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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Januar 2020, 19:54 
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Da kann man auch Zahlen nachlegen:

Strompreis hat sich seit der Energiewende nahezu verdoppelt.

MWSt seit Mitte der 90er von 14% auf 19% heute.

3 x Mineralölsteuererhöhung seit der Deutschen Einheit

Spekulationsfristen wurden verlängert

LV wurde steuerpflichtig

Grunderwerbsteuer wurde erhöht

KV Zusatzbeiträge eingeführt

Der Euro hat, legt man den SFR zugrunde, etwa 30-40% Kaufkraft im Vergleich zur DM verloren.

Berechnung der Inflation wurde mit der Einführung des Euro verändert zum hedonischen System. Preiserhöhungen werden seitdem umdeklariert zu "Fortschritt". Effektiv macht das etwa 2-3% aus, die unterschlagen werden.

Die Arbeitslosenstatistik wird seit Jahren immer mehr durch veränderte Berechnung verwässert.

Hartzgesetze und neue Anordnungen für Finanzämter machen den Bürger immer gläserner.

Löhne stagnieren oder sinken durch geringere Tarifbindung. Gewinne von Großunternehmen steigen erheblich stärker als die Inflation.

Die kalte Progression schlägt immer stärker zu. Von Jahr zu Jahr.

Müllgebühren steigen, Entsorger verdienen sich an der gelben Tonne eine goldene Nase.

Bei 0% Zinsen und 2-4% Inflation (je nach Berchnungsmethode) sinkt das Barvermögen der Menschen jedes Jahr.

Die steigende Steuerpflicht bei Renten trifft besonders die Mitte der Gesellschaft. Wer Familie hat und StKl
3 ist hat wenig Vorteile durch die Absetzbarkeit, wird aber später eventuell als Witwer/Witwe bei der Rente nach Klasse 1 voll abkassiert.

Die Einkommensteuer für Privatpersonen ist um 8% im Spitzensatz gesunken (zu Kohlzeiten, wobei hier die Progression viel auffrisst), die KöSt, die nicht progressiv erhoben wird von 40% auf 15% abgesenkt worden. Ein Punkt, der massiv die Klasse über 500k entlastet. Nämlich die, die es sich erlauben können Gewinne langfristig nicht auszuschütten

Salopp gesagt:

Investiert ein Vater in die Bildung seiner Kinder, dann tut er das aus einem Einkommem, dass mit 45-50% besteuert wurde, wenn er Spitzensatz zahlt oder Gewinne ausschüttet. Kauft eine GmBH Immobilien, dann tut sie das aus Geld, welches nur mit 30% versteuert wurde (KöSt + GewSt).

Es gibt noch mehr Änderungen zum Nachteil der Mitte, aber das würde zu sehr ins Detail gehen. Gedeckelte Verrechenbarkeit der GewSt. bei Selbsttändigen, Abschaffung von Rückstellungsmöglichkeiten oder depressiver AfA usw., usw., usw.

Einfach wie Junker es mal sagte:

"Wie fangen etwas an, machen Stück für Stück weiter, immer ein bisschen, so dass die Menschen es gar nicht bewusst wahrnehmen, solange bis wir unser Ziel erreicht haben."

Ich formuliere es anders:

Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer. Aktuell durch die Plutokratie bekommen es halt Hochfinanz, Großkonzerne und international aufgestellte Mittelständler hinten reingeblasen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Januar 2020, 21:17 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Strompreis hat sich seit der Energiewende nahezu verdoppelt.
Die Verdopplung hat aber nichts mit der Energiewende zu tun, gell?

Ed von schleck hat geschrieben:
MWSt seit Mitte der 90er von 14% auf 19% heute.
ja, andere Länder auch, oder wie sind die Niederlanden von ehemals 12% auf jetzt 21% gekommen?

Ed von schleck hat geschrieben:
3 x Mineralölsteuererhöhung seit der Deutschen Einheit
Komisch, da müssen die Holländer uns das auch nachgemacht haben, dieses Piratenvolk ;)

Ed von schleck hat geschrieben:
Bei 0% Zinsen und 2-4% Inflation (je nach Berchnungsmethode) sinkt das Barvermögen der Menschen jedes Jahr.
Jeder kann sein Geld anlegen, wo und wie er möchte...im Ausland bekommst Du mehr Zinsen und wenn du höhere Zinsen haben möchtest, kannst Du P2P machen - das ist heute auch relativ sicher und locker 8 bis 10% immer drin.

Ed von schleck hat geschrieben:
Investiert ein Vater in die Bildung seiner Kinder, dann tut er das aus einem Einkommem, dass mit 45-50% besteuert wurde, wenn er Spitzensatz zahlt oder Gewinne ausschüttet. Kauft eine GmBH Immobilien, dann tut sie das aus Geld, welches nur mit 30% versteuert wurde (KöSt + GewSt).
Jetzt mußt Du mir mal erklären, was das für ein Vergleich sein soll - was habe ich als z.B. Geschäftsführer einer GmbH für einen finanziellen Vorteil, wenn ich eine Immobilie über die GmbH kaufe - sie bleibt GmbH Vermögen und ich persönlich habe nichts davon. Und wenn ich der Vater mit 45% Einkommensteuer wäre (die wohl keiner hier im Forum nur ansatzweise hat), dann wäre mir das auch ziemlich latte. Du müßtest schon als alleinstehender Vater über 6000 Euro im Monat verdienen, als verheiratetet weit über 10.000 im Monat, um überhaupt an die 30% zu kommen.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Januar 2020, 22:15 
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Was hat Holland mit Deutschland am Hut? Dass die ihre Bevölkerung auch melken macht es doch in D nicht besser!

Bei der Energiewende zahlt in D ausschließlich der Bürger. Großverbraucher hat man ausgenommen...

Du vergisst bei der Steuer Doppelverdiener. Da macht der Splittingtarif fast nix mehr aus. Und für 120k Einkommen reichen zwei ganz ordentliche Jobs. Und bis zum Ende der Progression hat der Privatmann SV-Abzüge, die eine Kapitalgesellschaft nicht hat. Und warum sollte eine GmbH nicht Immobilien kaufen. Nahezu jeder Großunternehmer, der in Immobilien macht hat seine Bestände in einer GmbH gebündelt. Wenn das clever gemacht ist, dann zahlt er dort noch nichtmal Grunderwerbsteuer und wenn er neue Immobilien zuläuft, dann tut er das von Geld, welches nur mit 30% versteuert wurde. Kaufst du eine Immobilie, dann zahlst du Grunderwerbsteuer und das gesparte Geld welches du investierst hast du vorher mit SV und höheren Steuern verdient, sofern du ein entsprechendes Einkommen hast. Dies sollte der Fall sein, sonst brauchst du über Immokauf gar nicht nachdenken, es sei denn, du machst Harakiri. Bei 20% EK sind das bei einem MFH für 1 Mio mal eben 200k, die angezahlt werden.

8-10% sicher und seriös? Willst du mich veräppeln? Bei Aktien kannst du langfristig inkl. Dividende, nach Abzug von Steuern und Kosten seriös mit 5-7% kalkulieren, bei dividendenstarken und sicheren Unternehmen auch mal mit mehr % auf den Kaufpreis. Bei Immobilien liegst du seriös bei etwa 4%. Die zur Zeit niedrigen Zinsen bezahlst du über höhere Kaufpreise. Auslandsanleihen haben das Risiko einer hohen Inflation, Unternehmensanleihen werfen bei guter Bonität viel weniger ab.

Wenn du seriös 10% sicher ohne Risiko bekommst, dann solltest du schleunigst zum Investmentbanking wechseln. Wenn du das garantierst zahlt dir jede Bank der Welt ein Jahresgehalt in Millionenhöhe.

Durch die 11 Jahre Hausse und diverse Youtuber sind viele Menschen bei der Geldanlage gierig und geblendet.

Da gibt es Videos wo geprahlt wird, dass man mit 26 20 Häuser hat. Was diejenigen nicht erwähnen ist, dass das einfach Zockerei ist, die im derzeitigen Umfeld gut läuft. Was nicht erwähnt wird ist, dass die Häuser oft 100% finanziert sind mit minimaler Tilgung von 1%. Man erzielt dann natürlich einen unfassbaren Hebel und stellt EK-Renditen von 50, 100 oder mehr Prozent ins Schaufenster. Steigen nach 10 Jahren die Zinsen oder ebbt der Markt ab, dann stehen die "Investoren" irgendwann dumm da. Sowas kannst du machen, wenn du 100 Mio auf dem Konto hast und 5 davon zum zocken nimmst.

Das volkswirtschaftliche Problem ist mMn. auch nicht, dass man nicht woanders noch Zinsen bekäme. Es geht doch hauptsächlich um den Cash den jeder Mensch vorhalten sollte, wenn er kann.

Geldanlage in Aktien oder Immobilien macht ja wenig Sinn, wenn auf der anderen Seite Auto, Eigenheim oder Möbel auf Pump gekauft werden.

Und die dafür vorgehaltenen Reserven verzinsen sich halt mit 0,0% bei gleichzeitiger Inflation. Und Cash brauchst du halt, ob für Anschaffungen, Ausbildung der Kinder oder einfach um bei einer Baisse oder einem Platzen der Immobilienblase dann auch einsteigen zu können.

Was aktuell läuft in den Medien oder bei YouTube, das erinnert mich immer an die Schmierlappen im Verein, die für AWD oder DVAG oder auch HMI unterwegs waren. Kamen selbst im Klapperauto, aber haben ihre Schiffsfobds, Medienfonds und sonstige "sensationelle" Anlagen überall wie auf dem Jahrmarkt feilgeboten.

Nur gilt immernoch:

Wenn alle über eine Anlagemöglichkeit reden, dann ist die Ralleye längst gelaufen.

Oder wie mal ein US-Investor sagte:

"Die Deutschen sind ein komisches Volk. Sie sind fleißig, sparsam, pünktlich, aber von Geldanlage haben sie keine Ahnung. Sie kaufen Aktien und Immobilien dann, wenn sie am teuersten und nicht wenn sie billig sind."


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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Januar 2020, 22:38 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Was hat Holland mit Deutschland am Hut?
naja, vielleicht gibt es globale Veränderungen und sind nicht auf die deutsche Regierung und Umstände allein zurückzuführen - eben!
Ed von schleck hat geschrieben:
Bei der Energiewende zahlt in D ausschließlich der Bürger. Großverbraucher hat man ausgenommen...
quatsch...vorher hat der Großverbraucher genauso weniger bezahlt...die Kosten der Energiewende als eine Verdoppelung des Preises anzugeben, ist schlichtweg falsch.
Ed von schleck hat geschrieben:
Du vergisst bei der Steuer Doppelverdiener. Da macht der Splittingtarif fast nix mehr aus. Und für 120k Einkommen reichen zwei ganz ordentliche Jobs. Und bis zum Ende der Progression hat der Privatmann SV-Abzüge, die eine Kapitalgesellschaft nicht hat.
Du hast von 45 bis 50% Steursatz gesprochen...Hast DU so einen? Ich kenne keinen Einzigen...bei 120 bist du gerade mal bei den 30%.

Ed von schleck hat geschrieben:
Und warum sollte eine GmbH nicht Immobilien kaufen. Nahezu jeder Großunternehmer, der in Immobilien macht hat seine Bestände in einer GmbH gebündelt. Wenn das clever gemacht ist, dann zahlt er dort noch nichtmal Grunderwerbsteuer und wenn er neue Immobilien zuläuft, dann tut er das von Geld, welches nur mit 30% versteuert wurde.
klar kann sie das machen, aber dann vergleichst Du Äpfel mit Birnen...juristische Personen mit natürlichen Personen usw... noch einmal - was hat der GmbH Geschäftsführer persönlich davon, wenn er für seine GmbH eine Immobilie kauft? Die Immobilie gehört der GmbH, nicht Dir persönlich.

Ed von schleck hat geschrieben:
8-10% sicher und seriös? Willst du mich veräppeln?
weißt Du überhaupt, was P2P ist? Dann würdest Du nicht so eine unqualifizierte Bewertung schreiben...im Schnitt kommen da bei den Großen 9% heraus (und das mit Absicherungen). Nur sollte man da nie ein Großteil seines Sparvermögens investieren, klar ... Aber selbst Zinsen auf kurfristige Kredite (12 oder 24 Monate) bekommst Du im Ausland mehr als 1% Zinsen (wenn's sicher sein soll), von Aktien etc. rede ich hier gar nicht. Also 0% gibt es vielleicht bei deutschen Banken, Du kannst aber im kompletten europäischen Raum ohne Währungsrisiko Dein Geld anlegen.

Ed von schleck hat geschrieben:
Wenn du seriös 10% sicher ohne Risiko bekommst, dann solltest du schleunigst zum Investmentbanking wechseln. Wenn du das garantierst zahlt dir jede Bank der Welt ein Jahresgehalt in Millionenhöhe.
Zinsatz ist immer das, was Du als Gegenleistung für das Risko bekommst. Ohne Risiko bekommst Du 0,4% vielleicht heute noch...alles, was darüber hinausgeht, ist halt Risiko - aber dieses Risiko kann man absichern durch Diversifikationen - wie man das an der Börse macht, wie ein normaler Mensch das mit Tagesgeld, Gold, Immobilien und Aktien auch macht.

Ed von schleck hat geschrieben:
"Die Deutschen sind ein komisches Volk. Sie sind fleißig, sparsam, pünktlich, aber von Geldanlage haben sie keine Ahnung. Sie kaufen Aktien und Immobilien dann, wenn sie am teuersten und nicht wenn sie billig sind."
Naja, keiner ist da unbedingt ein Day-Trader - muß auch keiner sein. Es reicht vollkommen in einen vernünftigen Fond (oder wer will auch in einen ETF monatlich zu sparen) - und wer 3 Packungen Kippen kaufen kann, der kann auch Geld für einen Sparplan zurücklegen.

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 02:05 
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Willst du mich jetzt veralbern?

Du fragst im Ernst was ein GmbH-GF von den Erträgen hat, wenn er einen Steuervorteil in der Rechtsform ausnutzt?

In der Regel ist der GF oft auch der einzige Gesellschafter. Und wenn er die Rechtsform clever wählt (vor allem bei Unternehmen mit hohen Investitionem in Anlagevermögen interessant) und einen guten StB hat, so dass das an sich selbst gezahlte Gehalt passt und vom FA nicht angegriffen werden kann, dann hat er einen massiven Steuervorteil.

Schau mal in den Bundesanzeiger. Da gibt es Mittelständler, die seit Jahren den Gewinn vortragen.

Und 120k als Doppelberdiener ist eine Belastung von 50%. Zu deinen 30% kommen noch 20% SV drauf.


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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 02:31 
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Zum p2p:

Zum ersten musst du die Erträge zum vollen Steuersatz angeben. Alles andere wäre Steuerhinterziehung. Keine AfA wie bei Immobilien, keine Pauschalsteuer wie bei Dividenden, der Staat schlägt im schlimmsten Fall, die Einkünfte kommen ja in der Progression "on top", mit 42% plus Solz und KiSt zu. Aus deinen 8% werden dann 4%, dazu kommt noch die Vermittlergebühr und eventuell noch die Kosten für eine Kreditausfallversicherung.

Und jemand mit hoher Bonität zahlt dir sicher nicht 10% Zinsen, wenn du ihm einen Privatkredir gewährst.

Dazu sinken die Erträge mit der Laufzeit der Rückzahlung. Im ersten Monat erhältst du Zinsen auf die volle Summe, läuft der Kredit 1 Jahr, dann dann bekommst du bei monatlicher Tilgung nach einem halben Jahr nur noch 50% des Ertrages

Zum Risiko:

Du verleihst 10 x 1000 Euro nacheinander zu 10%. Neun zahlen zurück, einer nicht. Dann stehst du bei Null.

Rockefeller sagte zwar mal, dass man das Geldverleihgeschäft niemals ausser Acht lassen sollte, aber solche Modelle meinte er sicher nicht.

Solche Modelle haben immer einen Haken.

Klar, die Modelle werden im Fernsehen beworben, was dahinter steckt weiss niemand genau. Die Erfinder leben von der Vermittlung, wo ich dann auch ein Schneeballsystem nicht generell ausschließen würde, je nachdem wo die Gesellschaft ihren Sitz hat.

Und wenn du Verlust hast, wo willst du deine Ansprüche einklagen? Was wenn der Kreditnehmet im Ausland sitzt oder 3 Finger hebt?

Und Geld im Ausland:

Dir ist schon klar, dass die Erträge in Deutschland voll steuerpflichtig sind und dass die Banken teilweise hohe Gebühren für Transaktionen aufrufen, die den kleinen Zins wieder auffressen?

Wenn ich jemanden beraten sollte bezüglich Geldanlage, dann wäre mein erster Tipp:

Spar dir 50k an, um vom Arbeitgeber und Banken nicht mehr erpressbar zu sein und danach (!) kannst du dir Gedankem über Rendite machen.

Auto leasen, Haus auf Pump, Fernehen und Möbel auf Raten aber um ein paar Euro Zinsen Gedanken machen...

Dispo natürlich auch löschen lassen.

Diese ganzen Sollzinsen musst du im Endeffekt ja den Habenzinsen gegenüberstellen.


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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 06:01 
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Man merkt, du hast das noch nie gemacht oder dich mit der Materie beschäftigt... P2P versteuerst du wie ganz normale andere Kapitalerträge und keiner vergibt 10x1000 Euro, da wäre das Ausfallrisiko viel zu hoch und nicht mehr kalkulierbar.

Ich weiß ja nicht, wo du dein Geld im Ausland anlegst, aber da wird nix aufgefressen mit hohen Gebühren? Nimm ein Land ohne Quellensteuer und fertig... Und über 1% sind da immer sicher drin. In Übersee mit Währungsrisiko noch viel mehr.

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 06:50 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Willst du mich jetzt veralbern?

Du fragst im Ernst was ein GmbH-GF von den Erträgen hat, wenn er einen Steuervorteil in der Rechtsform ausnutzt?

In der Regel ist der GF oft auch der einzige Gesellschafter. Und wenn er die Rechtsform clever wählt (vor allem bei Unternehmen mit hohen Investitionem in Anlagevermögen interessant) und einen guten StB hat, so dass das an sich selbst gezahlte Gehalt passt und vom FA nicht angegriffen werden kann, dann hat er einen massiven Steuervorteil.

Schau mal in den Bundesanzeiger. Da gibt es Mittelständler, die seit Jahren den Gewinn vortragen.

Und 120k als Doppelberdiener ist eine Belastung von 50%. Zu deinen 30% kommen noch 20% SV drauf.

Das ist aber ein bisschen auch ne Milchmädchenrechnung, was du da machst. Zumal ich niemals privates Immobilien-Vermögen in meine GmbH reinziehen würde. Du bist viel zu unflexibel, du musst den Verkauf später komplett versteuern und das bei den stetig steigenden Immobilienpreisen, damit machst du dir im Nachhinein vieles kaputt, die höheren Steuerberatungskosten auf Grund von Umsatz und Jahresabschlüssen (ja, der verdient an deinem Verdienst mit) und vor allem die Gefahr, was passiert, wenn die GmbH in Schieflage gerät... Das rechnet sich nur, wenn du wirklich Immobilien mit sehr hohen Renditen hast und selbst da musst du das durchkalkulieren.

Es gab mal Unternehmer, die waren so schlau und haben sich Kunst auf die Firma gekauft und dort schöne Bilder aufgestellt... So als Wertanlage... Bis die dann leider sehr wertvoll wurden und die große Überraschung dann bei der Privatentnahme war - musste dann komplett versteuert werden - doof gelaufen :lol:

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 14:35 
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Willst du mich absichtlich falsch verstehen?

Ich rede davon, wenn du, theoretisch, etliche Immobilien besitzt und diese erhebliche Überschüsse abwerfen und du weiter investieren möchtest. Dann ist eine GmbH oder GmbH & Co. KG eine viel bessere Rechtsform als alles privat laufen zu lassen.

Vor allem, wenn du ansonsten Angestellter bist. Da kannst du ein Zimmer im Haus als Büro absetzen, kannst das Auto auf das Gewerbe anmelden, Telefon, Computer und hast noch auf einen Teil der Gewinne, den den du reinvestierst, weniger Steuern drauf zu zahlen. Wer das kann zahlt nämlich unter Garantie Spitzensatz.

Zu deinen Privatkrediten:

Wo sitzen die Plattformen?
Wer haftet, wenn sie vom Netz gehen/insolvent werden?

Ich habe mich damit beschäftigt, nachdem ich die Auxmoneywerbung sah und musste mit Erschrecken feststellen, dass die rentabelsten Anbieter irgendwo in Estland oder sonstwo saßen.

Vielleicht hast du bisher Glück gehabt, vielleicht läuft der Schneeball noch, aber was passiert bei Kreditausfall, wenn die Plattform keinen Cash mehr neu reinbekommt?

Und zur Steuerpflicht:

Richtig, im Internet wirbt man damit, dass es Kapitalerteäge sein sollen. Es könnte aber auch in Betracht kommen, dass das Finanzamt bei dauernder Geldverleiherei an viele verschiedene Empfänger gewerbliche Absicht unterstellt. Wenn die Bank dir Geld leiht, dann wird das auch "normal" versteuert.

Ich drücke dir die Daumen, aber von solch dubiosen Anlageformen lasse ich die Finger. Ich habe und werde niemals Personen außerhalb der Familie und vielleicht 1-2 ganz engen Freunden Geld leihen. Und von denen nähme ich auch keine Zinsen. Warum soll ich jemals auf den Gedanken kommen irgendjemandem 1.000 Euro zu 10% zu leihen, die er bei guter Bonität von jeder Bank für die Hälfte bekommt und den ich niemals gesehen habe, geschweige denn seine Bücher kontrollieren konnte.

Genau das ist nämlich das "geniale" Geschäftsmodell. Der Plattform ist es egal. Man zahlt sich sicher fette Gehälter, veräußert Anteile für gutes Geld und wenn die Firma hopps geht, dann macht man morgen eine neue Website auf.

Dad ist genauso seriös wie die Kameradem, die einem weis machen wollen, dass es beim Roulette ein System gäbe.


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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 15:54 
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4olaf Allmählich bin ich mir sicher, dass Du mindestens eine Professur im Finanzwesen, sowie in der Klimaforschung und auch über Automobiltechnik besitzt. Egal wer oder was - Du weißt alles besser - auch egal welche Argumente, Du hast die Deutungshoheit oder besser gesagt Du behauptest einfach sie zu haben - was die Sache nicht glaubwürdiger macht. Ich verstehe nicht vom Finanzwesen aber in der Automobilwirtschaft bin ich kenntnisreich - zumindest soweit, dass ich weiß, dass E-Autos deutlich weniger Reichweite haben in der Praxis wie vom Hersteller angegeben. Scheibenwischer Klimaanlage/Heizung darf nicht an sein sonst geht es rapide bergab und es ist unstrittig, dass wir mit Lithium das Leben von Indigenen zerstören + natürlich die CO2 Verbräuche die man braucht um die E-Autos zu bauen und die dann nutzlosen Verbrenner zu verschrotten - das weißt Du natürlich alles besser. Auch, dass die Gewichte der Autos ohne Flüssigkeiten und mit der Sparausstattung gewogen werden. Kein Mensch fährt ohne Öl und Sprit Waschwasser auch E-Motoren brauchen Kühlung - schon gar wenn sie so eine gigantische Leistung wie der E-Porsche haben. Von den Arbeitsplatzverlusten ganz zu schweigen. Achso Lithium ist auch wie Erdöl ein begrenzter Rohstoff - aber Du weißt natürlich alles besser!

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 18:53 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Richtig, im Internet wirbt man damit, dass es Kapitalerteäge sein sollen. Es könnte aber auch in Betracht kommen, dass das Finanzamt bei dauernder Geldverleiherei an viele verschiedene Empfänger gewerbliche Absicht unterstellt. Wenn die Bank dir Geld leiht, dann wird das auch "normal" versteuert.
jetzt willst Du mich veräppeln - schreibst zuerst, Dir ist schon klar, dass die Erträge voll steuerpflichtig sind mit so einer Sicherheit...und jetzt schreibst Du, "Es könnte aber auch in Betracht kommen" - nein, tut es nicht. Frag einfach mal bei Deinem Finanzamt nach, es sind und bleiben Kapitalerträge und werden zu 25% versteuert. Ich weiß nicht, woher Du da andere Angaben hast, wenn Du es selbst noch nie gemacht hast bzw. noch nie damit eine Steuererklärung durchgeführt hast?

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 19:01 
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oldtimer-harry hat geschrieben:
Auch, dass die Gewichte der Autos ohne Flüssigkeiten und mit der Sparausstattung gewogen werden. Kein Mensch fährt ohne Öl und Sprit Waschwasser
ja, das mag ja alles sein - und ich habe nur SUV z.B. mit Deinem Mercedes verglichen und dann mußt Du Deinen Mercedes auch "schwerer" machen, da sind ja auch Öl, Sprit und was weiß ich drin...Du bist mit immer noch den Nachweis schuldig, dass ein Tiguan locker 2 Tonnen wiegen soll (nach Deinen Worten) und somit wieviel 100erte kg genau schwerer sein soll? - da Du ja die kleinen Sparversionen der Benziner als nicht markttauglich ansiehst und alle nur 2 Liter Diesel natürlich fahren. :wink:

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Der Tiguan Allspace Diesel in Topausstattung dürfte an die 2 Tonnen haben, genau den meint er bestimmt ;) Der Durchschnitts Tiguan eher 2-300 kg weniger.

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 20:25 
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Der Tiguan Allspace ist aber nicht der normale Tiguan ... der ist ja wesentlich größer und klar, auch etwas schwerer, dann kann ich auch einen C220 Kombi nehmen und man ist auf dem gleichen Level...die Diskussion ging ja darum, dass vergleichbare SUVs angeblich VIEL schwerer wären und somit die von der Presse Umweltsäue sind - und das sind sie nun mal nicht bzw. kann man nicht pauschalisieren. Wenn man immer die Extrembeispiele nach oben nimmt, dann muß man auch die Extrembeispiele nach unten betrachten bzw. mit Extrembeispielen der anderen Karosserievarianten betrachten - da tut sich nicht viel und das sind meist 50 bis 100kg Unterschied, wenn überhaupt.

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 21:14 
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@Ed: Trotzdem ist das eine Milchmädchenrechnung, die Du da machst und das muß individuell von Fall zu Fall durchgerechnet werden und dafür brauchst Du auch einen guten Steuerberater. Du kannst nicht sagen, pauschal ist das besser, Immobilien in einer GmbH zu haben.

Nimm als fiktiven Fall mal Gewinn der GmbH von 100.000 Euro durch Vermietung. Da liegen die Miteinnahmen so vielleicht bei dem Objekt in der Größe bei 150.000 Euro oder mehr... aber nehmen wir mal 150.000 Euro an, dann ist das Objekt ca. 3,75 Millionen wert (eventuell sogar mehr). Gehst Du von einer mittleren Wertsteigerung von 3,5% aus, dann ist das Objekt in 10 Jahren 5,1 Millionen wert. Verkaufst Du das dann, hast Du schöne 1,35 Millionen Gewinn gemacht.

Wenn wir jetzt die 100.000 Euro jährlich aus der GmbH als Gewinnausschüttung machen, dann sparst Du je nach Art der Besteuerung (Abgeltung oder Teileinkünfte) ca. 20.000 Euro an Steuer. Wenn Du diese 20.000 Euro noch mit 5% an der Börse mit Aktien anlegst, hast Du nach 10 Jahren 264.000 Euro gemacht (dort sind die aber noch nicht versteuert). Verkaufst Du die Immobilie aus der GmbH, dann fallen auf die 1,35 Millionen Gewerbesteuer und Körperschaftssteuer, dann sind davon schon mal ca. 30% weg, bleiben noch 945.000 übrig - von diesen noch mal dann Kapitalertragssteuer, bleiben nur noch rund 700.000 übrig. 700.000 + unversteuerte 264.000 Euro sind immer noch wesentlich weniger als 1,35 Millionen - somit würde sich diese Immobilie in der GmbH nicht rechnen - zumal Du die Kosten einer GmbH hier nicht einkalkuliert hast.

Andere Szenarien können genauso gut auch für eine GmbH sprechen - aber wie schon geschrieben, das zu pauschalisieren ist falsch - und keiner verbietet einem, eine GmbH zu gründen, d.h. diese Option hat JEDER hier - deswegen hinkt der Vergleich, die GmbH wird begünstigt, weil der Vater auch eine GmbH gründen kann und den gleichen Vorteil genießen kann (wenn er möchte und es sich lohnen würde) - diese Optionen stehen ja nicht nur Menschen über 500k zur Verfügung :wink:

Du kannst natürlich das Kapital ewig und drei Tage in der GmbH lassen und damit "günstiger" arbeiten - aber irgendwann möchtest Du doch auch über das Kapital verfügen. Vermögensaufbau ist vielleicht in einer GmbH einfacher (kann ja jeder machen), aber irgendwann mußt Du dieses Vermögen für dich realisieren und dann ist es eben nicht immer ein plus, was dabei herauskommt.

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