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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Juni 2012, 18:17 
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ooooohhja, einen geschupften ball muss man mit einem treibschlag beantworten. gegenschupfen mit der noppe ist schwieriger und auch ungefährlicher

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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Juni 2012, 18:29 
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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Juni 2012, 19:03 
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Angriff mit dem Grass? Bei mir geht jeder Ball weit hinter den Tisch und nicht einer ins Netz. Das ist aber sicherlich eine Frage der Technik und des Trainings. Wenn ich Euch richtig verstehe, dann sollte diese Noppe wohl eher offensiv gespielt werden? Eure Aussagen decken sich genau mit dem, was mir kürzlich ein Gegner mit auf den Weg gegeben hat. Es sagte mir, dass ich eine super Vorhand haben würde, aber mit meinen Noppen viel zu passiv spiele. Würde es sich lohnen, den Pascal T. hier aus dem Forum mal einzuladen? Er hatte es ja kürzlich angeboten?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Juni 2012, 19:12 
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Egon Balder hat geschrieben:
Angriff mit dem Grass? Bei mir geht jeder Ball weit hinter den Tisch und nicht einer ins Netz. Das ist aber sicherlich eine Frage der Technik und des Trainings. Wenn ich Euch richtig verstehe, dann sollte diese Noppe wohl eher offensiv gespielt werden? Eure Aussagen decken sich genau mit dem, was mir kürzlich ein Gegner mit auf den Weg gegeben hat. Es sagte mir, dass ich eine super Vorhand haben würde, aber mit meinen Noppen viel zu passiv spiele. Würde es sich lohnen, den Pascal T. hier aus dem Forum mal einzuladen? Er hatte es ja kürzlich angeboten?

Ja.

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BeitragVerfasst: Sonntag 1. Juli 2012, 20:12 
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Egon Balder hat geschrieben:
Angriff mit dem Grass? Bei mir geht jeder Ball weit hinter den Tisch und nicht einer ins Netz. Das ist aber sicherlich eine Frage der Technik und des Trainings. Wenn ich Euch richtig verstehe, dann sollte diese Noppe wohl eher offensiv gespielt werden? Eure Aussagen decken sich genau mit dem, was mir kürzlich ein Gegner mit auf den Weg gegeben hat. Es sagte mir, dass ich eine super Vorhand haben würde, aber mit meinen Noppen viel zu passiv spiele. Würde es sich lohnen, den Pascal T. hier aus dem Forum mal einzuladen? Er hatte es ja kürzlich angeboten?


Habe den dtecs ox die letzten paar Tage intensiv getestet, auf ALL+ und ALL-.

Autsch, die Noppe ist echt nix für Anfänger wie mich.

Meine konkreten Probleme damit:

Aufschlagannahme gerät zu lang, die Gegner konnten die Returns heute locker angreifen.

Störeffekt am Tisch relativ gering (ja, ich weiß, soll ja DIE tischnahe Störnoppe sein, hatte aber keiner Probleme mit).

Manche Reaktionen der Noppe auf gegnerischen Schnitt im Aufschlag völlig unverständlich. Der Ball flog oft einfach nur irgendwohin vom Schläger weg.

Aktives Spiel mir jedenfalls völlig unmöglich. Hatte ich den ox-Noppen-Schuss mit der Palio und dem Meteorite soft halbwegs raus, war er mit dem dtecs völig unmöglich. KEIN einziger kam beim Gegner an, alles Netz oder drüber. Konter auf US gelang mir auch nicht (da ist der FL III Spitze).

Positiv: Von hinten bemerkenswert viel US. Nur spiele ich eher am Tisch, nutzt mir nichts. Theoretisch hätte ich nach dem ersten Ballkontakt sofort nach hinten gemusst und von dort sägen. Da kann ich aber auch den FL III nehmen, mit dem kann ich am Tisch wenigstens schön gradlinig und offensiv spielen.

Also mit dem Meteorite soft ox und der Palio ox klappts bei mir deutlich besser!

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Zuletzt geändert von Biggie661 am Sonntag 1. Juli 2012, 22:37, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Juli 2012, 07:54 
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Nicht ohne Grund wird er deshalb Anfängern eher nicht empfohlen. Ich spiele ihn mit Schwamm, habe allerdings auch eine Weile gebraucht, um ihn einigermaßen im Griff zu haben.

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seit 11/11 auf LN umgestellt, Ziel: moderne Abwehr.
Derzeit im Test: Victas VS>401 2.0 | Victas Koji Matsushita | Tibhar Grass D.TecS 1.2


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BeitragVerfasst: Montag 2. Juli 2012, 10:50 
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Mit dem richtigen holz ist der d.tecs sehr gut zu händeln meiner Meinung nach. Das tsp balsa 2.5 ist hierfür überragend geeignet. Spiele überwiegend am Tisch mit dem d.tecs und versuche jeden ball mit aggressivem treibschlag zu setzen. Ich hatte nach einer Ca 2 monatigen eingewöhnungsphase überhaupt keine kontrollprobleme oder ähnliches mehr...

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VH: Butterfly Tenergy 05 (schwarz) 2,1
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BeitragVerfasst: Montag 2. Juli 2012, 11:13 
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Spielklasse: Saison 2019/20: P-Ball Reservist Ziel: trotz P-Ball den Spass am TT nicht verlieren -2018/2019 leider deutlich verfehlt
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spiele ewig LN, bin vom einfachen "Grass"OX auf den dtecs OX gewechselt
zusätzlich neues Carbon def-Holz (siehe Sig)
als tischferner Def null Prob. mit dem dtecs,
da ich aber endlich mal "richtige" SU kennenlernen wollte spiele ich jetzt GlAnti
DASS ist eine Umstellung, macht aber irre Spass
ferring

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-- Komm auf die dunkle Seite der Macht - wir haben Kekse! --

Testholz: Re-Impact Tachi "new generation"
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Holz: Re-Impact Symphonie
RH: ABS 2,1 mm
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BeitragVerfasst: Montag 2. Juli 2012, 12:47 
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Wagi hat geschrieben:
Mit dem richtigen holz ist der d.tecs sehr gut zu händeln meiner Meinung nach. Das tsp balsa 2.5 ist hierfür überragend geeignet. Spiele überwiegend am Tisch mit dem d.tecs und versuche jeden ball mit aggressivem treibschlag zu setzen. Ich hatte nach einer Ca 2 monatigen eingewöhnungsphase überhaupt keine kontrollprobleme oder ähnliches mehr...


Das TSP 2,5 scheint ja für LN ox oft empfohlen zu werden.

Würde ich auch gern mal testen, nicht unbedingt mit dem d´tecs, aber mit anderen LN, vor allem der Palio, die mir sehr gut gefällt, für mein ALL+ aber etwas zu fix ist.

Aber was passt dann für die VH? Der bisherige G3FX 1,9 dürfte zu lahm sein, der 2,1er ist zu schwammig.

Ein Tenergy 05 2,1 wäre mir (viel) zu schwierig.

Müsste ein Belag sein, der nicht allzu schnittempfindlich ist, nicht zuviel Katapult hat, aber noch schnell genug ist, da ich mit der VH zB immer anziehe auf Unterschnitt. Und das geht mit einer lahmen Kombination idR nicht so gut.

Also irgendwas mit gemäßigtem FKE. Der normale G3 in 2,1?

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BeitragVerfasst: Montag 2. Juli 2012, 19:02 
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Joola Samba+ vielleicht? Der ist idiotensicher ;)

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