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Klimawandel und Covid 19
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Seite 1 von 145

Autor:  Nöppchenspieler [ Sonntag 5. April 2020, 22:08 ]
Betreff des Beitrags:  Klimawandel und Covid 19

In der momentanen Situation scheint die Welt den Atem anzuhalten. Bis auf einige wenige, die standhaft behaupten, "es sei doch nur eine Grippe", sind sich alle einig, dass wir es mit eine Pandemie epischen Außmaßes zu tun haben.

So gesehen ist die Situation mit der Klimawandeldiskussion vergleichbar. Auch hier sind sich eigentlich alle Wissenschaftler einig, wir stehen vor einem Problem, welches das Überleben der Menschheit bedroht. Auch hier gibt es natürlich die Leugner (die bestätigen durch ihre Existenz nur die Regel) und die die gleich alles leugnen und eine Weltverschwörung annehmen (inl. Chemtrails, Impfgegner, Reichsbürger und was es nicht noch alles gibt).

Warum ist die Reaktion der Bevölkerung dann so unterschiedlich ?

Bei Corvid 19 sind 90 % der Bevölkerung für einschneidende Maßnahmen und beim Klimawandel sind 90 % dagegen.

Ich denke der Mensch reagiert halt immer erst, wenn es Ihm direkt ans Leder geht, oder eine konkrete Gefahr besteht. Die abstrakte Gefahr kann er nicht begreifen und leugnet sie daher so lange, bis sie nicht mehr abstrakt ist.

Dann gibt es noch diejenigen, die zwar sehen, was passieren wird, aber es selbst nicht mehr erleben werden. Hier werden dann die Prioritäten von kurzfristigen Überlegungen (z.B. den Aktienkursen) bestimmt.

Das ist m.E. auch der Grund, warum Greta derart viele junge Menschen aktivieren konnte. Denn die befürchten, nicht zu Unrecht, dass Sie die Zeche werden zahlen müssen.

Zu meiner Zeit sind wir gegen Atomkraft auf die Strasse gegangen, aber es mussten erst mehrere von den Kraftwerken in die Luft fliegen, bevor die Mehrheit der Bevölkerung die Gefahr erkannt hat.

Beim Klimawandel wird es vermutlich auch so sein. Corvid 19 dagegen bedroht uns alle konkret und deshalb reagieren wir auch sofort.

Ich hoffe die Welt besteht gemeinsam diesen Test, denn wenn nicht, und jeder nur an sich denkt, dann kann man daraus sicher Schlüsse für die Klimawandel-Kriese ziehen.

P.S.: Mal sehen, ob Novalis seinen Bot umprogrammiert bekommt :D

Autor:  Andy [ Sonntag 5. April 2020, 23:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

Nunja, wir werden alle grösstenteils mit Sars Cov2 infiziert werden (oder waren es schon und sind bereits immun), von daher lässt sich das gar nicht vermeiden. Die Frage ist, wie lange Du bereit bist, eine Durchseuchung der Gesellschaft aufzuschieben und dich in Isolation zu begeben? 1/83 deines Lebens?

Es dauert nicht lange und die Bevölkerung macht das nicht mehr mit. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es Ausgangsverbote über den Sommer hinaus geben wird.
Denk nur mal an depressive Leute, die jetzt das machen, was sie nicht sollten - abschotten... Oder betagte Grosseltern, die ihre Enkel nicht sehen können. Für kurze Zeit - ok, aber nicht auf Dauer! Dafür ist deren Restlaufzeit zu kurz. Und für die Jugend ist es kaum gefährlich.

Eine Durchseuchung wird es letztendlich geben... Und? Wozu bist Du bereit?

Autor:  Nöppchenspieler [ Montag 6. April 2020, 01:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

Ich ? So lange, wie es nötig ist, damit für mich ein Beatmungsgerät bereit steht. Sollte ich eines benötigen.

Am Ende ist die Politik hier in einer Zwickmühle. Einerseits darf Sie die Zügel nicht zu stramm anziehen, um die Wirtschaft nicht abzuwürgen (und damit meine ich die systemrelevanten Firmen), andererseits stellen die am Meisten gefährdeten Teile der Bevölkerung die entscheidende Gruppe der Wähler (ü50 entscheidet, wo es hier im Land politisch hingeht).

Deshalb haben gerade die Jungen in dieser Frage gleich doppelt nichts mitzubestimmen. In der Wirtschaft sind sie in Spitzenpositionen kaum vertreten und parteipolitisch ebenso (vielleicht noch bei den Grünen …. aber nur vielleicht)

Wenn man das Alter der meisten Firmenbosse bedenkt, wird vielleicht auch klar, warum nur zaghaft gefordert wird die Maßnahmen zu lockern. Aber das wird sich Ändern, wenn die Rücklagen schwinden (nicht aber, weil die Jungen in Ihren Lofts murren).

Gerade die junge Mittelschicht arbeitet vermutlich sogar noch am ehesten weiter (nur halt im Home Office).

Autor:  einself [ Montag 6. April 2020, 01:50 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

Nöppchenspieler hat geschrieben:
Ich ? So lange, wie es nötig ist, damit für mich ein Beatmungsgerät bereit steht. Sollte ich eines benötigen.
... um die Wirtschaft nicht abzuwürgen (und damit meine ich die systemrelevanten Firmen) ...


Endlich mal jemand der nicht nur an sich denkt. Du hast meinen Respekt. Ich gehe davon aus, dass du das aber nicht von Menschen erwartest, die nicht in "systemrelevanten Firmen" beschäftigt sind, z.B. Selbstständige, deren Gewerbe zwangsgeschlossen ist. Doch? Dann bist du natürlich selbstverständlich bereit, mit deinem Vermögen und Einkommen für den Unterhalt dieser Menschen einzustehen - solange wie es nötig ist. Das ist hochanständig von dir. Aufrichtiger Respekt.
Im öffentlichen Dienst bist du aber nicht beschäftigt, richtig? War nur so ein Gedanke, glaube ich aber auch nicht wirklich.

Ganz nebenbei erfolgt ja momentan ein Großversuch bzgl. der Wirksamkeit von Dieselfahrverboten. Erste Ergebnisse sind aufschlussreich, werden aber momentan von der kleinen rechten Partei instrumentalisiert. Deshalb besser warten, bis sich die DUH und die Bundesregierung über die Qualiätsmedien zu dem Thema äußern.

Autor:  oldtimer-harry [ Montag 6. April 2020, 05:40 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

@Andy - da liegt Du falsch es starben bereits 70 Ärzte in Italien, die werden wohl nicht alle im Rentenalter gewesen sein. In China ist der frühe Warner vor dem Virus auch gestorben aber da weiß man nie ob er auf natürliche Weise gestorben ist, als jemand der sich gegen das Regime gestellt hat.
@Nöppchenspieler - ich war auch gegen die Atomkraft aber die beiden Katastrophen entstanden in der Ukraine in einem schlecht gewarteten Kraftwerk und einem fatalen Bedienungsfehler. Bei Japan war es ein Tsunami und an einem gefährdeten Standort - sowieso Erdbebengefahr in ganz Japan. Bis Deutschland von einem Tsunami überrollt wird, muß mindestens ein Meteorit von 10 Km Größe in die Nordsee einschlagen. Kann natürlich jederzeit passieren - er könnte aber auch eine Millionenstadt direkt treffen und dann kommt es auf ein explodierendes Atomkraftwerk nicht mehr an.
Für unsere Klimabilanz wäre es natürlich viel toller wie die vielen Kohlekraftwerke. Was massiv stört sind natürlich die Abfälle - wohin damit und vor allem sicher - geht bis jetzt nicht. Mit Wind und Solar läßt sich zwar eine wunderbare - sehr teuere - Energie herstellen, zur Erinnerung - wir haben den höchsten Strompreis auf der Welt - aber solange wir keine Speichermöglichkeit haben - und den Strom bei Wind und Sonne an unsere Nachbarländer verschenken müssen, den wir durch das Energieumlagengesetz (die Bürger) teuer bezahlen müssen. Der Rest von Europa baut weiter fleißig Atomkraftwerke Italien, Türkei oder Kohlenkraftwerke (Polen) die kümmern sich einen Dreck darum was mir machen - wollen nur unser Geld und jetzt eine Kompletthaftung durch Eurobonds.
Das gehört zu den gut gemeinten Weltverbesserungsvorschlägen leider auch dazu. Da reicht das grüne Brillchen eben nicht - auch bei den Linken nicht sobald es um den Thüringer Braunkohleabbau geht.
Wie Du richtig sagst - wenn`s einem direkt ans Leder geht sind die wohlmeinenden Ratschläge die man gern anderen erteilt schnell vergessen.

Autor:  Neppomuk [ Montag 6. April 2020, 07:45 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

@ Harry: Viele deiner Kommentare ersparen es mir hier zu posten. Fast wie abgesprochen :-)
Die drei größten Klimasünden sind ja bekanntlich Flugverkehr, Verkehr und Fleischgenuß. Die Fernreise, das dicke Auto/Motorrad und möglichst oft das Steak auf dem Grill sind für viele Zeichen ihres Reichtums und des sozialen Status. Daran gewöhnt wird manches irgendwann zur Sucht. Einige bekommen bei Reduktionen schon Entzugserscheinungen. Sowas ist tief im Hirn verankert und für rationale Argumente kaum erreichbar. Da braucht es eine Art emotionalen Schocks. Den gibt´s grad durch die vielen Bilder, News, pers. Umfeld, etc. bei Corona. Der schleichende Klimawandel läßt sich leicht innerlich verdrängen. Es sei denn man wäre unmittelbar betroffen. Wenn eine Sturmflut Hamburg dahinraffte würde wohl kaum ein Deutscher noch auf die 20T€ Harley steigen oder ein Steak nach dem anderen brutzeln.

Autor:  Ed von schleck [ Montag 6. April 2020, 12:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

Also ich wüsste nicht, dass die Deutschen nach der schweren Sturmflutin den 60ern das Moppedfahren eingestellt hätten?

Und wenn jemand in Quarantäne stirbt? Robert Habeck weiss was zu tun ist: einfach ne WhatsApp schreiben. Welchen Emoji er da wohl nutzt?

Gott sei Dank sind die grünen Spinner in den Umfragen im Sinkflug. Wenn Corona etwas positives hat, dann das.

Aber mal sachlich:

Das Eine ist eine reale Gefahr. Hier und jetzt. Da ist man bereit für eine Übergangszeit zurückzustecken und auch einschneidende Maßnahmen an Bürgerrechten hinzunehmen. Wobei eine App und Zwangsrekrutierungen mehr als grenzwertig sind.

Klima und Unwelt sind sehr abstrakte Themen. Hier ist überhaupt kein Bedarf für Einschränkungen der persönlichen Freiheit. Bricht man das Thema auf eine sachliche Ebene runter, dann ist in Deutschland noch niemand am Klima gestorben und wird das auch normalerweise nicht tun. Dass die Grünen das Thema hochhalten wollen ist mir klar. Zu anderen Sachen haben sie ja nichts Konstruktives beizutragen, ausser dass der Kurzarbeiter ja in der freien Zeit eine neue Heizung für 20,30 oder 40k einbauen soll.

Ich habe selten einen erbärmlichen Auftritt gesehen als den gestrigen von Habeck. Ähnliches gilt übrigens auch für die AFD, die jetzt die Chance hätte sich vernünftig bürgerlich sozial zu positionieren. Konstruktives hört man nicht, genausowenig von der Klientelpartei FDP. Und Die Linke, ich wage es kaum zu sagen, hat mit der Vermögensabgabe oberhalb von 10 Mio Euro noch den volkswirtschaftlich sinnvollsten Vorschlag gemacht. In anderen Thenen aber auch völlig neben der Spur..

Autor:  magiccarbon [ Montag 6. April 2020, 12:15 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

https://www.achgut.com/artikel/harald_l ... und_corona

Diesen Artikel kann meiner Meinung jeder so interpretieren wie er möchte.

Zitat :
Ich dachte immer , Harald Lesch ist ein Astrophysiker . Doch er scheint sich zum absoluten Universalgenie weiterentwickelt zu haben . Es gibt ja wirklich kein Thema mehr , zu dem er nicht seinen Senf dazugibt . Und immer mit erhobenem Zeigefinger .

Aber auch solche Menschen braucht unser System. :roll:

Zitat : von Neppomuk
Die drei größten Klimasünden sind ja bekanntlich Flugverkehr, Verkehr und Fleischgenuß.

Ich sehe aber auch viele Menschen in unserem Land, die in Abfallbehältern nach Leergut suchen, die 3 bis 4 Jobs haben um die Familie durch zubringen, die für Mindestlohn arbeiten müssen, da glaube ich kaum das da das dicke Auto vor der Tür steht wo Flugverkehr und ...... !

Autor:  4olaf [ Montag 6. April 2020, 12:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

Ja, dann hast Du Rolle von Herrn Lesch nicht verstanden...das ist so ähnlich wie zu behaupten, die WHO würde Tests bewußt fälschen etc. - es gibt einen Unterschied zwischen Experten und Wissenschaftler und die, die das in die Öffentlichkeit vortragen und moderieren.

Und wieviele Menschen siehst Du denn so auf der Straße, die in Abfallbehältern nach Leergut suchen? Genausoviel, die bis vor kurzem noch Flugreisen nach Mallorca gebucht haben? Allein in 2019 immerhin fast 10 Millionen Deutsche (und das nur Mallorca!), in die Türkei ca. 6 Millionen. Und wieviele Menschen kennst Du persönlich, die 4 Jobs haben und wieviele kennst Du, die letztes Jahr in den Urlaub geflogen sind?

Autor:  Rana-Hunter [ Montag 6. April 2020, 12:36 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

Na klar, aktuell mit der Angst plötzlich halbwegs vernünftig aber der Klimawandel ist scheißgal, weil's einen persönlioch nimmer trifft, was für eine Einstellung , erbärmlich !

Autor:  Nöppchenspieler [ Montag 6. April 2020, 13:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

@einself: Ironie ? Finde ich gut. Hoffentlich versteht das auch jeder.

Sicher bin ich bereit, den nicht Systemrelevanten mit meinem Vermögen und Einkommen zu helfen. So wie du auch und jeder Bürger dieses Landes (jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten). Das nennt man Steuern zahlen (schonmal gehört :) ).

Ich könnte mir auch vorstellen, dass man den Soli umwidmet und da Geld für die Opfer der Coronakriese verwendet.

Und der Großversuch geht sogar noch weiter. Es scheint, als könnte Deutschland zum ersten Mal seine Klimaziele einhalten. Wenigstens etwas Gutes.

Meine Zeit im öffentlichen Dienst hat mir meine ersten Illusionen geraubt, meine Zeit als Rechtsanwalt dann meine Letzten. Jetzt bin ich seit über 20 Jahren nur noch beratend tätig und versuche mit meinem (unbestreitbar vorhanden) Egoismus, möglich wenig Andere zu schädigen (außer beim Tischtennis :) ).

Aber ich merke auch, wie schwer mir das fällt, wenn die Einschläge näher kommen.

Autor:  Nöppchenspieler [ Montag 6. April 2020, 13:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

@oldtimer-Harry: ich hatte auch nicht sagen wollen, dass unsere Atomkraftwerke, mit denen aus den Katastrophen, vergleichbar wären.

Wie bei allem stehen wir bei der Frage vor einer Risikoabwägung. CO2 Bilanz und Strompreis gegen Restrisiko Katastrophe und Abfallentsorgung.

Die beiden Katastrophen haben nur fast jedem klargemacht, das die Katastrophe (selbst bei minimalem Restrisiko) unbedingt vermieden werden muss.

Das Problem der Kohlekraftwerke gehört natürlich auch gelöst. Vielleicht muss es ja auch eine Abwägung geben - Restrisiko Atomkatastrophe gegen Klimakatastrophe ? Wenn wir annehmen, wir kriegen das Kohleproblem sonst nicht in den Griff.

Übrigens bin ich nicht für Eurobonds. Ich würde das nötige Geld einfach umschichten. Den nicht solidarischen Ländern (z.B. Ungarn, Polen usw.) streichen und das denen geben, die für uns die Last der Flüchtlingskriese tragen (z.B. Griechenland, Italien, Spanien).

Auch der niederländische Vorschlag macht m.E. Sinn. Lasst uns Südeuropa das Geld schenken. Denn zurückzahlen können Sie die Kredite eh nie.

Von dem Geld kaufen die dann bei uns wieder Autos und Waffen und verteidigen die südgrenzen Europas (meine Ironie).

Autor:  Nöppchenspieler [ Montag 6. April 2020, 13:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

@Ed: bist du enttäuschter Altgrüner und fühlst dich von den Realos verraten ? (Scherz)

Autor:  oldtimer-harry [ Montag 6. April 2020, 14:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

@Nöppchenspieler - ich gehe sogar noch weiter - wir können die Billionen auch nie und nimmer zurückzahlen oder wer glaubt das?
Den Vorschlag den "Verweigererstaaten" Polen Ungarn und Konsorten, die Gelder streichen und den Südländern geben. Obwohl ich gerade in Italien und Griechenland die Sorgloswirtschaft immer noch anhielt bei einem Verhältnis Schulden zu Bip, dass es einem schwindlig werden kann. Italien müßte endlich die Unterwanderung durch die Mafia und dadurch massiv Korruption verhindern.
Bemerkenswert finde ich in Deutschland speziell in Berlin der Chaoshauptstadt es auf einmal geht mit der Polizei die Parks zu kontrollieren, warum wird es in normalen Zeiten angeblich nicht geht gegen die Dealer vorzugehen. Anscheinend ist das gewollt von der linken Regierung anders kann man das nicht erklären, dass jetzt Coronaversammlungen aufgelöst werden und Bußgelder verteilt werden 200 Bußgelder und 50 Anzeigen - da gehts doch auch?

Autor:  Nöppchenspieler [ Montag 6. April 2020, 15:41 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Klimawandel und Corvid 19

@harry: Auflagen für die Empfängerländer ? Bin ich sofort dabei.

Was soll der Themenwechsel bzgl. Berlin ? Linke Regierung ??? Sehe ich nicht. (oder meinst du die Stadt Berlin ? Klar, da kann man sicher einiges besser machen. Aber solche Beispiele findet man sicher auch für jede politische Ansicht). Aber das passt irgendwie nicht ins Thema. Oder ?

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