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BeitragVerfasst: Samstag 16. Dezember 2017, 20:30 
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Inakzeptabel ja. Aber die Vereine sind doch selbst schuld. Es müssten doch alle nur den selben Ball spielen. Keiner hat Vor und Nachteile.
Zumindest in Deutschland könnte man das mit deutschen Tugenden hinbekommen.

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BeitragVerfasst: Samstag 16. Dezember 2017, 21:15 
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@ed

Verändere Moral, G8, mehr Freizeitangebote,...

Damit haben alle Freizeitaktivitäten und Dportarten zu kämpfen. TT hat um den entgegenzuwirken zig mal die Regeln angepasst. Wenn ich mir nun die Entwicklung bei Sportarten anschaue die die Regeln nicht so oft geändert haben um beim TT so wird selbst da im Verhältnis die Zahlen in der TT Entwicklung schlechter sein werden.

Als ich begonnen hatte: 2 Farben gab es schon. 38er Balle mit C, weiße Bälle, grüne Tische, Sätze bis 21 und immer 5 Aufschläge. AR wurde dann noch geändert und Material auch. Frischkleber verboten,....

Damals haben Spieler noch off Hölzer gespielt - die wären heute All+ und max 2.0er Schwämme. Wenn ich mir das anschaue die Entwicklung der NI in den letzten 20 Jahren wie die zugelegt haben und wie das Material all die Jahre entschärft wurde, macht kein Spaß mehr. Was ging die Abwehr früher mit PF 4-C8 und 38er C Ball. Das hat noch Spaß gemacht - aber heute?

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1)
Holz: ULMO Safety Def+
VH: Waran 1,8mm (KN)
RH: C&F III

2)
Holz: ULMO Classic All
VH: 802 2,0
RH: 531a


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BeitragVerfasst: Samstag 16. Dezember 2017, 22:12 
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Was ich an dem ganzen nicht verstehe, wie man auf so etwas kommt (mal abgesehen von Selbstbereicherung, die bisher nicht nachgewiesen wurde). Wenn man sich andere Sportarten anguckt, werden Kampagnen geschaltet um neue Mitglieder zu bekommen (Fußball: Anwerben in Grundschulen) und die Sportart besser vermarktet (Darts, Badminton, usw.).
Wirksame Anwerbeinitiativen? Fehlanzeige. Es findet nicht mal ein sinnvolles Scouting wie beim Fußball statt, obwohl man dazu in Zeiten von TTR eigentlich nur noch einfache Suchalgorithmen bräuchte.

Sinnvoll ausgearbeitete Werbestrategien oder Verbesserungen in der Präsentation? Fehlanzeige. In England findet seit mittlerweile mehrer Jahren die Klickballwm statt, die Erfolg hat. Wer sich das mal angeschaut hat, stellt fest: Da ist Tischtennis ein Event und wird auch erfolgreich vermarktet. Anstatt den Betreiber mit ins Boot zu holen, versucht man ihm mit dem TTX Konkurrenz zu machen. In den kommenden Jahren finden die European Games statt. Von den Verantwortlichen komplett verpennt:

https://www.mytischtennis.de/public/blo ... cen-nutzen

Das einzige Konzept, was halbwegs funktioniert, war die jetztige Serie t2apac in Asien. Die kam aber auch aus privater Hand und nicht von der ITTF. Da stellt man sich schon langsam die Frage, wozu man den ITTF überhaupt noch braucht. Da kann man fast schon auf eine Abspaltung hoffen. Stümperhafter kann es ja nicht mehr werden.

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Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


Zuletzt geändert von Deserteur am Samstag 16. Dezember 2017, 22:13, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 16. Dezember 2017, 22:13 
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Welche sind dann eigentlich ABS Bälle?
Hat jemand eine aktuelle Liste, die zur Zeit auf dem Markt sind?


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 02:34 
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Ein Gutes hat dieses skandalöse, aus finanziellen Gründen geschaffene Reduzieren einer spinorientierten Ballsportart zur wilden Prügelei aber doch.
So haben endlich auch minderbegabte ( wie z.B. Rana Hunter, der mir verzeihen möge)
die Chance nun auch gegen Spieler mit glattem Material zu gewinnen und sei es auch nur der Megablock..
Für den Breitensport denke ich, wirklich eine fatale Entwicklung, da nicht nur ich sondern einige mir bekannte Sportkameraden aus dem " Materiallager ",TTR
1700-über 1900, über das baldige Ende ihrer TT Karriere nachdenken, da nicht jedem die Möglichkeit praktikabel, bzw, wünschenswert erscheint, künftig mit kurzen Noppen auf der VH einfach blind auf alles einzuhämmern ..
Aber da unser Sport ja so mit Nachwuchs gesegnet ist, kann man ja ruhig auf die ach so überflüssigen Materialspieler verzichten- spielen in der BZ Liga halt auch demnächst 3 er Mannschaften..- was soll's?

Gruß
Peli

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Spinlord ultraaramid
Vh Spinlord Degu II 1,5
Rh Dr Neubauer ABS 2,1 rot


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 09:18 
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Die selbe Diskussion gabs vor Jahren wo GlN verboten worden.
Viele spielen immer noch...
Das sich die meisten jetzt Kn draufziehen und nur noch durchprügeln glaube ich eher nicht.
Es ist ein vollkommen anderes Spielkonzept was aufwendig trainiert und erlernt werden muss.
Das wird wohl nicht geschehen. Des weiteren gibt es auch viele Spieler die Topspin am Tisch spielen.
Die brauchen sich nicht umstellen. Materialstpieler am Tisch können fast so weiter spielen"
Ist ja nun nicht so das sich der Ball gar nicht mehr dreht. Er dreht sich nur weniger.

Die angearschten sind die Leute aus der Halbdistanz. Und davon werden sich bestimmt die wenigsten umstellen und nach vorne an den Tisch gehen.
Diese Art der Spieler wird sich an mehr Sicherheit aus der Halben erfreuen auch wenn ihnen aus der halben der Druck fehlt. Ballonabwehrer haben hier einen deutlichen Vorteil bekommen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 10:39 
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Spielklasse: 2.Kreisliga Bayern
TTR-Wert: 1479
Moin,

das sagt Timo dazu :-)

https://www.youtube.com/watch?v=lIjtqtCqgh4

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Holz: Pfannschmidt 835
VH: Giant Dragon Topenergy 1,75 schwarz
RH: Friendship 837 ox rot

Reserve:
Holz: TT-Piet SOK-54
VH: Palio AK47 Biotech 1,8 schwarz
RH: Friendship 837 ox rot


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 15:54 
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@Deserteur:

Eine Abspaltung kann ich mir nicht vorstellen. Die ITTF ist nicht dumm und lässt den Topleuten Freiraum.

Die Einkommen der Topprofis sind in den letzten Jahren nochmal angezogen.

Bei Zhang Jike sollen es mittlerweile 10 Mio/Jahr sein.
Ovtcharov und insbesondere Boll sollen auch nochmal in China zugelegt haben. Hier habe ich aus einer Quelle gehört, dass da im Jahr jeweils 2-3 Mio im Raum stehen.

Die zweite und dritte Reihe sind auch gut versorgt. Wer Topf 100 ist verdient im Verein Minimum 50Tsd, viele auch deutlich mehr. Mit "Nebengeräuschen" kommen die dann auch auf 100.000 plus X.

Wieviel müsste ein abgespalteter Profiverband da ausschütten, wenn das Ganze ähnlich der ATP organisiert wäre. Dazu immense Reisekosten.

Der neue Ball ist in der Spitze ja auch nicht das Problem.

In Deutschland haben wir eher das Problem, dass der DTTB und seine Unterverbände beamtenhaft geführt werden.

Man gehört zum "Zirkel" und dann ist man halt jahrelang Verbandstrainer oder man wird halt immer auf einen passenden Posten geschoben.

Die ganze "Mytt" Geschichte, mal losgelöst vom durchaus in Teilen sinnvollen "ttr" hat mMn. ein ganz übles "Geschmäckle".

Rein juristisch wird das schon unangreifbar sein, aber eine Private Publikation Partnership ist auf Dauer meis zum Nachteil der öffentlichen Hand, die zwar Aufwand ausgliedert, aber nach kurzem finanziellen Vorteil diesen über Jahre und Jahrzehnte doppelt und dreifach wieder einbüßt.

In News hat ein Mitglied ausgerechnet, dass bisher je Mitglied im DTTB knapp 0,50 Euro durch die Verbände zusätzlich generiert wurden. Dabei sind die Kosten für Click-tt, das im Verhältnis zu anderen Anbietern erheblich teurer war nicht mal eingegliedert.

Ist das nun alles gut oder schlecht für die Masse?

Geht man davon aus, dass die ITTF und ihre Sponsoren global denken und hauptsächlich das Finanzielle im Auge haben, dann wird man auf ein paar Abwehrer und Materialspieler gerne verzichten, wenn die Angreifer auf der Gegenseite mehr Geld ausgeben.

Timo hat es in dem Video sehr gut beschrieben, dass man den Ball voller treffen muss. Es wird also noch mehr beim Schläger in Richtung Tempo und Katapult gehen. Es wird vom Werk dann wieder eine neue Generation Hölzer und Beläge geben, die wieder teurer ist und wo der nicht nachtunende Normalspieler dann schön alle 4-6 Wochen zwei neue Beläge nachkaufen kann.

Im Materialbereich muss ich Al Bundy widersprechen. Gerade Materialspieler am Tisch werden sich umstellen müssen.

Und warum nicht Kurze Noppe?

Timo hat den Winkel vorgemacht. Für Spieler unterhalb der VL/NRW/OL ist so eine Technik, wieder sie angepasst hat doch koordinativ gar nicht machbar.

Ball voll treffen und dann tangential "abklappen"?
Mit 5 Einheiten in der Woche und Trainer vielleicht, aber nicht bei 2 x lustigem Spieleabend.

Das Problem ist auch nicht der GlA oder die LN selbst, sondern, dass der Gegner gar nicht erst soviel Spin erzeugen kann, dass ausreichend beim Spieler ankommt.

Also muss der Materialspieler selbst aktiv werden, wie Sriram oder Luka oder auch Simon. Alle drei können Ballwechsel auch selbst innerhalb der ersten 4 Bälle aktiv entscheiden.


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 19:14 
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@ed die ITTF verliert doch jetzt schon an Bedeutung. Mit t2apac und dem indischen Äquivalent sind jetzt schon zwei private lukrative Serien unterwegs. Laut Dimas FAZ–interview lohnen sich die Pro Tours finanziell kaum. Wenn jetzt noch ein paar private Veranstalter kommen und finanziell lukrative Wettbewerbe anbieten (gerade in Asien), dann gehen die Protours ziemlich leer aus. Der wichtigste Wettbewerb Olympia wird sowieso nicht von der ITTF ausgerichtet. Die Abspaltung hatte ich übrigens nicht auf die Profis bezogen, sondern eher auf die Amateure.
Ich sehe für einen Amateurverband einfach momentan keinen Vorteil, im ITTF Konglomerat zu verbleiben, sondern eher das Gegenteil.

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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2017, 23:24 
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Ja ja, die liebe "Pro Tour".

Die finanzieren wir im Übrigen als Aktive mit, da der DTTB seinen Kadern die Reisekosten für eine Anzahl Starts finanziert. Lücken bei mehr Starts zahlen oft die Sponsoren. Dazu gibt es Prämien. Schon vor 20 Jahren zahlte Bty für einen "Deutschen Einzelmeister" bis zu 15.000 DM extra.

Vor 15 Jahren gab es mal eine Serie in Japan, wo der Sieger 1 Mio, der Zweite 750.000 und der Dritte 500.000 Dollar beķam.

Darunter gab es auch Prämien pro Punkt und Sarz. T2 ist also nichts Neues.

Eine Abspaltung um Amateurbereich? Gibt es, nennt sich "Betriebssport".

Es würde schon genügen, wenn im Amateurbereich nicht alle Regeln übernommen würden.

Und ich bin mir noch nicht mal sicher, ob man selbst für vernünftige Vorschläge 51% bei einer Abstimmung bekäme.

Gerade die ABS Bälle muss man auch mal aus der anderen Perspektive betrachten, nämlich der der unterklassigen Angreifer. Ich gebe gerne zu, dass diese Bälle auf der VH ein "Wohlfühlerlebnis" sind.

Vorteile für Minderbegabte:

Langsamer, daher mehr Zeit
Weniger Rotation, daher weniger leichte Fehler
Höherer Absprung, daher, wie Timo sagt, voller Treffen des Balles. Physikalisch einfach gesagt muss man weniger "Bogen" erzeugen.

Ich vergleiche es mal so.

Man stelle sich vor, Snooker wird auf Pool Taschen umgestellt. Oder beim Dart werden die Double und Triple Felder vergrößert.

Würden die niemals machen.

Oder man stelle sich im Eishockey einen kürzeren Stock und schwereren Punk vor. Die ganze Vielfalt leidet doch.

Im Tennis hat man durch Carbonrahmen, Bespannungen und schwerere Bälle Serve and Volley faktisch ausgerottet.

Im TT hat man dem Spiel über 15 Jahre jetzt den Spin auf ein Minimum reduziert.

Die Historie:

38mm abgeschafft
Aspect Ratio bei Noppen verändert
Frischkleber verboten
Tuner verboten (zumindest offiziell für selbsttuner)
Messpinöckel eingeführt und damit bisher akzeptierte, grenzwertige Noppen verboten. (XuShaoFa, XiYing, Dtecs)
Plastik erste Generation
Plastik zweite Generation

Dazu sind seit dem Markteintritt von Sponeta die Tische minderwertiger als zu Zeiten, wo fast alles von Kettler kam.

Sponeta,, die ausser für Joola und Donic fast jeden Tisch produzieren nehmen weniger an als davor.

Die "Donic" mit der rauhen Oberfläche sind für Material am besten, die dicken 30mm von Stiga spielen sich schon mit Zelluloid wie Plastik.

Wer mal das Vergnügen hatte auf einer alten, topgepflegten Imperial spielen durfte, weiß was Qualität ist. Zudem neigen Sponeta nach Jahren dazu in der Mitte zu neigen, was auch Angreifern entgegen kommt.

Im Snooker tut man alles, um das Spiel je höher umso schwieriger zu machen, beim TT ist es seit Jahren umgekehrt.

Früher gab es das Europa Top 12 mit 11 Spielen bis 21 auf drei Gewinner. Heute jammert ein Ovtcharov schon über mehr als zwei Spiele an einem Tag, weil er sich stundenlang auf jedes Spiel vorbereitet.

Da würde ich mir auch eine WM wünschen, wo in jeder Runde mehr Gewinnstätze gespielt werden, so dass "Zufall" minimiert wird. Oder wieder ein großes Event alle 2 Jahre mit Mannschaft und Einzel zusammen und Mannschaft 3-3 jeder gegen jeden.

Man stelle sich ein Einzelfinale von 4 Stunden Länge auf 10 Gewinnsätze vor.

Da geht's dann nicht am nächsten Tag fröhlich zum Leipold Cup...

Dann noch mit "Z", Beläge für Angreifer auf 3.5mm reduziert und 3mm lange Noppen...


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