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BeitragVerfasst: Dienstag 19. November 2019, 15:13 
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Hallo Sportsfreunde,

.... wer kennt das nicht? Irgendwann im Spiel bricht der Schläger, sei es durch Fremdkontakt, versehentliches Treffen gegen die Platte, Schläger(weg)wurf, oder wie auch immer....!
Eigentlich kauft man sich das selbe Holz nochmal, Beläge drauf und es geht weiter..... für die meisten vielleicht. Was aber, wenn man so ein uraltes nicht mehr zu beschaffendes Holz hat, von dem man sich nicht trennen kann?
Sowas ist mir natürlich passiert, denn sonst könnte ich meinen Reparaturversuch nicht schildern......

Mir brach mein inzwischen über 30jähriger :!: Schläger also exakt an der Stelle Griffanfang/Schlägerblatt, also genau der Übergang, sogar rechtwinklig um den Griffanfang herum . Das Blatt war noch nicht völlig abgebrochen, aber es stand so im einem Winkel von ~ 140° zum Griff. Was nun? ...... (kleiner Tipp - zuerst alles lesen, bevor Ihr loslegt....!)
Ich brach das Blatt komplett ab, also nicht mit Gewalt, sondern mit einem permanenten vorsichtigen also kontrollierten immer weiteren "Abbrechen" mit genauem Augenmerk darauf, dass das Blatt nicht weiter einreisst, also auch keine weiteren Bruchstellen entstehen. Irgendwann war das Schlägerblatt dann endgültig vom Griff getrennt. Die Versplitterungen des Holzes an der Bruchstelle waren nicht störend, sondern meiner Meinung nach eher vorteilhaft (kurz als Info: Ich habe ein Vollholz). Von daher sollte das in etwa auch euch so gelingen. Natürlich ist ein Absägen auch möglich (natürlich gerade dann, wenn sich weitere Bruchstellen auftun), komme aber später darauf zurück.
Nun habe ich mir einen Schweißdraht besorgt. Der misst 2mm im Ø. Da ich ein nur 3-schichtiges Schlägerblatt (Abwehrschläger ~5mm Dicke) habe, kommt es schon auf eine genaue Vorgehensweise an. Ich habe nun mit einem Holzbohrer (Ø 2mm) 2 parallel verlaufende Bohrungen ca. 4,5 cm in den Griff gebohrt (ein dünner Bohrer ist ohnehin nicht viel länger). Beim Griff ist das leichter, da der ja um einiges dicker ist als das Schlägerblatt. Wichtig aber: Mittig zur Dicke und senkrecht in den Griff müssen die Bohrungen sein. Vom Schweißdraht habe ich 2 Stücke je knapp 9 cm lang abgeschnitten. Die dienen nun als Stifte, die Griff und Blatt haltbar verbinden sollen. Es liegt auf der Hand, dass die 2 Stifte nicht krum sein dürfen. Nun folgen die 2 Bohrungen in das Schlägerblatt. Um möglichst genau passende Gegenbohrungen in das Blatt zu bekommen, könnt ihr vom Schweißdraht nochmals 2 zusätzlich kleine Stücke abschneiden, die max 5,5 cm lang sind. Die zwei kürzeren Stücke steckt ihr in den Griff und haltet nun das Blatt so an den Griff, dass ihr die zu bohrenden Stellen in das Blatt markieren könnt. Das geht natürlich auch mit den 9cm Stiften, aber mit den kürzeren Stiften ist ein wesentlich passgenaueres Gegenhalten von Griff und Blatt möglich. Somit ist die Markierung genauer. Also wichtig: Ein genaues Zusammenfügen von Griff und Blatt, damit hinterher alles Passgenau ist=> das Blatt soll ja genau mittig zur Dicke und mittig zum Griff befestigt werden.
Nun zieht die kurzen Stifte wieder aus den Griff, das sollte nur mit einer Zange gehen, denn die Stifte halten schon richtig gut.... damit bekommt ihr auch ein Gespür dafür, wie gut die Drähte halten.
Nun folgt das Anbohren des Blattes. Am Besten, ihr spannt das Blatt in einen Schraubstock. Ich habe mit einem Akkuschrauber gebohrt, kein Scherz. Der dreht nicht so schnell, was hier ein Vorteil ist. Tipp: Bohrt sehr sehr langsam, damit ihr jederzeit sofort reagieren könnt, wenn die Bohrung ausserhalb der Mitte der Blattdicke läuft. Die beiden Bohrungen müssen das genaue Gegenstück der Stifte sein, die in den Griff stecken. Nun die längeren Stifte in den Griff versenken, soweit es geht. Nochmals der Hinweis: Die Stifte dürfen nicht länger sein als die Gesamtlänge der 2 gegenüberliegenden Bohrungen, damit Griff und Blatt komplett verbunden werden können. Ihr habt jetzt quasi einen Stecker (Griff) und eine Steckdose (Blatt). Jetzt benötigt ihr einen Kleber. Welchen ihr wählt überlasse ich euch, ich habe aber einen Montagekleber verwendet, da dieser auch nicht entstandene Kontaktflächen verbinden kann. Am Besten das Blatt in einen Schraubstock spannen, den von euch gewählten Kleber auftragen (einseitig oder beidseitig - wie eben für den Kleber vorgesehen) womöglich antrocknen lassen und nun "Stecker" und Steckdose" verbinden. Am Besten mit einem Hammer vorsichtig auf das Griffende schlagen und Stück für Stück die Stifte weiter in das Blatt versenken, bis alles passend verbunden ist. Die Versplitterungen der Bruchstelle sollten nun auch zusätzlich für eine bessere Verklebung sorgen. Wieder wichtig: Achtet darauf, dass Griff und Blatt wirklich "gerade" verbunden sind, also eine "gerade Ebene" bilden. Dies könnt ihr vorher schon ohne Kleber testen, wie gut das passt. Nun komme ich auf den Eingangs erwähnten Hinweis zurück, dass ihr Griff und Blatt auch durch Sägen trennen könnt. Das Sägen hat einen Nachteil, es entfernt Material. Daduch entstehen zwei ungleiche Sägekanten, die beim Zusammenfügen auch Hohlräume also nicht passgenaue Flächen ergeben. Diese Hohlräume können Kleber schwer verbinden, weshalb ich ja auch Montagekleber verwendet habe. Sollte aber ein Sägen wegen weiter entstehende Bruchstellen notwengig werden, verwendet am Besten eine Laubsäge, denn das Sägeblatt ist sehr dünn - also je dünner das Sägeblatt, je besser.
Nun habt ihr alles bündig zusammengefügt - nur noch aushärten lassen - fast fertig, denn eigentlich sollte nun nur noch ein leichtes Abschmiergeln vom überstehenden Kleber erforderlich sein.

Warum Schweißdraht? Der ist schon sehr stabil, es erklärt sich von alleine, dass Kupferdraht sicher der falsche ist ..... es können auch Nägel ohne Kopf sein, nur die Frage ob lang genug ohne zu dick zu sein....
Wenn ihr einen anderen Draht haben, sollte kein Problem sein, er muss nur relativ stabil, also biegefest sein. Die Verklebung dient eigentlich nur ein Zusammenhalten von Griff und Blatt, die Stifte dienen in erster Linie der Biegefestigkeit.

Nun die Frage zum Spielverhalten des "neuen" Schlägers!
Ich habe ein sehr langsames Def-Holz. Das Schwingungsverhalten ist nun anders, das Holz ist schneller als vorher. Die Kontrolle ist nicht spürbar anders. Hat man ein schnelleres Holz, denke ich, sollte das Tempoverhalten eine nicht so grosse Differenz ergeben. Wie auch immer, es ging ja hier in erster Linie nur um eine "Rettung" eines gebrochenen Schlägers, den es nicht mehr zu kaufen gibt und einem sooooo ans Herz gewachsen ist.......

Übrigens: Ich denke, dass diese Art von Reparatur auch hilfreich sein kann, wenn das Blatt in sich gebrochen ist, also nicht vom Griff getrennt ist. Die Vorgehensweise sollte gleich sein, aber ihr benötigt sicher mehr Stifte, wenn dass Blatt z.B. längs gebrochen ist..........

Ich hoffe, dass ich mit meinem Reparaturversuch den einen oder anderen Hoffnungen machen konnte, vielleicht seinen wertvollen kaputten Schläger doch noch zu retten ....

Ach ja, regelkonform sollte der Schläger allemal bleiben, denn die 85% Holzanteil, die ein Schläger haben muss, sollten trotz Draht noch vorhanden sein ....

Gruß
Eisenfuß

Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.
Karl Jaspers


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. November 2019, 13:01 
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Das kann man so machen, ist dann aber Regeltechnisch wohl eher nicht erlaubt.
Denn der Regelparagraph Teil A 4.2 erlaubt zwar Fremdmaterial (nicht Holz), welches da wäre Kleber und Kunstfasern. ABER eben zum ersten kein Metall und zum zweiten darf diese GESAMTE DURCHGEHENDE SCHICHT nur 7,5% der Gesamtdicke betragen oder eben nur maximal 0,35mm dick sein.
Ergo ist deine Reparatur nicht Regelkonform, da abgesehen davon dass es sich um ein Metall handelt, die Stifte keine durchgehende Schicht bilden und dann noch Materialtechnisch zu dick sind.
Lass sowas lieber einen Profi machen. Ein Schreiner oder Schlägerbauer kann die dein Holz auch richtig reparieren. Du hast, deiner Beschreibung nach auch die Fliehkräfte die längs zur Griffachse auftreten nur mit Kleber und der Reibung deiner Schweißstiffte abgefangen. Bei dem was da an Kraft auf dem Blatt einwirkt kann es sich auch gerne mal verabschieden.
Meine Meinung, sorry. Ich hoffe nur du spielst nicht bei mir in der Region :)

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Donic Crest AR+
VH: Donic Coppa Jo Gold 2,3mm schwarz
RH: Der Materialspezialist Kamikaze Ox rot

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Stiga Clipper CR WRB
VH: Donic Barracuda Power Sponge 2,0mm schwarz
RH: Metall Death Ox rot

3. Schläger (Notfallersatz)
Holz: Stiga Allround Classic CR WRB
VH: Donic Coppa X1 Gold 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTECs Ox schwarz (mit Folie)


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BeitragVerfasst: Freitag 22. November 2019, 10:29 
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Hallo Steff,
Hallo Sportsfreunde,

..... ok, also regeltechnisch nicht in Ordnung.... :cry: !

Auch wenn ich generell für die Einhaltung der und aller Regeln bin, aber um eine Anmerkung komme ich nicht vorbei.... sorry!
Wenn die Reparatur von einem Fachmann gemacht wird, stellt sich die Fage, wie würde der Schläger repariert werden?
Ein glatter Schnitt beidseitig .... oder gar mit Nut beidseitig, um dann ein neues kleines Zwischenstück einzuarbeiten und dann zu verbinden ist dann aber auch keine durchgehende Schicht mehr. Eine andersartige Reparatur fällt mir schwer vorstellbar, ohne das originale Schlägerblatt auszutauschen. Es geht ja um den Erhalt des Schlägers, hier natürlich insbesondere des Schlägerblattes. Danach beurteilt kann eigentlich ein Schlägerbruch generell nur durch einen Schlägerwechsel ersetzt werden.
Ich halte jetzt mal trotzdem dagegen und sage, meine Reparaturmethode hält (bereits mehrmals damit trainiert, keine Veränderung am Schläger), die Beläge werden nicht manipuliert und das Spielverhalten hat sich absolut unwesentlich verändert.
Einziger Unterschied ist aktuell (- ob sich das ändert weiss ich natürlich nicht) die etwas weitere Ballflugbahn, da die Schwingung des Schlägerblattes nicht mehr so ausgeprägt ist - weil sehr langsames 3-schichtiges Holz. Bei mehrschichtigen Hölzern sollte da sicher deutlich weniger bis kein Tempounterschied die Folge sein. Und.... übrigens, gemerkt hat es noch niemand... und sichtbar ist es auch nicht, da die Beläge über die reparierte Stelle aufgeklebt sind. Vielleicht könnte ich anstelle der Schweißdrahtstifte einen Holzsplint, wie man ihn vom Möbelbau kennt, einsetzen. ..... ich weiß, .... nicht durchgehend .... habe ja verstanden, aber jetzt mal ehrlich, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass irgend jemand das merken würde..... (ach ja, Hinweis noch:Nur eine Verklebung hatte bei mir ca. 1 Saison gehalten, deshalb hatte ich ja die Idee mit den Stiften)
Und ....... selbst wenn wir uns mal an der Platte begegnen würden, Du müsstest die Beläge abmontieren, um mir dies nachzuweisen..... also keine Chance, mein nicht regelkonformes Holz zu beanstanden.
Steff, ich will Dich nicht kritisieren oder Deine Aussage anderweitig degradieren oder gar entwerten, Du wirst sicher Recht haben und ich finde es gut, dass Du zu "meinem" Problem die Sachlage dargestellt hast.
Also: Ich kann wohl nur um etwas Toleranz gegenüber solchen Spielern bitten, die ihr so liebgewonnenes und nicht mehr zu beschaffendes Holz retten wollen......

Gruß
Eisenfuß

Ein wahrer Ästhet des Widerstands wird, so er gegen die Regeln verstößt, dies immer regelkonform tun.
Martin Gerhard Reisenberg


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Januar 2020, 13:16 
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Hallo Sportsfreunde.....

nur für die, die es interessiert..... !

Mein reparierter Schläger hält und hält und hält ..... und merken tut's keiner....


Gruß
Eisenfuß

Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)


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BeitragVerfasst: Montag 13. Januar 2020, 11:00 
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Also mit Holzstiften repariert wäre zumindest Regel konformer als Eisen. Das es dann trotzdem keine durchgängige Schicht ist und du, wie du selbst bemerkt hast, mit fast keiner Reparaturmethode ein komplett gebrochenes Schlägerblatt Regel konform reparieren kannst, wäre es dennoch die weniger illegale Methode. Insofern es mehr oder weniger illegale Reparaturen gibt :)

Es ist auch klar das deine Bälle weiter fliegen, da du das Blatt durch deine Drahtstifte versteift hast.
Es gab schon Künstler die haben sich, zu Zelluzeiten, unterm LN-Belag die Fläche ausgefräst und eine Aluplatte eingelassen.
Weil man das auch schwer erkennen kann ist es trotzdem nicht legal.
Ich kann mir auch eine 2mm Carbonschicht ins Holz kleben. Auch nicht legal.
Nur weil es schwer zu erkennen ist, macht es das nicht besser.

Wie heißt es so schön "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!"

Mach dein Ding, aber Schnack es bitte keinem anderen an.
Ich hätte auch gerne mein altes Best of 5 Twinblade wieder.
Da ich aber legal spielen möchte spiele ich jetzt halt ein anderes Holz. So spielt das Leben. Haben wir uns ja auch nicht ausgesucht mit ABS zu spielen. Deswegen fange ich aber nicht an alte Zellubälle umzulabeln.

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2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Stiga Clipper CR WRB
VH: Donic Barracuda Power Sponge 2,0mm schwarz
RH: Metall Death Ox rot

3. Schläger (Notfallersatz)
Holz: Stiga Allround Classic CR WRB
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BeitragVerfasst: Sonntag 23. Februar 2020, 13:30 
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Hallo Sportsfreunde,

.....nochmals für alle, die es interessiert.....

der Schläger hält weiter.....

@ Steff: Deine Meinung ist mir jetzt wirklich egal. :peace: .... und Tipp: repariere doch auch Dein altes - Best of 5 Twinblade - .... Du wirst es nicht bereuen.... :wink:

Das Spielverhalten ist im Tempo noch etwas erhöht, aber daran habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Die Kontrolle ist eher unverändert. Also .... keinem interessiert mein Schlägerholz, alle wollen nur meine Beläge sehen ..... und es stört niemanden, mir noch weniger .....

Gruß
Eisenfuß

Veränderungen begünstigen nur den, der darauf vorbereitet ist.
Louis Pasteur


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BeitragVerfasst: Sonntag 23. Februar 2020, 13:41 
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Zunächst einmal: Mir ist es vollkommen Latte, womit du spielst. Meinetwegen kannst du mit einer gusseisernen Bratpfanne antreten. Aber: Hier gibt es einige, die das nicht so entspannt sehen und darauf beharren werden, es möge bitte ja alles regelkonform sein. Und das ist dein Schläger nunmal nicht.

Ich denke auch, du wirst mit deinem Holz keine Probleme bekommen, solange du nicht bei irgendwelchen Veranstaltungen auf geprüfte SR triffst (z.B. bei Meisterschaften, Ranglisten etc., die gern in den letzten Runden eingesetzt werden), und die sich deinen Schläger dann mal genauer ansehen werden...


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