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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. März 2017, 20:59 
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Beiträge: 4
Hallo an alle,

ich benötige ein wenig Hilfestellung bei meinem geplanten Umstieg auf LN. Erstmal zu mir: Linkshänder, spinorientierter Angreifer, TTR um 1800. Ich würde mir gerne zur neuen Saison endlich einen lang gehegten Traum erfüllen, und zwar meine eklatant schwache Rückhand mit langen Noppen ausstatten. Wichtig ist für mich hierbei, weiterhin ein offensives Holz spielen zu können (momentan Foerster O4 Offensive), da ich auf meine starke VH angewiesen bin. Ich punkte mein Leben lang zu 90% mit meinen starken Aufschlägen und der erwähnten Vorhand. Geht das Spiel über meine RH, kann ich dem Gegner gefühlt 90% zum Punkt gratulieren. Wenn ich gut drauf bin, kann ich zwar mit der Rückhand sehr spinlastige Topspins spielen (mit extremem Handgelenks-Einsatz und wenig Arm), doch darauf kann ich mich selten verlassen. Ich suche also eine lange Noppe, mit der ich gut abwehren kann (die Abwehrbewegung mache ich oft automatisch, da ich mich selten traue, offensiv mit der RH zu agieren), die auf einem offensiven Holz spielbar ist und hier und auch offensive Akzente setzen kann.

Ich würde mich über hilfreiche Beiträge freuen.

Beste Grüße,
Arcturus


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. März 2017, 21:46 
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Beiträge: 145
Welchen Schlag willst du denn mit der Noppe spielen?
Nur ein anderer Belag macht noch nicht das der arm automatisch das richtige machen will.
Ferner wirst du wohl automatisch Noppenbedingt anders spielen müssen. Das heist unter anderem das Aufschlag Vh Topspin nicht mehr ganz so geschmeidig geht weil du Noppenbedingt ja dann auch anders zum Ball stehen wirst.

Ich würd das ganz anders machen.
Irgendwas musst du ja richtig machen wenn du TTR 1800 hast.
Entweder machst du dir eine kontrollierter Kurznoppe auf die Rückhand und hälst nur hin
oder du trainierst 2x die Woche für 10min deinen Rückhand Weichlullentopspin auf Sicherheit und machst einfach so weiter.

Ich selbst kenne dein Problem. Hab auch sehr gute Aufschläge und bin eher Vorhandspieler.
Rückhand kann ich nur etwas blocken und etwas kontern. Bl Vorne reicht das allein aber nicht.
Sehr punktbringend setze ich somit auch meinen extrem weichen Rückhandtopspin ein. Glücklicherweise ist der relativ sicher
mit wirklich viel Spin. Die führen zu 70% immer zum Punkt (außer mit den neuen P-Bällen).
Der Gegner kann sich bei mir also aussuchen ob er extrem weiche und spinnige Rückhand Topspins von mir haben will, oder normale Vorhand Topspins.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. März 2017, 21:57 
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Beiträge: 839
Verein: TTC Alstom Baden (CH)
Spielklasse: 2016/17 3. Liga NWTTV
Eigentlich ist die Frage, was Du damit machen willst? Ich bin auch vor 2 Jahren umgestiegen und hatte eine Idee. Nur so lässt sich der ganze Kram auch eingrenzen...

Ich höre erstmal nur raus: soll auf Off-Holz gespielt werden und Du hast irgendeine Abwehrbewegung intus. Für die meisten wohl zu wenig Infos...

PS ich lasse mal aussen vor, dass du sowieso 20 Beläge empfohlen bekommst :P

_________________
Setup:
VH: Blowfish 1,8 || Grubba Carbon All+ || RH: Feint Long II 1,3


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. März 2017, 22:31 
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Beiträge: 4
Vielen Dank für eure Antworten!
Tendenziell würde ich damit am liebsten aus der Halbdistanz abwehren und beim ersten passiven Schlag des Gegners den Weg nach vorne suchen. Bälle in die VH werden sowieso offensiv beantwortet, passive Bälle in die Noppe sollen deswegen auch zumindest kontrolliert und nicht allzu ungefährlich platziert werden können.
Ich habe mir jetzt schon einige Beiträge zu einigen Noppen durchgelesen und würde aus den Erfahrungen schließen, das eventuell der Feint Long III mit Schwamm eine Option ist.
Wichtig ist mir auch zu erwähnen, dass es mir erstmal auch egal ist, (erstmal) an Stärke einzubüßen. Ich habe da einfach auch irgendwie Bock drauf;-)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. März 2017, 08:47 
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FL3 passt wenn du auf Soft stehst und eher hart in den Ball gehst.
Die Noppe ist extrem langsam. Tust du das nicht, dann besser eine andere Noppe.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. März 2017, 11:31 
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Verein: TTV Hx, TTC W-D
Spielklasse: BK,BL
FL 2 oder 3 in 0,5mm.
Sind beide langsam genug für ein schnelles Holz.
Der FL 3 geht mit NI Techniken sofort.
Für FL 2 muss technisch etwas mehr umgestellt werden.
Ein späterer Wechsel auf gefährlicheres Zeug möglich, da beide aber in höheren Spielklassen Verwendung finden, nicht unbedingt nötig.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. März 2017, 12:18 
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Ich würde einen Exot empfehlen für das gewünschte Spiel.

Nexy Chaos in 0,5 mm oder gar 1,0 mm (noch langsamer)!
Gründe:
NI-ähnlich spielbar, Bewegungsabläufe nahezu gleich.
Stark bei Block und Konter am Tisch!
Ein Noppenspin ist durchaus gefährlich damit machbar.
Durch den Dämpfungsschwamm schluckt der Chaos nah am Tisch viel an Tempo des Gegners.
Durch den Zeitgewinn des langsamen Spiels könntest du deine starke Vorhand wieder verstärkt einsetzen.
Für gelegentliche US-Abwehr ist er auch geeignet.
Und: Er ist auch auf einem Offensiv-Holz problemlos spielbar.

Nachteilig eventuell:
Für eine LN ist der Chaos recht schnittempfindlich.

Ich glaube, ich hätte noch einen gebrauchen in rot 1,0 zu Hause rumliegen. Falls du den für einen kleinen Obolus testen willst, schreib mir ne PN!

_________________
Set 1: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: DHS Skyline 3-60 2,1 schwarz, RH: Neubauer Killer Pro 1,5 rot
Set 2: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: DHS Skyline 3-60 2,1 schwarz, RH: ? (Test)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. März 2017, 13:22 
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Um eine RH-Schwäche zu kaschieren, würde ich auch eine kontrollierte, NI-ähnlich spielbare KN empfehlen. Wenn es unbedingt LN sein muss, dann FL2.

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Nittaku Shake Defence / Tenergy 64FX 1,9 / Tibhar Grass DTecs 0,5


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. März 2017, 13:26 
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Beiträge: 84
Ich würde Dir auch erstmal zum Feint Long 2 raten. Es gibt X Noppen auf dem Markt, die in Frage kommen, aber der FL 2 ist eine sehr erfolgreiche einfach zu spielende Noppe, die auch gut auf OFF Hölzern funktioniert.

Der ganze Kram mit Dämpfungsschwamm ist zwar kein Humbuck, jedoch ist es anfänglich schon etwas anderes damit zu spielen und benötigt auch mehr Eigendynamik, was bei einer "Rückhandschwäche" auch nicht so optimal ist, weswegen ich Dir eher den FL 2 näher legen würde.

Versuch den einfach mal mit 0,5 oder ca 1 mm Schwamm.

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Holz: Gewo Polaris Power Control
VH: Gewo Hype EL
RH: Grass D.tecs


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. März 2017, 17:16 
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Danke für die zahlreichen Infos! Die Noppen mit Schwamm kann ich auch ganz normal mit VOC-freiem Kleber anbringen, oder? Oder eignet sich da eine Kleberfolie eher?
Wie ich das in verschiedenen Beiträgen verstanden habe, kann man mit Schwamm mehr US erzeugen (in der US-Abwehr) und man kann mehr offensive Schläge anbringen, da sich die Beläge teilweise ähnlich spielen können, wie NI-Beläge. OX-Beläge sind eher zum Stören gedacht, oder?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. März 2017, 17:25 
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Beiträge: 191
Zitat:
Die Noppen mit Schwamm kann ich auch ganz normal mit VOC-freiem Kleber anbringen, oder?

Kannst du und sollst du... ganz normal.

Zitat:
OX-Beläge sind eher zum Stören gedacht, oder?

Richtig. Die sind wohl (noch) nichts für dich.

OFF TOPIC
Hey, Cshock
Ich sehe du spielst den Wobbler auf dem Murus. Wie macht er sich darauf? Wie ist der Störeffekt?

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Nittaku Shake Defence / Tenergy 64FX 1,9 / Tibhar Grass DTecs 0,5


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BeitragVerfasst: Freitag 24. März 2017, 10:02 
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Hallo Arcturus,
das wird ein schwieriges Projekt werden, aber auch ein interessantes ...
Wenn Du Halbdistanz spielen willst, musst Du möglicherweise die RH-Bälle sehr weit oben annehmen, was mit einem so schnellen Offensivholz sehr schwierig ist - eigentlich generell. Wichtig wäre dann umso mehr, dass die RH sehr langsam ist.

-> Tendenziell solltest Du mit langen Noppen eher Tisch-nah oder/und alternativ in der Langdistanz agieren.

"Krökel"-Spiel (mit OX, Tisch-nah) ist nicht per se schlecht, gerade wenn Du zu 90% über Deine VH bzw. Deinen Aufschlag punkten willst, dann würde es ja genügen, Deinen Gegner mit der RH nur etwas aus dem Spiel zu bringen, um dann wieder mit der VH punkten zu können. Dagegen spricht allerdings erst einmal, dass Du dafür ziemlich viel Ballgefühl in der RH benötigst (und ein intensives RH-Training), das Du ja offensichtlich nicht hast.

Lange Abwehr (mit Schwamm, Tisch-fern) ist die von Dir bevorzugte Herangehensweise und eventuell die erst einmal bessere. In der langen Abwehr wird es allerdings schwer (mit Plastikball noch schwerer), mit einer (momentan eher) schwachen RH-Seite Deine 10%ige Punktequote auf der RH zu verbessern.

Da Du bisher ja (vermutlich) als Offensivspieler Deine Taktik tendenziell eher Tisch-nah ausgerichtet haben dürftest, muss Dir klar sein, dass zwischen Deinem aktuellen Aktionsbereich und dem optimalen LN-RH-Lange-Abwehr-Treffpunkt ein ziemlich weiter Weg ist (möglicherweise ein paar Meter), den Du freiwillig (so wie viele LN-Abwehrer) wohl nicht gleich beim ersten Ball machen bzw. hergeben/verschenken willst?! Also wirst Du den ersten Ball mit der RH wohl eher in Tischnähe erst einmal sicher "fangen" können müssen. Das ist zwar mit Schwamm-LN möglich, aber wohl auch nicht viel effektiver als Du das momentan sowieso schon mit Deinem NI-Belag kannst. Nach dem ersten irgendwie gefangenen Ball müsstest Du dann spätestens "nach hinten rennen", um den nächsten Ball in der RH sicherer spielen zu können. FLII/III (mit Schwamm!) sind dafür immer eine Option.

Eine Alternative wäre aber auch ein sehr langsamer OX-Belag mit gutem US aus der Langdistanz und auch Störeffekt in Tischnähe: Hellfire, Rebellion ... damit könntest Du den ersten Ball eventuell etwas gefährlicher zurückspielen, um primär erst einmal sogar gleich danach wieder Deine VH einsetzen zu können. Aber immer auch mit der Erkenntnis, dass der RH-LN-Belag das nicht für Dich alleine regeln wird, sondern Du das über Sicherheit und Platzierung erreichen musst. Solltest Du mit OX trotzdem einmal nach hinten "getrieben" werden, hast Du damit auch noch die (kleine) Chance auf einen Punktgewinn mit der RH - diese ist aber niedriger als mit Schwamm-LN.

Insgesamt eine spannende Sache, würde mich freuen, von Deinen Erkenntnissen zu lesen.


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BeitragVerfasst: Freitag 24. März 2017, 11:00 
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Hallo,
der FL III ist extrem langsam und Problemlos auf Off zu spielen.

Das Problem ist ja auch wie folgt. Bei TTR 1800 kann man davon ausgehen das er irgendwo die Richtung Landesliga/Verbandsliga spielen wird. Egal was da auf der Rückhand ist, und egal welchen Schlag man spielt, in der Landesliga sollte man schon wissen wie man mit jeden Schlag umzugehen hat. Heist so viel wie: egal ob er Rückhand OX Störspiel am Tisch macht, Ni onder KN spielt, oder lange Abwehr... ... in diese Liga kennt man auf diese Bälle eine Antwort. Ganz anders wie in der Kreisliga wo man salopp gesagt 3mal mit der Noppe hinhält und der Gegner weis nicht was für ein Spin in den Ball ist...

Ergänzend dazu muss ich einstreuen das Hellfire alles andere als eine tolle Störnoppe ist.

Dem Te sollte klar sein wo genau seine Schwächen sind, und wo genau seine Stärken sind. Wenn seine Vorhand die Waffe ist, muss ein Spiel gefunden werden sodass er seine Vorhand weiterhin effektiv einsetzen kann. Bei Langer Abwehr scheint mir das eher nicht der Fall zu sein. Lange Abwehrer profitieren von der Ballsicherheit der Materialseite. Bei Gelegenheit wird dann auch mal ein Ball gezogen.

Wenn er wirklich auf Material umstellen will, dann entweder auf Sicherheit im Bereich KN setzen oder eine komplettumstellung auf OX und Störspiel am Tisch.
Die Komplettumstellung wird ein gutes Jahr dauern und auch damit ist in der dieser Spielklasse keine Garantie gegeben das er seine schwache Rückhand damit kompensieren kann. Ab einer gewissen Spielklasse wird man mit OX am Tisch abgeschossen. Man muss schon behandeltes Material haben, oder ein wirkliches Händchen haben um ecklig und sicher OX am Tisch auf "hohem Niveau" spielen zu können.

Das einfachste wäre KN oder Weichlullentopspins üben.


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BeitragVerfasst: Freitag 24. März 2017, 20:22 
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Roomi und al_bundy, danke für eure ausführlichen Anmerkungen!

Für mich ist insbesondere die Topspin-Technik auf der Rückhand ein Problem. Zum Einen aufgrund technischer Unsauberkeit, zum Anderen fehlt mir oft das rechte Timing. Das ist bei der Schupf- bzw. Abwehrbewegung ganz anders. Die führe ich oft einfach aus, weil ich sie sicherer beherrsche. Problem dabei ist natürlich, dass ich den Tisch verlasse, einen eher ungefährlichen passiven Ball spiele, und direkt in Bedrängnis gerate. Das soll halt mit einer einigermaßen gefährlichen Noppe, die zumindest unangenehm und mit Schnitt daherkommt, anders sein. Da ich natürlich die starke VH einsetzen möchte, darf ich naturgemäß mich nicht allzu weit vom Tisch entfernen. Eventuell könnte sich ein weiteres Problem dazu gesellen: Vor allem in der Anfangszeit, wo ich die Noppen noch nicht so gut beherrschen werde, werde ich natürlich viel an Stärke einbüßen. Es laufen mehr Rechtshänder als Linkshänder rum und da nach wie vor viele vorhandstärker sind und tendenziell mehr diagonal geschlagen wird, muss ich viel mit der Noppe agieren müssen. Deshalb muss da natürlich viel Training reingesteckt werden, was ich im Sommer vorhabe.


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BeitragVerfasst: Freitag 24. März 2017, 23:50 
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Zitat:
Da ich natürlich die starke VH einsetzen möchte, darf ich naturgemäß mich nicht allzu weit vom Tisch entfernen.


Wenn du wirklich Abwehr auf der Rückhand spielen willst, wirst du dich dran gewöhnen müssen, ständig vor und zurück zu laufen. Es ist eben so, das Abwehrspieler viel mehr laufen müssen als Angreifer. Außerdem, wirst du dir überlegen müssen, was du weiter hinten mit der VH machen möchtes. Du kannst ja nicht generell sagen RH hinten und VH vorne. Unterschnittabwehr auf der VH fällt da wohl weg. Ich persönlich spiel von hinten entweder einen reingedrückten Ball, einen Treibschlag und manchmal auch einen Topspin. Das hört sich zwar ungefährlich an, aber gerade der Tempowechsel zwischen Unterschnittabwehr auf der RH und dann ein schneller VH Schlag von weit hinten bereitet viele Spielern Probleme.

_________________
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TT-Piet OFF/ALL
Bomb Talent 1,0

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