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BeitragVerfasst: Samstag 5. Januar 2019, 22:41 
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Registriert: Sonntag 22. August 2010, 12:36
Beiträge: 1322
Verein: TTC Baden (CH)
Spielklasse: 3. Liga NWTTV
Leider kam es nicht zu einer Revange gegen den Oxen, dafür aber ein Match gegen einen Spin-TS-Spieler (auch >1600).
Den habe ich schon öfter mal geschlagen und auch diesmal nach 0:2 noch 3:2 gedreht.
Er hat geflucht, dass er am Ende den Spin nicht mehr einschätzen konnte. Auch mit den "Stoppbällen" (auf Off-Holz) kam er nicht wirklich klar. Man kann noch spürbare Tempowechsel einbauen...

Dieser Ausflug in die Heimat hat mir gezeigt, dass ich mit meiner Wahl gut liege.
Nach diversen Doppeln und ein paar Einzeln, hatte ich meist ein super Gefühl auf der RH. (gegen den Oxen nicht^^)

Mein Fazit nach den Wochen für den "dicken" FL3:
Die Schupferei bleibt flach und ist gut in der Länge variierbar. Richtiges Reinhacken packe ich in Matches noch nicht wirklich aus, das muss die Zukunft bringen, da braucht man Übung und Gefühl. Das wird sicher perfektioniert werden müssen, dann hat man ein "Waffe".
NoppenTS ist natürlich sehr gut, mit so einem griffigen Belag. Dadurch, dass er wirklich kontrolliert und vor allem linear ist, gleicht es einem Kinderspiel.
Block kann man passiv gut kurz halten, richtig gefährlich ist das natürlich nicht, aber mit Platzierung find ich ihn dem FL2 fast ebenbürtig. Die Flugbahn gefällt mir...
Im Konterspiel taucht der Ball dann auch ab. Man muss halt öfter mal ran ;)
Seitwischer gelingt mir mit guter Quote. Für den Störspieler sicher nicht die Wirkung, die er sich wünscht, für mich ist es aber ein guter Schlag um den Gegner wieder vor neue Aufgaben zu stellen.
Sogar Abstecher am Tisch sind möglich, aber das ist eine echte Option für meine persönliche Weiterentwicklung...

Ich kanns nochmal wiederholen, da man es hier nicht liest (weiss der Geier, warum nicht...):
Von mir hat er eine klare Empfehlung für das Spiel am Tisch. Nicht für die Krökelei, sondern für ein Block-Konter-Spiel!

Damit spiele ich die Saison zu Ende!

_________________
Setup:
VH: Impartial XS 1.9 || XIOM V1 || RH: Super Stop 1.9


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BeitragVerfasst: Dienstag 8. Januar 2019, 23:46 
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Greenhorn

Registriert: Montag 1. Dezember 2014, 12:49
Beiträge: 21
Den FL3 hatte ich, als tischnaher Spieler, nie in Erwägung gezogen, aber aufgrund Andys Review jetzt doch mal probiert.
JSH, T05/1.7, FL3/1.1. 2,5h gegen einen ´Mischspieler´ mit TTR ca. 1400 und 2h gegen einen Störspieler mit TTR >1500. Mein TTR liegt bei 1380. Ich komme vom DTecs, über den FL2/0.5 zum FL3.
Was mir in den bisherigen 4,5h aufgefallen ist:
- mit dem FL3 kann ich tatsächlich schupfen und den Ball meistens flach halten
- beim Schupfen musste ich richtig reinhacken, da mir der Ball ansonsten ins Netz ging
- Seitwischer konnte ich mit dem DTec/ox schon gut und sie funktionieren auch mit dem FL3 (sicher, aber langsam)
- OS am Tisch abhacken und kurz setzen funktioniert tadelos
- einige Schläge konnte ich nur noch passiv blocken, weil ich einfach zu langsam war. Diese Bälle kommen unspektakulär, aber doch unerwartet irgendwie noch auf den Tisch. Das kann mit dem FL3 aber nur ein Notschlag sein
- und genau hier sehe ich aktuell die Limitierung (für mich) des FL3 am Tisch: ohne aktive Bewegung kommt ein gerader, einfacher und langsamer Ball zurück-das kann aber auch meiner geringen Erfahrung mit dem Belag geschuldet sein

Ich werde ihn auf jeden Fall weiterhin testen, denn ein kompletter Reinfall ist er für mich nicht.

Süni


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Januar 2019, 11:18 
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Registriert: Sonntag 22. August 2010, 12:36
Beiträge: 1322
Verein: TTC Baden (CH)
Spielklasse: 3. Liga NWTTV
Gegen Spieler, die etwas vom Tisch weggehen, ist ein passiver kurzer Ball nicht schlecht. Wenn der platziert wird, ist das eine gute Option. Aber klar, Störeffekt gibts da nicht...
Mein Spiel besteht auch hauptsächlich auf Konter+Noppspin+Schupf, wenn ich offensiv werde, gehen einige Gegner etwas zurück. Genau dann sind die kurzen Bälle gut, auch Notbälle sind dann nicht unbedingt schlecht.
Ich treibe mich auch eher in der RH-Seite rum, stehe meist hinter dem Ball, wenn er in die Noppe kommt. Dann bleibt zumindest Zeit für einen Konter oder Schupf. Wenn er dann natürlich in die weite RH kommt und ichs nicht mehr hinter schaffe, kommt auch ein schlechter Ball...
Da heisst es nur, diese Situation weitestgehend entschärfen, also etwas in die RH Seite zu gehen, hinter den Ball kommen, und die VH nicht zu weit aufmachen.

_________________
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BeitragVerfasst: Sonntag 10. Februar 2019, 13:50 
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Registriert: Freitag 21. Juli 2017, 16:37
Beiträge: 32
Spielklasse: Bezirksklasse
TTR-Wert: 1585
Ich spiele den FL III seit der Winterpause auf dem JSH mit 1,1mm Schwamm. Für mein Spiel habe ich damit endlich die perfekte Noppe gefunden. Ich würde dem FL III als ,,Allroundnoppe" bezeichnen. Ich spiele, wenn es der Gegner zulässt, am liebsten in der tischfernen Abwehr. Dort ist der FL III enorm sicher und produziert auch viel US (allerdings weniger als Cluster oder P1R). Im Gegensatz zu den beiden genannten Noppen finde ich den FL III allerdings auch am Tisch sehr gut spielbar. Egal ob Annahme der Angaben, Block oder kurz-kurz, alles lässt sich mit dem FL III sehr gut und sicher spielen. Allerdings ist ein Störeffekt nicht vorhanden. Auch offensiv, wenn es denn sein muss, komm ich mit dem FL III sehr gut zurecht. Ich versuche die Bälle dabei über dem Tisch aus dem Handgelenk zu schlagen (KN-ähnlich). Dies funktioniert gut, direkte Punkte sind dabei eher nicht möglich, da die bälle recht harmlos sind. Der FL III reagiert im Gegensatz um CLuster nicht so zickig auf US, was mir ebenfalls sehr entgegen kommt. Auch wenn der FL III nicht so gefährlich wie andere Noppen sind, ist er für mein Spiel perfekt geeignet und daher zukünftig gesetzt.

_________________
1.)
Holz: Butterfly JSH
VH: Butterfly Tenergy 05 1,9mm
RH: Butterfly Feint Long III 1,1mm
2.)
Holz: Butterfly JSH
VH: Andro Rasanter R47 Ultramax
RH: S & T Super Stop 1,9 mm


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. April 2019, 16:37 
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Registriert: Donnerstag 4. April 2019, 15:01
Beiträge: 4
Spielklasse: 1. Bezirksklasse
TTR-Wert: 1550
Andy hat geschrieben:

Ich kanns nochmal wiederholen, da man es hier nicht liest (weiss der Geier, warum nicht...):
Von mir hat er eine klare Empfehlung für das Spiel am Tisch. Nicht für die Krökelei, sondern für ein Block-Konter-Spiel!


Kann ich nur unterschreiben. Ich habe zuvor den grass d'tecs gespielt und habe auf Feint III umgestellt, weil dieser viel leichter zu benutzen ist und eben auch am Tisch fast alles kann.

Mein Vorschlag für einen neuen Werbeslogan: Feint Long drei -alles außer
Andy hat geschrieben:
Krökelei!

_________________
Holz: Donic Defplay Classic Senso (gerader Griff)
Vorhand: Victas V15 Stiff (2,0 mm)
Rückhand: Butterfly Feint Long III (1,1 mm)
Spielstil: Moderne Abwehr, Twiddling


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BeitragVerfasst: Dienstag 30. April 2019, 11:28 
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Registriert: Mittwoch 7. Dezember 2005, 12:11
Beiträge: 2150
Verein: TTV Hx, TTC W-D, MTV Hol
Spielklasse: BK,BL
Bin auch wieder mit FL III 1,1mm unterwegs.
Der D Tecs 0,5mm hatte mich mehrfach im Stich gelassen. Leerspieler haben es zu leicht gehabt.
Der Wechsel hat mein Spiel gegen Plastik stabilisiert.

_________________
Holz: Timo Boll Spirit ALC
VH:Firestorm 1,8 mm
RH:FL III 1,1mm


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BeitragVerfasst: Dienstag 30. April 2019, 15:08 
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Beiträge: 73
Verein: TTC Elbe Dresden
Spielklasse: 1. Stadtklasse
TTR-Wert: 1500
Novalis hat geschrieben:
Bin auch wieder mit FL III 1,1mm unterwegs.
Der D Tecs 0,5mm hatte mich mehrfach im Stich gelassen. Leerspieler haben es zu leicht gehabt.
Der Wechsel hat mein Spiel gegen Plastik stabilisiert.

Ich habe gestern auch mal zum Spaß den FL III 1,1mm auf meinem Firestarter geklebt, muss aber sagen dass es sich nicht so toll angefühlt hat wie mit dem Stratus Power defence. Ist doch flexibler mein Firestorm. Auf einem steifen Brett spielt sich der FL III sehr toll. Probleme hatte ich bei der Angabe Annahme. RH Konter kamen erstaunlich sicher oder es lag einfach an meinem Gegner :mrgreen:

_________________
Yasaka Ma Lin Carbon
Xiom Omega V Asia max
LN mit Schwamm wird gesucht.


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