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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 18:53 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Richtig, im Internet wirbt man damit, dass es Kapitalerteäge sein sollen. Es könnte aber auch in Betracht kommen, dass das Finanzamt bei dauernder Geldverleiherei an viele verschiedene Empfänger gewerbliche Absicht unterstellt. Wenn die Bank dir Geld leiht, dann wird das auch "normal" versteuert.
jetzt willst Du mich veräppeln - schreibst zuerst, Dir ist schon klar, dass die Erträge voll steuerpflichtig sind mit so einer Sicherheit...und jetzt schreibst Du, "Es könnte aber auch in Betracht kommen" - nein, tut es nicht. Frag einfach mal bei Deinem Finanzamt nach, es sind und bleiben Kapitalerträge und werden zu 25% versteuert. Ich weiß nicht, woher Du da andere Angaben hast, wenn Du es selbst noch nie gemacht hast bzw. noch nie damit eine Steuererklärung durchgeführt hast?

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 19:01 
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oldtimer-harry hat geschrieben:
Auch, dass die Gewichte der Autos ohne Flüssigkeiten und mit der Sparausstattung gewogen werden. Kein Mensch fährt ohne Öl und Sprit Waschwasser
ja, das mag ja alles sein - und ich habe nur SUV z.B. mit Deinem Mercedes verglichen und dann mußt Du Deinen Mercedes auch "schwerer" machen, da sind ja auch Öl, Sprit und was weiß ich drin...Du bist mit immer noch den Nachweis schuldig, dass ein Tiguan locker 2 Tonnen wiegen soll (nach Deinen Worten) und somit wieviel 100erte kg genau schwerer sein soll? - da Du ja die kleinen Sparversionen der Benziner als nicht markttauglich ansiehst und alle nur 2 Liter Diesel natürlich fahren. :wink:

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 19:17 
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Der Tiguan Allspace Diesel in Topausstattung dürfte an die 2 Tonnen haben, genau den meint er bestimmt ;) Der Durchschnitts Tiguan eher 2-300 kg weniger.

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 20:25 
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Der Tiguan Allspace ist aber nicht der normale Tiguan ... der ist ja wesentlich größer und klar, auch etwas schwerer, dann kann ich auch einen C220 Kombi nehmen und man ist auf dem gleichen Level...die Diskussion ging ja darum, dass vergleichbare SUVs angeblich VIEL schwerer wären und somit die von der Presse Umweltsäue sind - und das sind sie nun mal nicht bzw. kann man nicht pauschalisieren. Wenn man immer die Extrembeispiele nach oben nimmt, dann muß man auch die Extrembeispiele nach unten betrachten bzw. mit Extrembeispielen der anderen Karosserievarianten betrachten - da tut sich nicht viel und das sind meist 50 bis 100kg Unterschied, wenn überhaupt.

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BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 21:14 
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@Ed: Trotzdem ist das eine Milchmädchenrechnung, die Du da machst und das muß individuell von Fall zu Fall durchgerechnet werden und dafür brauchst Du auch einen guten Steuerberater. Du kannst nicht sagen, pauschal ist das besser, Immobilien in einer GmbH zu haben.

Nimm als fiktiven Fall mal Gewinn der GmbH von 100.000 Euro durch Vermietung. Da liegen die Miteinnahmen so vielleicht bei dem Objekt in der Größe bei 150.000 Euro oder mehr... aber nehmen wir mal 150.000 Euro an, dann ist das Objekt ca. 3,75 Millionen wert (eventuell sogar mehr). Gehst Du von einer mittleren Wertsteigerung von 3,5% aus, dann ist das Objekt in 10 Jahren 5,1 Millionen wert. Verkaufst Du das dann, hast Du schöne 1,35 Millionen Gewinn gemacht.

Wenn wir jetzt die 100.000 Euro jährlich aus der GmbH als Gewinnausschüttung machen, dann sparst Du je nach Art der Besteuerung (Abgeltung oder Teileinkünfte) ca. 20.000 Euro an Steuer. Wenn Du diese 20.000 Euro noch mit 5% an der Börse mit Aktien anlegst, hast Du nach 10 Jahren 264.000 Euro gemacht (dort sind die aber noch nicht versteuert). Verkaufst Du die Immobilie aus der GmbH, dann fallen auf die 1,35 Millionen Gewerbesteuer und Körperschaftssteuer, dann sind davon schon mal ca. 30% weg, bleiben noch 945.000 übrig - von diesen noch mal dann Kapitalertragssteuer, bleiben nur noch rund 700.000 übrig. 700.000 + unversteuerte 264.000 Euro sind immer noch wesentlich weniger als 1,35 Millionen - somit würde sich diese Immobilie in der GmbH nicht rechnen - zumal Du die Kosten einer GmbH hier nicht einkalkuliert hast.

Andere Szenarien können genauso gut auch für eine GmbH sprechen - aber wie schon geschrieben, das zu pauschalisieren ist falsch - und keiner verbietet einem, eine GmbH zu gründen, d.h. diese Option hat JEDER hier - deswegen hinkt der Vergleich, die GmbH wird begünstigt, weil der Vater auch eine GmbH gründen kann und den gleichen Vorteil genießen kann (wenn er möchte und es sich lohnen würde) - diese Optionen stehen ja nicht nur Menschen über 500k zur Verfügung :wink:

Du kannst natürlich das Kapital ewig und drei Tage in der GmbH lassen und damit "günstiger" arbeiten - aber irgendwann möchtest Du doch auch über das Kapital verfügen. Vermögensaufbau ist vielleicht in einer GmbH einfacher (kann ja jeder machen), aber irgendwann mußt Du dieses Vermögen für dich realisieren und dann ist es eben nicht immer ein plus, was dabei herauskommt.

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BeitragVerfasst: Samstag 1. Februar 2020, 00:42 
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Olaf, ich rede von wirklich größeren Vermögen.

Wir haben hier einen "Dorfkönig" (Entsorger), der vor 25-30 Jahren eine alte Kaserne zu einem "Wohnpark" mit 500 Einheiten umgebaut hat und dazu noch etliche andere Immobilien besitzt. Die Immobilien sind als GmbH in der Konzernbilanz enthalten. Laut Bundesanzeiger schüttet der seit Jahren kaum aus.

Ein anderer "Mittelständler" aus unserem Ort, der laut "Bilsnzliste" Milliardär ist und der gerne mal bei Illner, Will und Co von "Humankapital" und "Freisetzung von Arbeitskräften im Zuge der Digitalisierung" und von "Refugees Welcome" schwafeln, hält wie die Fahne gerade weht und gerne im Anhang von Merkel schwebt, macht laut Bundesanzeiger mit den GmbHs nach Steuern etwa 40-50 Mio Gewinn und trägt seit Ewigkeiten den Gewinn vor. Mittlerweile beträgt der Gewinnvortrag weit über 200 Millionen, fast 300, um genau zu sein.

Dass man damit noch clever die Erbschaftssteuer umgeht und durch das Konstrukt etlicher GmbHs diecHaftung umgeht kommt noch hinzu.

Und zur Steuerpflicht von p2p:

Unterschätze das Finanzamt nicht. Das haben schon Pokerspieler gemacht, die über ausländische Plattformen agierten. Seit 2019 gibt es ja auch eine Gesetztesänderung, natürlich kaum öffentlich publiziert, wo der ganze Bereich per Gesetz jetzt für das FA zugänglich ist, wenn sie fahnden. Jede Cloud, jeden Acvount, WhatsApp, einfach alles elektronische, sie dürfen dran.

Noch ist das Geschäftsmodell relativ jung, aber lass mal das FA bei irgendwem darauf kommen, dass eine gewerbliche Tätigkeit vorliegen könnte. Bei entsprechendem Volumen und einer großen Anzahl an "Kunden" könnte diese Annahme durchaus getroffen werden.

Das eigentliche Problem sehe ich aber nach wie vor immStandort der Plattformen. Ob nun Estland, Malta, Cayman oder Guernsey. Geht die Plattform offline ist das Geld weg.

Bei diesen Daytradingbetrügern lief es ja genau so. Da gibt es Dutzende Videos auf YouTube zu.

Das Problem bei p2p ist einfach, dass der Plattform diecBonität des Empfängers piepegal sein kann, da man nur als Vermittler Auftritt und du selbst die Bonität des Kunden gar nicht prüfen kannst.


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BeitragVerfasst: Samstag 1. Februar 2020, 12:50 
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4olaf hat geschrieben:
Jeder kann sein Geld anlegen, wo und wie er möchte...im Ausland bekommst Du mehr Zinsen und wenn du höhere Zinsen haben möchtest, kannst Du P2P machen - das ist heute auch relativ sicher und locker 8 bis 10% immer drin.
Ja ne, is klar. Das ist ganz sicher "die ideale Geldanlage" für den Normalbürger. dazu fällt mir nur noch der Begriff "Traumtänzer" ein! :hammer:


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BeitragVerfasst: Samstag 1. Februar 2020, 14:19 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Olaf, ich rede von wirklich größeren Vermögen.
Wir haben hier einen "Dorfkönig" (Entsorger), der vor 25-30 Jahren eine alte Kaserne zu einem "Wohnpark" mit 500 Einheiten umgebaut hat und dazu noch etliche andere Immobilien besitzt. Die Immobilien sind als GmbH in der Konzernbilanz enthalten. Laut Bundesanzeiger schüttet der seit Jahren kaum aus.
ja,Ed...dann reden wir hier von einem SEHR kleinen Teil der Bevölkerung... und klar können die das so machen - und dann hat die GmbH halt viel Eigenkapital. Ich schütte zum Beispiel auch keine Gewinne aus und belasse die in der GmbH, weil ich so viel flexibler und unabähngiger bin. Und trotzdem ist das nicht MEIN Geld, sondern das Geld der GmbH. Du kannst genauso gut ein Riesenvermögen in Aktien haben und Du läßt die Aktien "stehen" und verkaufst diese nicht. Die wachsen auch von Jahr zu Jahr. Auf dem Papier bist du dann theoretisch reich, aber praktisch nur, wenn Du diesen Gewinn realisierst und die Aktien verkaufst - und spätestens dann fallen Steuern an und wie ich oben schon geschildert habe, nicht immer zum Vorteil - das sagt Dir aber auch jeder gute Steuerberater, dass man vorsichtig sein soll, z.B. private Sachen in eine Firma mit reinzunehmen oder zu entnehmen. Und dann herzlichen Glückwunsch, wenn irgendwann mal die GmbH Insolvenz anmelden muß und alles weg ist (das kann schneller gehen als gedacht).

Ed von schleck hat geschrieben:
Und zur Steuerpflicht von p2p:
Unterschätze das Finanzamt nicht. Das haben schon Pokerspieler gemacht, die über ausländische Plattformen agierten. Seit 2019 gibt es ja auch eine Gesetztesänderung, natürlich kaum öffentlich publiziert, wo der ganze Bereich per Gesetz jetzt für das FA zugänglich ist, wenn sie fahnden. Jede Cloud, jeden Acvount, WhatsApp, einfach alles elektronische, sie dürfen dran.
Noch ist das Geschäftsmodell relativ jung, aber lass mal das FA bei irgendwem darauf kommen, dass eine gewerbliche Tätigkeit vorliegen könnte. Bei entsprechendem Volumen und einer großen Anzahl an "Kunden" könnte diese Annahme durchaus getroffen werden.
Das habe ich alles mit dem FA geklärt und ja, es sind nur Kapitalertragssteuern zu entrichten - fertig. Und es zählt der jetzige Zustand, nicht, was irgendwan mal sein könnte, wenn...

Ed von schleck hat geschrieben:
Das eigentliche Problem sehe ich aber nach wie vor immStandort der Plattformen. Ob nun Estland, Malta, Cayman oder Guernsey. Geht die Plattform offline ist das Geld weg.
Dann mußt Du Dir halt die Plattformen VORHER genau anschauen...einige sind schon sehr lange auf dem Markt und alle haben leicht ein anderes Konzept. Seit Jahren sind die Erträge immer so bei 9 bis 11% im Durchschnitt (ich rede hier nicht von auxmoney und co, die sich wirklich überhaupt nicht mehr lohnen) - und ja, es gibt auch Kreditausfälle - das ist aber alles einkalkuliert und häufig werden auch Rückkaufgarantien angeboten, wo kein Verlust entsteht. Ohne diese Verluste wäre die Rendite noch höher. Das Risiko verringert man halt durch extreme Diversifikation (wie man es bei ETFs und Fonds auch machen sollte) - und mehr als 10 Euro z.B. pro Kredit wird da nicht vergeben. Wem das alles zu kompliziert ist, der soll es halt lassen - ich würde auch keinem dazu raten, Großteile seines Ersparten da anzulegen - aber es ist eine Alternative zu Festgeldern im Ausland (ca. 1,3 bis 2% Zinsen) oder Tagesgeldern (0,4%).

Ed von schleck hat geschrieben:
Das Problem bei p2p ist einfach, dass der Plattform diecBonität des Empfängers piepegal sein kann, da man nur als Vermittler Auftritt und du selbst die Bonität des Kunden gar nicht prüfen kannst.
Das ist so auch nicht korrekt...lies mal genauer nach, WER die Kreditgeber im Ausland sind - und wie ich oben schon sagte, extreme Diversifikation mit kleinen Beträgen!

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Zuletzt geändert von 4olaf am Samstag 1. Februar 2020, 14:28, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 1. Februar 2020, 14:27 
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oldtimer-harry hat geschrieben:
4olaf Allmählich bin ich mir sicher, dass Du mindestens eine Professur im Finanzwesen, sowie in der Klimaforschung und auch über Automobiltechnik besitzt. Egal wer oder was - Du weißt alles besser - auch egal welche Argumente, Du hast die Deutungshoheit oder besser gesagt Du behauptest einfach sie zu haben - was die Sache nicht glaubwürdiger macht.
So einen "Erklärbär" haben wir in unserer (zum Glück nur) angeheirateten, entfernteren Verwandschaft leider auch - der weiß einfach immer alles besser! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Samstag 1. Februar 2020, 14:30 
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Mastermind hat geschrieben:
oldtimer-harry hat geschrieben:
4olaf Allmählich bin ich mir sicher, dass Du mindestens eine Professur im Finanzwesen, sowie in der Klimaforschung und auch über Automobiltechnik besitzt. Egal wer oder was - Du weißt alles besser - auch egal welche Argumente, Du hast die Deutungshoheit oder besser gesagt Du behauptest einfach sie zu haben - was die Sache nicht glaubwürdiger macht.
So einen "Erklärbär" haben wir in unserer (zum Glück nur) angeheirateten, entfernteren Verwandschaft leider auch - der weiß einfach immer alles besser! :mrgreen:

Dass Du von nix einen Plan hast, wissen wir ja inzwischen...danke - da lobe ich mir Ed, der wenigstens noch Fachwissen hat und das nur anders interpretiert - bei Dir ist eigentlich gar nix zu erkennen!

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