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 Betreff des Beitrags: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 08:54 
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Hallo liebe Gemeinde. :-)

Dies ist sicherlich der trillionste Post dieser Art, aber da müsst ihr jetzt durch...wenn ihr wollt. :D

Ich werde etwas weitergreifen, damit ihr annäherndes Bild meiner Allgemeinsituation bekommt, da ich denke, dass das auch einen Einfluss haben kann.

Aktuell spiele ich in der 1. KK im hinteren Paarkreuz (TTR 1350) und leider am Verlust der Motivation, weil das spielen in dem Paarkreuz keinen Spaß macht und der nächste in der Mannschaft vom TTR-Wert her zu weit weg ist, dass es nach oben gehen könnte. Selbstverständlich bin ich selbst dran Schuld, da ich spiele verloren habe, die ich nicht hätte verlieren dürfen, weil meine Erwartungshaltung am mich selbst sehr hoch und sich dadurch schnell Unzufriedenheit breit macht. Nun will ich mir für die Saison noch eine Herausforderung beschaffen und überlege auf LN auf der Rückhand umzustellen und hoffe ihr könnt mir hier ein paar Tipps zum Material geben.

Zu meinem Spiel momentan:

Wie ihr in der Signatur seht, spiele ich den Vega Pro und den Vega Asia. Ich bin über diverse offensive Softbeläge zu dieser Kombi bekommen, da ich eher hart in die Bälle gehe und mir bei den weichen Belägen die Bälle immer schwammig und unlinear katapultig aus dem Schläger gingen. Mein grundsätzlich Einstellung zum Spiel ist: Aufschlag, Rückschlag, Angriff und Schupf ist Plan B, wenn der Angriff nicht möglich ist. Beim Schupf versuche ich dann auch den Gegner durch Platzierung und Unterschnitt unter Druck zu setzen, damit ich mit meiner Vorhand angreifen kann. Diese würde ich auch als verhältnismäßig stark einschätzen, da auch unsere BZL Spieler (TTR 1600-1700) wissen, dass sie mir nicht unbedingt auf die Vorhand spielen sollten. Auch der US meines Rückhandschupfs sorgt im Training immer wieder für Probleme beim Gegner. Wenn ich es mal schaffe mich richtig zu stellen, klappt auch mein Rückhand Topspin, aber ich betone: WENN :lol: Grundsätzlich habe ich nur leichte Schwächen bei der RH Topspintechnik, aber das ist nicht der Grund für die Überlegungen zur Umstellung.

Zu dem was ich mir vorstelle:

Mein Holz und meine Vorhand sind eigentlich gesetzt, da ich mich anderenfalls entwaffne. Ich weiß leider nicht bis zur welchen Entfernung ein Spiel noch als tischnah zählt und somit kann ich nur sagen, dass ich zum guten Einsatz meiner VH mindestens eine Armlänge vom Tisch entfernt und den Schritt nach vorne machen. Die Noppe würde ich gerne für die US Abwehr, aber auch für platzierten Schupf mit Druck am und evtl. über dem Tisch einsetzen, damit ich den Gegner weiter unter Druck setzen kann, damit er mir den Ball passend für die VH legt. Ein Störeffekt ist glaube ich nicht so wichtig, da ich ja durch Platzierung und variierendes Tempo beim Schupf stören will. Die US Abwehr aus der Halbdistanz wird erst mal eher im Training gegen unsere KL und BZL Spieler zur Anwendung kommen, aber natürlich hoffe auch mal im Mannschaftsbetrieb in diese Regionen aufzusteigen.

Von den Beschreibungen her, die es im Netz gibt, hätte ich aktuell folgende Beläge gefunden:

SpinLord Agenda 1,0
Giant Dragon Giant Long 0,5 oder 1,0.

Was würdet ihr mir empfehlen?

P. S.: unser Verein spielt mit dem Joola Flash Plastikball.

Danke euch schon mal für die Zeit, die ihr euch genommen habt das zu lesen. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 11:17 
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Die von dir genannten Noppen sind dafür schon geeignet. Auch nicht allzu schwer zu spielen. Allerdings halte ich für einen Umstieg von Ni auf LN den Butterfly Feint Long 2 mit 1.1 Schwamm am geeignetsten da Noppeninnenähnlichsten.

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MSP Revolution Andro Rasanter R47 UltraMax MSP Diabolic 1.6
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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 11:48 
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Am ähnlichsten wohl nicht (P4 ist näher dran mMn), aber recht leicht zu spielen und noch etwas "noppig". Schliesse mich aber der Empfehlung an, hab das auch genauso gemacht vor 2,5 Jahren. (kurz 755 dann schnell auf FL2)

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 11:56 
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Den P4 habe ich mit 1,5er Schwamm auf einem "Spaß-Schläger" und finde ihn ziemlich schnittempfindlich bei weniger Möglichkeiten auf den Schnitt zu reagieren als bei NI. Kann aber auch an der Schwammdicke liegen. Muss mir eine neue Noppe holen, wenn ich umsteigen will, da ich sie in Rot brauche.

Den FLII setze ich auf jeden Fall mal auf die Liste, auch wenn er nicht gerade in die günstige Kategorie fällt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 12:01 
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Hi Feri,

da waren ja Kogser und Andi schneller als ich. Ich stimme beiden zu. Deine Situation ist wie bei mir in 2013. Bin damals von ähnlichem Spielsystem, ähnlichen Problemen und einer Motivationskrise auf moderne Abwehr umgestiegen. Aus eigener Erfahrung folgende Ratschläge:

Beantworte dir Fragen zu deiner Art und Weise, wie du TT spielst, möglichst ehrlich selbst.
* Hast du den Drang, den Ballwechsel immer selbst zu beherrschen und den Punkt zu erzwingen?
* Ergreifst du in der Regel selbst die Initiative?
* Bist du beweglich, d.h. umläufst du Bälle gerne, um TS zu spielen und erreichst danach auch einen guten Block?
* Wartest du lieber ab, was der Gegner macht und spielst ihn dann aus?
* Kannst du auf einen Fehler vom Gegner warten? Auch dann, wenn er bereits einige Punkte im Satz vorne ist?
Du schreibst zu deinem eigenen System: "Aufschlag, Rückschlag, Angriff und Schupf ist Plan B, wenn der Angriff nicht möglich ist". Das klingt eher danach, dass du wie ich eine gewisse Ungeduld spürst und auf die Entscheidung drängst und eher zu den oberen Punkten tendierst. Man kann zwar daran arbeiten, abwartend zu spielen, aber das ist dann gegen seine natürliche Veranlagung. Dabei besteht die Gefahr, dass man in engen Situationen in seine natürliche Verhaltensweise zurückfällt. Kenne ich nur zu gut, ich spiele dann bedingungslosen Angriff vorne am Tisch. Und da sieht man mit LN nicht so toll aus.

Grundsätzlich ist es mit LN schwierig, selbst Rotation zu erzeugen. Immerhin sind die ja extra dafür gemacht, möglichst wenig von der Rotation des Balles zu spüren. Daher ist der Schupf, so wie du ihn gewohnt bist, mit LN sehr schwierig. Selbst wenn der Schupf sicher kommt, läuft der Ballwechsel ganz anders, denn dein Ball ist eher leer. Gleiches gilt für Angriffsschläge mit der Noppe, die selbst erzeugte Rotation voraussetzen (TS, Konter).

Das System mit LN funktioniert super, wenn dein Gegner dir Spin anbietet - egal welchen. Um so schwieriger ist es, ohne diesen auszukommen.

Es ist m.E. völlig egal, welche Noppe du benutzt. Willst du aktiv spielen, nimm eine möglichst langsame, möglichst griffige LN mit dickem Schwamm (z.B. Curl P4, Feint Long II/III, etc. Die klassischen Abwehrnoppen Curl P1R, Octopus gehen auch). Bleibe auf jeden Fall bei einem Material, egal wie deine Bilanz aussieht - wenn etwas nicht klappt, liegt es nicht an den Eigenschaften einer speziellen Noppe, sondern immer am Spieler.

KN sind eine ernstzunehmende Option, die dir die gravierendsten Nachteile der LN im "normalen" Spiel vorne am Tisch wegnehmen, gute Möglichkeiten zum Gegenangriff ohne Drehen bieten und trotzdem eine sichere US-Abwehr ermöglichen.

Zu deinen Materialvorschlägen: Der Agenda ist gut, den Giant Long kenne ich nicht. Einen fast neuen Octopus 1,1 (Größe VKM) sowie einen MSP Superwall 0,5 (Größe VKM) könnte ich dir schenken -> bei Interesse PN.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 12:22 
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Das sind interessante Fragen, die du anmerkst und die Beantwortung fällt ziemlich leicht. :D
- ja
- ja
- ja
- nein
- nein

Die größten Sorgen beim Umstieg bereit mir schon irgendwie der Verlust meine US beim Schupf. Ich denke das kann man dann nur durch entsprechenden Druck mit einer LN versuchen zu kompensieren.

Den Umstieg auf KN habe ich schon mal versucht:

viewtopic.php?f=5&t=25052

Dies ist gescheitert, weil ich mit der KN (Degu 1,5 mm) zu dicht am Tisch stehen musste und dadurch stand ich immer total falsch für meine VH. Ich bin dann wieder zurück auf NI und in dem Zug gleich mal von einer langsamen auf eine schnelle Rückhand und es hat funktioniert. Verglichen mit meinem Umstellungsversuch in 2013, schaffe ich es jetzt sogar regelmäßig mit meine NI Rückhand anzugreifen. Ich bin mir leider nie richtig sicher gewesen, ob ich nicht einfach den Degu in 2,0 hätten nehmen sollen und alles wäre gut gewesen.

Die Herausforderung der ich mich jetzt stellen würde, wäre meine Technik umzustellen. Wobei ich dann wohl auch meine Spieleinstellung umstellen muss. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 12:32 
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Ich hatte auch einen richtig guten RH-Schupf mit Ni mit heftigem Spin und hatte Bedenken deswegen. Dafür habe ich andere Baustellen, die ich mit Ni hatte (Spieleröffnung etc), beseitigt. Mir ging es vermutlich sehr ähnlich.

Ich bemerke häufig, dass der Spin von der LN falsch eingeschätzt wird und der TS des Gegners hinten raus geht.
Es gibt so oft mehr Punkte, als wenn Du mit Ni ein Schupfduell ausspielst oder der Gegner TS spielt, auf einen Ni-Belag, wo er die nötigen Winkel intus hat.

Ich treibe mich zwar eher am/über dem Tisch rum (KN-VH), aber merke am Robo, dass der FL2 auch hinter dem Tisch richtig gut ist. Als Argument kann ich noch die ausgezeichnete Haltbarkeit erwähnen. Ich habe noch keinen weggeworfen aufgrund von Noppenbruch, ist wirklich Topqualität und die hat ihren Preis...

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 13:32 
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Habe kurz durch deinen KN-Thread geblättert. Die Mehrzahl der Beiträge bestand aus Diskussion über Eigenschaften diverser Materialien. Das ist nicht gut, man kann mit fast jedem Material fast jedes System spielen. Auch in diesem Thread beschäftigst du dich schon vor dem Umstieg primär wieder mit Material.

Stelle dir, wenn es nicht läuft, lieber die Frage, ob nicht jemand anderes mit deinem Schläger das Spiel gewonnen hätte. Und dann frage dich, was der/die anders oder besser macht. Ich kann z.B. mit LN nicht sicher schupfen, andere hingegen können es. Auch mit einem D'Tecs OX, platziert und lang. Wenn etwas nicht passt, hilft eigentlich nur Training. Aber wer bin ich, den ersten Stein zu werfen, bin schließlich selbst Test-Junkie.

Noch eine Anmerkung zu Andy:
Andy hat geschrieben:
Ich bemerke häufig, dass der Spin von der LN falsch eingeschätzt wird und der TS des Gegners hinten raus geht. Es gibt so oft mehr Punkte, als wenn Du mit Ni ein Schupfduell ausspielst oder der Gegner TS spielt, auf einen Ni-Belag, wo er die nötigen Winkel intus hat.

Das ist ein ganz gefährlicher Ansatz. Material macht keine Punkte. Wenn der Gegner oft auf LN-Bälle hereinfällt, dann kann er einfach nicht gut spielen. Mit eigener Leistung hat ein Sieg dann wenig zu tun. Und wie häufig kommt es im Gegenzug vor, dass du gegen einen Gegner verlierst, der "eigentlich schlechter" ist, aber die Eigenschaften deines Materials zu seinen Gunsten ausnutzen kann? Ich habe diese Saison bereits 2 Spiele gegen Jugendliche verloren (hätten fast meine Enkel sein können!), die zunächst deutlich zurück lagen. Dann haben sie auf ihre Betreuer gehört, nur noch lang und leer auf meine Noppe gespielt und hinterher geschossen. Nein, ich habe nicht wegen meines Materials verloren, sondern weil ich nicht mehr in der Lage war, meinen eigenen Angriff durchzubringen bzw. in der Abwehr nicht sicher genug war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 13:56 
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Der Umstiegsversuch auf KN kam wirklich eher davon eine technische Schwäche umgehen zu wollen. Ich wusste, dass es nicht am Schläger lag, sondern am eigenen Unvermögen für die Aufschlagannahme usw.

Jetzt ist es nicht so, dass ich wegen eine Schwäche heraus umstellen will, sondern um wieder Motivation durch Herausforderung zu erzeugen. Daher müsste sich eine LN, die ich nehme, nicht unbedingt NI ähnlich zu spielen sein, sondern meine Anforderungen erfüllen, auch wenn ich den Belag technisch komplett anders spielen muss.

Momentan ist die ganze Idee nur am aufkeimen. Es gibt auch immer noch den Gendanken, einfach zu lassen wie es ist, eine Auszeit vom Mannschaftsspielbetrieb zu nehmen und nur Turniere zu spielen, in der Hoffnung den TTR-Wert zu verbessern und irgendwann in einer anderen Klasse oder auf einer anderen Position wieder in den Spielbetrieb einzusteigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Beratung: Umstieg NI auf LN
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Oktober 2017, 14:01 
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@0x556c69
Ich habe auch schon gegen Schlechtere (zumindest vom ELO her) verloren in dieser Saison (in der letzten dafür gar nicht). Dafür schlage ich öfter nominell (teils deutlich) Stärkere, die anfangen wollen, ihr TS-Spiel auf Biegen und Brechen durchzuziehen. Mit Ni auf der RH hätten die mich wohl zerlegt. Natürlich sind sie dann nicht gut genug, aber wer ist schon gut, wenn sogar in Nationalligen/Bundesligen noch Fehler auf Material gemacht werden?

Ich will natürlich die Nachteile nicht ausser Acht lassen: Festnageln auf der RH, Gegner-Schuss auf leere Ablagen usw. Da merkt man dann öfter das Limit.
Ich werde wohl auch das Drehen trainieren müssen, um besser aus diesen Situationen rauszukommen, aber mit besserer Platzierung wäre das nicht nötig. Leider gab mir Gott nicht das nötige Händchen ;)

Meine Spielstärke ist summasummarum aber deutlich gestiegen in Bezug zu Ni, von daher sage ich: in meinem Fall macht Material wohl doch Punkte. Und es ist meine Leistung, ich habe den Ball einmal mehr über die Schnur gespielt.

@Feri
Ich würds versuchen, ich denke es lohnt sich, wenn Dir jemand das Spiel mit LN beibringen kann.

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