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BeitragVerfasst: Samstag 13. Januar 2018, 15:15 
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Greenhorn

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Beiträge: 24
Hallo zusammen,

ich spiele den D`tecs in OX schon ziehmlich lange (auf einem TSP Defence Classic) und bin letztlich damit sehr zufrieden. Hier im Forum gab es ja schon die Diskussion über den Belag mit Schwamm. Mich interessiert, ob ihr den D`tecs mit DÜNNEM (also 0,5mm - 0,9mm) als funktionierende Lösung für den (elenden) Plastikball anseht. Gibt es da Erfahrungswerte bei euch? Oder würdet ihr sagen, dass es letztlich Trainingssache ist, sich auf den neuen Ball einzustellen.
Ich bin mal neugierig wie die Noppengemeinde dass sieht...

Viele Grüße

Seine_Dudeness


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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 09:16 
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Wie spielst du den D'Tecs denn?
Eher am Tisch oder mehr Ausflüge nach hinten?
Fakt ist, auch durch einen dünnen Schwamm verliert er einiges an Störwirkung wird aber leichter zu kontrollieren.

Was ist denn dein Ansatz wegen dem Plastikball?
Fehlende Kontrolle?

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 14:07 
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Der Schwamm kann bedingt bei der langen Abwehr helfen.
Auch beim Nopspin und Block/Konterspiel.
Beim Abstechen und Druckschupf am Tisch hilft es eher nicht.

Das in Bezug auf Kontrolle und Störeffekt.

Wenn man Probleme hat bei der Umstellung von Plastik auf Zelluloid und das passende Spielsystem hat hilft es ein Holz zu spielen mit sehr flachen Ballabsprung.
Ggf hilft es zusätzlich wenn man von Def auf All- wechselt. Die Noppe selbst würde ich wegen des P Balls nicht wechseln. Und wenn, dann würde ich eine Noppe kaufen die im wesentlichen den selben Typ entspricht, jedoch um einiges griffiger ist. So kompensiert man ein Stück weit das minus am Spin im Ball.

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 16:51 
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Greenhorn

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Beiträge: 24
Danke für die Nachfrage und den Tipp...

Ich spiele mit dem D`tecs insgesamt gerne in der langen Abwehr und frage mich vor allem in Bezug auf die lange Abwehr, ob der Schwamm wohl was bringen könnte. Es geht mir also eindeutig um die Schnittentwicklung. Ich finde die Schnittentwicklung mit dem P-Ball eher... na ja ... geht so. Die Bälle werden viel mehr zurückgebracht und der Punkt entscheidet sich - nach meinem bisherigem Eindruck - viel mehr über Platzierung und variables Spiel.

@al_bundy: Das TSP kommt mir jetzt eigentlich nicht so weich vor und vom Tempo würde ich es vielleicht als All+ einschätzen. Das Joo ist da natürlich eine andere Hausnummer. Das war mit bisher - also mit den Z-Bällen - immer zu schell in der Kombi mit dem D`tecs OX. Vielleicht ist das ja jetzt, unter den neuen Vorzeichen, mit den P-Bällen eine Alternative.

Mein zwischenzeitlicher Versuch das Joo mit einem Feint Long III mit 1.1mm Schwamm zu spielen ist bisher an der hohen Fehlerquote am Tisch gescheitert. In der langen Abwehr kam, zumindest mit dem Z-Ball, sehr guter Schnitt in den Ball. Für so einen Wechsel müßte ich, zum Beispiel in der Sommerpause oder so, deutlich mehr Zeit investieren.

Ciao
Seine_Dudeness


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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 17:36 
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Hallo Seine_Dudeness,bleib bei deinem Holz das ist eh fast das beste was es für LN gibt bin auch wieder zurück,hab meine verkleinert sind noch etwas schneller,spiele wie in der Signatur,mußt halt zu sehen daß du Druckvoller spielst mit D'Tecs ich kanns halt mit Dornenglanz besser und sicherer.D'Tecs eignet sich nicht so für Plastik hab ich festgestellt.Mein vorschlag hol dir noch ein gleisches Holz zum testen gewicht sollte +-1Gramm sein

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Januar 2018, 19:19 
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Beiträge: 36
Ich habe auch festgestellt das etwas Langsamere Def. Hölzer seit Einführung des P-Balls mit LN viel besser harmonieren. Auch dünnere Schwammstärken bis OX spielen sich einfach besser.
Mein altes BTY Joo habe ich seit Plaste in Rente geschickt.

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PLASTIK!!!
ICH BIN NOCH NICHT FERTIG MIT DIR!


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BeitragVerfasst: Montag 15. Januar 2018, 09:53 
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@ Noppenlux,
du hast ein völlig anderes Spiel als er.
Wenns um die Erzeugung von Spin geht, habe ich deutlich bessere Erfahrungen mit weichen Deckfurnieren gemacht. -> Abachi/Kiefer.
Weder Joo noch Defence Classic haben Furniere dieser Kategorie. Beide Hölzer sind etwas härter ausgelegt.

Den Fl3 habe ich nicht so spinnig in Erinnerung wie den dTecs. Wobei ein WEchsel von dTecs auf Fl 3 wohl eher kontraindiziert ist da der Ball und auch die Noppe deutlich langsamer sind als das jetzt gespielte Material.

Warum soll sich der dTecs nicht für P-Ball eignen? Welche Noppe eignet sich denn speziell für den P Ball und warum?

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BeitragVerfasst: Montag 15. Januar 2018, 10:18 
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Beim D'Tecs haste seit einführung des neuen einmal hart und dann ist der wieder weich,ich bekomme fast keinen Schnitt mehr mit D'Tes in die Bälle,da ist ja der DG besser und sicherer.Mit dem Holz sollte jeder für sich entscheiden ob hart oder weich,ich kann mir vorstellen daß ein All+ bis off Holz jetzt mit den Plastikbällen besser funktionieren kann mit LN,ob hart oder weich sollte man jedem Spieler selbst überlassen wie er mit den Hölzer zurecht kommt.Und nicht immer gleich ein anderes Holz empfehlen mit dem oder das

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BeitragVerfasst: Montag 15. Januar 2018, 10:46 
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Greenhorn

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Vielen Dank für die Anregungen und Überlegungen. Ich finde die Gedanken zu den Hölzern auf jeden Fall interessant, möchte aber beim TSP bleiben weil ich das Holz einfach sehr ausgewogen finde. Ich spiele den D`tecs jetzt schon seit Jahren und will mich möglichst nicht umstellen (müssen).
Ich werde mal den D`Tecs in 0,5mm auf dem TSP mit dem P-Ball testen und kann ja mal meine Eindrücke schildern.

@al_bundy: Nur mal grundsätzlich - würde denn das Donic Defplay aus Deiner Sicht dem Kriterium eines weicheren Holzes entsprechen?

Ciao
Seine_Dudeness


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BeitragVerfasst: Montag 15. Januar 2018, 11:48 
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Die Schilderung der DG passt zu deinen Aussagen des dTecs.
Am Anfang ist die DG hart, später weich. UND
Die DG hat eine schnell abnutzbare Oberflächenbehandlung.
Dadurch verliert die Noppe schnell an Griffigkeit.

Ich kenne den Aufbau des Defplay's nicht. Def, also ein langsameres Holz ist vermutlich auch keine Heilung da der P Ball langsamer ist.
Warum man kein neues Holz empfehlen soll um des Problems Herr zu werden entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Der neue Ball ist langsamer. Also muss man mehr Tempo ins Material bringen. Das geschieht entweder mit dem Belag oder Holz.
Oder eben beides.

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