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BeitragVerfasst: Freitag 12. August 2011, 12:37 
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alles klärschen danggeschön :)


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BeitragVerfasst: Freitag 12. August 2011, 18:54 
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Andere Frage: Ist es denn zu 100% regelkonform einen nicht orginalen Schwamm unter einen Belag zu schrauben?
War da nicht mal was, daß man Beläge nur in der von der ittf geprüften Version spielen darf und somit an keinem Belag den Schwamm tauschen darf??
Weiterhin sollte die hier geschilderte Montagereihenfolge (Holz-Folie-Schwamm-Folie-Obergummi) definitiv illegal sein, weil die Zwischenfolie zuviel ist!
Will niemanden anmachen, keine Korinthen kacken und auch nicht rummemmen, interessiert mich einfach nur!

Grüße,

Holger.

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BeitragVerfasst: Freitag 12. August 2011, 20:53 
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Sicher ist die eine Folie zu viel ... in soweit stimme ich dir zu. Diese "verbotene" Folie habe ich nur der Faulheit und der geballten Ungedukt beim Montieren wegen verwendet ... es ließ sich so einfacher und schneller montieren.


Die Sache mit dem regelwidrigen "Fremdschwamm" kann ich aber sicher verneinen.
Zugelassen ist immer nur das Obergummi. Das kann man zum Beispiel am besten am Palio CJ8000 sehen ... den gibt es mit gefühlt 1 Million verschiedenen Schwämmen zu kaufen ... und er steht nur ein einziges mal auf der LARC-Liste. Solange der von dir montierte Schwamm keine verbotenen Ausdünstungen hat ist da alles im grünen Bereich.

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. September 2011, 23:25 
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Ein dunkler Schwamm darf nicht unter einem durchscheinenden rotem Obergummi kleben, entsprechend ein heller Schwamm/schwarzes transparentes OG. das kannst du irgendwo im T4 der Ittf nachlesen. Also Sw/Sw wäre dann also ok. BTW: Bei TH sind die Schwämme eig. immer schwarz.

Was Schwamm + Noppe kombinieren ansich angeht, bin ich nicht ganz sicher. Aber die Regelung, dass "nur" OG zugelassen werden, ist mal geändert worden. Ab 2010/11 oder so? ITTF olé :rtfm: Was das dann genau für deine Aktion bedeutet? K.A. aber wenn´s nicht erlaubt wäre, würde TH die Schwämme ja nicht anbieten.

Ich hatte mal einen Bomb Talent auf einen ABS-Schwamm geklebt. Spielte sich auch nicht schlecht.

Holg hat geschrieben:
Andere Frage: Ist es denn zu 100% regelkonform einen nicht orginalen Schwamm unter einen Belag zu schrauben?
War da nicht mal was, daß man Beläge nur in der von der ittf geprüften Version spielen darf und somit an keinem Belag den Schwamm tauschen darf??

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BeitragVerfasst: Samstag 10. September 2011, 12:23 
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Testkombi wird auf dem Marktplatz nun angeboten:

viewtopic.php?f=14&t=17171

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BeitragVerfasst: Freitag 2. Dezember 2011, 22:35 
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NetzKanteWeg: Die Sache mit dem regelwidrigen "Fremdschwamm" kann ich aber sicher verneinen.
Zugelassen ist immer nur das Obergummi. Das kann man zum Beispiel am besten am Palio CJ8000 sehen ...


Das ist zu meinem Leidwesen nicht richtig. Ich dachte genau das auch und habe mich dazu hinreißen lassen dazu eine Wette mit unserem Kreisvorstand abzuschließen. Um eine Kiste Bier. Mehr hatte ich zum Glück nicht zu verlieren, da es nur ums Recht ging, ich hatte nicht versucht so eine Kombi zu spielen.

Ende vom Lied war, das unser Kreisvorstand sich von einem OSR schriftlich geholt hat, Schwamm und OG selbst zu kombinieren ist gegen die Regeln. Natürlich lasse ich mich mit so einer Aussage nicht gleich abspeisen. Ich habe daraufhin eine E-Mail an Rainer Kruschel (Generalsekretär Leistungssprot des DTTB, quasi der deutsche Odd Gustavson) geschrieben. Dieser hat mir die Aussage des OSR bestätigt. Selbst kombinieren illegal. Kiste Bier wech.

Sprich, wenn jemand kombinieren will, dann sollte er nicht freizügig drüber reden. Speziell bei schwarzem Schwamm und OG sollte die nachweisbarkeit für Zweifler nicht gegeben sein. Schließlich darf bei einer Prüfung das Material nicht in seine Bestandteile zerlegt werden.

Viele Grüße

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BeitragVerfasst: Freitag 2. Dezember 2011, 22:52 
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Die Kiste würde ich mir schleunigst (und noch eine obendrauf) wieder zurückholen. :wink:

Die alleroberste Instanz auf diesem unserem Planeten schreibt folgendes vor:

ITTF hat geschrieben:
Dark sponge (black, blue, brown, green, purple, red) should not be used under translucent red coverings (most red coverings are translucent).
It is the player's responsibility to use a racket covering which appears bright red, and the use of a dark sponge under a translucent top sheet is
likely to make the rubber illegal. Even if racket coverings appear in this LARC without reference to sponge, the Law 2.4.3. governs the use of
sponge.


ITTF hat geschrieben:
2.04.03 A side of the blade used for striking the ball shall be covered with either ordinary pimpled rubber, with pimples outwards having a total thickness including adhesive of not more than 2.0mm, or sandwich rubber, with pimples inwards or outwards, having a total thickness including adhesive of not more than 4.0mm.


Und hör mir bitte mit diesem Rainer Kruschel auf. Der hatte damals schon den behandelten Palio ("blue edition") für regelgerecht erklärt.... :ugly:

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BeitragVerfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 00:14 
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Hi GlasGummiNoppe,

ich danke dir zwar, dass du eher zu meiner Auffassung der gängigen Praxis tendierst. Aber in den beiden von dir zitierten Absätzen steht nur, was auf einem Schläger sein darf. Leider steht da nicht explizit, dass man jenes dann auch selbst kombinieren darf.

Dazu kommt noch, dass entsprechend der ITTF selbst, die lokale Auslegung der Regeln den lokalen Verbänden obligt. Somit ist die ITTF für uns doch eigentlich nicht die höchste Instanz oder täusche ich mich da etwa?

Die Mail von Herrn Kruschel habe ich übrigens noch gefunden. Was haltet ihr davon? Bitte um fundierte Meinungen und was man machen kann, wenn tatsächlich ein SR z.B. die hier diskutierte Kombi anzweifelt / untersagt.

-------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr ...,

da wir Anfragen zum gleichen Thema bereits das eine oder andere Mal erhalten haben, erlauben sie mir bitte mit Hilfe von Auszügen aus entsprechenden Antwortschreiben der Regelexperten Michael Keil (GF des WTTV) sowie Herrn Michael Zwipp (Leiter des Ressort Schiedsrichter des DTTB) zu antworten:

Michael Keil schrieb:

„Der Sachverhalt korrespondiert auch mit dem Inhalt von Ziffer 4.7 der Tischtennisregeln A, wo es heißt:

"Das Belagmaterial sollte so verwendet werden, wie es von der ITTF genehmigt wurde, d.h. ohne irgendeine physikalische, chemische oder sonstige Behandlung, welche die Spieleigenschaften, Reibung, Aussehen, Farbe, Struktur, Oberfläche usw. verändert."

Darüber hinaus heißt es in diesem Zusammenhang in dem seitens der ITTF durch Herrn Hans Giesecke (Bremen) verfassten "Schiedsrichter 1x1" auf die Frage "Darf man vielleicht von einem Noppen-innen-Belag die Schwammschicht entfernen?":

"Natürlich nicht, denn dann wäre es ja weder ein gewöhnlicher Noppengummi (Tischtennisregeln A 4.3.1) noch ein Sandwich (Tischtennisregeln A 4.3.2) und damit überhaupt kein zulässiger Belag. Ebenso unzulässig wäre es, die Schwammunterlage eines zugelassenen Sandwichbelags gegen eine andere auszutauschen." …“

Michael Zwipp schrieb darüber hinaus in einem ähnlich Fall:

„…Aus den Ausführungen von Adham Sharara haben Sie entnommen, dass ein fabrikneuer Gummi (ohne Schwamm) mit einem fabrikneuen Schaumstoff eines anderen Herstellers kombiniert werden kann. Dem will ich nicht widersprechen – in der Theorie ist dieser seltene Fall wohl denkbar (wenngleich ich stark anzweifele, ob Einzelschwamm und Einzelgummi im regulären Sportgeschäft käuflich zu erwerben sind).

Bedenken Sie aber bitte, dass ein Schiedsrichter im realen Turnierbetrieb diese Theorie nicht erkennen bzw. nachprüfen kann. Ein einzeln geklebter Schaumstoff und ein einzeln geklebter Gummi wird an der Schnittkante als "manuell zusammengefügt" erkennbar sein. Auf der Grundlage von 3.4.2.2. kann der Schiedsrichter "eine Änderung des Originalbelages" beanstanden und den Schläger für das Spiel nicht zulassen. Der verantwortliche Oberschiedsrichter wird das bestätigen – und dies zu Recht.

In der Antwort von Adham Sharara steckt auch der Hinweis, dass es sich bei dem Zusammenfügen eines Originalgummi mit Originalschwamm um eine letzte Regelungslücke handelt. Gewollt ist eine solche Schlägerbehandlung ganz sicher nicht. Jeder Sportverband (nicht nur Tischtennis) muss bestrebt sein, die Besten durch sportliche Leistung zu ermitteln und Vorteilsnahme durch Materialmanipulation einzudämmen. Genau deshalb wird es ab 2010 die Belagslisten mit den Definitionen der bereits fabrikseitig unterlegten Schwämme geben, so dass nachträgliches Zusammenfügen dann nicht mehr zu legalisieren ist….“

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

DEUTSCHER TISCHTENNIS-BUND

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BeitragVerfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 00:19 
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rummi hat geschrieben:
Hi GlasGummiNoppe,

ich danke dir zwar, dass du eher zu meiner Auffassung der gängigen Praxis tendierst. Aber in den beiden von dir zitierten Absätzen steht nur, was auf einem Schläger sein darf. Leider steht da nicht explizit, dass man jenes dann auch selbst kombinieren darf.

Dazu kommt noch, dass entsprechend der ITTF selbst, die lokale Auslegung der Regeln den lokalen Verbänden obligt. Somit ist die ITTF für uns doch eigentlich nicht die höchste Instanz oder täusche ich mich da etwa?

Die Mail von Herrn Kruschel habe ich übrigens noch gefunden. Was haltet ihr davon? Bitte um fundierte Meinungen und was man machen kann, wenn tatsächlich ein SR z.B. die hier diskutierte Kombi anzweifelt / untersagt.

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Sehr geehrter Herr ...,

da wir Anfragen zum gleichen Thema bereits das eine oder andere Mal erhalten haben, erlauben sie mir bitte mit Hilfe von Auszügen aus entsprechenden Antwortschreiben der Regelexperten Michael Keil (GF des WTTV) sowie Herrn Michael Zwipp (Leiter des Ressort Schiedsrichter des DTTB) zu antworten:

Michael Keil schrieb:

„Der Sachverhalt korrespondiert auch mit dem Inhalt von Ziffer 4.7 der Tischtennisregeln A, wo es heißt:

"Das Belagmaterial sollte so verwendet werden, wie es von der ITTF genehmigt wurde, d.h. ohne irgendeine physikalische, chemische oder sonstige Behandlung, welche die Spieleigenschaften, Reibung, Aussehen, Farbe, Struktur, Oberfläche usw. verändert."

Darüber hinaus heißt es in diesem Zusammenhang in dem seitens der ITTF durch Herrn Hans Giesecke (Bremen) verfassten "Schiedsrichter 1x1" auf die Frage "Darf man vielleicht von einem Noppen-innen-Belag die Schwammschicht entfernen?":

"Natürlich nicht, denn dann wäre es ja weder ein gewöhnlicher Noppengummi (Tischtennisregeln A 4.3.1) noch ein Sandwich (Tischtennisregeln A 4.3.2) und damit überhaupt kein zulässiger Belag. Ebenso unzulässig wäre es, die Schwammunterlage eines zugelassenen Sandwichbelags gegen eine andere auszutauschen." …“

Michael Zwipp schrieb darüber hinaus in einem ähnlich Fall:

„…Aus den Ausführungen von Adham Sharara haben Sie entnommen, dass ein fabrikneuer Gummi (ohne Schwamm) mit einem fabrikneuen Schaumstoff eines anderen Herstellers kombiniert werden kann. Dem will ich nicht widersprechen – in der Theorie ist dieser seltene Fall wohl denkbar (wenngleich ich stark anzweifele, ob Einzelschwamm und Einzelgummi im regulären Sportgeschäft käuflich zu erwerben sind).

Bedenken Sie aber bitte, dass ein Schiedsrichter im realen Turnierbetrieb diese Theorie nicht erkennen bzw. nachprüfen kann. Ein einzeln geklebter Schaumstoff und ein einzeln geklebter Gummi wird an der Schnittkante als "manuell zusammengefügt" erkennbar sein. Auf der Grundlage von 3.4.2.2. kann der Schiedsrichter "eine Änderung des Originalbelages" beanstanden und den Schläger für das Spiel nicht zulassen. Der verantwortliche Oberschiedsrichter wird das bestätigen – und dies zu Recht.

In der Antwort von Adham Sharara steckt auch der Hinweis, dass es sich bei dem Zusammenfügen eines Originalgummi mit Originalschwamm um eine letzte Regelungslücke handelt. Gewollt ist eine solche Schlägerbehandlung ganz sicher nicht. Jeder Sportverband (nicht nur Tischtennis) muss bestrebt sein, die Besten durch sportliche Leistung zu ermitteln und Vorteilsnahme durch Materialmanipulation einzudämmen. Genau deshalb wird es ab 2010 die Belagslisten mit den Definitionen der bereits fabrikseitig unterlegten Schwämme geben, so dass nachträgliches Zusammenfügen dann nicht mehr zu legalisieren ist….“

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

DEUTSCHER TISCHTENNIS-BUND


PS: Ich möchte noch anfügen, dass ich die Ausführungen nur zitiere und keinesfalls dahinter stehe. Gerade der letzte Absatz "Jeder Sprotverband usw.... bla blub" ist schon ein wenig vermessen. Schließlich kann, solange es sich um im Handel normal erwerbliche Ware handelt, jeder sein Material optimieren und seinem Spilstil anpassen. Da kann man von Vorteilnahme ja wohl nicht reden. Normal müsste man auf dieser Gedankenbasis auch die Kombination von Holz und Belägen durch Spieler in Frage stellen. Schließlich werden beide Teile auch nicht so von den Herstellern vertrieben.

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BeitragVerfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 10:15 
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@rummi

Kannst du mir diesen Satz mal übersetzen? Ich denke, dann wird es klar sein....

Zitat:
Even if racket coverings appear in this LARC without reference to sponge, the Law 2.4.3. governs the use of sponge.

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BeitragVerfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 12:31 
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Glasgumminoppe hat geschrieben:
@rummi

Kannst du mir diesen Satz mal übersetzen? Ich denke, dann wird es klar sein....

Zitat:
Even if racket coverings appear in this LARC without reference to sponge, the Law 2.4.3. governs the use of sponge.


"Selbst wenn Beläge in dieser LARC ohne Verweis/Hinweis auf den Schwamm auftauchen, regelt das "Gesetzt" 2.4.3 die Benutzung von Schwämmen."

Was sagt das Gesetzt 2.4.3?

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seit 11/11 auf LN umgestellt, Ziel: moderne Abwehr.
Derzeit im Test: Victas VS>401 2.0 | Victas Koji Matsushita | Tibhar Grass D.TecS 1.2


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BeitragVerfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 14:11 
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Au Mann, hab' ich doch oben schon gepostet...... :rtfm:

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BeitragVerfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 16:33 
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Lange Rede kurzer Sinn:

du darfst:

einzelnes OG kaufen, einzelnen schwamm kaufen, beides verkleben.

REGELKONFORM!

Du darfst nicht:

zwei Beläge kaufen, schwamm abmachen und das eine OG mit dem anderen schwamm verkleben. (dttb Rechtsauffassung, mMn. falsch, aber machste nix...).

Die Grauzone wäre dann ein OX obergummi auf einen schwamm zu packen, der vorher abgemacht wurde...

Aber: TH schwamm mit noppe OX: ERLAUBT!!!


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Dezember 2011, 10:28 
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So schaut's aus. Allerdings ist es - wie beim DTTB auch schon erkannt wurde - unmöglich die "Grauzone" mit der derzeitigen LARC auch nur ansatzweise zu überprüfen, wenn ein Belag aus zwei zerlegten zusammengesetzt wird und nicht grade aussieht, als hätte er die Windpocken. Ansonsten kann nur noch dunkler Schwamm unter rotem durchscheinenden OG probelmatisch werden. Das aber auch das funktioniert hat XIOM unter Beweis gestellt.

P.S.: Wer sich mal die ITTF-Definition von "leuchtend rot" genauer anschaut und eine ensprechende Farbtabelle zur Hand nimmt, wird überrascht sein, was da alles noch drunter fällt.... :wink:

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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Dezember 2011, 11:20 
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Das Problem an der Antwort ist doch: Es wird gesagt, prinzipiell ist das Verkleben eines OGs und eines fabrikneuen Schwammes regelkonform. Aber da ein Schiri nicht überprüfen kann ob das so ist oder ob der Schwamm nicht von einem anderen OG getrennt wurde, wird es das neu enstandene Konstrukt verbieten...also im Zweifel gegen den "Angeklagten"..........
Ich bin sooo froh das es diese ganze Scheiße in NDS nicht gibt.

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