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 Betreff des Beitrags: Kurztest an der Ballmaschine
BeitragVerfasst: Samstag 20. November 2010, 21:50 
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Kurztest an der Ballmaschine
Die letzte BTY-LN in meinem Test. Im Gegensatz zu den anderen BTY-Noppen sind die Noppen etwas länger und dadurch die Aspect Ratio von 1,06 (1,7/1,6) höher. Elastizität der Noppen ist ziemlich genau medium. Die Flugkurve ist medium und der Belag erzeugt eher wenig Schnitt. Ich hab die Noppe in Rot mit 1.3 mm Schwamm getestet.

Eignung für tischnahes Störspiel (82)
US-Block, Stoppball (78): Der Belag ist fast zu schnell für diese filigranen Technik. Druckschupf, Schupfblock (85): Etwas schnittempfindlich und doch ist die Kontrolle ziemlich gut. Variable Platzierungen gelingen gut und das Tempo ist ziemlich hoch.

Eignung für Block- und Konterspiel (85)
NI-Block und Flip (83): Bei diesem Schlag wirkt sich eine gewisse Schnittanfälligkeit noch etwas stärker aus. Mit seitlichen Bewegungen wird dieser Schlag kontrollierter. Blockspin, Anziehen über Tisch (86): Leichtes über den Ball gehen funzt richtig gut und der Ball hat eine gute Kontrolle.

Eignung für Angriffspiel aus der Halbdistanz (90)
Konter und Treibschlag (91): Wow, hier steigert sich der Belag merklich. Kontrolle und Tempo sind sehr gut. Topspin (89): Gute Kontrolle, Platzierung und Tempo

Eignung für die Abwehr (87)
Schnittarme Abwehr, Liften (87): Störeffekt durch sehr tote Bälle ist gut. Mit Seitwärtsbewegung alla Seitenwischer wird der Belag sehr kontrolliert. Lange Abwehr (86): Der Belag spielt sich recht sicher, hat eine relativ gute SU, ist ab und zu jedoch etwas schnittempfindlich.

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Zuletzt geändert von martinspinnt am Dienstag 23. November 2010, 00:14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 01:03 
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Danke für die Ausführungen. gehe in einigen Teilen konform. Anmerkungen: Schupfen und dabei den Ball flach halten ist glaube ich mit keiner LN einfacher als mit dem FL 3. Unterschnitt kann dabei erzeugt werden welche auf jedenfall über dem Neptun/DTecs liegt. Jedoch behersche ich auch einen sehr sicheren NI RH schupf daher kann diese Einschätzung verrwaschen sein.

Naja Schnittempfindlich in der Langen Abwehr.. Klar geht mal was drüber, aber da sind DTecs und Neptun auch um längen Schlechter. Zumindest bei einer Technikangleichung. Wenn man mit dem FL 3 diese abgehackten Bewegungen in der US Verteidigung versucht geht das halt zu 50% schief.

Und das man eine andere LN bei einem Kurznoppentopspin und einem normalen Topspin genau gleich spielen kann glaube ich nicht. Eine Anpassung des Schlägerwinkels muss ohnehin erfolgen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 08:01 
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Panteron hat geschrieben:
Danke für die Ausführungen. gehe in einigen Teilen konform. Anmerkungen: Schupfen und dabei den Ball flach halten ist glaube ich mit keiner LN einfacher als mit dem FL 3. Unterschnitt kann dabei erzeugt werden welche auf jedenfall über dem Neptun/DTecs liegt. Jedoch behersche ich auch einen sehr sicheren NI RH schupf daher kann diese Einschätzung verrwaschen sein.

Naja Schnittempfindlich in der Langen Abwehr.. Klar geht mal was drüber, aber da sind DTecs und Neptun auch um längen Schlechter. Zumindest bei einer Technikangleichung. Wenn man mit dem FL 3 diese abgehackten Bewegungen in der US Verteidigung versucht geht das halt zu 50% schief.

Und das man eine andere LN bei einem Kurznoppentopspin und einem normalen Topspin genau gleich spielen kann glaube ich nicht. Eine Anpassung des Schlägerwinkels muss ohnehin erfolgen.


Danke für dein Feedback! In der langen Verteidigung könnte es tatsächlich sein, dass der Schlag mit starkem Handgelenkeinsatz weniger sicherer wird. Hat wohl damit zu tun, dass der FL III griffiger ist wie z.B. der Neptune.

Mich würde interessieren, wie stark du auch angreifst mit dem FL III, wenn der Ball günstig liegt? Im Vergleich mit anderen LN hat der Belag eine sehr gute Kontrolle bei Angriffsschlägen von hinten.

Kannst du bezüglich Timing (Treffpunkt im höchster Punkt bis fallende Phase) des Abwehrschlags Unterschiede erkennen? Ich meinte, dass die Abwehr sicherer und gefährlich geht, wenn der Ball gegen den höchsten Punkt getroffen wird und dass die Kontrolle leidet, je später man an den Ball kommt. Es gibt LN, die fast gefährlicher sind, wenn später getroffen wird.

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 17:30 
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martinspin hat geschrieben:

Mich würde interessieren, wie stark du auch angreifst mit dem FL III, wenn der Ball günstig liegt? Im Vergleich mit anderen LN hat der Belag eine sehr gute Kontrolle bei Angriffsschlägen von hinten.


Das Tempo des FL 3 lässt im Angriff doch sehr zu wünschen übrig. Aber wie du sagst ist es sehr Kontrolliert. Man kann von Unterschnitt bis Oberschnitt eigentlich "alles" angreifen jedoch ist der Schlägerwinkel entscheidend. In der Halbdistanz, ist zumindest auf dem NSD, ein Treibschlag/"Gegentopspin gegen Topspin nicht sonderlich gifftig wenn man nicht richtig trifft. Das einzige was in diesem Moment eine Rolle spielt ist das der Gegner diesen Schlag garnicht erwartet hat.
-> Typischer Varriationsschlag um den Gegner aus dem Konzept zu bringen oder einen zu starken Spin zu entladen.

martinspin hat geschrieben:
Kannst du bezüglich Timing (Treffpunkt im höchster Punkt bis fallende Phase) des Abwehrschlags Unterschiede erkennen? Ich meinte, dass die Abwehr sicherer und gefährlich geht, wenn der Ball gegen den höchsten Punkt getroffen wird und dass die Kontrolle leidet, je später man an den Ball kommt. Es gibt LN, die fast gefährlicher sind, wenn später getroffen wird.


Die Kontrolle ist am Besten, zumindest bei mir, wenn der Ball wieder auf Tisch/Netzhöhe gefallen ist (dann Sensen je nach Rotation). Wenn man den Ball in der Aufsteigenden Phase erwischt, ist er aber bedeutend gifftiger, Aber auch gefährlicher für mich und schwieriger da man schon sehr früh richtig stehen muss (da sind andere Noppen bedeutend geeigneter, da nur das Handgelenk und nicht die gesamte Sense benötigt wird). Erlebe selten das darauf nachgezogen wird. Wenn ich denn Ball am Höchsten Punkt treffe geht er meist zu hoch rüber, was aber dann stark am "gesensten" Winkel liegt: etwas direkter Nach unten, wird das ganze sehr unangenehm für den Gegner.

Gegen Drücken/Schießen ist je nach Ballabsprung und extrem Abhängig vom Topspin. Da gibt es kein Lehrbuch für, man muss ein Gefühl entwickeln was geht und was nicht. Generell gilt hier am besten vor dem Körper nehmen und der Ball sollte nicht zu hoch und nicht zu flach stehen. :lol2: Wichtig ist hier das man wirklich verinnerlicht das man das Blatt zu machen muss, mir gehen momentan noch sehr viele Angriffe drüber. :?

P.S. Wenn unsere Ballmaschine wieder da ist mache ich mal ein Video mit verschiedenen Schlägen die so möglich sind (und mir geläufig :roll: ).

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 22:58 
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Panteron hat geschrieben:
P.S. Wenn unsere Ballmaschine wieder da ist mache ich mal ein Video mit verschiedenen Schlägen die so möglich sind (und mir geläufig :roll: ).


Cool, das wäre wohl der nächste Schritt bei der Beurteilung einer LN. Einfach mal ein paar Videos reinstellen, damit man sieht was geht und auch was nicht geht :)

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BeitragVerfasst: Montag 22. November 2010, 15:52 
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Meine Erfahrungen mit FL3 (rot) auf Donic Defplay Senso Classic:

Abwehr ist die Schnittreichste, die ich spielen konnte (und ich habe viel getestet)
Nicht umsonst spielen viele Abwehrgrößen in Deutschland den FL3.
Die meisten mit 1,1 Schwamm. Ich spiele den 0,5er - der ist am Tisch deutlich kontrollierter.
Ich habe den 1,1er auch getestet. Von hinten in der Abwehr gingen die Schläge fast gleich.
Beim 1,1er war der Ball etwas flacher und gerader.
Beim 0,5 viel der Ball erst hinten runter.
Je nach Gegner ist das aber kein Vor- oder Nachteil, da der Absprung am Tisch durch den enormen Schnitt immer gleich flach war.
Den Angriff habe ich mit dem 1,1er nicht hingekriegt. war zu unkontrolliert.
mit dem 0,5er geht der Noppspin und der Schuß ohne Probleme.
Seitwischer und co sind eber eher ungefährlich, da kaum Störeffekt.

Ich würde dir also auf jeden Fall mal zu einem 0,5er Schwamm raten.
Wenn der läuft kannst du dich mal an die 1,1er Version wagen.

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BeitragVerfasst: Montag 22. November 2010, 16:59 
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hi leute...
bei dem belag scheinen sich echt die geister zu scheiden...
ich find den belag optimal zum angreifen...und alle die mich kennen sagen das ich verdammt sicher angreifen tu...er hat zwar kaum störeffekt...obwohl ich sagen würde das jede ln mit der man angreift eine gewisse art störeffekt hat...in der belag ist der balg auch spitze...aber wenn man offensiv spielen will, sollte man schon den 1,1 oder 1,3er nehmen...
konnte allerdings auch schon mit dem neptune davor angreifen...nur mit dem feint kann ich es noch besser... :-)
sollte mir auch mal ne cam besorgen...viellicht ist meine schlagtechnik etwas anders als wie bei einigen anderen, so das sie probleme haben beim angriff...ist ja nix schlimmes, dafür bin ich nicht grade der abwehrking...obwohl das schon besser geworden ist mit dem feint... :-)
oder es liegt bei dem belag doch sehr viel am holz...hab den feint am anfang auf nen co-3s gepielt...da ging der angriff zwar auch gut, aber halt nicht ganz so druckvoll...bin eigentlich wegren meiner vh wieder aufs t-1 gewechselt...und das tat dem feint auch ganz gut... :mrgreen: ...
weil wenn ich hier so die signatur bei manchen lese, spielen den viele auf langsammeren hölzern...aber ich kann euch sagen das man bei dem belag auch mit dem yinhe-prügel abwehspielen kann.... :-)


gruß tore 8-)

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BeitragVerfasst: Montag 22. November 2010, 20:19 
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BALLBEISSER hat geschrieben:
weil wenn ich hier so die signatur bei manchen lese, spielen den viele auf langsammeren hölzern...aber ich kann euch sagen das man bei dem belag auch mit dem yinhe-prügel abwehspielen kann.... :-)


Klar Joo See Huyk kann auch mit nem JSH Holz + DTecs in max sicher abwehren. :roll: Ist nur die Frage gegen was für ein Tempo man spielt. Wenn ich schon riesige Probleme habe überhaupt an dan Ball zu kommen ist es fraglich ob ein schnelles Holz da noch die nötige Sicherheit bringt den Ball rüberzubringen. Klar wenn jemand gefühlvoll nachzieht und das spiel immer langsamer wird kann ich auch mit nem Off+ Holz und nem FL 3 abwehren. :mrgreen: Aber gerade die Granaten brauchen zumindest bei mir ein langsameres Holz. Bin gespannt wie sich das Defence Alpha in dieser Hinsicht spielt. 8-)

Wegen der Offensivoption: Denke das liegt an den verschiedenen Techniken. Der 0,5er Schwam lässt sehr gut abgehackte Schläge zu (ist ja fast ox). Der 1,1er und 1,3er brauchen mehr eine NI Technik, zumindest nach meinem subjektiven Empfinden. :white:

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BeitragVerfasst: Montag 22. November 2010, 20:32 
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Finde, dass der Feint 3 ein sehr gelungener Belag ist.

Meine kurze Einschätzung

PRO:
- viel Schnitt in der Abwehr, bei guter Kontrolle (langsam)
- sogar leichter US auf leere Bälle möglich
- flippen geht sau leicht (kann so gut wie jede Angabe des Gegners flippen bzw. ihn mit einem Mini-TS beanwtorten)
- Schuss nicht ganz so schwer wie mit vielen anderen "gefährlichen" Noppen
- man kann TS sogar ziemlich leicht blocken (NI-mäßig)

CONTRA:
- Ball eiert kaum (Störeffekt: minimal)
- das Gefühlk mit der Noppe ist anfangs etwas irritierend (sehr weicher Schwamm + eher harte Noppen)
- schnittempfindlich (Anm.: für mich ist das kaum ein Problem, aber für viele andere anscheinend)

Gespielt in 1,1 mm (seit ca. 2 1/2 Monaten), Holz: TSP Def. Classic.

Spielsystem: Vorwiegend Abwehr. Jedoch auch einige Offensivakzente mit der Noppe. Störspiel mache ich nicht. Ist mit der Noppe auch nicht zu empfehlen :wink: .


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BeitragVerfasst: Montag 22. November 2010, 21:52 
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..dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

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