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 Betreff des Beitrags: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 10:26 
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Hallo habe einen TsP Ventus Spin 2,0mm mit Imperial Belagkleber Pinseldose 250 ml (Lösungsmittelhaltig)geklebt,der Käufer meint der Belag wäre kaputt weil der Schwamm weicher geworden ist und so der Belag nicht mehr den original zustand hat von der härte her,kann ich mit dem Kleber keine Tensoren mehr kleben,oder steht da etwas bei den Belägen welcher Kleber ich nutzen soll

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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 10:47 
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Also sowas hab ich überhaupt noch nie gehört :?
Da muss jeder Kleber passen, abgesehen davon hab ich noch auf keinem NI-Belagsverpackung eine Klebeanleitung gesehen, bzw. das man nicht mit LH-Kleber kleben darf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 11:13 
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Ja, Tensoren mit LH-Kleber kleben erfordert sehr viel Geduld. Das Problem ist, dass sich die Beläge nach dem Kleben extrem zusammenziehen und dann viel zu klein sind.
Wichtig ist, dass du die Beläge nach mehrmaligem Einpinseln ein paar Tage auslüften lässt und erst dann auf das Holz zuschneidest, sonst erlebst du eine böse Überraschung.
Bzgl. der Schwammhärte kann ich nicht viel sagen. Ich mache es immer wie oben beschrieben. Das braucht zwar einige Vorlaufzeit, aber die plane ich mit ein.
Danach streiche ich immer nur noch das Holz mit Kleber ein. Den Belag nicht mehr. Das reicht völlig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 11:21 
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konterball hat geschrieben:
Ja, Tensoren mit LH-Kleber kleben erfordert sehr viel Geduld. Das Problem ist, dass sich die Beläge nach dem Kleben extrem zusammenziehen und dann viel zu klein sind.
Wichtig ist, dass du die Beläge nach mehrmaligem Einpinseln ein paar Tage auslüften lässt und erst dann auf das Holz zuschneidest, sonst erlebst du eine böse Überraschung.
Bzgl. der Schwammhärte kann ich nicht viel sagen. Ich mache es immer wie oben beschrieben. Das braucht zwar einige Vorlaufzeit, aber die plane ich mit ein.
Danach streiche ich immer nur noch das Holz mit Kleber ein. Den Belag nicht mehr. Das reicht völlig.



Genau so mache ich es auch. Auch dann wenn ich VOC-FREE-Kleber verwende.
Die Beläge ziehen sich dann nach dem Aufkleben nicht mehr zusammen. So erlebt man keine böse Überraschung mit zu kleinen Belägen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 11:23 
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Dass sich Tensoren mit der Zeit zusammenziehen, hab ich auch schon ohne LH Kleber beobachtet.
Ich klebe nur mit wasserlöslichen Klebern und da ziehen sich meine Rasanter R37 mit der Zeit (3 Monate) auch um etwa 5mm zusammen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 11:52 
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destruktivsatan hat geschrieben:
Ja, Tensoren mit LH-Kleber kleben erfordert sehr viel Geduld. Das Problem ist, dass sich die Beläge nach dem Kleben extrem zusammenziehen und dann viel zu klein sind.
Wichtig ist, dass du die Beläge nach mehrmaligem Einpinseln ein paar Tage auslüften lässt und erst dann auf das Holz zuschneidest, sonst erlebst du eine böse Überraschung.
Bzgl. der Schwammhärte kann ich nicht viel sagen. Ich mache es immer wie oben beschrieben. Das braucht zwar einige Vorlaufzeit, aber die plane ich mit ein.
Danach streiche ich immer nur noch das Holz mit Kleber ein. Den Belag nicht mehr. Das reicht völlig.



Du klebst sie aber schon auf und schneidest dann erst nach einem Tag Ruhezeit ( oder wie lange?) oder lässt du sie eingepinselt und unaufgeklebt liegen?
Bei mir werden die Beläge nämlich auch immer kleiner obwohl VOC free geklebt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 12:13 
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Bei mir werden die Beläge fast nicht kleiner lege Sie vorher in den Kühlschrank,Käufer hat nur den Schwamm beanstadet wäre viel zu weich,ich weis ja nicht was der gemacht hat und wie geklebt

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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 12:52 
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VOC verfliegen ja , machen den Schwamm nicht dauerhaft weicher, normaler Kleber nur einige Stunden, deshllab musst man früher ja bei nem längeren Turnier "nachkleben".

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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2018, 12:55 
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Also der VOC haltige Kleber dehnt die Beläge zusätzlich aus. Illegale Nachbehandlung und so. Bei den FKE Tensoren ist quasi der selbe Effekt zu sehen, mit dem ausdünsten der, im Produktionsprozess eingefügten, Weichmacher wird der Belag kleiner und härter. Beides ändert die Belag Eigenschaften, so das dieser offiziell nicht mehr im Wettkampfsport zugelassen ist. Beim VOC haltigen Kleber sollten die Effekte nach 1-2 Wochen (je nach Menge) verflogen sein. In dieser Zeit darf dann aber offiziell kein Wettkampf damit gespielt werden. Der Xiom Vega Europe auch der DF gehören auch zu diesen ich Schrumpfe in 2 Monaten um 1cm Belägen. Ich meine auch irgendwo mal gelesen zu haben das bestimmte Beläge auf VOC haltigen Kleber reagieren und der Schwamm dadurch kaputt gehen soll. Das kann man glauben, muss man aber nicht. Ich habe gemerkt, dass sich vereinzelte Beläge, wegen der Spannungen im Belag, gar nicht mit VOC haltigen Kleber kleben lassen, die pellen sich dann kurze Zeit später selbst vom Holz.

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1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Stiga Allround Classic CR WRB
VH: Donic Coppa X1 Gold 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTECs Ox schwarz (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Stiga Clipper Wood
VH: Donic Acuda S3 1,8mm schwarz
RH: Der Materialspezialist Kamikaze Ox rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Belag kleben
BeitragVerfasst: Freitag 21. Dezember 2018, 12:42 
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@81Bjoern:
Nein ich klebe den Belag nicht auf sondern lasse ihn liegen. Dadurch kann sich der Belag komplett entspannen und zieht sich auch nach dem abziehen nicht zusammen.
Würde ich ihn schon aufkleben, würde ich wieder eine kleine Spannung erzeugen durch die Anpressrolle. Auch wenn diese Spannung nur minimal ist will ich dies vermeiden. Sonst wird der Belag beim Abziehen und umkleben wieder minimal kleiner.

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ALEA IACTA EST


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