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Welche Noppe ist für im Titel beschriebenes System am besten geeignet?
Dtecs 0,5 20%  20%  [ 16 ]
Dtecs OX 33%  33%  [ 27 ]
P1R 0,5 11%  11%  [ 9 ]
FL3 0,5 19%  19%  [ 15 ]
Badman reloaded OX 4%  4%  [ 3 ]
Pimplepark Cluster OX 5%  5%  [ 4 ]
Joola CWX 0,5 0%  0%  [ 0 ]
Joola Octopus 0,5 9%  9%  [ 7 ]
Abstimmungen insgesamt : 81
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BeitragVerfasst: Freitag 12. Januar 2018, 16:20 
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Beiträge: 2
Hallo Zusammen,

ich möchte noch eine weitere Noppe für die Abwehr ins Spiel bringen. Ich habe vor etwas mehr als einem Jahr mein Spiel komplett auf die Abwehr umgestellt und bin dann beim Testen auf den Donic Piranja FDTec in 1.2mm gestoßen. Ich war früher reiner Angriffsspieler , allerdings wurde mir das Spiel am Tisch einfach zu schnell durch die neuen Beläge. Mit dem Piranja kann man sehr viel Schnittvarianten erzeugen, die SU ist sehr gut und falls man am Tisch auf seiner Rückhand festgenagelt wird, hat man gute Offensivoptionen mit dieser Noppe. Das Tempo ist natürlich nicht mit einer OX-Noppe vergleichbar. Selbst mit dem Plastikball ist hier noch einiges machbar, allerdings muss man mehr mit dem Handgelenk hier arbeiten. Das spannende beim Plastikball hierbei ist, dass der Gegner sehr oft den Schnitt falsch einschätzt, zumindest auf Kreisliga und Bezirksklasse-Niveau. Diese Noppe ist auf jeden Fall einen Test wert, wenn man keine sehr langsame Noppe haben möchte und auf Offensivoptionen nicht verzichten möchte.

Viele Grüße,

Schote

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Holz: Donic Wang Xi Dotec Defence Plus
VH: Donic Slice CD 40 1.8mm
RH: Donic Piranja Formula Tec 1.2 mm


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BeitragVerfasst: Dienstag 16. Januar 2018, 21:50 
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Ich habe den Piranja auch wieder ausgegraben und damit jetzt zwei Einheiten auf dem JSH bestritten. Früher hatte ich ihn schon auf dem Rendler Taipan, dem BTY ZLF und dem Grubba gespielt und dazu gibt es auch noch die entsprechenden Videos auf YouTube. Der Belag ist sehr variabel einsetzbar.... mal sehen, vielleicht bleibt er drauf bzw. klebe ich ihn mir noch auf mein Donic Defplay Senso V3. :) .... Die Rückkehr des Bösen scheint in den Bereich des Möglichen zu rücken :ugly:

_________________
Zum Beispiel Victas Koji Matsushita Special und Stiga Vertical 55 1.0 auf der RH


Zuletzt geändert von Referre am Donnerstag 18. Januar 2018, 10:27, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Januar 2018, 08:24 
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In der Auflistung fehlt definitiv der Andro Rasant Chaos. Ich spiele ihn mit 1,2mm Schwamm und in der Abwehr komme ich mit P-Bällen deutlich besser klar als mit dem Z-Ball. Die Abwehr ist sicherer und erheblich variabler geworden. Der Unterschied ist enorm und spricht eindeutig für den P-Ball!!!!! :D

Gruß
Ric

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seit 01.01.19 Bty JSH (verkleinert)
seit 03.02.17 Butterfly Tenergy 05 1,9 mm (davor FX)
seit 28.12.19 Barna Original Legend Long ox (ab 17.03.19 Dr. Neubauer Trouble Maker ox)


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BeitragVerfasst: Freitag 26. Januar 2018, 15:42 
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Momentan spiele ich noch den Curl P4 Chop. Bin aber auf der suche nach einer Langnoppe die besser gegen Plaste funktioniert.

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Meine Waffe:
Holz: Soulspin Control/DEF
DHS Skyline 3-60 2,1
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BeitragVerfasst: Freitag 26. Januar 2018, 17:24 
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Was geht denn mit dem P4 nicht? Störeffekte hat er ja eh nicht.

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VH: Impartial XS 1.9 || XIOM V1 || RH: MLN


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BeitragVerfasst: Freitag 26. Januar 2018, 18:00 
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Beiträge: 58
Andy hat geschrieben:
Was geht denn mit dem P4 nicht? Störeffekte hat er ja eh nicht.


Mir persönlich hat am P4 immer der relativ flache Ballabsprung gefallen und wenn man in der langen Abwehr richtig in den Ball reinsenst kann man auch ordendlich Schnitt damit Erzeugen aber leider funktioniert das nicht mit jeden Ball im ausreichendem Maß.

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BeitragVerfasst: Freitag 26. Juli 2019, 19:11 
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Ich hole diesen Thread nochmal hoch, da hier ja neben dem dtecs 0,5 auch der Curl p4 genannt wurde.

Ich schwanke für kommende Saison noch genau zwischen diesen beiden Noppen.
Der p4 scheint variabler zu spielen zu sein ich hab aber die Befürchtung das ich zu viel ackern muss mit diesem Belag in der Kreisliga und am Tisch entsprechend Schwierigkeiten bekomme...

Daher die Überlegung doch den dtecs 0,5 zu nehmen, der mit weniger starken eigenen Bewegungen gespielt werden kann, vermutlich aber auch nicht so variabel einsetzbar ist und weniger Schnitt produziert

Ich hab die Wahl zwischen NSD 2018 und dem VKM.

Für die moderne Abwehr würde ich p4 mit 1,0 und VKM nehmen. Um höherklassig moderne abwehr zu spielen, was mein mittelfristiges Ziel ist wäre die Kombi meinen Meinung nach besser geeignet als mit dem NSD.

Wie schon mehrfach beschrieben ist es aber gerade so schwierig in der Kreisliga überhaupt die Bälle für moderne abwehr zu bekommen dass ich die Befürchtung habe gegen krökler im Abnutzungskampf am Tisch zu enden wo ich mit dem p4 und VKM mit stumpfen Waffen kämpfe.

Daher die Überlegung zum NSD und dtecs.

Eine alternative wäre noch das VKM jetzt mit dtecs 0,5 zu spielen und sollte es Höher gehen dann bei gleichem Holz den p4 drauf machen

Wäre die Frage ob der dtecs auf dem VKM auch am Tisch gefährlich gespielt werden kann

Kann einer helfen?

Danke schonmal ;)


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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juli 2019, 09:47 
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KingSlice hat geschrieben:
Wäre die Frage ob der dtecs auf dem VKM auch am Tisch gefährlich gespielt werden kann
Der Dtecs entwickelt den meisten Störeffekt auf Hölzern mit härteren Furnieren. Das VKM ist auf Rotation ausgelegt und hat weiche Außenfurniere aus Zeder-Fichte. Der erreichbare Störeffekt hält sich damit in Grenzen. Was geht ist ein Spiel mit ausgeprägten Schnittwechseln zum Stören des Gegners, dazu sollte man aber das Schlägerdrehen beherrschen.

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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juli 2019, 10:29 
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Da ich selbst mein TT Gnadenbrot in der KL verdiene kommt mir das Thema etwas strange vor. M.E. macht ne lange Abwehr auf diesem Niveau nur eingeschränkt Sinn. Kenne 3 Spieler, die damit krachend gescheitert sind. Warum ?
Auf diesem Level wird selten das Spiel sinnvoll (z.B. mit einem weichen TS) aufgebaut. Meist wird versucht aus dem Schupf gleich per Schuß oder Schlagspinn zu punkten. Manche spielen "Kraut & Rüben TT" und andere Kampfschupfen. Wie man da in die lange Abwehr kommen soll... ??? Das aktive Störspiel am Tisch dagegen funzt hier gut.

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Greets N.

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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juli 2019, 11:07 
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Das VKM hat als Deckfurnier meine ich Limba. Die Sperrschicht ist Zeder-Fichte. Es stimmt aber schon, dass es eher auf Spin ausgelegt ist.
Ich drehe den Schläger im Spiel sehr häufig und nehme oft auch Aufschläge durch Schupf mit der NI-Seite an. Für kommende Saison habe ich mir vorgenommen noch häufiger auch mal einen RH-TS zu spielen. Der Vorteil vom P4 wäre halt, dass man mit dem auch RH-TS spielen kann durch die guten NI-Eigenschaften und so zusätzliche Schläge ins Repertoire aufnehmen kann.

Mit einer OX-Noppe kann man zwar am Tisch super stören und drücken aber der Gegner weiß halt auch was auf ihn zukommt, wenn er mich auf der RH anspielt, da die Bälle dort mit wenig Variation meinerseits bekommen. Man kann mit dem "Gedrücke" zwar Spiele gewinnen, aber Spaß macht es mir nicht so zu spielen und wenn man gegen TTR 1600 kommt ist es mit diesem Spiel eh meist vorbei.
In der Kreisliga vorne werden die Gegner nächste Saison im Schnitt 1650 Punkte haben. Ich denke schon, dass da ein paar dabei sind die "spielen" können :D.
Das Ziel ist halt moderne Abwehr. Man braucht dazu aber die richtigen Gegner und auch das richtige Material. Das schwierigste wird letztlich sein, das Spiel in die Richtung gelenkt zu bekommen, dass man seine Schläge einsetzen kann. Dem Gegner sein Spiel aufdrängen und dazu muss man auch gegen "Krökler" und "Kraut- und Rüben-Spieler" wie diese hier bezeichnet wurden es schaffen sich zu befreien und nicht zwanghaft dieses Spiel mitspielen.

Mit dem P4 in 1,0 kann man denke ich besser einen Noppen-Top spielen und ist insgesamt variabler im eigenen Spiel.

Nochmal zum NSD (2018er, brauner Griff)
Das NSD hat einen 3+2 Aufbau. Nach dem Carbon kommt nur noch die Hinoki-Schicht. Diese ist weich. Der Störeffekt des D.Tecs kommt wenn von der Carbon-Schicht und nicht vom Hinoki. Das Hinoki wiederum soll ja das Spinpotential erhöhen.
Ich kenne nur das NSD 2018er und bin halt echt am überlegen, ob es für meine Situation doch besser geeignet wäre als ein VKM einfach weil es auf der Vorhandseite lebhafter ist und man dennoch auch mal einen flotten Schuss einbauen kann. Ist halt die Frage, wie es sich mit Schwammnoppen wie dem Dtecs 0,5 oder dem P4 in 1,0 verträgt.
Beim alten NSD wurde ja immer abgeraten es mit Schwammnoppen zu spielen und vom Tisch wegzugehen. Das neue soll besser für ein modernes Abwehrspiel geeignet sein.

Rein von der Anlage her ist das VKM vermutlich das bessere Holz für moderne Abwehr, weil es ein variables Spiel ermöglicht. Das neue NSD wäre vermutlich so eine Art Zwischenlösung, da es kein knallhartes Störholz mehr zu sein scheint aber durch die zugewonnene Lebhaftigkeit auch im aktiven Einsatz Vorteile mit sich bringt.


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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juli 2019, 11:22 
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Ich denke auch, daß dein Hauptproblem nicht Belag und Holz sind, sondern in die tischferen Verteidugung zu kommen. Kann mE nur so funktionieren, daß Du konsequent dem Gegner tief in die VH spielst und er dadurch entweder einen TS ziehen muß oder eben einen für Ihn unangenehmen Schupfball. Sobald Du in die RH des Gegners gehst wird er wenig Probleme bekommen.

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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juli 2019, 16:36 
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BeitragVerfasst: Samstag 27. Juli 2019, 16:58 
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Dass in der Kreisliga kaum einer 2x auf einen Abwehrball zieht, weiß ich nur zu gut. Daher ist die Sicherheit am Tisch ausschlaggebend. Ein Krökelspiel mit 0x Noppen ist in den unteren Spielklassen sicherlich effektiver als lange Abwehr, macht aber nicht jedem Spaß. Gegen die Kampfschupfer muss man halt selber aktiv werden. Das kann man mit einem Störspiel über die Rückhand versuchen oder mit Schnittwechsel über Schlägerdrehen und anschließendem eigenem VH-Angriff. Wie man das macht, ist immer eine Sache des eigenen Temperaments und der eigenen Möglichkeiten.

Mein bester Schlag ist der z.B. VH-Topspin und mit der Noppe versuche ich hauptsächlich den Ball im Spiel zu halten und den eigenen Angriff vorzubereiten. Aus der Abwehr heraus geht das auf schlechte Ablagen (die man auch erst mal erzwingen muss), am Tisch über andere Strategien. Ein Störspiel am Tisch kommt für mich nicht in Frage, weil ich es einfach nicht mag, selbst wenn das ein paar TTR-Punkte weniger und einige Meter Laufarbeit mehr bedeutet.

Meine ideale Noppe für dieses Spiel und den ABS-Ball wäre der Kamikaze, wenn die Haltbarkeit besser wäre. Der kann stören und gleichzeitig sicher in der Abwehr eingesetzt werden. Im Moment versuche ich es mit dem Spike P1, der kaum Störeffekt hat, dafür aber eine hohe Sicherheit am Tisch und in der Abwehr. Der harmoniert übrigens hervorragend mit dem VKM!

Meine jahrelang gespielte Lieblingsnoppe Feint Long 2 ist leider mit dem ABS-Ball (wir spielen Joola Prime) zu leicht ausrechenbar, spätestens im 2. Satz wird fast jeder Noppenball vom Gegner durchgeschossen.

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BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2019, 09:25 
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EvilScientist hat geschrieben:

Meine jahrelang gespielte Lieblingsnoppe Feint Long 2 ist leider mit dem ABS-Ball (wir spielen Joola Prime) zu leicht ausrechenbar, spätestens im 2. Satz wird fast jeder Noppenball vom Gegner durchgeschossen.


Aber dann kannst du ab dem Punkt doch wieder einen Abwehrball einstreuen, oder?


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BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2019, 10:55 
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Durchschießen meint hier, dass die Gegner auf einen Vorbereitungstopspin verzichten und auf den Noppenschupf sofort einen Endschlag ansetzen. Da ist dann kaum noch eine Abwehr möglich.

Mit dem Zelluloidball hatte ich beim FL2 noch Variationsmöglichkeiten und konnte auf Schupfbälle genug eigenen Schnitt erzeugen oder aber einen leeren Ball zurückgeben. Mit dem ABS-Ball klappt das beim FL2 nicht mehr. Da kommt immer nur ein leerer Ball raus. Daher der der Versuch mit einer sehr griffigen Noppe. Der Spike P1 spielt sich wie ein leicht entschäfter Klon vom Curl P1r, kann also auch auf leere Bälle eigenen Schnitt erzeugen und erlaubt bei gegnerischen Schupf- oder Lullerbällen die Schnittvariationen, die mir beim FL2 jetzt fehlen.

Das typische Kreisklassenspiel (mit ABS-Ball) sieht so aus, dass der Gegner einen Ball anzieht, auf die Noppenabwehr sofort ablegt und dann aus dem Schupfspiel wieder angreift. Für den Abwehrer bedeutet das viel Rennerei. Punkte resultieren vor allem aus verunglückten Ablagen des Gegners, die gleich ins Netz fallen oder die man selber angreifen kann. Im Schupfspiel drehe ich häufig den Schläger und greife auf zu hohe Bälle sofort mit der VH selber an oder schlage mit der Noppe auf der RH (sehr effektiv und recht sicher, wenn der Ball hoch und nicht zu lang in die RH kommt!).

Gespannt bin ich auf die Vereine, die noch mit dem Joola Flash oder ähnlichen CA-Bällen spielen. Zelluloid ist ja jetzt leider komplett verschwunden.

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