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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Dienstag 5. August 2014, 17:15 
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@al_bundy

ich glaub ein behandelter palio ck531a in biliger Hartz IV version wird fast genauso oft gespielt wie ein Dtecs :D nur fallen die leute nicht so auf, weil es hierfür keine "offizielle" austauschplattform im internet gibt ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Mittwoch 6. August 2014, 12:14 
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Störeffekt ist für mich wenn der Ball unlogisch Dinge macht, der Gegner den Ball schwer berechnen kann und seine Fehlerquote bei Returns hoch liegt. Und da liegt Cloud & Fog und dTecs ganz vorne. Warum? Eben aus den von mir genanten Gründen. Sehr weich, und ein gutes Verhältnis von Noppenbreite zur Noppenlänge bei großen Noppenabstand. Der Nachteil dadurch ist aber das man solche Schläge wie bei dir im Video äußerst schwer durchzuführen sind weil die Noppen zu stark abknicken und der Ball naturgemäß ins Netz fliegen würde wenn man diesen Schlag im Video genauso ausführen würde. Daraus folgt das der Schläger sehr weit geöffnet werden muss woraufhin aber das Timing Punktgenau stimmen muss. Tut es das nich verreckt der Ball im Netz oder wenn man zu hart spielt geht der Ball nen guten Meter hinten raus. Oder man nennt es einfach Unvermögen :-) Mit TTR1700 bin ich nun auch nicht unbedingt der beste.

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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. August 2014, 18:08 
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@Zerstörer: Gerade die von Dir genannten Noppen mag ich gar nicht :wink: Ok, hab zwar nur mal den D-tecs getestet, ist aber für mich eine total überschätzte Noppe. Aber das ist ja bei Euch in Germany, nun mal DER Renner :mrgreen: Ich bevorzuge eher härtere Noppen (Air), oder zb. Globe Mo Wang, BT, Sanwei Code. Sorry :lol2:

@ Al Bundy: Deine Umschreibung gefällt mir gut (abgesehen vom D-tecs :? )
Mit 1700 bist aber auch nicht der schlechteste :lol2:

Gruß, DN1


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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Freitag 8. August 2014, 11:45 
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Hallo Sportsfreunde,

al_bundy, Du hast hier ja eine nette Diskussion eingeleitet.
Dein "Einstiegsbericht" gefällt mir echt gut :ok: , erinnert mich auch an die Auflistung und Tests von 'Martinspinnt'. Auch wenn ich selten OX-Noppen gespielt habe, aber inhaltlich triffst Du mit Deinen Aussagen auch meine gemachten Erfahrungen. Daraus könnte man ja ableiten, so sollten eigentlich alle Noppenspieler empfinden. Dem wird aber (leider) wohl nie so sein.
Jeder hat einfach für sich seine eigene Technik, Philosophie, Spielweise, Talent, Schlägerhaltung und was sonst noch alles. Jeder legt auch für sich seine Prioritäten fest. Wie ja auch schon erwähnt wurde, das Holz ist auch entscheidend. Ich sage immer - und wiederhole mich hier gerne: Das Holz ist die Seele des Schlägers, dann erst kommen die Beläge. Alle "Möglichkeiten" zu testen wird niemanden gelingen, aber inhaltlich dürfte Deine Überlegungen zutreffen mit der Härte, Dicke, Noppenabstand usw. .Wenn ich nun diese Faktoren alle zusammenfasse, dürfte jeder Schläger ein Unikat sein. Daher gibt es wohl auch so viele Meinungsäusserungen und -unterschiede. Besonders die Definition des Begriffes "Störfaktor" beweist eigentlich, dass jeder für sich seine eigene Definition oder Vorstellung hat.
Ich frage mich immer wieder, wie kann man so viele verschiedene Beläge 'testen' und wie genau sind dann die in Form einer tabellarischen Auflistung dargestellten Ergebnisse? Jeder von uns hat sicherlich schon einige Beläge gespielt und mag auch die Unterschiede erläutern können, aber bei so vielen Belägen und Varianten die möglich sind, fällt es mir schwer zu glauben, dass der "Wahrheitsgehalt" der Angaben über die Palette der ganzen Beläge hoch oder stark zutreffend ist. Damit möchte ich die Auswertungen und Angaben, die hier preisgegeben werden in keinster Weise - ich wiederhole: in keinster Weise anzweifeln oder kritisieren, ganz im Gegenteil, ich bewundere den hohen Aufwand und den Einsatz derer, die sich solche Arbeit machen. Fraglich bleibt für mich leider nur, wie kann ich heute noch beurteilen, wie ein Belag war, den ich noch vor einigen Jahren gespielt habe? Hat sich der Belag "geändert" (siehe Äusserungen über den Gras D'tecs "alt" oder "neu"). Haben unsere "Tester" den Belag lang genug gespielt? usw. ...
Ich möchte die Diskussion auch keineswegs abwürgen, denn meine Argumentation könnte dies vermuten lassen. Ich möchte vielleicht nur einen Hinweis geben, der in etwa so aussieht:
Zuviel Testen schadet dem eigenem Spiel in der Form, daß man sich selber verunsichert.
Wenn man eine Kombi hat, mit der man "seine" Spielweise zufriedenstellend (oder mehr) umsetzen kann, bleibt dabei, zumindest eine Halbserie oder ganze Saison. Sobald ich weiter probiere, setzt sich automatisch der "Vergleichsstatus" im Kopf fest. Mit dem Belag kann ich dies und dies, das nicht so gut ... und mit dem Belag ist es so und so und der andere wiederum ist besser für die Offensive etc... . Man hat immer wieder etwas an der Kombi zu kritisieren, die man gerade spielt, weil man permanent vergleicht. Der Kopf wird nicht wirklich frei. Dadurch wird ein Spiel zum Schach und man kann wirklich nicht so konzentriert zur Sache gehen, als wenn man mit einem vertrauten Schläger spielt, bei dem ich weiß, die Stärken und die Schwächen liegen vor. Mit der vertrauten Kombi werde ich auf Dauer erfolgreicher spielen als mit Testexemplaren, so nenn ich's mal...

Meine Kombi ist z.Zt. der Mo Wang 0,6 ( also kein ox) und Skyline 2 1,7. (Mein Holz kennt eigentlich keiner, es sei denn Ihr habt meine zurückliegenden Meldungen mitbekommen, ich behaupte jedenfalls, ein langsameres gibt's nicht...)
Da ich den Cloud&Fog 3 auch habe, kann ich also einen Vergleich bezüglich der Härte mitteilen. Ich empfinde das Gummi vom Mo Wang als weicher, sogar weicher als das des Neptune, Gras D'tecs (alt/neu weiß ich allerdings nicht) oder auch Dornenglanz. Ob sich dies bei OX-Belägen anders "anfühlt", kann ich allerdings nicht beurteilen. Vielleicht kann der eine oder andere ja mit dieser Info etwas anfangen...

Gruß
Eisenfuß


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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Freitag 8. August 2014, 13:25 
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Mein Punktspielholz hat für mich keine Schwächen und alles am Markt darf sich an diesen Holz messen. Dieses Holz macht für mein Emfpinden jedes Holz in jeder Disziplin nackig. Meine Noppenhölzer mit Ebenholzfurniere sind gut, für meinen Arm und Spiel aber noch nicht perfekt.
Wer nicht nur das Empfinden haben will, sondern auch die Gewissheit haben will das das Holz was man spielt in Sachen Schnittumkehr unübertroffen ist, der schaut auch auf die Naturwissenschaftlichen Aspekte wie Gesammthärte und Furnierhärte. Unbewusst kann das mehr an Ekelfaktor welches dadurch naturgemäß entsteht schon ein zwei Pünktchen ausmachen. Und ich bin son Hansel der sich gut fühlen muss, und auch wissen muss "am Markt gibts nicht härteres mit mehr Ekelfaktor." Und deshalb bau ich Hölzer und deshalb soll mein Holz so hart wie möglich sein. Darauf kommt dann die Noppe mit der ich mich am wohlsten fühle. Denn wer möchte schon gerne das Pferd von hinten besatteln?
Ne dTecs hat mit nen Ultraweichen Holz auch kaum eine Wirkung. Also warum soll ich eine dtecs mit einen weichen Holz spielen? Dann lieber eine etwas weniger gefährliche Noppe mit dünnen Gummi und einen harten Holz. Das macht es für den Gegner ekliger bei weniger Nachteilen.

Ich würde liebend gerne die GRass spielen, aber ich habe bisher noch kein Holz gefunden welches langsam und hart genug ist. Ich habe eins was brauchbar ist, aber noch nicht perfekt ist. Für mich. Für jmd anderen kann das schon anders aussehen.

Diese ganze Punktevergeberei ist doch auch nur Humbug. Es lassen sich Tendenzen ableiten, aber keine punktgenauen Angaben machen. Denn es sind nur subjektive Eindrücke, keine fundierten Fakten mit genormten Testbedingungen. Das interessanteste ist es doch wenn man mal einen Schläger im Winter testet mit 17°C Hallentemp, und einen Schläger im Sommer bei 28°c Hallentemp bei unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit. Ein und der selbe Schläger... aber es wird sich ganz anders anfühlen. Dabei ist nicht einmal das Empfinden dabei der das Ergebnis verfälscht. Und unser Körper ist halt keine Maschine der reproduzierbar Bewegungen in solch präzieser Ausführung durchführen kann. Jeder kennt das. Der Arm bewegt sich nach ner harten Arbeitswoche ganz anders als wenn man 2 Wochen im Pool Cocktails geschlüft hat. Somit sind die Eindrücke, insbesondere die Punktevergabe mehr als Wage und nichts weiter als Anhaltspunkte. Auch da stimme ich dir zu. Dann doch lieber fundierte Fakten so wie man es bei Hölzern machen kann. Frequenz sowie Härte des Holzes. Diese angaben sagen mir mehr als tausend Worte die eh nich zutreffen. Und eine Messung kann man weder faken, noch kann man dort subjektiv etwas hinein interpretieren. die Zahlen sprechen für sich selbst.

bzgl. Holz. Ich wette ich bau dir nen langsameres. Ich habe nen Def Holz gebaut mit einer Frequenz von 900hz bei 6.5mm Blattstärke. Wenn ich das auf def typische 5mm Blattstärke reduziere habe ich def --- bei Schätzungsweise 750hz. das Defplay Senso liegt bei knapp unter 1000 und ist ein reines dünnes Defholz.

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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Freitag 8. August 2014, 19:44 
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Hallo al_bundy
und hallo Sportsfreunde,


Zitat:
...Ich wette ich bau dir nen langsameres. Ich habe nen Def Holz gebaut mit einer Frequenz von 900hz bei 6.5mm Blattstärke. Wenn ich das auf def typische 5mm Blattstärke reduziere habe ich def --- bei Schätzungsweise 750hz. das Defplay Senso liegt bei knapp unter 1000 und ist ein reines dünnes Defholz.


al_bundy, verrate mir bitte, ob dieser Auszug auf meine Äusserung zutreffen soll !

Aber auch wenn nicht, hier mal eine aus Deinen Angaben heraus resultierende Frage: Wie misst Du die Frequenzen? und: Was ist genau damit gemeint?
Ich gehe davon aus, dass es sich natürlich um das Schwingungsverhalten des Schlägerblattes handelt.
Dabei stellt sich eine weitere Frage, nämlich: wo ist der Treffpunkt des Impulses? - und wie "hart" oder "stark" ist dieser Impuls und womit wird dieser erzeugt?

Ich spiele ein uraltes Def-Holz der damaligen Power-Serie von Koervers(..keine Bildungslücke, wenn Du es nicht kennst, Hersteller und Holz gibt's schon ewig nicht mehr..) Ein 3-schichtiges dünnes Holz (~5mm) mit extrem großem Schlägerblatt. Hinzu kommt: Dies ist mir mal zwischem Griff und Blatt durchgebrochen, welches ich wieder geklebt habe. Sicherlich können wir hier "technische Daten" gegenüberstellen, aber die Methode, wie man dies messen kann wäre mal interessant zu wissen.

Die Punktvergabe bei Bewertungen sind immer individuelle Angaben, die sich nie vergleichsweise messen lassen wie z.B. ein 100m Lauf in der Leichtathletik. Als Anhaltspunkte und Orientierungshilfe reichen sie allemal. Allerdings sollten so manche "Exoten" unter uns mit diesen Angaben vermutlich falsch beraten sein, wenn Sie sich hierauf verlassen und danach einen Belag aussuchen. Ich glaube auch ein wenig, dass z.B. in Deutschland der D'Tecs deshalb (vermutlich) so stark vertreten ist, weil die Info über alle gültigen Noppenbeläge und das Angebot lokal vor Ort begrenzt ist, der D'Tecs vermutlich aber einen hohen Bekanntheitsgrad hat. So orientieren sich die Händler sicherlich auch an die Möglichkeiten, ein Material möglichst häufig zu verkaufen. Und dann wird natürlich die Werbetrommel gedreht....
Man kann jetzt alles weiter ausführen, aber in einem bin ich vollkommen der selben Meinung wie Du: Härtere Hölzer begünstigen den Störeffekt, womit ich hier speziell die Möglichkeit meine, eine möglichst große Unberechenbarkeit der Flugbahn eines Balles erzeugen zu können. Und OX-Beläge sind hier auch "besser" als LN mit Schwamm.
...
Ach ja, hier auch ein kurzer Auszug Deiner letzten Äusserung:

Zitat:
Mein Punktspielholz hat für mich keine Schwächen und alles am Markt darf sich an diesen Holz messen. Dieses Holz macht für mein Emfpinden jedes Holz in jeder Disziplin nackig. Meine Noppenhölzer mit Ebenholzfurniere sind gut, für meinen Arm und Spiel aber noch nicht perfekt.


Ich will nicht provokativ rüberkommen, aber diese Ansage ist doch letztendlich auch "nur" eine persönliche Erfahrung von Dir, oder? Natürlich mag es sein, dass viele - oder sehr viele - von uns hiermit gut spielen können, aber sicher nicht alle! Ich stelle keineswegs in Frage, dass Dein Holz gut oder sehr gut ist, aber - sorry - jeder einzelne von uns empfindet anders...

Bei Äusserungen dieser Art geht ein wenig die Glaubwürdigkeit verloren, sorry, meine Meinung.

Trotzdem finde ich es gut, wenn jemand wie Du solche Kenntnisse und Erfahrungen dazu nutzt, um Hölzer nach speziellen Vorstellungen zu bauen. Auch bin ich der vollen Überzeugung, dass Du zum Thema Holz ein echter Experte bist, weil Deine Interpretation sehr fachlich ist und absolut mit meiner Erfahrung übereinstimmt.



- Hey Doppelnoppe, mein Bruder, vielleicht setzt Du Dich mal mit al_bundy zusammen, um Dein Holzproblem zu beseitigen ......und bei Dir Bruder Instinct sollte es ja kein Thema sein....Du bist hier ja mit Deinem Holz zufrieden...

Hier ein Zitat, ich weiß aber nicht von wem:
...wir empfinden es als fair, wenn alle im gleichen Maße betrogen werden...

Gruß
Eisenfuß


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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Freitag 8. August 2014, 21:19 
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Hi,
ja das war auf dich bezogen.
Es wird immer ein und der selbe Ball Mittig auf das schlägerblatt fallen gelassen. Immer aus der selben Höhe. Bei mir ist es 20cm zentrisch. Das ERgebnis wird auf +- 20Hz genau. Je nach dem ob man nur leicht mittig trifft oder genau mittig. Es macht ebenso fast nichts aus ob man nun 15cm oder 25cm als Abstand nutzt. Das sind alles kleine Tolleranzen. Optimal wäre natürlich wenn man sich eine Vorrichtung baut. Dann hat mans immer ganz genau. ... Der Ball trifft auf und es gibt einen Ton. Dieser Ton hat eine Frequenz sie es abzulesen gilt.

Unglaubwürdig würde ich nicht sagen. Das ist mein Empfinden. Das das bei jeden anders sein kann ist klar. Aber ich bin wirklich überrascht von dem Holz. Bei über 50 Eigenbauten und sicherlich noch mal genauso viele Kommerztesthölzer hat sich dieses Holz so herauskristalisiert. Es ist das Holz was ich nie haben wollte aber nie mehr missen möchte da ich eigentlich keinen schweren Off Knüppel mit hohen Resonanzen haben wollte. Aber genau damit bin ich jetzt glücklich geworden wegen dem hohen Ballabsprung und das außerordentliche Spinpotentials.

Ich habe heute mal die Feuerstich auf dem 900hz Defholz getestet. Damit lässt sich so einfach und sicher angreifen als obs nen NI Belag wäre... O.o Extrem weich, extrem sicher und extrem lahm. Selbst härtere Topspins kriegt man noch auf den Tisch wenn man nicht so optimal den Ball getroffen hat. Aber der Störeffekt liegt bei -5 von einer Skala eins bis 10.

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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Sonntag 10. August 2014, 12:43 
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Hey, Brüderchen Eisenfuß & Al Bundy!

@Brüderchen: Wie Du vielleicht ja schon gelesen hast, hat sich meine Holz-Thema ja momentan fast auf 2 reduziert. Ging ja auch nicht anders, da es ja in 6 Wochen wieder losgeht. :jump: :dance: Aber es ist natürlich ein sehr interessantes Thema. Mich interessiert dies ja auch ungemein, wie Al-Bundy feststellen kann, daß zb. das Cayman 17oo hz hat?

@Al Bundy: Mal blöde Frage: Wie kann ein Belag beim Störeffekt bei -5 liegen, bei einer Skala von 1-10. Das ist leicht verwirrend. Das Cayman wäre ja nach Deiner Meinung ein super Störnoppen, Schnittumkehr, Lange Noppenholz? Aber die Werte interessieren mich doch sehr, wie da dies berechnet wird. Aber auf jeden Fall machst Du Dir verdammt viel Arbeit damit, das ist nicht ohne.


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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Sonntag 10. August 2014, 14:18 
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Das Caymann fand ich mit ox Noppe gut nur die Vh hat mir nicht gepast

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 Betreff des Beitrags: Re: OX Noppen - Vergleich
BeitragVerfasst: Sonntag 10. August 2014, 15:12 
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Hi,
super ist das Holz nicht. Aber gut.
Die -5 sagt das aus keinerleih Störeffekt vorhanden ist. Alle Bälle sind berechhenbar. Das liegt aber an einen außerordentlich weichen Holz was man auf den freien Markt so wohl nicht zu kaufen kriegt.

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