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 Betreff des Beitrags: Lange Noppe für den 40+ Plastikball
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Mai 2017, 22:34 
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Hallo allerseits,
wie man sehen kann, suche ich momentan nach einer Langen Noppe die sich gut mit dem Nahtlosen Platikball spielt.
Zu meiner Person: Ich bin 17 und spiele "moderne Abwehr", d.h. ich wehre ausschließlich mit der Rückhand ab und ziehe mit der Vorhand Topspin. Zurzeit spiele ich den Curl p1r in 1.5mm auf einem Joo se hyuk.
Da wir nun auch mit nahtlosen Plastikbällen spielen, habe ich zunehmend Probleme vernünftig und sicher mit der Noppe Topspins des Gegners abzuwehren. So habe ich die Frage ob jemand einen Tipp hat, welche langen Noppen sich gut für die lange Abwehr mit dem nahtlosen Plastikball eignen ? Dabei spielen die Schwammdicke bzw. OX Noppen keine Rolle :)
Gruß Koreandefender


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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 07:31 
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Der Plastikball nimmt weniger Spin an, da kannst du noch soviele Noppen ausprobieren, im Endeffekt wirst du merken, dass die Abwehr nicht mehr zu sovielen freien Punkten führt als wie zuvor. Du musst dich halt an den Plastikball gewöhnen, deine Technik anpassen und die Punkte machen indem du mit der VH angreifst.


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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 07:46 
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...leider wahr :(

vor diesem Problem stehe ich auch.
Sei froh, daß du Noppen mit Schwamm spielst.
Bei OX ist der Effekt noch viel größer....

Der neue Cluster von Pimplepark soll ja womöglich eine Alternative sein, aber grundsätzlich sind auch hier der Physik Grenzen gesetzt und es bleibt dabei: Es wird IMMER weniger Schnitt in der Plastikscheiße sein... :evil:

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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 09:30 
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Also doch wieder für die Bolzer,es geht oder nicht.So wirds immer schlechter das Tischtennis Spiel,welche funktionäre verdienen da wieder mit

_________________
Wer Fehler findet darfse behalten !!

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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 09:50 
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Noppenlux hat geschrieben:
Also doch wieder für die Bolzer,es geht oder nicht.So wirds immer schlechter das Tischtennis Spiel,welche funktionäre verdienen da wieder mit


Ja traurig sowas! Abwehrspieler sieht doch jeder gerne spielen aber anscheinend will man wirklich bald nur noch Draufklopper im Tischtennissport haben. Jedenfalls höre ich mit dem Tischtennissport auf sollten nur noch schlechtere Bälle zugelassen werden (anscheinend bald nur noch Bälle ohne Naht!!!) , ich habe keine Lust mehr mich umzustellen und nur noch draufzukloppen!


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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 09:58 
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Mir gefallen die ohne Naht (Xushaofa) ganz gut, besser als so manche mit Naht.

Und es muss eigentlich eine Entscheidung fallen, mit oder ohne Naht... Kein Bock, dass dauerhaft so verschiedene Bälle rumgeistern...

Aufhören werde ich natürlich nicht, das ist Hobby und den Spass lass ich mir nicht von einem Ball nehmen.

b2t:
Ich würde auch die Technik anpassen und nicht zwangsläufig den Belag wechseln.
Aber du kannst wahrscheinlich sowieso alle in Frage kommenden Beläge eingrenzen, wenn Du zwanghaft umsteigen willst :)

_________________
Setup:
VH: Blowfish 1,8 || Grubba Carbon All+ || RH: Feint Long II 1,3
im Härtetest:
VH: Blowfish 1,8 || XIOM V1 || RH: Feint Long II 1,0


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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 10:33 
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Andy hat geschrieben:
Mir gefallen die ohne Naht (Xushaofa) ganz gut, besser als so manche mit Naht.

Und es muss eigentlich eine Entscheidung fallen, mit oder ohne Naht... Kein Bock, dass dauerhaft so verschiedene Bälle rumgeistern...

Aufhören werde ich natürlich nicht, das ist Hobby und den Spass lass ich mir nicht von einem Ball nehmen.


Stimmt, sie sollen sich endlich entscheiden, die Unterschiede zwischen den Plastikbällen nerven gewaltig ( Anscheinend sind dadurch viele Spieler verletzt). Ja aber auch wenn es ein Hobby ist muss es mir Spass machen und das nur Draufgekloppe macht mir keinen Spass und ich will mich auch nicht ständig umstellen. Natürlich ist es für KN-Spieler einfacher sich auf Plastikbälle umzustellen...


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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 11:30 
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Beiträge: 708
Ich habe letzt mit unseren Spielern der 1ten Mannschaft (TTr-2000) gesprochen. Alle bestätigten mir, daß es kein völlig anderes Spiel sei mit dem P-Ball.

Ja, es ist eine Umstellung und ja, es kann je nach Spielertyp auch mal länger dauern sich umzustellen, aber auch die Verteidiger in der Liga seien damit zurecht gekommen. Es gab keinerlei große Ausreisser bei den Liga-Spielen.

Lästig ist lediglich der Wechsel zwischen verschiedenen Bällen. Das ist das inzige was wirklich stört. Alles andere lernt man und ich denke, wenn man eine Saison mit P-Bällen spielt und alle die gleichen Eigenschaften hätten wäre das Thema vom Tisch.


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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 11:45 
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bacchus6 hat geschrieben:
Ich habe letzt mit unseren Spielern der 1ten Mannschaft (TTr-2000) gesprochen. Alle bestätigten mir, daß es kein völlig anderes Spiel sei mit dem P-Ball.

Ja, es ist eine Umstellung und ja, es kann je nach Spielertyp auch mal länger dauern sich umzustellen, aber auch die Verteidiger in der Liga seien damit zurecht gekommen. Es gab keinerlei große Ausreisser bei den Liga-Spielen.

Lästig ist lediglich der Wechsel zwischen verschiedenen Bällen. Das ist das inzige was wirklich stört. Alles andere lernt man und ich denke, wenn man eine Saison mit P-Bällen spielt und alle die gleichen Eigenschaften hätten wäre das Thema vom Tisch.


Na ja einige Topspinklopper in meinem Club haben auch keinen Unterschied zwischen unseren Bällen ( Nittaku SHA) und den Bfly G40 und Premium Bällen bemerkt, schon erstaunlich sowas obwohl diese Bälle bekannterweise weniger Spin annehmen als zum Bsp die Nittaku SHA Bälle. Ich kann jedenfalls mein Störspiel am Tisch nicht mehr so spielen als wie zuvor, ich musste mich vollständig umstellen und das fällt mir immer noch schwer ( auch wenn ich jetzt mit Glanti spiele, mit GrLN funktionnierte mein Spielsystem auch nicht mehr) ...


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BeitragVerfasst: Montag 15. Mai 2017, 12:05 
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Verein: SV Domsühl21
Spielklasse: Bezirksklasse
TTR-Wert: 1392
Wir haben letztenz beim Turnier auch mit Plastebällen gespielt.
Ich hatte anfangs mächtig Probleme mit dem 40+ Ball.
Es ist aber zu merken das weniger Spinn erzeugt wird und man mit seine Noppen probleme bekommt.
Je länger das Turnier dauerte, desto besser lief es mit den Ball.
Ich bin der meinung man muss mehr in den Ball reingehen.
Angriff ging mit der RH um einiges besser.

Mein fazit ist, man muß sich dem spiel mit dem Polyball anpassen.

Beim letzten Training haben wir den auch mal mit dem Plasteball gespielt, und da lief es schon deutlich besser.

Vieleicht solltest du mal den Sauer&Tröger Hellfire Ox testen bzw den EasyP.
Der HF hatt allerding mehr Störpotenzial, wobei der EasyP etwas leiter zu spielen ist.

_________________
Holz:S&T Zeus
RH: S&T Hellfire Spezial OX
VH: Tihar Seedy Soft D.TecS 1,5

Holz: NSD
RH: S&T Hellfire Spezial OX
VH: Andro Plaxon450 1,8


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