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BeitragVerfasst: Freitag 5. September 2014, 09:04 
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Spielklasse: oberliga
MAFIA hat geschrieben:
Hallo,

habe mir jetzt nach 5 Jahren mal wieder nen neuen Grass draufgezogen (Gleiche Version).

Leider spielt sich dieser komplett anders. Viel schneller und härter! Liegt es an der Elastizität die auf Dauer nachlässt?
Kann man dieses Prozedere beschleunigen?

Freu mich auf krative antworten.


Jemand ne Idee?

Die Beläge spielen sich wirklich komplett unterschiedlich wie Tag und Nacht.

Kann ein Noppenbelag wirklich durch bloßes " rumliegen" so viel besser werden?!

_________________
nur der tod kann dich retten

http://www.tixuma.de/?ref=7572


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BeitragVerfasst: Freitag 5. September 2014, 11:13 
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Beiträge: 1119
Wie willst Du Dir denn nach 5 Jahren die gleiche Version draufgezogen haben? Vor 5 Jahren wurde der Grass in OX noch Serienmäßig länger, mit Folie und mit Vorspannung ausgeliefert. Oder hattest Du noch einen liegen?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich der Grass mit der Zeit weicher spielt. Beschleunigen kannst Du das natürlich nur mit Spielen :)

Ich finde auch: Je weicher, desto besser!

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TT-Manufaktur DEFinition Safe Spezial, Grass DTecS OX, T05 1,9


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BeitragVerfasst: Samstag 6. September 2014, 13:06 
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Biggie661 hat geschrieben:
Giggel hat geschrieben:
Hallo,

Gibt es eine Alternative zum Dtecs die in etwa das Schnittpotential hat und sich auch generell seh ähnlich spielt dabei aber etwas fehlerverzeihender ist?

Hatte jetzt an den GD Talon oder Meteorite soft gedacht?

Gruß


Dtecs und Dornenglanz sind mE die beiden legalen Noppen, die sich am GLN-ähnlichsten spielen lassen. Von hinten wirst du mit dem DG sicherlich weniger Schnitt als mit dem dtecs haben. Dafür ist er am Tisch einfacher zu spielen und die Empfindlichkeit gegen leere Bälle ist nicht so ausgeprägt. Beim Block reicht oft einfaches Hinhalten mit offenem Schläger, man muss nicht unbedingt reinhacken. Je höher die TTR-Regionen, desto mehr Potential hat aber der dtecs, eben wegen der guten Abwehrleistung. Eine Gefährlichkeit des dtecs (neu) am Tisch kann ich auf normalen Hölzern nicht erkennen, auf schnellen harten Hölzern sieht das schon anders aus.


... und damit ist schon das Wichtigste zum Detecs sehr treffend gesagt. Auch zum DG. Ich habe den Detecs jahrelang gespielt und mich über leichte Fehler meiner Gegner gefreut ... nur aktiv ging damit gar nichts, oder wenn doch - dann war es eher zufällig. Daher spiele ich jetzt den Hellfire.

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- Hammer und Sichel
- Hexer Duro, 1,7
- Agenda ox

- Zeus
- Hexer Duro, 1,7
- Hellfire, ox


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Dezember 2014, 11:14 
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Spielklasse: 3. KK WTTV
Habe die dtecs bereits auf diversen Hölzern probiert, konnte eigentlich nie mit warm werden. Auf White Spot zu harmlos am Tisch, auf zB Stock zu wenig Kontrolle, zu schnell.

Letztens hat mich ein Gegner vermöbelt (gut, der hat früher mal VL gespielt und vor ein paar Jahren immer noch KL oben), der hatte die dtecs auf einem Donic Defplay Classic (zur Erinnerung: ein Balsa-Holz). Da ich noch einen kenne, der diese Kombination spielt, musste ich´s natürlich auch mal probieren. Normal spiel ich die DG. Da ich momentan auch mit einem Tennisarm zu kämpfen habe, musste vorläufig eh ein leichteres Holz als das Chen DEF her.

Nach einigen Trainingseinheiten mit der dtecs läuft´s nun immer besser und so langsam bilden sich auch einige recht interessante Sachen heraus.

- Empfindlichkeit gg. leere Bälle bleibt bestehen. Besonders gefährlich ist das bei fast leeren Rollaufschlägen, da muss ich höllisch aufpassen, sonst produziere ich einen hohen und schnittarmen Return, der reingeschossen wird. Mit griffigeren Noppen, vor allem mit einer FL II, aber auch mit der DG, bekommt man auch auf solche Aufschläge noch halbwegs Unterschnitt beim Return rein. Ich muss noch probieren, solche Aufschläge nicht direkt am Tisch abzustechen, sondern einen Schritt zurückzugehen und möglichst flach zurückzusägen. Mit flachen schnittarmen Bällen können viele Gegner offenbar wenig anfangen. Ist technisch natürlich schwieriger als Abhacken am Tisch.

- Druckschupf ist natürlich klasse und klappt in jeder Länge und Geschwindigkeit.

- Die Variation der Länge ist einfacher, die Bälle können bei Bedarf kürzer als mit dem DG gesetzt werden. Das kommt vor allem beim Block positiv zum Tragen. Mit gelockerter Schlägerhaltung kriegt man erstaunlich kurze Blockbälle hin. Mit der Dornenglanz kann ich persönlich die Länge nur sehr schlecht variieren.

- Gerade die kurz gesetzten Bälle tauchen sehr stark ab. Nachziehen fast unmöglich, zumeist steht der Angreifer dann auch falsch zum Ball.

- Es sind auch mit ox recht unauffällige Schnittvariationen möglich. Führe ich darauf zurück, dass beim Abhacken bereits eine recht kurze unauffällige Bewegung anständigen Unterschnitt generiert. Man kann also recht einfach noch weniger US reingeben und fast leere Bälle spielen. Mein Trainingspartner hatte gestern sichtlich Probleme damit, den Schnitt richtig einzuschätzen, obwohl er mein Spiel eigentlich in- und auswendig kennt.

- Warum auch immer, ich kann mit der dtecs recht gut schießen, obwohl mit eigentlich falscher NI-ähnlicher Technik, die ich mir auch nach Jahren mit LN leider nicht abgewöhnen kann.

- Richtige Schnittabwehr von hinten habe ich noch nicht wirklich intensiv probieren können, einige wenige Bälle von hinten waren aber recht vielversprechend. Subjektiv hatte ich oft den Eindruck, viel weniger als mit der DG reinzuhacken und weniger US zu erzeugen, objektiv hat der Trainingspartner diese harmlos aussehenden Bälle aber oft ins Netz gezogen. Hmm.

Jedenfalls scheint es sich um eine gute Noppen-Holz-Kombination zu handeln. Die dtecs spielt sich auf dem Defplay sehr kontrolliert, aber tischnah nicht völlig ungefährlich wie etwa auf dem weicheren White Spot. Die Schnittweiterleitung ist, in Anbetracht der hohen Kontrolle, hervorragend.

Da das Defplay Classic ziemlich steif ist und einen flachen Absprung hat, braucht die VH irgendwas nicht zu hartes mit hohem Absprung. Habe momentan den Hexer Duro 1,9 drauf, der spielt sich bei hoher Kontrolle leider schon recht hart auf diesem Holz, mir ist auch der Ballabsprung etwas zu flach. Werde wohl den guten alten G3FX testen müssen.

_________________
Nittaku New DEF / LKT Sound 2,2 / Dornenglanz ox

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Dezember 2014, 12:01 
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Spielklasse: Kreisliga
TTR-Wert: 1490
Hallo zusammen,

hatte auch mal den Grass Dtecs gespielt und überlege wieder auf ihn zurück zu wechseln.
Spielte die Vorrunde einen Friendship 837 ox und momentan Donic Alligator Def ox.
Konnte mit dem Friendship viel Schnitt rein bringen. Blocken war nicht ganz einfach und Angriff,
wenn er funktionierte gut. Mit dem Alligator konnte ich auch kürzer legen und ab und zu mal in den Spielen richtig gut angreifen. Mir ist klar, dass jede Noppe seine vor und Nachteile hat. Ich will wieder mit meinem Backspin Starlight Holz spielen. Für alle die es nicht kennen, es ist ein Holz aus Achims Waffenschrank und anbei eine Fazit vom Noppentestteam.
Fazit: Das Backspin Starlight ist ein hoch kontrolliertes, nicht zu langsames und leicht dynamisches Holz, welches Allroundern und variabel agierenden Offensivspielern viele Möglichkeiten bietet. Nahe am Tisch eignet sich das Starlight sehr gut für ein druckvolles Materialspiel sowohl mit glatten als auch mit "normalen" langen Noppen. Für Spieler die es nicht so steif mögen ist das gefühlvolle und leicht schwingende Holz eine echte Alternative.
Zu meiner Spielweise ich lasse den Gegner sehr gerne laufen. Verteile den Ball rechts, links kurz und Lang und versuche mit der Vorhand ab zu Schießen. Druckschupf und mit Handgelenk Einsatz am Tisch schupfen und Noppenkonter. Mit dem Alligator auf diesem Holz habe ich das Problem, das die Rückschläge zu leer sind. Angriff funktioniert auch nicht mehr so gut, wie auf meinen alten DEF Holz.
Ich frage mich, ob der Dtecs in der Contra Version nicht zu schnell ist, wenn man Ballverteiler ist und mit den Noppen schießt. Was meint ihr? Sollte ich lieber die normale Version spielen und selber kleben? Mit VOX freien Kleber?

_________________
VH Tenergy 05 FX
RH Alligator Def
Holz Backspin Starligt


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BeitragVerfasst: Samstag 9. Januar 2016, 20:37 
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Spielklasse: Bezirksliga 2. PK
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Ich hole mal nen alten Thread wieder hoch :D

Habe heute gegen 2 Leute mit D'Tecs OX gespielt und.... naja wie soll ich sagen (spiele selber seit Winter den Curl P1R auf Rückhand und kann noch nicht wirklich mit umgehen, aber es wird langsam) beiden wurde als UMSTEIGER (NI auf LN) empfohlen den D'Tecs OX zu nehmen. Ich frag mich da, was macht das für einen Sinn? Ich habe bei beiden gemerkt, die konnten nicht annähernd damit umgehen, der eine hatte ~1530 (vermutlich anhand des D'tecs und den daraus resultierenden Respekt vor der Noppe) der andere ~1250. Hab gegen beide gewonnen, wie... war relativ easy um ehrlich zu sein, hab mit meinem Curl solange in die Rückhand geschoben, bis von der gegenseite Türme kamen die ich abgeschossen habe. Beide spielen ca. 1 Jahr damit.

Worauf ich hinaus will, mich ärgert es, wenn jemand Material nimmt (und der D'Tecs ist von seinen Eigenschaften echt ekelig) weil der im Prinzip nix anderes kann. Und das meine ich wörtlich. Beide hatten keinerlei Vorhand haben alles mit der Noppe genommen und wenn es doch zu weit ging, die Vorhand und waren prompt Fehler.
Sowas sollte doch auch von Trainern, Beratern, Mitspielern, wie auch immer nicht empfohlen werden oder?
Und gerade dann so einen Belag, der WIRKLICH schwer zu spielen ist.

_________________
Holz: Sword 309
VH: Palio The Way
RH: Spinlord Agenda 0,5


Mein Hund hat immer Leute auf dem Fahrrad nachgejagt, bis ich ihm endlich das Fahrrad weggenommen habe!!


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BeitragVerfasst: Samstag 9. Januar 2016, 20:48 
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Beiträge: 363
Sinn macht es nicht viel. D'Tecs ist halt ziemlich bekannt, auch von spielern die sich nicht so auskennen. Da hört man halt auch das er gefährlich ist..das er aber auch sehr schwer zu kontrollieren ist vergessen die meisten

_________________
Holz: Yinhe T6
Vorhand: Joola X-Plode Sensitive 2,0
Rückhand: MSP Diabolic 1,3


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BeitragVerfasst: Samstag 9. Januar 2016, 22:11 
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TTR-Wert: 1541
Dabei ist er nicht schwer zu kontrollieren.

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Sauer & Tröger Kasalla
Waran 2
Wobbler OX


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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Mai 2016, 13:45 
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Spielklasse: Kreisliga im HTTV
TTR-Wert: 1505
Nachdem ich jetzt in der Sommerpause eigentlich von OX (Blitzschlag) kommend auf Schwamm (FL2) umstellen wollte muss ich reumütig mir eingestehen das ich wohl das OX Gefühl brauche um von hinten raus sicher abwehren zu können, mit Schwamm ist wohl einfach nix für mich.
Jetzt habe ich aus Lust und Laune mal den Dtecs auf mein Joo gepackt und probiert. Habe mir da nichts von erhofft da er ja eig schneller und schwieriger als der Blitzschlag sein sollte und dieser für mich geradeso das Kontrolle / Gefährlichkeitsverhältnis bietet das i.O. ist. Die ersten Einheiten haben jetzt allerdings gezeigt das der Dtecs nicht viel schneller ist, vor allem am Tisch, dafür aber den Gegner vor erheblich größere Probleme zu stellen scheint. Vor allem am Tisch scheint der Grass den Ball mehr nach vorne abspringen zu lassen und erschwert dadurch ein eröffnen bzw hartes schlagen.

Wie sind denn eure Erfahrungen zum einen mit den aktuell erwerbbaren Dtecs, da gab es ja wohl mal schlechte?
Kann jemand ein Fazit zwischen Dtecs und Blitzschlag ziehen der etwas längere Vergleiche angestellt hat? Wie passt denn der LSD in die Dtecs - Blitzschlag vergleiche rein?

Gruß


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Mai 2016, 00:11 
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Beiträge: 19
Ich spiele den D´Tecs OX seit vier Jahren. Anfangs auf einem DEF Holz, inzwischen auf dem Donic Balsa-Carbon (Off- oder Off?). Auch ich kann die ´nicht zu kontrollieren´Argumentation nicht verstehen. Es gibt bisher keine andere Noppe (getestet habe ich FL2, FL3, Viper, Meteorite Soft, HF - alle in OX), mit der ich so gut und sicher auf US schiessen kann. Wenn ich den Ball mit der Noppe zwei Zentimeter neben die Platte setze, kann ich nicht glauben, dass ich mit einer anderen Noppe die Platte noch getroffen hätte. Daher meine ernstgemeinte Frage: was ist am D´Tecs so schwer zu kontrollieren?

Ich spiele in Bereich 1400TTR - spielt ihr höher? Vielleicht ist das der Grund.

Gruß
Süni


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