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BeitragVerfasst: Samstag 7. Oktober 2017, 22:20 
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Sportsfreunde,

welche Materialeigenschaft ist eigentlich für das Aufsteigen der Bälle beim Schupf verantwortlich? Länge der Noppen? Dünne bzw. Breite der Noppenhälse? Härte der Noppenhälse?

Ich suche eine Noppe, mit der ich am Tisch kontrolliert schupfen kann, ähnlich Noppen-innen, aber auch vernünftig abwehren kann. Momentan spiele ich deswegen KN, da fehlt in der langen Abwehr natürlich einiges an Kontrolle im Vergleich zu LN.

P.S.: Es geht mir schon ums Material, nicht um die Technik. Da bin ich hoffnungslos, auch z.B. was Drehen betrifft. Spiele 2. BK, TTR knapp 1500.

Sportliche Grüße
Wolde


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BeitragVerfasst: Samstag 7. Oktober 2017, 22:30 
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Geht, soweit ich mich erinnere, mit den Feint Belägen von Butterfly. Mit dem 3 etwas einfach als mit dem 2. Nachteilig ist die höhere Schnittanfälligkeit.
Oder bei deinem Belag bleiben und nicht schupfen sondern mit senkrechtem Blatt drücken, aber Technikanpassung war ja nicht dein Wunsch, ist auch aufwändiger weil man dafür etwas anders zum Ball stehen muss als beim Schupf.

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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 07:18 
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Bei den anderen Kriterien bin ich mir nicht sicher. Aber was einen Schupfball zum Steigen bringt sind schnelle, ungiffige Noppen mit dynamischem Schwamm. Problematisch m.E.n. der Tuttle 110 oder der DHS C7.

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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 07:24 
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Das Problem hatte ich auch und bin auf griffigere LN gewechselt. Mit FL2 gehts gut. Curl P4 geht auch sehr gut, ist aber schon sehr griffig, vermutlich wie der FL3. Neppomuk trifft das Problem schon ganz gut mEn.

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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 08:20 
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Freunde,

besten Dank für die schnellen Antworten!

Das Ding ist: mit dem Curl P4 habe ich lange gespielt. Das Schupfen war eine Katastrophe. Einfacher war es mit dem Milky Way 955, der hat breitere und härtere Noppen. Gab aber immer noch viele hohe Schupfbälle und damit "Elfmeter" für die Gegner.

Mit kurzen Noppen gibt es da keine Probleme, aber dafür ist die lange Abwehr deutlich anspruchsvoller. Deshalb gibt es da bestimmt Kompromiss-Lösungen, die ich mit eurer Hilfe finden kann :)

Erstmal muss ich aber wissen, welcher Faktor zum Aufsteigen der Schupfbälle führt. Bei der Griffigkeit habe ich meine Zweifel, wegen der Curl-P4-Erfahrung.

Kernfrage: Was machen Länge, Breite und Abstand der Noppen zueinander mit einem Schupfball?


PS: Den FL3 habe ich mir schon besorgt, wird in der Pause getestet.

Sportliche Grüße
Gerd


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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 08:37 
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Komisch, mit P4 gehts wie mit Ni. Ok ich hatte den dicksten Schwamm drunter, aber der sollte auch dünner so sein, so tief der Ball in das OG eindringt?

ich würde mal auf griffige Noppenköpfe setzen, eventuell fehlt Dir der Druck beim P4? Oder hat dein Holz einen zu hohen Absprung?

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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 12:11 
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Ich denke, dass die Noppenlänge schon eine gewisse Rolle spielt. Das Holz ist aber auch wichtig und, vor allem, wie Andy schreibt, musst du bei LN mehr Druck ausüben. Wenn du mit Curl P4 (Viper, LSD, FLII usw. ) den Ball nur "streichelst", dann steigt er eben. Es hilft auch, den Ball etwas tiefer zu nehmen und das Schlägerblatt etwas mehr zu öffnen.

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Nittaku Shake Defence / Tenergy 64FX 1,9 / Tibhar Grass DTecs 0,5


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BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 13:56 
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Der Ball steigt, wenn du den Schnitt nicht richtig einschätzt & einen Überschnitt-Ball oder leeren Ball mit der Noppe mit geöffnetem Blatt schupfst. Das funktioniert so aber nur mit so griffigen Belägen, die selber ordentlich Eigenschnitt produzieren können. Curl P4, Feint Long 3, Spike P2 sind die besten Beispiele. Da muss dann aber auch richtig mit Handgelenk gehackt werden. Bei ner mittellangen Noppe reicht weniger Handgelenk, bei kurzen Noppen noch weniger..


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BeitragVerfasst: Montag 9. Oktober 2017, 15:50 
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habe viele Langnoppen getestet und weiß nicht ob es an der Geometrie liegt bei manchen konnte ich schön unter den Ball gehen bei anderen musste ich mehr schließen das ging eigentlich ganz gut wenn man sich etwas an den neuen Belag gewöhnthat

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BeitragVerfasst: Dienstag 10. Oktober 2017, 07:31 
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Beiträge: 320
Wolde hat geschrieben:
Freunde,

besten Dank für die schnellen Antworten!

Das Ding ist: mit dem Curl P4 habe ich lange gespielt. Das Schupfen war eine Katastrophe. Einfacher war es mit dem Milky Way 955, der hat breitere und härtere Noppen. Gab aber immer noch viele hohe Schupfbälle und damit "Elfmeter" für die Gegner.

Mit kurzen Noppen gibt es da keine Probleme, aber dafür ist die lange Abwehr deutlich anspruchsvoller. Deshalb gibt es da bestimmt Kompromiss-Lösungen, die ich mit eurer Hilfe finden kann :)

Erstmal muss ich aber wissen, welcher Faktor zum Aufsteigen der Schupfbälle führt. Bei der Griffigkeit habe ich meine Zweifel, wegen der Curl-P4-Erfahrung.

Kernfrage: Was machen Länge, Breite und Abstand der Noppen zueinander mit einem Schupfball?


PS: Den FL3 habe ich mir schon besorgt, wird in der Pause getestet.

Sportliche Grüße
Gerd


Das liegt dann wohl offenkundig daran das eine Kurznoppe griffiger ist als eine Langnoppe.

Länge Breite Abstand ist relativ einfach. Um viel Friction zu haben brauchst du viel Fläche die greift. Bei Ni hast du 100% Fläche.
Bei kn schon etwas mehr Fläche weil mehr Noppenfläche als Noppenabstand vorhanden ist. Bei Langnoppe hast du immer mehr Abstand als Frictionfläche des Belags.
Und, umso länger die Noppen sind, desto einfacher lassen sich die Noppen biegen was wiederum dazu beitragen kann (aber nicht muss) das du Friction verlierst weil
der Ball wieder weniger Fläche des Belags berührt. Ein Schwamm gleicht das natürlich wieder etwas aus. Deswegen lassen sich mit Ox Belägen auch schwerer Schupfbälle und Nopspins spielen.

Wenn Kn und Ln nichts ist, dann versuche doch mln.
Fl3 ist für untere Klassen nichts. Der dämpft viel zu stark.

Neppomuk hat geschrieben:
Bei den anderen Kriterien bin ich mir nicht sicher. Aber was einen Schupfball zum Steigen bringt sind schnelle, ungiffige Noppen mit dynamischem Schwamm. Problematisch m.E.n. der Tuttle 110 oder der DHS C7.

Und was ist mit Noppen ohne Schwamm?

Ist es nicht so das man je nach Griffigkeit der Noppe auf und zu machen muss wie bei Ni Belägen? Würde zumindest Sinn machen.

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