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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. April 2017, 10:35 
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Dann überleg mal was ein dTecs alles schaffen würde wenn du vom 755 schon so gut sprichst. Insbesondere dann wenn noch ein hartes Holz dazu kommt.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. April 2017, 11:08 
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Greenhorn

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Hallöchen,

welches Holz würdest du mir denn empfehlen?

:?:

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Dirk


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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. April 2017, 11:45 
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Seins lol

Im Ernst, Du wirst früher oder später eh die Noppe wechseln. Konzentrier Dich auf das Erlernen der Grundtechniken. Und wenn man sich hier im Forum umschaut, spielt kaum ein überdurchschnittlich starker Spieler die Zicke Dtecs. Gönn Dir nach ner Weile mal ein kleines gebrauchtes Noppenpaket, denn jeder hat nen anderen Geschmack.

PS hab in den Osterferien gegen einen Spieler meines alten Vereins trainieren können (BzL) und der spielte mit nem Hellfire ox genauso krumm, wie mit Dtecs ox. Und die höhere Grundsicherheit tat ihm sehr gut!

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VH: Blowfish 1,8 || Grubba Carbon All+ || RH: Feint Long II 1,3
im Härtetest:
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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. April 2017, 14:52 
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Das liegt wohl eher daran das in höheren Liegen Störspieler am Tisch einfach abgeschossen werden. Irgendwo bei Oberliga ist schluss.
Das ist aber nun auch kein Grund sich ne griffige wenig elastische Hellfire draufzumachen die man eher zum kontern nimmt als zum abstechen und Druckschupf.

Das Problem ist das viele einfach zu schnelle Hölzer verwenden. Es wird gedacht wenn das Holz zu langsam ist, gibts kein Druck mehr in der Vorhand. Das ist alles Quatsch. Wenn ein Jemand mit ein Defholz schießt oder einen guten Topspin spielt hat der genauso sicher nen Punkt wie mitn Off+ Holz. Genauso wie ein Topspin so gut wie jeder kann. Ist nur die Frage wie oft. Im Kreis ist nach 1-2 mal Schluss. Im Bezierk können die schon 3-4 mal ziehen. Und ab Landesliga können die guten Spieler so oft ziehen wie sie wollen.

Der Ansatz ist speziell in unteren Klassen falsch. Nicht ein schnelleres Holz oder Belag macht den Unterschied, sondern es macht den Unterschied ob ich nur 2x oder 4x Topspin ziehen kann. Und mit absoluter Sicherheit liegt die Fehlerquote bei einen Defholz und All Holz niedriger als mit All+ oder gar Off Holz. Es ist absolut sicher das die GRass sehr schnell ist und diese Noppe speziell im Konter und Nopspin eine extrem geringe Comfortzone hat
ABER
Spielt man ein hartes DEF Holz, will man nur abstechen und drücken am Tisch, gibt es keine bessere Noppe weil sie sicher und eklig zu spielen ist. Da machts keinen Sinn ob du ne absolut sichere 755 oder 979 drauf hast oder dTecs. Aber mit der dTecs hast du zumindest nen guten Störeffekt.

Ich bin ja nun auch nicht gerade der knall bumm Spieler.
Vor Jahren fasste sich ein junger Mitspieler aus dem Nachbarverein an Kopf warum ich im Bezirk alles gewinnen würde.
Ich sagte den das ich einfach den Ball einmal mehr über die Schnur schmeiße. Ich muss nicht knall bumm spielen.
Die Punkte kommen über Sicherheit und Platzierung.

Ein andere Kumpel hat ein paar Talente in den 80er und 90er in den höheren Klassen gebracht. Bei dem durfte der Nachwuchs bis Verbandsliga nur Def Hölzer spielen mit Tackiness C 1.0mm. Weil die mit einen langen sauberen Armzug eine gute Technik und einen ordentlichen Armzug bekommen. Der hat das einige Jahrzehnte lang praktiziert und wirklich gute Leute hervorgebracht.

Ich selbst spiele bei Noppen mein Defholz. Mein Supferdef ist in der tat etwas zu langsam. Aber mit den Def hat man Noppenseitig als auch bei der Vorhand eine hervorragende Kontrolle die deutlich über dem eines Offensivholzes liegt. Wenn ich keine Noppe spiele, spiele ich ein Off Holz, aber auch nur weil ich den Schläger spielen lasse und nicht wirklich aktiv spiele. Mit einen Noppenschläger geht das nicht. Da muss ich mich mehr bewegen und aktiver spielen. Für eine solche Spielweise muss ich ein Def Holz spielen um die Sicherheit zu bekommen. Ich spiele ja nur Bezirksliga und nicht Verbandsliga oder Oberliga.

Das Noppenspiel ist ohne hin ein ganz anderes als ein Topspinspiel. Wenn man umstellt, sollte man sich zunächst auf die Noppe konzentrieren. Das gewohnte Vorhandspiel kann man ohne hin vergessen als Umsteller da ganz andere Bälle durch die Noppe zurück kommen. Ferner ist man in der Regel auf der normalen Vorhandseite flexibler und umstellungsfreundlicher als mit der verkorksten Rückhand. Daher würde ich immer versuchen Def - All Hölzer als OX Noppenspieler am Tisch einzusetzen da man dort am Fehleranfälligsten ist und mittels langsamen Holz Kontrolle in den Ball bringt.

Eine Holzempfehlung hast du via pm ja schon bekommen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. April 2017, 16:19 
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Das widerspricht sich in dem Du sagst "einmal mehr den Ball über die Schnur bringen", aber dann den Dtecs empfiehlst.
Mit dem 1. Teil gehe ich konform, dazu gehört natürlich ein gemäßigtes Holz, aber mE auch eine kontrollierte Noppe.

Aber vll liegt sie ihm ja auch, wer weiss...
Ich bin mal raus.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 26. April 2017, 20:20 
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Ich habe 4x probiert die dTecs zu bändigen. Und es hat erst beim vierten mal geklappt.
Ich teile deine Sichtweise, da ich genau diese Einstellung kenne.
Aber auch nur zur Hälfte da ich mit den richtigen langsamen Holz nun die Kontrolle für die dTecs gefunden habe.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. April 2017, 06:08 
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Hallöchen,

also ich werde erst mal mit dem Material weiterspielen. Nach einem Training sollte und kann ich da noch keine Entscheidung treffen. Ich fand es gar nicht so schlecht. Jetzt gilt es zunächst Sicherheit in meine Grundschläge zu bekommen und dann sehe ich weiter.

Der Störeffekt ist bei mir zweitrangig...

:wink:

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Mit freundlichen Grüßen
Dirk


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. April 2017, 08:00 
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Und dann willst du in paar Monaten mehr und pappst dir eine andere Noppe auf ein anderes Holz drauf und musst dich wieder umstellen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. April 2017, 09:22 
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Computerdirk hat geschrieben:
Hallöchen,

also ich werde erst mal mit dem Material weiterspielen. Nach einem Training sollte und kann ich da noch keine Entscheidung treffen. Ich fand es gar nicht so schlecht. Jetzt gilt es zunächst Sicherheit in meine Grundschläge zu bekommen und dann sehe ich weiter.

Der Störeffekt ist bei mir zweitrangig...

:wink:


Deine Entscheidung finde ich absolut richtig!Solltest du nach einiger Zeit einen weiteren Entwicklungsschritt anstreben,käme z.B. der CTT National Pogo in gleicher Schwammstärke in Betracht.Der ist genauso sicher wie der FS 755 aber für den Gegner spürbar unangenehmer.

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Holz:Butterfly Grubba Carbon All+/VH:Friendship Origin Soft,1,8/RH:Palio CK531A,ox
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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. April 2017, 09:38 
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Roland Krmaschek hat es mit dem 755er recht weit gebracht, 2. Bundesliga z.B., das ist allerdings schon ein paar Jahre her und er nutzt mittlerweile einen FL2 wenn ich korrekt informiert bin.

Wenn die Noppe nicht nur wegen des Störens eingesetzt wird dann ist das zu begrüßen. Es gibt genug Krökler die nur wenige einfache Schläge beherrschen aber vor allem aufgrund von Unerfahrenheit/Unfähigkeit ihrer Gegner gewinnen. Das sind eher unansehnliche Spiele.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. April 2017, 09:53 
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Hat wahrscheinlich nen Grund warum viele so viele Hölzer und Noppen zu Hause haben und alle 6-12 Monate anderes Material spielen :-)
Insbesondere dann wenn man Äpfel mit Birnen vergleichen will.
Es geht hier nicht um die 755 sondern um ein Störspiel am Tisch mit Druckschupf und abstechen. Das spielt Herr Krmaschek nicht. Somit gibt es keine Rechtfertigung Herr Krmaschek hier als "Vorbild" zu erwähnen. Wenn doch, dann werfe ich mal Filus in den Raum weil der spielt ja auch Noppe und noch erfolgreicher als Sportsfreund Krmaschek...


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. April 2017, 11:13 
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@Al_Bundy

Laut Topic geht es genau um den 755 und nicht ausschließlich um Störspiel am Tisch oder Druckschupf. Daher muß man auch nicht stur immer wieder versuchen den Fokus auf die letztgenannten Punkte festzunageln und alle anderen Antworten zu trollen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 07:17 
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Hallo zusammen,

also die nächste Trainingseinheit liegt nun hinter mir und ich kann sagen: Alles richtig gemacht. Der Friendship RITC 755 spielt sich super auf dem Donic Appelgren Allplay. Meine Schläge klappen inzwischen gut, die Sicherheit ist deutlich besser als beim ersten Training und die Bälle sind wohl sehr schwer vom Gegner auszurechnen.

Da wir in der nächsten Saison auf die Plastik-Bälle umsteigen, haben wir gestern auch im Training auf die neuen Bälle umgestellt. Und ich habe das Gefühl, das kommt der Noppe noch mal mehr entgegen. Wie sind eure Erfahrungen den da? Nutzt ihr schon die Plastik-Bälle?

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Mit freundlichen Grüßen
Dirk


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 10:00 
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Meine Erfahrungen sind jene das Leute sich "irgendwas" drauf ziehen und das dann auch drauf lassen weils augenscheinlich solide funktioniert. Nach 6-12 Monate wird das Material wieder gewechselt. Offensichtlich weils eben doch nicht so gut funktioniert. Das ist der Lauf der Dinge der die Schränke mit Hölzer und Beläge füllen lässt.

Vermutlich sind die in der Formel1 und Nasa alle bekloppt die mit den theoretisch maximal möglichen testen und dann auf solide Performance downgraden. Vielleicht sollten Die sich mal ein Beispiel an so manch Tischtennisspieler nehmen. Vielleicht fliegen wir dann in 10 Jahren schon zu den ersten Exoplaneten. Aus eigener Erfahrung, insbesondere durch die Erfahrung viele meiner Kunden kann ich sagen das wir lieber auf den Nasazug aufsteigen und systematisch testen. Mit den theoretisch spezifischsten Material welches zur Spielweise passt und dann gucken was geht oder nicht geht und das Material entsprechend anpassen.

Die Sache braucht 2-4 Hölzer, Zeit und 3-4 Noppen + verschiedene Schwammstärken. Wenn man auch die Skills hat alle Umstände richtig zu deuten ist das der richtige Weg. Wenn man sie nicht hat, dann sollte man sich an jmd wenden der diese Fähigkeiten hat. Wenn nicht, gibt man viele Hundert€ für gar nichts aus. Und alle Halbe Jahr gibts neue andere Gummis. Ein jeder weiß nach 2 Trainingssiotzungen ob die Noppe und das Holz das macht was sie soll oder eben nicht (Wohlfühlfaktor). Dabei ist es auch nötig nicht nur irgendeine Noppe drauf zu kleben sondern wie eben schon dargestellt quer zu testen. Sich an eine Noppe lange aufzuhalten macht faktisch erst Sinn wenn man sie gegen eine andere Noppe im direkten Vergleich gegenüberstellt.

Meine Erfahrungen zu Plastikbälle sind ernüchternd. Langsamer, weniger Spin, schlechte Haltbarkeit. Der Vorteil dieses Balls ist das man Noppenspieler noch einfacher abschießen kann und das das Topspin gegen Topspin sowie die Flips am Tisch dramatisch einfacher gehen. Gerade jetzt mit den neuen Plastikbällen sollte sich niemand mehr mit Allerweltsnoppen zufrieden geben. Jedes Stück Ekelfaktor zählt mit den neuen P-Ball doppelt. Nicht nur die Störspieler am Tisch gucken massiv in die Röhre sondern auch die in der langen Abwehr. Es kommt einfach nicht mehr genug Spin beim Gegner an. Die größten Profitöre sind Kurznoppenspieler die mit KN die Bälle am Tisch noch einfacher abschießen können.

Als moderner Noppenspieler in den unteren Spielklasse sollte man sich nun nicht mehr nur aufs Abstechen am Tisch und Druckschupf, oder Passivlblock und Konter verlassen, sondern der moderne Störspieler am Tisch sollte alles beherrschen um den Nachteil der Spinentwicklung/weiterleitung durch die Flexibilität wieder wegmachen zu können.

Ich hab nichts gegen eine 755 oder auch 755 Mystery, aber ist ist schlicht weg so das die Noppe ohne den P Ball schon in jeder Hinsicht nur Durchschnitt ist. Mit den neuen P- Ball hilft einen das aber auch nicht weiter. Die dTecs mit Schwamm ist ohne weiteres mit einen langsamen Holz gut zu kontrollieren. Deutlich flexibler als OX. Wenns mit der nicht geht, gut. Dann zieht man sich was anderes drauf. Auf einmal bei 755 anfangen und drauf lassen ohne vielversprechendere Noppen zu testen ist was? Wie oben schon beschrieben gibt es speziell für Störspieler am Tisch nun neue Herausforderungen die bestmöglich mit mehr und anderen Training insbesondere durch anderes Material gemeistert werden sollten. Wie in meinen umfangreichen Noppentest dargestellt ist die Bomb Talent für mich eines der besten Noppen am Markt weil das einer der wenigen Noppen ist die Sicherheit, Störeffekt und Flexibilität vereint. Die 755 kann das auch, aber hinsichtlich Störeffekt 3 Klassen schlechter.

Ich bilde mir ein Ahnung zu haben. Über 3 Jahre über 30 Noppen umfangreich auf ein und den selben Holz getestet. Konstrukteur von Tischtennishölzern mit über 120 verschiedenen Prototypen. 80 Protos alleine nur für Materialhölzer. Punktspielschläger wechselte seit 4 Jahren nicht (Also seit dem ich mein Selbstbau spiele). Und ich habs auch nicht vor. Die Leute hier in der Umgebung haben in der Regel alle ein Zweitholz bestellt und wechselten eben nicht mehr alle Nase lang das Material. Irgendwas muss ja dann doch dran sein an meiner besagten Herangehensweise. Ich bin zwar auch keiner Meister aber mit TTR 1760 bei im Schnitt einmal Training/Monat + 1. Stadtklasse Training und starken gesundheitlichen Problemen ohne hohen Ehrgeiz bin ich auf meine Bilanz schon ein bisschen stolz.


Zuletzt geändert von al_bundy am Mittwoch 3. Mai 2017, 10:12, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 10:00 
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[quote="Computerdirk"]Hallo zusammen,

also die nächste Trainingseinheit liegt nun hinter mir und ich kann sagen: Alles richtig gemacht. Der Friendship RITC 755 spielt sich super auf dem Donic Appelgren Allplay.

Sagte ich doch!Freut mich für dich.

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