlicher Greta - Fan

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Viele Diskussionen basieren auf dem Grundsatz: "je schmaler das Sakko, desto grüner der Aal"


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 29. Juli 2020, 08:30 
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„Die Wärmeinsel ist ein typisches Merkmal des Stadtklimas und wird durch die Wechselwirkung mehrerer unterschiedlicher Effekte hervorgerufen. Durch die starke Aufwärmung tagsüber und die eingeschränkte Abkühlung nachts werden die Städte im Vergleich zum Umland deutlich wärmer.
Durch die Geometrie der Bebauung vergrößert sich die Oberfläche, auf der Sonnenstrahlung absorbiert wird. Dies führt besonders in austauscharmen, sommerlichen Schönwetterperioden zu einer Aufheizung der Baukörper. Im Gegensatz zu unbebauten Flächen wirken bebaute Flächen wie ein Wärmespeicher. Der Boden unbebauter Flächen heizt sich durch die Beschattung durch die Vegetation und deren Verdunstungsleistung weniger stark auf. In Strahlungsnächten kann gering bedeckter natürlicher Boden seine Wärmeenergie durch Wärmestrahlung wieder abgeben. Über unbebauten Wiesenflächen kühlt sich die Luft nachts daher schneller ab.
Im Gegensatz dazu heizen sich bebaute Gebiete durch Sonneneinstrahlung sehr viel stärker auf: Der Einfallswinkel der Sonne wird durch die senkrechten Fassaden direkter (Horizontüberhöhung), außerdem fehlt meist die Vegetation, die Schatten spendet und mit Verdunstungsleistung die Luft abkühlen kann. Der verbaute Stein heizt sich schneller auf. Er ist aber auch ein besserer Wärmespeicher und gibt seine Wärme nachts langsamer ab. Die Luft in der Umgebung kann sich so nicht mehr abkühlen. Die nächtliche Abstrahlung der Wärme wird auch durch die Einengung des Horizonts in Straßenschluchten teilweise unterbunden. Es treten Mehrfachreflexionen an den Häuserwänden auf.
Die Luftzirkulation und der Zustrom bzw. das Einsickern von kühlerer Luft aus dem Umland oder aus größeren Grünflächen wird außerdem durch die Bebauung eingeschränkt.
Ein weiterer Faktor, der zur Erwärmung der Innenstädte führt, ist die großräumige Flächenversiegelung. Niederschlagswasser läuft daher schnell ab und steht nicht für die Verdunstung zur Verfügung. Da die Verdunstung Wärme verbraucht, führt auch dieser Effekt zu einer geringeren Abkühlung (oder umgekehrt zu einer Erwärmung) der Städte.“

„Haupteinwirkung zur Kühlung ist zum einen die Strömungsluft von Flüssen und Bächen. Zum anderen sorgen unterirdische Hohlräume wie Kanalnetze, U-Bahn oder Unterführungen für weitere Abkühlung. Diese geben nicht so viel Wärme ab wie das bei Erdmasse der Fall wäre, und kühlen bei Wind zusätzlich schneller ab. Das ist gut bei Brücken zu beobachten, auf denen sich bei Kälte schneller Glatteis bildet. Kurioserweise ist aber auch eine dichte und hohe Oberflächenbebauung ein Vorteil. Zwar speichert und gibt sie die Wärme länger ab, ist dafür aber gleichzeitig ein Schatten­spender. Zusätzlich zum Schatten nimmt die Verdunstung durch Bäume viel Energie auf und wirkt sich somit kühlend auf ihr Umfeld ab“

https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtklima

Bei Baumpflanzaktionen unterscheide ich zwischen pflanzen und pflanzen lassen.
Für eine Verringerung der Erwärmung ist zudem der Ort entscheidend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 29. Juli 2020, 08:32 
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„Meereis in der Arktis auf negativem Rekordstand“
„In der gesamten Arktis liegt die Meereisausdehnung zurzeit mit sechs Millionen Quadratkilometern 16 Prozent unter dem Mittelwert der Jahre 2013 bis 2019.“

„„Wir sehen in den letzten 15 Jahren eine geringere Dicke und Ausdehnung als in allen Jahren zuvor. Das ist die Konsequenz aus der Klimaerwärmung“, sagte der Awi-Meereisphysiker Marcel Nicolaus.“

„Atlantik-Pazifik-Seeweg eisfrei“
„Nach Angaben des Awi habe sich das Eis besonders weit von der sibirischen Küste zurückgezogen, so dass die Nordostpassage bereits Mitte Juli eisfrei war. Der 6.500 Kilometer lange Seeweg im Nordpolarmeer verbindet den Atlantik und Pazifik.“

„„In diesem Sektor der Arktis haben wir jetzt mit rund 1,7 Quadratkilometern Meereisausdehnung schon 1 Million Quadratkilometer weniger Eis im Vergleich zum Mittelwert der vorherigen sieben Jahre, das entspricht etwa 40 Prozent mehr eisfreiem Ozean“, erklärt Dr. Gunnar Spreen vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen.“

„Die Eisschmelze verstärke sich zudem dadurch, dass die dunkle Oberfläche der eisfreien See deutlich weniger Sonne zurückspiegelt als das reflektierende, weiße Eis. Diese Reflexion der Sonneneinstrahlung nennt sich Albedo und ist derzeit durch den starken Rückgang des Eises besonders niedrig.“
https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde ... 78776.html

Wenn einer einen Mittelwert von 2013 bis 2019 bildet ist Vorsicht angeraten.
Die tiefen Werte von 2007 und 2011 und 2012 werden dann ausgeblendet.
Schon im nächsten Satz sind sie wieder dabei.
Die im Text angegebenen Prozentzahlen 16% und 40% wirken so dramatischer.
Ein Teil der Arktis ist wegen einer Wärmeblase in Sibirien Eisfrei.
Was daran „negativ“ ist, weiß nur der Alarmist.
Ach ja, die Albedo ist niedrig, das ist aber glatt gelogen.

http://globalcryospherewatch.org/state_ ... racker.png


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 07:07 
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„Spreewaldgurken in Supermarktregalen sind eigentlich selbstverständlich. Doch in diesem Jahr könnten sie rar werden. Denn den Gurken war der Sommer bislang zu kalt. Die Bauern sind besorgt.“
„ Die Gurke brauche mindestens 15 Grad. Im Juni seien die Temperaturen aber bis auf 5 Grad heruntergegangen.“
https://www.welt.de/regionales/berlin/a ... -kalt.html

Für Gurken wird es zu kalt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 07:08 
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„Parts of Sweden Shivering Through Coldest Summer Since 1962 — Don’t Tell Greta“

„In addition, and even chillier still, historic July cold has been registered in the towns of Mora, Sveg and Storlien. According to weather institute Storm, and as reported by Swedish newspaper Expressen, these towns are on for their coldest July’s since 1962.“
https://electroverse.net/parts-of-swede ... ell-greta/

Auch keine Gurken bei Greta.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 09:08 
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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 09:49 
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Novalis hat geschrieben:
„Spreewaldgurken in Supermarktregalen sind eigentlich selbstverständlich. Doch in diesem Jahr könnten sie rar werden. Denn den Gurken war der Sommer bislang zu kalt. Die Bauern sind besorgt.“
„ Die Gurke brauche mindestens 15 Grad. Im Juni seien die Temperaturen aber bis auf 5 Grad heruntergegangen.“
https://www.welt.de/regionales/berlin/a ... -kalt.html

Für Gurken wird es zu kalt.

du postest auch wirklich jeden scheiß, um deine krude einstellung zu belegen...:lol:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 03524.html

da reihst du dich mit menschen wie Trump ein...herzlichen Glückwunsch!

Zitat:
Als die Temperaturen im Mittleren Westen der USA Anfang des Jahres besonders stark sanken, twitterte der US-Präsident: "Was zum Teufel ist mit der globalen Erwärmung los? Komm bitte zurück, wir brauchen dich." In dem Tweet steckt ein Argument, das viele Klimawandelleugner gern vorbringen: Wie kann es sein, dass sich die Erde erwärmt, obwohl es immer wieder Tage gibt, an denen es für die jeweilige Jahreszeit ungewöhnlich kalt ist?


Zitat:
Die Antwort von Forschern: Klima ist eben nicht Wetter. Wetter beschreibt den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit. Also ob es beispielsweise am Freitag in Hamburg regnet, während in Berlin die Sonne scheint. Das Klima bezieht sich dagegen auf einen längeren Zeitraum von mehreren Jahrzehnten.


aber das hatten wir ja schon, dass du das nur dann verstehst, wenn du es verstehen möchtest...und es dir grad so in den kram passt.

Zitat:
Zusammengefasst: Der Klimawandel ist mittlerweile auch im täglichen Wetter nachweisbar, berichten Forscher aus der Schweiz in einer aktuellen Studie. Allerdings nur auf globaler Ebene. Lokale Wettereignisse schwanken zu sehr und verschleiern dadurch langfristige globale Klimatrends.

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 15:15 
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„Unerwartete Auferstehung: Einige Mikroben können selbst nach 100 Millionen Jahren Ruhepause wieder aufwachen und sich vermehren, wie Forscher entdeckt haben. Sie hatten Bakterien aus 100 Meter tiefen Sedimentschichten unter dem Meeresboden geborgen und auf Nährböden gesetzt. Schon drei Tage später hatten die sich anfangs scheinbar toten Mikroben um das bis zu 10.000-Fache vermehrt.“
„Das aufregendste an dieser Studie ist: Sie zeigt, dass es keine Grenzen für das Leben in den alten Sedimenten des Ozeans zu geben scheint“, sagt Koautor Steven D’Hondt von der University of Rhode Island. „Selbst in den ältesten Sedimenten, die wir erbohrt haben, in denen es kaum Nahrung gibt, gibt es trotzdem lebende Organismen – und sie können aufwachen, wachsen und sich vermehren.“ (Nature Communications, 2020“
https://www.scinexx.de/news/biowissen/1 ... ererweckt/

Angetauter Permafrost ist also gar nicht nötig.


Zuletzt geändert von Novalis am Donnerstag 30. Juli 2020, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 15:20 
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Novalis hat geschrieben:

Angetauter Permafrost ist also gar nicht nötig.



Für was nicht nötig und was hat das mit dem Artikel zu tun ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 16:07 
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"Auch gefährliche Mikroorganismen"
"Doch der auftauende Permafrost birgt nicht nur viele Chancen, er setzt auch gefährliche Mikroorganismen frei."
https://www.srf.ch/kultur/wissen/hoffnu ... permafrost

Für dieses Szenario.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 16:29 
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Und die kleine Probe enthielt nun welche gefährlichen Organismen und wurden sie tonennweise verteilt ? Was sagt der Mikrobiologe in dir dazu ?

Und warum nur gefährliche Organismen grossgeschrieben, wo der Artikel doch mehr mögliche positive Aufzählt als negative ?

Und taut Permafrost überhaupt auf, wo es doch garkeinen Klimawandel gibt !?

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2020, 10:55 
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„Tropennacht“
„ Eine Tropennacht ist eine Nacht in der das Minimum der Lufttemperatur ≥ 20 °C beträgt (täglicher Messzeitraum: 18 UTC bis 06 UTC).“

„An den meisten DWD-Stationen gibt es im Mittel weniger als eine Tropennacht pro Jahr. An einzelnen sehr günstig gelegenen Stationen werden 2 bis 3 jährliche Tropennächte registriert. Den Spitzenplatz hält die Station Heidelberg mit durchschnittlich 3,3 Tropennächten pro Jahr (vieljähriges Mittel für die Periode 1961-1990). Im Zeitraum 1981-2010 wurden dort durchschnittlich 4,5 Tropennächte beobachtet.“
https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/F ... lv3=102802

Tropennächte sind rückläufig.
Wer eine echte Tropennacht erleben will, sollte am 01.08.2020 nach Heidelberg reisen.
Dort könnte es klappen.
Ansonsten geht auch ein Tropenhaus.

„Heute gibt es in Wostok bis zum Abend wechselnde Bewölkung, dabei bleibt es trocken. Die Temperatur liegt in den nächsten Stunden bei rund -81 Grad.“
https://www.wetteronline.de/wettertrend ... rm-overlay

Wer eine Tropennacht garantiert vermeiden möchte.


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