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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Dienstag 3. Januar 2017, 21:07 
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Ach ja... habe ich übrigens wie immer völlig unproblematisch bei ttdd bestellt :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Mittwoch 11. Januar 2017, 22:12 
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Beiträge: 136
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TTR-Wert: 1480
Und? Schon getestet?
Sind die Spieleigenschaften im Vergleich zur alten Version gleich?

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VH: Tuttle LV Silver schwarz 1,8
Holz: Re-Impact Medusa
RH: Rebellion OX rot

VH: Tuttle LV Silver schwarz 1,8
Holz: Re-Impact Medusa
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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Januar 2017, 22:23 
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Wow, interessiert ja doch jemand :-)
Tatsächlich habe ich ihn gestern getestet. Den alten Stachelfeuer habe ich nie gespielt, nur die Dornenglanze, Blitzschläge und Zeitgeister dieser Welt. Trotzdem fällt mir ein Vergleich schwer, da ich diese auf diversen Hölzern gespielt habe. Auf dem aktuellen Holz (Re-Impact Turbo) habe ich bisher nur einen lang eingespielten Hellfire und eine Superwall getestet, wobei der Hellfire mein Standard ist.
Nun zum Stachelfeuer: der Belag hat mir sehr gut gefallen. Er ist deutlich langsamer als Superwall und langsamer als der Hellfire. Aufgrund dessen lassen sehr einfach druckvolle Bälle z.B. Druckschupf spielen, die aber immer auf die Platte kommen und unangenehm zu retournieren sind. Blocks auf Topspin habe ich bei sauberem Hackblock immer auf den Tisch bekommen und ein nachziehen ist meinem Gegner meist aufgrund der Flugbahn meist nicht gelungen. Angriffsbälle sind einfach und kontrolliert zu spielen, einfacher als mit meinem Hellfire. Probleme hatte ich beim Schupf mit der Griffigkeit des Belags. Aber das ist sicherlich nur Anpassung. Hat also Spaß gemacht, ist aber auch nur ein erster Eindruck, vielleicht auch euphorisch gegen einen einzigen Gegner.
Werde mir jetzt trotzdem meinen gewohnten Hellfire für die Rückrunde aufkleben und den Belag nach der Runde weiterreisten.

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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Mai 2018, 13:56 
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Moin!

Als Vergleich zum Sternenfall habe ich den Stachelfeuer auch mal in ox probiert.
Ich bin ja bisher bekannt dafür, dass ich ox Noppen nicht spielen kann. Aber ich will ja auch nicht aufgeben.
Den Stachelfeuer habe ich gewählt, weil er sehr langsam und zudem recht einfach zu spielen sein soll.
Das erste Training damit war selbst für mich ganz gut. Ich konnte direkt gut blocken und den Ball flach verteilen. Er ist wirklich sehr sicher und zumindest das Langsamste, was ich bisher gespielt habe. Störeffekt habe ich nicht bemerkt. Aber endlich konnte ich Druckschupf sicher und auf jede Art von Unterschnitt spielen. Damit konnte ich meinen Angriff sicher vorbereiten. Die Gegner sagten auch, dass speziell der Druckschupf sehr unangenehm sei. Im passiven Spiel konnte ich sehr einfach kurze Blockbälle setzen, die haben den Angriff des Gegners gut stören können. Viel Schnitt konnte ich aber nicht produzieren, auch in der langen Abwehr nicht, egal wie sehr ich rein gehackt habe. Die Bälle kamen zwar meist flach auf den Tisch, konnten aber auch bequem vom Gegner nach gezogen werden. Kontern ging auch nicht, nur so eine Art gehobener Treibschlag, nix dolles aber mal eine Abwechselung für den Gegner. Schüsse waren auch nicht möglich.

Mein bisheriges Fazit: Eine langsame und gutmütige LN fast ohne Störeffekt. Gut geeignet für Einsteiger in die LN-ox-Welt. Ich muss es schliesslich wissen...
Wer keinen Störeffekt sucht, dafür aber Aufschläge sicher annehmen und ansonsten Block und Druckschupf am Tisch spielen möchte, der sollte den Stachelfeuer mal probieren. Das kann der Belag ganz gut.

rookie


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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Mai 2018, 06:19 
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Beiträge: 105
Hallo! Wer kann ein Vergleich Stachelfeuer - Lion Claw machen? Dank im Voraus, Saos

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Holz: Giant Dragon Kris Carbon Classics Off/Def
VH: TIBHAR Evolution MX-P ~2mm
RH: TIBHAR GRASS D.TecS 1,6mm


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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Mai 2018, 07:14 
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Registriert: Montag 21. April 2014, 17:41
Beiträge: 1206
Lion Claw = langsamer, schwerer zu spielen - also keine sogenannte Leichtspielnoppe, schnittanfälliger, aber auch viel gefährlicher.
Stachelfeuer = absolute Leichtspielnoppe, kein Störeffekt, sehr sicher. ist aber auch noch langsame Noppe


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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Mai 2018, 11:02 
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Interessanter Vergleich (Claw und Stachelfeuer). Habe lange den Claw nicht gespielt. Teste beide heute mal wieder beim Training und schreibe dann mein Ergebnis.


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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Mai 2018, 21:28 
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Spielklasse: 1. Bezirksklasse
TTR-Wert: 1675
So heute Abend den Claw und den Stachelfeuer im Training getestet. Der Claw spielt sich irgendwie deutlich weicher und dämpft durch die weichen Noppen deutlich im passiven Spiel. Auch fand ich de Claw noch ein wenig langsamer als den Stachelfeuer.

Der Hinhalteblock war mit dem Stachelfeuer einfacher, aber mit dem Claw effektiver. Auch der Hackblock ging mit beiden sehr gut. Hier fand ich sogar den Claw einfacher zu spielen. Offensiv gefiel mir der Stachelfeuer besser: Konter waren recht einfach, der Noppentopspin ging gut. Auch der Seitenwischer ging mti dem Stachelfeuer besser als mit dem Claw. Jedoch hatte der Claw im Druckschupf seine Vorteile.

Insgesamt gefiel mir vom Spielgefühl der Claw besser, vielleich aber auch weil ich weiche Noppen bevorzuge.


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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Mai 2018, 12:06 
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Beiträge: 402
Ich kann die Aussagen von Glantiator weitgehend bestätigen, zumindest was den Stachelfeuer angeht. Nur Konter kamen bei mir nur zufällig. Mit dem Belag kann man sehr kontrolliert spielen. Solange man innerhalb der Möglichkeiten des Belages bleibt ist alles gut. Wenn man aber mehr will, produziert man auch eigene Fehler. Man muss sich daher aktiv zur Mässigung ermahnen, die Bälle geduldig verteilen, klug platzieren und auf den guten Angriffsball warten. Dann läuft es sehr gut.
Ich muss deshalb noch sehr viel an mir und meinem Temperament arbeiten. Im Moment will ich einfach noch zu viel und zu schnell.
: )


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 Betreff des Beitrags: Re: LN Stachelfeuer
BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Mai 2018, 12:52 
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rookie hat geschrieben:
Ich kann die Aussagen von Glantiator weitgehend bestätigen, zumindest was den Stachelfeuer angeht. Nur Konter kamen bei mir nur zufällig. Mit dem Belag kann man sehr kontrolliert spielen. Solange man innerhalb der Möglichkeiten des Belages bleibt ist alles gut. Wenn man aber mehr will, produziert man auch eigene Fehler. Man muss sich daher aktiv zur Mässigung ermahnen, die Bälle geduldig verteilen, klug platzieren und auf den guten Angriffsball warten. Dann läuft es sehr gut.
Ich muss deshalb noch sehr viel an mir und meinem Temperament arbeiten. Im Moment will ich einfach noch zu viel und zu schnell.
: )


Dann würde ich dir empfehlen eine andere Noppe zu spielen, die deine Spielweise unterstützt und nicht kastriert und ankettet. :hand:
Meine momentane Einschätzung ist das man eher aktiver werden muss. Passiv wird man fast nur noch abgeschossen. Oder ist die meiste Zeit damit beschäftigt die Bälle zurück zubringen.

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Nittaku Shake Defence Original (ältere Serie)
VH: Donic Acuda S3 1,8mm schwarz
RH: Tibhar Grass DTECs Ox rot (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe DF 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (mit Folie)


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