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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Dezember 2016, 17:55 
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Beiträge: 6
Servus allerseits,

aufgrund einer schweren Schulterverletzung vor 3 Jahren (Schulterluxation und Anriss der Bizepssehne) musste ich eine komplette Saison pausieren - konnte mich jedoch wieder herankämpfen und habe zuletzt in der Oberliga gespielt. Aufgrund eines erneuten Sportunfalls ist meine Schulter seit August wieder instabil. Jeder Versuch mein gewohntes Vorhand-Topspin-Spiel zu trainieren endete mit Schulterschmerzen. Da die Schulter damals bei einem Vorhandtopspin nach vorne auskugelte ist diese Bewegung auch heute noch Gift.

Nun habe ich vor einigen Wochen angefangen mit langen Noppen in der Rückhand Abwehr aus der Halbdistanz zu spielen - das klappt auch relativ gut, auch wenn die Technik natürlich nicht die beste ist. Diese Bewegung nach außen bereitet meiner Schulter keinerlei Probleme. Aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache, dass ich meiner Schulter diese Saison kein Punktspiel zumuten möchte, habe ich mich vorerst entschieden mein Spiel auf variable Abwehr umzustellen.

Ich habe hierfür bisher einen stark abgespielten Feint Long auf einem Stiga Allround Holz gespielt möchte mir aber gerne einen neuen Schläger zusammenstellen.

Da ich mich bisher nie mit der Thematik beschäftigt habe, hoffe ich dass ihr mir einen Tipp zur Holz-Belag Kombi geben könnt.

Wie gesagt möchte ich aus der Halbdistanz mit möglichst viel Schnitt abwehren - da die Technik noch nicht wirklich perfekt ist, soll der Belag aber auch nicht allzu schwer zu spielen sein.

Da ich gemerkt habe, dass mir das drehen des Schlägers relativ leicht fällt, würde ich gerne ein nicht allzu langsames Holz spielen, da es mir immer noch möglich ist einen RH-TS auf abgelegte Bälle zu spielen. Mit der VH würde ich gerne leichte Spinbälle und aggressive Schupfbälle spielen. Auf der VH würde ich weiterhin gerne meinen Tibhar MX-P nutzen.

Welcher Belag? Mit oder ohne Schwamm? Muss es ein Abwehrholz sein?

Fragen über Fragen :)

Ich freue mich über jeden Tipp :klatsch:

Beste Grüße
Malte


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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Dezember 2016, 21:20 
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Spielklasse: 2016/17 3. Liga NWTTV
Ich denke ein FeintLong3-Spieler sollte Dir mal den Belag schmackhaft machen. Ich kenne ihn nur vom Hörensagen, klingt aber recht naheliegend. Gerade von NI kommend und der hohen Spielstärke sollte Dir die Schnittempfindlichkeit nichts ausmachen. Da wird man mit dem passenden Händchen wohl viel rausholen... Dann kannst sicher auch ein Off-Holz spielen. Und wenn es dann auf einen Belag mit eigener Schnitterzeugung hinausläuft, wäre da noch ein Curl P4. (alles mit Schwamm)

Wenn deine Idee aber auf "Störspiel" hinausläuft, was ich nicht glaube, dann muss es was anderes sein.

PS Hast Du den FL2 oder den 3er momentan auf dem Holz? Stört Dich etwas daran?

_________________
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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Dezember 2016, 21:44 
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Beiträge: 823
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Um erstmal reinzukommen, kann man den Curl P4 in 0,5 mm nehmen. Wenn einem der Schnitt dann zu wenig erscheint, kann man alsbald auf den Feint Long 3 0,5 mm wechseln. Das sind allgemein sinnvolle Beläge. Mit beiden Belägen muss man feste in den Ball fahren. Wenn das der Schulter nicht gut tut, gib nochmal Bescheid.

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BeitragVerfasst: Montag 5. Dezember 2016, 10:25 
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Kann die Feint Brüder in je 1.1 empfehlen
Eventuell zum einstieg auch 0.5

P4 ist dem FL relativ ähnlich kann man auch ganz gut mit angreiffen (geht mit allen 3 gut P4=FL3>Fl2)
Dann wird das drehen unberechenbarer

Holz mag ich z.B das JSH ist aber böse schwer und meine junge schulter hat da nach langen Turnieren mal gejammert...
Sonst das BTY Boll Spark lässt sich angenehm spielen auch mit den Feints
FL2 und BTY Petr Korbel (japan) spielt zum beispiel gionis

Etwas Gefühlvoller ist ein Jonyer Hinoki das geht auch super hat Filus mit dem FL3 gespielt

Weis bei dem holz nicht genau ob es das zu kaufen gibt


Zusammenfassung
Feint Long 2/3 in 0.5-1.1
P4 0.5-1.1

Boll Spark, petr korbel, Jonyer hinoki Oder JSH (aber ychwer)

Lg

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BeitragVerfasst: Montag 5. Dezember 2016, 17:19 
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Hi,

ich spiele auch schon länger den Feint Long III 0,5 auf RH und auf VH Vega Pro 2,0mm auf einem Stiga Tube Allround und drehe den Schläger. Nur verstehe ich noch nicht ganz wie du variable Abwehr spielen möchtest. Möchtest du den VH Topspin nicht mehr so oft einsetzen oder kannst du ihn gar nicht mehr benutzen?

Spiele auch Halbdistanz und sense was das Zeug hält, um dann wenn die Gelegenheit da ist, den Schläger zu drehen und dann RH Topspin zu setzen, wieder zu drehen und dann den Druck mit VH Topspin aufrecht halten. Weil in deiner Spielklasse nur mit einer Langnoppe wie Feint Long III oder P4 wird man nicht lange glänzen, dafür spielt sich zu mindest der FLIII zu sehr wie ein NI Belag und ohne Störeffekte (was mir gefällt), aber ohne Ausflüge mit einem VH Topspin der bei mir fast jeder zweite Punktgewinn bedeutet, ist meine Vorstellung etwas eingeschränkt.

Gruß

Edit: Achso, natürlich gute Besserung :)


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BeitragVerfasst: Montag 5. Dezember 2016, 23:22 
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Mit Feint III in 0,5mm oder 1,1mm kannst du sofort loslegen.
Mittelschnelles, leichtes Carbonholz und eine griffige KN auf die VH.
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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 07:33 
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Novalis hat geschrieben:
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Der Feint 3 ist eine sehr langsame und spinanfällige LN, als Anfänger würde ich davon abraten!


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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 08:10 
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Der Feint 3 ist eine sehr langsame und spinanfällige LN, als Anfänger würde ich davon abraten!

Der Mann ist kein Anfänger sondern hat schon Oberliga hinter sich. Dementsprechend ist das Thema Schnittblindheit ziemlich erledigt.

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 08:24 
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Der Feint 3 ist eine sehr langsame und spinanfällige LN, als Anfänger würde ich davon abraten!

Der Mann ist kein Anfänger sondern hat schon Oberliga hinter sich. Dementsprechend ist das Thema Schnittblindheit ziemlich erledigt.


Erstens habe ich nichts von Schnittblindheit geschrieben und zweitestens meinte ich damit, dass er ein Anfäger ist was das Defensivspiel anbetrifft. Wir haben auch einen Spieler im Club der schon seit zig Jahren Abwehrspieler ist und der kam gar nicht klar mit dem FL3 ( ich selber habe auch damit gespielt und kam nicht klar damit). Was nützt einem ein gefährlicher Belag wenn man nicht sicher damit abwehren kann!Unsere beste Abwehrspielerin wehrt mit dem FL2 ab, würde den schon eher empfehlen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 09:25 
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Vielen Dank für eure Hilfe.

Gestern hatte ich die Möglichkeit folgende Kombi zu testen und ich lege mich bereits fest - damit möchte ich vorerst trainieren:

Butterfly Hadraw Shield mit Butterfly FL 2 (0,5mm)

Diese Kombi konnte mir ein Freund zum Training leihen und ich habe sofort gemerkt wieviel besser das Ganze mit einem Def Holz geht als mit einem All Holz.

Gefühlt konnte ich guten US produzieren und relativ sicher war es zudem auch.

3 Spiele, 3 Siege gegen VL hinten haben mich in der Meinung bestärkt, diese Kombi weiterhin zu testen. :mrgreen:

Was mir aber noch nicht ganz klar geworden ist - wie unterscheidet sich der FL2 von der 3er Version?

Vielen Dank und beste Grüße


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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 09:36 
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Topspin Killer hat geschrieben:
Vielen Dank für eure Hilfe.

Gestern hatte ich die Möglichkeit folgende Kombi zu testen und ich lege mich bereits fest - damit möchte ich vorerst trainieren:

Butterfly Hadraw Shield mit Butterfly FL 2 (0,5mm)

Diese Kombi konnte mir ein Freund zum Training leihen und ich habe sofort gemerkt wieviel besser das Ganze mit einem Def Holz geht als mit einem All Holz.

Gefühlt konnte ich guten US produzieren und relativ sicher war es zudem auch.

3 Spiele, 3 Siege gegen VL hinten haben mich in der Meinung bestärkt, diese Kombi weiterhin zu testen. :mrgreen:

Was mir aber noch nicht ganz klar geworden ist - wie unterscheidet sich der FL2 von der 3er Version?

Vielen Dank und beste Grüße


Wie schon erwähnt ist der FL3 langsamer, schnittanfälliger aber falls du den FL3 mit Schwamm spielst dann kannst du mit dem richtigen Handgelenkeinsatz auch mit US schupfen, das ist halt der Vorteil mit solchen Noppen.Du kannst ja immer noch später auf den FL3 umsteigen wenn du sicher abwehren kannst :D Wünsche dir viel Erfolg!


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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 10:15 
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Novalis hat geschrieben:
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Daruber habe ich nicht mal nachgedacht!
Wenn die bewegung beim schuss für dich geht...

Kannst so 1m hinter dem tisch abstechen und mit der vh ballern

Ich spiele so ähnlich mit meiner Signatur
Geht aber v.a mit schwammnoppr auf wesenrlich schnelleten hölzern

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 12:57 
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Vielen Dank für eure Hilfe.

Gestern hatte ich die Möglichkeit folgende Kombi zu testen und ich lege mich bereits fest - damit möchte ich vorerst trainieren:

Butterfly Hadraw Shield mit Butterfly FL 2 (0,5mm)

Diese Kombi konnte mir ein Freund zum Training leihen und ich habe sofort gemerkt wieviel besser das Ganze mit einem Def Holz geht als mit einem All Holz.

Gefühlt konnte ich guten US produzieren und relativ sicher war es zudem auch.

3 Spiele, 3 Siege gegen VL hinten haben mich in der Meinung bestärkt, diese Kombi weiterhin zu testen. :mrgreen:

Was mir aber noch nicht ganz klar geworden ist - wie unterscheidet sich der FL2 von der 3er Version?

Vielen Dank und beste Grüße

Härtere Noppen, ähnlich griffig. Zum Schwamm kann ich nichts sagen.

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 14:38 
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Novalis hat geschrieben:
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Der Feint 3 ist eine sehr langsame und spinanfällige LN, als Anfänger würde ich davon abraten!


Er kommt von NI, also kann er Schnitt lesen.
Er spielte Oberliga, also sollte er Schnitt lesen können.
Die langsamkeit des FL III soll er mit mindestens mittelschnellen Hölzern kompensieren.
Der FL III erzeugt mehr eigenen Schnitt.
Er erzeugt gegen TS mörderischen US.
Man kann TS Spielen.
Der FL II ist Noppenähnlicher und spricht spät an.
Er ist einfacher zu spielen, generiert einen leichten Störeffekt.
Mit viel Handgelenksarbeit sind schöne Schnittwechsel möglich.
Es besteht die Gefahr des Abgeschossen werdens gegen guten 1. Ball!


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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Dezember 2016, 15:32 
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Er kommt von NI, also kann er Schnitt lesen.
Er spielte Oberliga, also sollte er Schnitt lesen können.
Die langsamkeit des FL III soll er mit mindestens mittelschnellen Hölzern kompensieren.
Der FL III erzeugt mehr eigenen Schnitt.
Er erzeugt gegen TS mörderischen US.
Man kann TS Spielen.
Der FL II ist Noppenähnlicher und spricht spät an.
Er ist einfacher zu spielen, generiert einen leichten Störeffekt.
Mit viel Handgelenksarbeit sind schöne Schnittwechsel möglich.
Es besteht die Gefahr des Abgeschossen werdens gegen guten 1. Ball!


Ich kann mir auch denken,dass er Schnitt lesen kann. Nur können die ab ne gewissen Spielklasse auch besser aufschlagen sodass man nicht immer sieht welcher Schnitt im Ball ist. Hinzukommt, dass er die Aufschlagannahme aggressiv und gut plazieren muss.Was nützt es ihm wenn er mit Mörderschnitt abwehren kann aber etliche Bälle nicht oder nur schlecht abwehren kann. Das Abwehrspiel ist schon nicht leicht zu erlernen man muss zuerst lernen sicher abzuwehren alles andere kommt danach. Klar spielen die professionnellen Abwehrspieler mit solchen gefährlichen Noppen nur trainieren die halt jeden Tag etliche Stunden und dies schon seit zig Jahren! Unsere beste Abwehrspielerin wird auch nicht andauernd abgeschossen obwohl sie mit dem FL2 spielt... Hinzukommt, dass er ja nicht mehr ständig mit der VH Topspins aus der Halbdistanz ziehen kann sodass es noch wichtiger für ihn sein wird mit der RH sicher abzuwehren.


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