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 Betreff des Beitrags: Butterfly Feint Long III mit Schwamm
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 15:13 
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Hallo zusammen,

wie ich hier sehe spielen doch einige von Euch den o.g. mit Schwamm.
In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass es sich beim Schwamm um einen sehr weichen Schwamm handelt (25°), der eine dämpfende Wirkung haben soll, demnach müsste der Long 3
mit zunehmender Schwammstärke wohl auch langsamer werden.
Kann das hier jemand, der ihn unterschiedlichen Schwammstärken getestet hat bestätigen?
Würde dies im Umkehrschluß auch bedeuten, das die Varianten mit 0,5mm Schwamm besser
für die Offensive geeignet ist als 1,1mm, oder gar 1,3mm?

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Erst hatte ich kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 18:39 
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Hi,


Noppenstruller hat geschrieben:
In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass es sich beim Schwamm um einen sehr weichen Schwamm handelt (25°), der eine dämpfende Wirkung haben soll, demnach müsste der Long 3 mit zunehmender Schwammstärke wohl auch langsamer werden.
Kann das hier jemand, der ihn unterschiedlichen Schwammstärken getestet hat bestätigen?

4 x Ja


Noppenstruller hat geschrieben:
Würde dies im Umkehrschluß auch bedeuten, das die Varianten mit 0,5mm Schwamm besser für die Offensive geeignet ist als 1,1mm, oder gar 1,3mm?

Da kann ich leider nix zu sagen, die Offensive findet bei mir ausschliesslich über die Vorhand statt :-)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 19:39 
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Hi,
kann ich so nicht bestätigen.
Ich habe alle 3 Schwammvarianten auf meinem Primo testen können, wobei die Geschwindigkeit analog zur Schwammstärke zunahm.
:white:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 23:25 
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hi..es ist zwar eine art bremsschwamm , aber ich finde auch nicht das der belag langsamer wird mit dickeren schwamm...ich greife mit dem 1,3er an...
habe den 0,5 zwar nie gespielt, aber mal gegen einend er das selbe spielsystem hatte wie ich...und da kamen die bälle schon sehr langsam...und er hatte auch nen off holz...und zwischen den 1,1 und 1,3 hab ich nicht wirklich viel unterschied gemerkt..


gruß tore 8-)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Oktober 2010, 23:49 
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Würde für Offensives Spiel und Unterschnittverteidigung den Schwam empfehlen. Nach meinem Empfinden beschleunigter er leicht im Offensiven und dämpft leicht in der US Verteidigung (wenn das Pysikalisch möglich ist :oops: ). Lediglich etwas (hat schon allgemein sehr wenig) Störeffekt geht durch den Schwam verloren. Aber wer am Tisch kröckeln will sollte eher zu einer anderen Langnoppe greifen. Wenn es nur um Offensives Spiel/Block geht würde ich auch eine andere Langnoppe nehmen.
Der Vorteil liegt in Variablen Spielweise sehr guten Kontrolle sowie dem recht geringen Tempo.

Habe zwar 0,5 und 1,1 gespielt jedoch auf komplett verschiedenen Hölzern, daher kann ich darauf keine genaue Antwort geben. Ich weiß aber das ich sollte ich einen Ersatz benötigen, die 1,3 Version spielen werde.

Der Mannschaftskamerad spielt mit dem 0,5 deutlich Aggressiver als ich.. jedoch muss dies nicht am Schwam hängen, da wir komplett andere Spielstile haben. Mehr Unterschnitt beim Schupfen geben auf jedenfall die dickeren Schwäme. Denke auch die US Verteidigung ist gefährlicher jedoch ist das natürlich auch stark vom Gegner abhängig.

Allgemein: Es wird bestimmt etwas dauern bis du den Aggressiven Teil beherrscht schließlich liefte die Noppe nur die Möglichkeiten und nicht die Technik (was hier gerne vergessen wird). :wink:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Oktober 2010, 09:58 
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Hi,
ich habe beide getestet, allerdings nur einen Abend und dann auch noch auf verschiedenen Hölzern.

0,5er auf Jie Schöpp/Abwehrkelle, 1,1 Yasaka irgendwas Allround.

Zum Tempo kann ich dadurch nix sagen, hatte den dickeren aber auch mal auf das Schöpp gelegt und den Ball draufgepfeffert, da kam mir der dickere zumindest nicht schneller als der 0,5er vor.

Zum Spiel an sich: der 0,5er ist irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Das soll heißen, durch den weichen Schwamm wird der Ball zwar gebremst, ist aber so weich, dass er bei dieser geringen Stärke den Ball irgendwie aufs Holz durchschlagen lässt. Hat noch was vom OX Spielgefühl, aber irgendwie auch nicht.
Ich spiele eigtl. OX (Neptune), aber der 0,5er war irgendwie nix.
Was aber wirklich beachtlich war, war das Spiel über dem Tisch und die Aufschlagannahme. Das ging superflach und sehr sicher (wo mir doch mit dem schnellen Neptune manchmal die Bälle über die Platte gehen bei zu beherzter Annahme). Wehmutstropfen-> alles VIEL zu harmlos!!
Schnitt in der langen Verteidigung (nur trainingsmäßig 10 Minuten am Stück gemacht) war sehr sicher und wunderbar steuerbar, allerdings musste man auch sensen, wie ein Irrer. Aber ich persönlich mag lieber Noppen, bei denen man fester reinhacken muss als eine, die man nur sanft behandeln darf.

Bei dem 1,1er habe ich nur 10 minuten lange Abwehr gespielt. Bälle waren zwar schneller, was hauptsächlich am Holz liegen sollte, kamen aber noch sicherer, hatten aber komischerweise weniger Schnitt. Das Anschlagsgefühl gefiel mir besser als beim 0,5er. Hier hat man ne reine Schwammnoppe, nicht son Mitteldingen. Aber letzlich mir zu Soft. Am Tisch blocken ging hervorragend und wirklich eklig und flott, aber nicht mein Spiel.

Das ist jetzt alles ein bissel durcheinandergewürfelt, aber geben meine letzten Eindrücke des Kurztests wieder. Da ich an sich OX spiele, ist meine Abwehrbewegung laut der Reviews ohnehin nicht unbedingt Long3 tauglich.

Ich persönlich gehe heute Abend mit Feint Long 2 in 0,5mm ins Training. Der Schwamm ist härter, was ich angenehmer empfinde. Irgendwie habe ich den Floh im Ohr, mit dünnen Schwamm zurechtkommen zu wollen, wenn da aber kein Land in Sicht sein sollte, dann bleib ich beim albewährten Neptune.

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Grüße
Klaas


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Oktober 2010, 12:00 
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Der Umkerhschluss:
0.5mm = gute Offensive / 1.3mm = schlechte Offensive stimmt nicht ! - in 1.3mm kann man viel besser angreifen, wenn auch nicht ganz so schnell. => aber das kann man mit einer schnellen Armbewegung ausgleichen.

Ich finde alle Schwammversionen ziemlich gleich schnell, da der Schwamm nicht sooo stark dämpfend ist. Nur umso dünner der Schwamm umso mehr Kontrolle und ums dicker umso mehr US...

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MfG Paul (:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Oktober 2010, 12:05 
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hi leute...
das einzige wo ich richtig merke das der schwamm etwas dämpft ist wenn ich wirklich harte topsspins oder schlagspins versuche zu blocken...ansonsten auch nicht wirklich...
hatte ich in meiner antwort vorhin vergessen noch bei zu schreiben... :)

gruß tore 8-)

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BeitragVerfasst: Dienstag 26. Oktober 2010, 17:27 
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ist denn der Block beim FL III (Schwamm 1,1 oder 1,3) mit geschlossenen Schlägerblatt (NI-ähnlich) ohne Handgelenk zu spielen

oder muss man das Handgelenk nach unten ziehen und oder das Schlägerblatt aufmachen (weit aufmachen)

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BeitragVerfasst: Dienstag 26. Oktober 2010, 18:17 
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hi...mit geschlossenen schlägerblatt....fast wie bei einer kn...ist eigentlich recht einfach...braucht man nur etwas übung... :-)

gruß tore 8-)

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 Betreff des Beitrags: Kurztest an der Ballmaschine
BeitragVerfasst: Samstag 20. November 2010, 21:50 
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Kurztest an der Ballmaschine
Die letzte BTY-LN in meinem Test. Im Gegensatz zu den anderen BTY-Noppen sind die Noppen etwas länger und dadurch die Aspect Ratio von 1,06 (1,7/1,6) höher. Elastizität der Noppen ist ziemlich genau medium. Die Flugkurve ist medium und der Belag erzeugt eher wenig Schnitt. Ich hab die Noppe in Rot mit 1.3 mm Schwamm getestet.

Eignung für tischnahes Störspiel (82)
US-Block, Stoppball (78): Der Belag ist fast zu schnell für diese filigranen Technik. Druckschupf, Schupfblock (85): Etwas schnittempfindlich und doch ist die Kontrolle ziemlich gut. Variable Platzierungen gelingen gut und das Tempo ist ziemlich hoch.

Eignung für Block- und Konterspiel (85)
NI-Block und Flip (83): Bei diesem Schlag wirkt sich eine gewisse Schnittanfälligkeit noch etwas stärker aus. Mit seitlichen Bewegungen wird dieser Schlag kontrollierter. Blockspin, Anziehen über Tisch (86): Leichtes über den Ball gehen funzt richtig gut und der Ball hat eine gute Kontrolle.

Eignung für Angriffspiel aus der Halbdistanz (90)
Konter und Treibschlag (91): Wow, hier steigert sich der Belag merklich. Kontrolle und Tempo sind sehr gut. Topspin (89): Gute Kontrolle, Platzierung und Tempo

Eignung für die Abwehr (87)
Schnittarme Abwehr, Liften (87): Störeffekt durch sehr tote Bälle ist gut. Mit Seitwärtsbewegung alla Seitenwischer wird der Belag sehr kontrolliert. Lange Abwehr (86): Der Belag spielt sich recht sicher, hat eine relativ gute SU, ist ab und zu jedoch etwas schnittempfindlich.

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Cheers, Martin

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Zuletzt geändert von martinspinnt am Dienstag 23. November 2010, 00:14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 01:03 
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Danke für die Ausführungen. gehe in einigen Teilen konform. Anmerkungen: Schupfen und dabei den Ball flach halten ist glaube ich mit keiner LN einfacher als mit dem FL 3. Unterschnitt kann dabei erzeugt werden welche auf jedenfall über dem Neptun/DTecs liegt. Jedoch behersche ich auch einen sehr sicheren NI RH schupf daher kann diese Einschätzung verrwaschen sein.

Naja Schnittempfindlich in der Langen Abwehr.. Klar geht mal was drüber, aber da sind DTecs und Neptun auch um längen Schlechter. Zumindest bei einer Technikangleichung. Wenn man mit dem FL 3 diese abgehackten Bewegungen in der US Verteidigung versucht geht das halt zu 50% schief.

Und das man eine andere LN bei einem Kurznoppentopspin und einem normalen Topspin genau gleich spielen kann glaube ich nicht. Eine Anpassung des Schlägerwinkels muss ohnehin erfolgen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 08:01 
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Panteron hat geschrieben:
Danke für die Ausführungen. gehe in einigen Teilen konform. Anmerkungen: Schupfen und dabei den Ball flach halten ist glaube ich mit keiner LN einfacher als mit dem FL 3. Unterschnitt kann dabei erzeugt werden welche auf jedenfall über dem Neptun/DTecs liegt. Jedoch behersche ich auch einen sehr sicheren NI RH schupf daher kann diese Einschätzung verrwaschen sein.

Naja Schnittempfindlich in der Langen Abwehr.. Klar geht mal was drüber, aber da sind DTecs und Neptun auch um längen Schlechter. Zumindest bei einer Technikangleichung. Wenn man mit dem FL 3 diese abgehackten Bewegungen in der US Verteidigung versucht geht das halt zu 50% schief.

Und das man eine andere LN bei einem Kurznoppentopspin und einem normalen Topspin genau gleich spielen kann glaube ich nicht. Eine Anpassung des Schlägerwinkels muss ohnehin erfolgen.


Danke für dein Feedback! In der langen Verteidigung könnte es tatsächlich sein, dass der Schlag mit starkem Handgelenkeinsatz weniger sicherer wird. Hat wohl damit zu tun, dass der FL III griffiger ist wie z.B. der Neptune.

Mich würde interessieren, wie stark du auch angreifst mit dem FL III, wenn der Ball günstig liegt? Im Vergleich mit anderen LN hat der Belag eine sehr gute Kontrolle bei Angriffsschlägen von hinten.

Kannst du bezüglich Timing (Treffpunkt im höchster Punkt bis fallende Phase) des Abwehrschlags Unterschiede erkennen? Ich meinte, dass die Abwehr sicherer und gefährlich geht, wenn der Ball gegen den höchsten Punkt getroffen wird und dass die Kontrolle leidet, je später man an den Ball kommt. Es gibt LN, die fast gefährlicher sind, wenn später getroffen wird.

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 17:30 
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martinspin hat geschrieben:

Mich würde interessieren, wie stark du auch angreifst mit dem FL III, wenn der Ball günstig liegt? Im Vergleich mit anderen LN hat der Belag eine sehr gute Kontrolle bei Angriffsschlägen von hinten.


Das Tempo des FL 3 lässt im Angriff doch sehr zu wünschen übrig. Aber wie du sagst ist es sehr Kontrolliert. Man kann von Unterschnitt bis Oberschnitt eigentlich "alles" angreifen jedoch ist der Schlägerwinkel entscheidend. In der Halbdistanz, ist zumindest auf dem NSD, ein Treibschlag/"Gegentopspin gegen Topspin nicht sonderlich gifftig wenn man nicht richtig trifft. Das einzige was in diesem Moment eine Rolle spielt ist das der Gegner diesen Schlag garnicht erwartet hat.
-> Typischer Varriationsschlag um den Gegner aus dem Konzept zu bringen oder einen zu starken Spin zu entladen.

martinspin hat geschrieben:
Kannst du bezüglich Timing (Treffpunkt im höchster Punkt bis fallende Phase) des Abwehrschlags Unterschiede erkennen? Ich meinte, dass die Abwehr sicherer und gefährlich geht, wenn der Ball gegen den höchsten Punkt getroffen wird und dass die Kontrolle leidet, je später man an den Ball kommt. Es gibt LN, die fast gefährlicher sind, wenn später getroffen wird.


Die Kontrolle ist am Besten, zumindest bei mir, wenn der Ball wieder auf Tisch/Netzhöhe gefallen ist (dann Sensen je nach Rotation). Wenn man den Ball in der Aufsteigenden Phase erwischt, ist er aber bedeutend gifftiger, Aber auch gefährlicher für mich und schwieriger da man schon sehr früh richtig stehen muss (da sind andere Noppen bedeutend geeigneter, da nur das Handgelenk und nicht die gesamte Sense benötigt wird). Erlebe selten das darauf nachgezogen wird. Wenn ich denn Ball am Höchsten Punkt treffe geht er meist zu hoch rüber, was aber dann stark am "gesensten" Winkel liegt: etwas direkter Nach unten, wird das ganze sehr unangenehm für den Gegner.

Gegen Drücken/Schießen ist je nach Ballabsprung und extrem Abhängig vom Topspin. Da gibt es kein Lehrbuch für, man muss ein Gefühl entwickeln was geht und was nicht. Generell gilt hier am besten vor dem Körper nehmen und der Ball sollte nicht zu hoch und nicht zu flach stehen. :lol2: Wichtig ist hier das man wirklich verinnerlicht das man das Blatt zu machen muss, mir gehen momentan noch sehr viele Angriffe drüber. :?

P.S. Wenn unsere Ballmaschine wieder da ist mache ich mal ein Video mit verschiedenen Schlägen die so möglich sind (und mir geläufig :roll: ).

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. November 2010, 22:58 
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Panteron hat geschrieben:
P.S. Wenn unsere Ballmaschine wieder da ist mache ich mal ein Video mit verschiedenen Schlägen die so möglich sind (und mir geläufig :roll: ).


Cool, das wäre wohl der nächste Schritt bei der Beurteilung einer LN. Einfach mal ein paar Videos reinstellen, damit man sieht was geht und auch was nicht geht :)

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