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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Montag 6. April 2020, 16:05 
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@Nöppchen:

Ne, mit der Partei hatte ich noch nie etwas gemein. Für mich sind sie das Schlimmste, was Deutschland passieren kann.

Unwählbar für mich für alle Zeiten. Wobei es da natürlich auch den ein oder anderen Individualpolitiker gibt, der im Prinzip richtige Politik in der falschen Partei versucht.

Kretschmann, Palmer, mit Abstrichen Özdemir.

Zu den Schulden Europas:

Variante 1) Auflösung des Euro, dann Aufwertung der DM2, steigende Kaufkraft, dadurch Entwertung von Schulden.

Variante 2) die wahrscheinliche. Entschuldung über Inflation. Ein Grund wird sich finden lassen Abgaben und Steuern zu erhöhen, Löhne einzufrieren. 10 Jahre Nullrunden bei 5% Inflation und die Schulden sind kaufkraftbereinigt halbiert. Da Sachwerte der Inflation unterliegen werden die Reichsten reicher, der Mittelstand verliert.

Variante 3)

100jährige Staatsanleihen mit Nullzins. Ein Buchungstrick. Bei Fälligstellung hätten die Schulden noch 1% des heutigen Wertes. Solange können EZB, Bundesbank und Privatbanken die Anleihen hin und herschieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Montag 6. April 2020, 19:22 
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@Ed: Ob wirklich was erhöht werden muss ? Es wird nur einfach nichts gesenkt (hatte man ja eigentlich gerade vor …. Soli weg usw.). Dann läuft vielleicht einfach alles so weiter wie bisher.

Ob man das dann gut oder schlecht findet, ist jedem selbst überlassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Montag 6. April 2020, 19:26 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Klima und Unwelt sind sehr abstrakte Themen. Hier ist überhaupt kein Bedarf für Einschränkungen der persönlichen Freiheit. ...dann ist in Deutschland noch niemand am Klima gestorben..

Im Ernst ? Manchmal ist nachdenken von Vorteil. Möchte hier nicht politisch werden und bei grünen Fundis, Linken, etc wird mir übel. Nur mal so viel: bin öfters beruflich in Pflegeheimen und es kommt nicht von ungefähr, daß bei Hitzewellen laufend der Rettungsdienst vor der Türe steht. Und nicht nur der. Aber was soll´s. Sind ja nur alte Leute, Ballast, Rentenschmarotzer. Die würden´s eh nicht mehr lange machen. Klar, warum sollte man sich deiner Meinung nach für z.B. alte Menschen einschränken wenn die sowieso nur noch (unnötig) Geld kosten ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Montag 6. April 2020, 20:05 
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Das Märchen von angeblichen "Klimatoten". Hitzetote, sprich Menschen, die massiv vorgeschädigt sind, gibt es seit Ewigkeiten.

Keine dieser angeblichen "Hitzeopfer" läuft bei Twmperaturen um 35 Grad draußen in der Sonne rum.

Fallen in anderen Ländern am Äquator, wo es das ganze Jahr, auch Nachts, nicht unter 26 Grad wird, die Alten automatisch um? Tun sie nicht.

In diesen Ländern gibt es aber nachweislich deutlich weniger muskuläre Probleme/Rückenprobleme/Gelenkprobleme.

Man kann natürlich wahltaktisch Menschen die sowieso gestorben wären auch als "Hitzetote" deklarieren.

Und wenn in deinen Pflegeheimen das Personal entsprechende Vorkehrungen trifft, dann wird es in den Zimmern nicht wärmer als 25-30 Grad. Rollade am Tag runter, Lüften nur früh und spät. Da liegt ja keiner im ungeschützten Wintergarten oder sitzt im Auto ohne Klima.

Mir soll mal jemand einen seriösen Obduktionsbericht zeigen, wo drinsteht, dass der Patient gestorben ist, weil es 40 Grad statt 38,5 Grad war, was der aktuell propagierten Erwärmung entspräche.

Oder Statistiken. Wieviel 90jährige sind im Sommer 1976 (extrem warm) prozentual verstorben, wieviele 2019? Wieviele davon waren vorher nicht schwer erkrankt?

Und selbst wenn es da eine minimale Steigerung gäbe. Dann könnte man mit der Technik der Klimaanlage dort das Problem schnell beseitigen. Wenn sie es in Thailand schaffen fast alles zu klimatisierten, dann ist das hier pillepalle.

Sorry, aber ich kann hier keinen Zusammenhang erkennen. Es gibt dutzende Länder auf der Welt, wo die Sterblichkeit trotz wärmerem Klima nicht steigt.

Zum.Beispiel Okinawa. Klimatisch geht es dort Richtujmng Subtropen und die haben mit die höchste Rate 100jähriger weltweit. Auch im Mittelmeerraum hast du viele gesunde alte Menschen.

Meine These bleibt:

Wenn es hier tatsächlich im Jahresmittel 3 Grad wärmer wird, was zu bezweifeln ist, aber gehen wir mal vom schlechtesten aus, dann haben wir hier ein Klima wie in Neapel oder Madrid.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Montag 6. April 2020, 21:37 
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Ist es nun ein "Märchen" oder nicht - wenn ja, dann bräuchtest Du den zweiten Teil "und selbst wenn es da..." gar nicht erwähnen. Also gehe ich davon aus, dass Du Dir gar nicht sicher bist?

Google einfach mal nach und es gibt da massig an Statistiken und nicht nur vom RKI und die werden nicht nur "Tote Monat Juli heißes Jahr - Tote Monat Juli kaltes Jahr = Hitzetote" ermittelt. Wenn Du von dutzenden Länder auf der Welt sprichst, wo trotz wärmeren Klima die Sterblichkeit nicht steigt, dann hast Du bestimmte Länder da im Kopf und dazu auch Statistiken zu? Für Deutschland habe ich geschaut und da gibt es massig Material, die den Zusammenhang und einen Trend bestätigen - da wäre es doch mal interessant, wie das mit den anderen dutzend Ländern sich so verhält.

Und die Gegenmaßnahmen - einfach ne pillepalle Klimaanlage installieren...so pillepalle ist das gar nicht, weil für Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser Du nicht mal eben ne Baumarkt Klimaanlage kaufen kannst, da gibt es spezielle Anforderungen auch für den Betrieb/Wartung (Hygiene) - was sich bestimmt nicht jedes Pflegeheim leisten kann und will. Das sind dann Luxuseinrichtungen, wo dann ein Aufenthalt eh schon 7 oder 8 TSD Euro kostet. Und was ist dann mit den älteren Menschen, die zur Miete wohnen? Da kannst Du nicht eben mal eine Klimaanlage einbauen lassen - und wer soll dafür auch das Geld haben (Anschaffung und Betriebskosten)?

Dein Argument - in anderen Ländern gibt es auch alte Menschen - verstehe ich nicht so ganz, weil Du keinen Vergleich ziehen kannst zur Klimaveränderung (es sei denn, Du hast hierzu Zahlen). Wenn ja, dann wäre das mal interessant und ich nehme meine Bedenken zurück.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Dienstag 7. April 2020, 00:00 
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@ Ed: Ach komm schon, das kannst du doch besser. Da hast du dir aber keine Mühe mit der Argumentation gegeben.

Menschen die in wärmeren Regionen dieser Erde aufgewachsen sind, mit Menschen aus unseren Breitengraden zu vergleichen ?

Dann der Hinweis mit dem Obduktionsbericht ? 38,5 oder 40 Grad ? Nanu ? Ich dachte jeder weis, dass höhere Temperaturen den Kreislauf belasten. Manche kommen bei 38,5 noch so gerade klar, bei 40 aber nicht mehr. So wie beim Fieber, könnte ich mir denken.

Deine Klimaanlage erinnert mich an die momentane Kriese und die Beatmungsgeräte. Klar ist das kein 1:1 Vergleich, aber es zeigt die Tendenz. Je höher der Aufwand, desto eher sterben die Schwächsten. Mag sein, dass andere Länder auf höhere Temperaturen besser vorbereitet sind als wir. Was dann aber nur zeigen würde, dass wir da etwas versäumt haben.

@4olaf: auf Statistiken zu bestehen halte ich für wenig zielführend. Das führt nur zu einer sinnlosen Zahlenschlacht, an z.B. Novalis seine helle Freude hätte, weil er da bestimmt wieder eine Quelle findet die Zahlen liefert, die man dann wild umdeuten kann usw usw.

Ich bin da eher ein Freund des gesunden Menschenverstandes und der Vereinfachung (so das es jeder versteht). Die beste Argumentation ist die, wo die meisten Menschen sofort sagen "ja, das ist ja logisch" und nicht die, "das ist aber die am besten statistisch belegte". Eine gute Statistik kann eine logische Ansicht stützen. Aber wird eine Ansicht logisch, weil es dazu eine gute Statistik gibt ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Dienstag 7. April 2020, 07:02 
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Ich frage nochmal rhetorisch:

Sind diese Menschen am "Klimawandel" oder an einem Sommer gestorben, wie es ihn seit eh und je gibt?

Wären diese Menschen gestorben, wenn es statt 40 Grad "nur" 38,5 gewesen wäre?

Wer kann mir medizinisch eindeutig darlegen, dass genau diese 1,5 Grad mehr für den Tod verantwortlich sind?

Kann mir jemand belegen, dass die Sterberate bei über 80jhrigen in Ländern mit einer um 2 Grad höheren Jahrestemperatur und identischem Lebensstandard signifikant höher sind?

Kann das jemand für Kalifornien, Madrid, Rom oder Okinawa nachweisen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Dienstag 7. April 2020, 07:41 
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Die Argumentation von Ed ist sowas von Weltfremd. Hier redet jemand theoretisches Zeug ohne von der Praxis irgendwelche Ahnung zu haben. Die einzelne Widerlegung ist mir zu mühseelig.
Tip: Wenn du wirklich so viel drüber weißt mach doch mal im Sommer ein Praktikum in einem Pflegeheim oder geriatrischen KKH. Die haben auf so einen Schlaumeier bestmmt nur gewartet.
Wenn die Menschen in ihrer Geschichte bzgl. Fortschritten immer auf "belastbare wissenschaftliche Daten" gewartet hätten würden wir heut noch im Bärenfell um´s Lagerfeuer hüpfen. Bin raus hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Dienstag 7. April 2020, 10:02 
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Man kann natürlichem einem älteren Menschen auch sagen, wenn er kurz vorm "krepieren" ist, machen Sie sich keine Sorgen, rein statistisch gesehen sterben sie gar nicht früher - wenn ihr Kreislauf jetzt versagt, dann sollte es so sein. Achja, hier ist noch ein Prospekt für ne Klimaanlage, vielleicht für's nächste Jahr, wenn sie es überleben.

Und die Hitze ist übrigens NICHT nur für ältere Menschen gefährlich, sondern für Kinder und generell für Menschen mit Herz- und Nierenprobleme.

Ich möchte jetzt nicht Statistiken veröffentlichen, da hat Nöppchenspieler ganz recht, sonst wird das wieder eine Zahlenschlacht und womöglich wird sich dann Novalis hier "einschleichen" und nicht mehr gehen und den Thread totposten. Aber Ed, wenn Du Dir einfach mal selber die Mühe machst, dann wirst Du viele Seiten finden (nicht nur RKI), die das Problem der Hitze verdeutlichen. Das Problem sind vor allem nicht einzelne Hitzetage, sondern andauernde Hitzewellen, die in den letzten Jahren immer länger dauern und auch so die Gebäude immer mehr aufheizen. Achja...und nicht nur die Menschen leiden bei uns, sondern die Tiere auch - und das sieht man auch daran, dass sich immer mehr Tiere, die wärmere Regionen bevorzugen, bei uns "einnisten" und immer mehr Tiere, die das eben nicht wollen, verschwinden - bzw. sich die Zeiten (z.B. von Zugvögeln) völlig verschieben und dadurch die Tiere sogar massenhaft sterben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Dienstag 7. April 2020, 11:50 
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Des halb hat Ed ja "rhetorisch" gefragt. Er weis selber das die von Ihm geforderten Nachweise nicht zu erbringen sind.

Aber wenn er kurz nachdenken würde, wüsste er auch, dass es darauf auch gar nicht ankommt. Es gehört m.E. zur Allgemeinbildung (die ich Ed glatt unterstelle), dass Temperaturen ab 35 Grad den Kreislauf eines Mitteleuropäers stark belasten (jedenfalls wenn er älter, oder vorerkrankt ist usw usw). Mit jedem Grad mehr steigt die Belastung.

Es ist logisch, dass je höher die Belastung, je höher die Todesrate. (wer das leugnet, leugnet die Logik). Da braucht es dann keinen konkreten Nachweis mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Dienstag 7. April 2020, 14:10 
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https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrr ... uropa_1540

Wer nur mal ein bisschen nachdenkt und nachschaut, wird feststellen das es solche extremen Wetterphänomene im Laufe der Menschheit, immer wieder gegeben hat.
Aber was mir ein bisschen Sorge macht, das User die nur ein rhetorische Frage stellen, in so einer Art abgekanzelt werden.
Unter Extreme Dürre und Hitze hat die Menschen schon immer in allen Jahrhunderten zu leiden, wo auch sehr viele Menschen gestorben sind.

Denn leider hat sich in unser Gesellschaft etwas politisch zementiert, stell keine Fragen und glaub denen die Panik und Meinungsmache betreiben. :roll:

Lebensweisheit : http://debeste.de/80002/Menschen-sind-w ... die-Gr-nen
Hier sollte man noch ergänzen die Braunen auch nicht. :wink:

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In der Auflistung der verstorbenen Fälle werden alle Fälle genannt, bei denen eine Covid-19-Erkrankung nachgewiesen wurde und die verstorben sind, unabhängig von der direkten Todesursache. Dadurch werden ggf. auch Fälle geführt, die nicht an, sondern mit der Infektion verstarben (z.B. Schlaganfall oder unheilbare Krebserkrankung). Dieses Vorgehen stimmt mit dem Vorgehen des RKI überein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Dienstag 7. April 2020, 14:57 
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Abgekanzelt ? Ich habe nur auf einen m.E. offensichtlichen Denkfehler hingewiesen und dabei Ed unterstellt, dass er diesen selber auch bemerken würde, wenn er diesen bedacht hätte.

Wo ist das von oben herab ? Es gibt viele Dinge da hat Ed sicher deutlich länger drüber nachgedacht und auch schlüssige Argumentationsketten hier dargelegt. Aber bei dem hier angesprochen Beitrag, stellt er Fragen auf die er keine Antworten erwartet (=rhetorisch) und auf die es auch keine Antworten gibt, um was zu tun ? Das Offensichtliche zu widerlegen ?

Er hätte es ja auch wie du machen können. Einfach darauf hinweisen, das an Hitze schon immer Menschen gestorben sind und das das dann eben so sei.

Mit der Argumentation könnest du auch sagen, an Viren sind immer schon Menschen gestorben. Also wozu Gegenmaßnahmen ergreifen.

Aber mit der Ansicht hättest du im Moment nur wenige Freunde auf diesem Planeten.

Ich bin aber froh über deinen Beitrag, denn er zeigt genau das, worauf ich ja eigentlich hinweisen wollte. Die Parallelen zwischen dem Klimawandel und der Corvid 19 Pandemie.

Das mit der Gesellschaft glaube ich auch nicht. Ich denke hier wird sogar mehr hinterfragt, als je zuvor. Das Internet machts möglich. Meinungsmache gibt es von allen Seiten. Im Internet ganz weit vorne weg ….. na wer wohl. In den Medien sicher aus der anderen Richtung. Hier kann sich jeder Bürger frei bedienen, oder berieseln lassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. April 2020, 08:40 
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Ich muss schon sagen dein letzter Beitrag ist gespickt mit Wortklauberei und dem Versuch andere Beiträge mit deinen Gedankengängen zu erklären, wobei auch die Verdrehung des geschrieben Wortes ganz munter einfließt, was mir aber auch zeigt das es dir meiner Meinung nach nicht um eine Diskussion geht, sondern so wie ich das sehe du möchtet einfach nur
provozieren.

Zitat:
Zitat Nöppchenspieler :" Er hätte es ja auch wie du machen können. Einfach darauf hinweisen, das an Hitze schon immer Menschen gestorben sind und das das dann eben so sei.

Mit der Argumentation könnest du auch sagen, an Viren sind immer schon Menschen gestorben. Also wozu Gegenmaßnahmen ergreifen.

Aber mit der Ansicht hättest du im Moment nur wenige Freunde auf diesem Planeten."


Ich habe in einem Beitrag einen Link von Wikipedia gebracht, wo auf eine Dürre und Hitzewelle im Mittelalter hingewiesen wurde, deine Interpretation dieses Hinweise ist schon sehr seltsam.
Genau wie dieser Satz von dir Dir :
Zitat:
Zitat:

Mit der Argumentation könnest du auch sagen, an Viren sind immer schon Menschen gestorben. Also wozu Gegenmaßnahmen ergreifen.


Eine plumpe Unterstellung was ich nicht geschrieben habe und nur deiner Interpretation entspricht, wo habe ich geschrieben das keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden sollen ?

Nur es ist nun mal leider eine Tatsache das Menschen an Viren sterben.

https://www.tagesschau.de/inland/infektionen-101.html
Zitat:
Zitat :
"Aber mit der Ansicht hättest du im Moment nur wenige Freunde auf diesem Planeten."


Darauf möchte ich mit einer Vermutung oder Spekulation antworten, nach meiner Meinung ist dir einfach nur langweilig, deshalb versucht du mit der Verdrehung von Beiträgen, oder
mit deiner Interpretation zu provozieren, aber so ist das reale Leben, jeder hat seine Meinung ! :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. April 2020, 09:11 
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Natürlich hattest du das nicht so geschrieben und ich glaube auch nicht, das du bzgl. der Viren so denkst. Ich wollte deine Ansicht zu den Hitzetoten nur an Hand eines Extrembeispiels verdeutlichen.

Tatsächlich bin ich deinem Link ins Mittelalter nicht gefolgt. Denn ich glaube es ist egal, ob es soetwas schonmal gegeben hat. Heute hätten wir es in der Hand das abzumildern (damals nicht).

Und ja, ich habe Spaß an Wortgefechten und sitze im Home Office. Da schreibt man schonmal mehr als sonst :) Das ich deine Meinung damit nicht ändern kann ist mir klar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel und Corvid 19
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. April 2020, 10:26 
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"„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“, sagt der renommierte Rechtsmediziner. „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“ Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit in der Region Hamburg."
"„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Das Virus sei in diesen Fällen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Sein Team habe gerade die Leiche der ersten 100-Jährigen untersucht, die mit Covid-19 gestorben sei. Hier sei es der allerletzte Tropfen gewesen."
https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... ket-newtab

Alle, die Corona mit Klima verknüpfen riskieren, dass sich damit beide als Flopp erweisen.
Ed hat mit seiner Einschätzung (s.o.)recht.


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