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LN Stachelfeuer
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Seite 5 von 5

Autor:  rookie [ Freitag 1. Juni 2018, 10:40 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Danke Noppennoob!

Block gut platzieren geht schon gut, deshalb bin ich auch nicht abgeschossen worden. Nur kurz blocken kann ich diese Kickaufschläge noch nicht.
Ich werde dann auch mal Block und Seitwischer trainieren. Macht aber alles einen riesen Spaß.
Der Stachelfeuer in ox auf dem Arbalest Horsa ist eine sehr gute Anfängerkombination.
Als nächstes werde ich mal einen Noppenkurs bei Sebastian Sauer machen.

Autor:  Steff [ Freitag 1. Juni 2018, 11:24 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Hi, ich nehme Kickaufschläge mit Hackblock an, die kommen schön kurz oder auch einfach einen Schritt zurück und rein Sensen, der sollte dann aber ins lange Eck.

Autor:  rookie [ Freitag 1. Juni 2018, 12:31 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Hmm, Hackblock habe ich versucht, da sind die Bälle zu hoch geraten. Wenn es bei Dir geht, ist das also nur eine Trainingssache.
Einen Schritt nach hinten gehen habe ich noch gar nicht geschafft, weil ich meist etwas von diesen schnellen Aufschlägen überrascht wurde. Da blieb mir keine Zeit um nach hinten zu gehen. Diese Idee hatte ich aber auch schon. Nur die Umsetzung funktionierte nicht.
Aber ich will nicht meckern. Das geht echt sehr gut los für mich. Habe von Beginn an (endlich) ein sicheres Gefühl und jetzt kann ich mit Freude auf die dunkle Seite des TT wechseln : )

Autor:  Steff [ Freitag 1. Juni 2018, 13:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Gut das mit dem höheren Ballabsprung bei Hackblock, kann an vielem liegen. Zu weit geöffnetes Schlägerblatt, die unterschiedliche härte von Noppenbelägen, das Holz oder die Grundtechnik. Kannst dir da am besten mal einen Trainingspartner holen und mit unterschiedlichen Winkeln testen.

Autor:  Steff [ Freitag 1. Juni 2018, 13:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Mit dem DTecs zum Beispiel, habe ich auch immer Probleme gehabt. Wegen des Katapulteffektes der weichen Noppen gerieten die mir auch häufig zu Lang, wodurch ich mir dann den Fluchtreflex antrainiert habe und diese Bälle mit einer langen Schupfbewegung ins lange Eck spiele. Jetzt mit dem Death kriege ich sie mit Hackblock sogar kurz hinters Netz. Wobei ich sagen muss das der Death besser zu meinem Spielstil passt, aber nicht einfacher zu spielen ist. Gerade mit Plastik hat man es ja als Materialer nicht leichter.

@rookie
welches Holz und VH Belag spielst du?

Autor:  rookie [ Freitag 1. Juni 2018, 14:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Holz: Arbalest Horsa
VH: Tibhar Genius 2,0 mm
RH: Spinlord Stachelfeuer ox

Eine Zufallskombi zum Testen. Finde ich sehr gut und nicht zu langsam.

Autor:  rookie [ Samstag 2. Juni 2018, 10:58 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Eine kleine Korrektur!
Beim letzten Training habe ich nochmal lange Abwehr probiert. Das ging diesmal besser. Ich habe mehr US rein bekommen. Nicht wirklich super das Ganze aber genug, um es dem Gegner schwerer zu machen. Und es ging wieder sicher. Fehler lagen nur an mir und nicht am Belag, der irgendwie rum zickt.
Also, nach etwas Eingewöhnung geht auch lange Abwehr auf einem akzeptablen Niveau.

Autor:  rookie [ Freitag 8. Juni 2018, 10:30 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Nach diversen Tests festigt sich mein Eindruck. Der Stachelfeuer in ox ist eine langsame, gutmütige Leichtspielnoppe, die sicher am Tisch gespielt werden kann. Die Bälle können sehr sicher und flach retourniert und verteilt werden. SU auf TS gibt es fast keine oder nur sehr wenig.
Angriffsbälle wie Druckschupf oder Noppen-TS kommen auch fast leer aber recht schnell und flach beim Gegner an. Die meisten blocken die ersten Bälle daher zunächst in Netz. Die Blocks auf TS können hierbei sehr einfach in Länge und Platzierung variiert werden.
Der Stachelfeuer in ox ist also eine LN um die RH dicht zu machen. Der eigentliche Angriff erfolgt dann über die VH.
Mir gefallen die Angriffsoptionen des Stachelfeuer jedoch ebenfalls ausgesprochen gut. Weil der Belag so langsam ist, kann man richtig in die Bälle rein gehen und sie kommen trotzdem flach und lang auf den Tisch.
Der Belag "stört" auch den Gegner, weil sowohl leere Bälle, als auch TS sehr früh geblockt werden können. Die Blocks sind dann so kurz, dass sie häufig zwei Mal beim Gegner aufkommen. Es kann auch ein sehr agressiver Schupfball gespielt werden. Ich meinen nicht den Druckschupf sondern den "klassischen" Schupfball. Mit einer agressiven Bewegung von hinten oben nach vorne unten kann der Ball sehr einfach beschleunigt werden. Dabei macht man selbst überhaupt keine Fehler und der Gegner ist fast immer überrascht.
Hackblock kann ich noch nicht, Konter ist auch gewöhnungsbedürftig. Ich habe noch nicht das richtige Timing dafür. Ein Schuss geht meiner Meinung nach gar nicht. Habe nicht einen auf den Tisch bekommen.

Also, weiterhin ne klare Empfehlung für LN-ox-Einsteiger!
Der Belag bleibt drauf!


rookie

Autor:  Novalis [ Freitag 8. Juni 2018, 10:50 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Eine preiswerte Alternative zum FL II.

Autor:  poli [ Freitag 26. Oktober 2018, 17:59 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Habe den Stachelfeuer in ox und mit lösungsmittelhaltigem Montagekleber auf ein eher weiches Allrounder spinlord RD1 geklebt. VH tenergy 1,9 mm. War sehr positiv überrascht.

Ich kann die hier bemängelte fehlende Störwirkung nicht bestätigten. Unterschnitt in der langen Abwehr vor allem mit dem Plastikball ist ausreichend vorhanden, um nicht abgeschossen zu werden. Blockbälle sind sicher. Vergleichsnoppen waren Dtecs, Hellfire, Lion Calw, Cluster (totale Enttäuschung) und Giant Dragon, alles in Ox und schwarz.

Klar muss man drehen und auch angreifen, aber das ist ja mit jeder noppe eigentlich so.
Wer allein auf die störwirkung setzt, kommt nicht weit.

Autor:  SAOS [ Dienstag 30. Oktober 2018, 10:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

@poli: wäre ein Vergleich Lion Claw vs Stachelfeuer durch deine Erkenntnisse möglich?
Mit Dank im Voraus, Saos

Autor:  rookie [ Dienstag 30. Oktober 2018, 13:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Ich habe beide aif der RH im Test, beide ox.

Tempo: beide nahezu gleich langsam
Schnitt:: Claw ist schnittempfindlicher als Stachelfeuer
Störeffekt: Claw hat mehr Störeffekt als Stachelfeuer

Den Claw muss man aber mit mehr Handgelenkeinsatz spielen. Er ist auch nicht so sicher wie der Stachelfeuer. Im Moment finde ich den Stachelfeuer besser, weil er einfacher zu spielen ist.

Autor:  SAOS [ Dienstag 30. Oktober 2018, 15:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Danke! Griffigkeit? BG, Saos

Autor:  vhmlnox [ Mittwoch 17. Februar 2021, 19:35 ]
Betreff des Beitrags:  Re: LN Stachelfeuer

Kann jemand was zum Stachelfeuer in der Version mit dem 1,2mm-Schwamm des Keiler sagen? Hier würde mich v.a. der Vergleich mit MLN interessieren - stört er mehr als z.B. der Orkan? Und ist er mit diesem Schwamm überhaupt noch langsamer als MLN oder KN?

Die Idee eine langsame LN mit einem FKE-Schwamm zu kombinieren könnte ja entweder zu etwas sehr Originellem oder zu etwas Unkontrollierbarem führen...

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