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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 09:57 
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Spielklasse: 1. Bezirksklasse
Kann irgendwer den Death in OX mit dem 0,5 Schwamm vergleichen? Was ändert sich beim Spielverhalten?

Sorry, habe noch nie wirklich eine Schwammnoppe gespielt.

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (ohne Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innershield Layer ZLF
VH: Donic Coppa X3 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTecs Ox schwarz

3. Schläger (Testritis)
Holz: Nittaku Shake Defence (verkleinert)
VH: Butterfly Tenergy 05 2,1mm rot
RH: Spinlord Dornenglanz 2 Ox schwarz
Momentan wild am durchtauschen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 15:21 
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Egon Balder hat geschrieben:
Habe jetzt beide Versionen in ox und mit 0,5mm Schwamm bei CONTRA bestellt.
In der kommenden Woche habe ich sie dann hoffentlich hier und kann auch gleich testen.

Und? Wie spielt sich der Belag mit dem 0,5mm Schwamm?

_________________
Nittaku Shake Defence / Tenergy 64FX 1,9 / Tibhar Grass DTecs 0,5


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 16:39 
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Ich habe den jetzt zwei Einheiten auf einem Arbalest Horsa gespielt. Unwahrscheinlich sicher, sehr viel Unterschnitt in der Abwehr und offensive Störbälle gehen richtig gut. Ich habe grundsätzlich noch nicht so viel Erfahrung, was das Spiel mit Langnoppen und Schwamm angeht. Hatte nur den D’Tecs und den Neptune mit Schwamm getestet. Das war nicht so das Richtige für mich. Was aber den Death angeht, werde ich ihn weiter testen. Es macht einfach Spaß mit dem Teil in der 0.5mm-Schwamm-Version. Bei etwas mehr Sicherheit und Gewöhnung an den Schwamm werde ich den dann auf mein T-6 packen und vermutlich auch dabei bleiben.

_________________
Yinhe T-6
Victas V01 Limber
Sauer & Tröger – Easy P


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 16:47 
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Spielklasse: 1. Bezirksklasse
Egon Balder hat geschrieben:
Ich habe den jetzt zwei Einheiten auf einem Arbalest Horsa gespielt. Unwahrscheinlich sicher, sehr viel Unterschnitt in der Abwehr und offensive Störbälle gehen richtig gut. Ich habe grundsätzlich noch nicht so viel Erfahrung, was das Spiel mit Langnoppen und Schwamm angeht. Hatte nur den D’Tecs und den Neptune mit Schwamm getestet. Das war nicht so das Richtige für mich. Was aber den Death angeht, werde ich ihn weiter testen. Es macht einfach Spaß mit dem Teil in der 0.5mm-Schwamm-Version. Bei etwas mehr Sicherheit und Gewöhnung an den Schwamm werde ich den dann auf mein T-6 packen und vermutlich auch dabei bleiben.


Und kannst du auch einen Unterschied zur OX Version erläutern?

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1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (ohne Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innershield Layer ZLF
VH: Donic Coppa X3 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTecs Ox schwarz

3. Schläger (Testritis)
Holz: Nittaku Shake Defence (verkleinert)
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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2018, 17:08 
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Registriert: Donnerstag 12. September 2013, 07:36
Beiträge: 9
Auch ich möchte meine Erfahrung mit dem Death 0x kurz erläutern.
Die Beschreibungen beziehen sich allesamt auf das Spiel mit dem VKMO Off verkleinert unter Verwendung von Nittaku Premium Plastik und Sanwei Plastik.
In den letzten Monaten habe ich ausschließlich den Wobbler und den Sword Scylla gespielt, immer 0x
Den Wobbler bei Plastikbällen, den Scylla bei Zelluloid aufgrund seines niedrigen Absprungs.

Den Death zeichnet im Kurzspiel ein moderates Tempo aus (deutlich langsamer als der Wobbler). Ablagen und Annahmen gelingen sehr präzise. Dazu kommt eine sehr geringe Rotationsempfindlichkeit. Schon den ersten Ball - also die Angabe des Gegeners - kann man sehr agressiv attackieren oder extrem kurz ablegen. Die Bälle haben eine sehr niedrige Flugkurve. Eine gute Platzierung macht es dem Gegner schon zu diesem Zeitpunkt schwer, einen harten Angriffsball zu starten.
Topspins lassen sich ausgesprochen 'entspannt' blocken oder hackblocken. Entspannt, weil ich tatsächlich von all den neu erschienenen Belägen noch keinen kennengelernt habe, der so wenig Winkelanfälligkeit hat. Der Belag geht also sehr verzeihlich mit einer schlechten Positionierung der Schlägerhaltung um. Lockert man das Handgelenk, dann gelingen selbst auf harte Topspins sehr kurze Ablagen, die den Rhythmus des Gegners erheblich stören. Entscheidet man sich zusätzlich zum offensiven Push und Kick des Balls, dann kommt tatsächlich der von gentlemac und croudy erwähnte 2. Gang zum Tragen. Man kann die Bälle mit sehr hohem Tempo, sehr niedriger Flugkurve und ausgezeichneter Platzierung übers Netz treiben. Leere Bälle haben dabei (laut Aussage von Trainigspartnern) starke 'Fallsucht' und stürzen durchaus im letzten Moment auf die weiße Linie. Der Kick auf Unterschnitt irritiert den Gegner aufgrund des massiven Drucks.

In der tischfernen Abwehr muss man relativ weit unten in seiner Bewegung ansetzen, dann bleibt der Ball flach und kommt mit gutem Tempo beim Gegner an und will auch dort im letzten Moment fallen. Allerdings fand ich die Kontrolle tischfern tatsächlich deutlich schwächer, als tischnah.

Für mich ist dieser Belag überraschenderweise tatsächlich die Entdeckung der letzten Jahre und vereint Eigenschaften der allseits bekannten Beläge, wenn es um tischnahes und aggressives Noppenspiel in 0x geht.
Das Gummi bleibt erst mal drauf!

_________________
Holz: VKMO verkleinert
VH: Tibhar Evolution EL-S, max.
RH: Metal TT Death 0X


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Mai 2018, 05:10 
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Registriert: Montag 19. Dezember 2011, 16:10
Beiträge: 196
Spielklasse: ab 18/19 Bezirksklasse vorne
Moin.
Bei mir wird der an sich interessante Death jetzt leider "ausgemustert". Im Vergleich zum Kamikaze ist der mir etwas zu anstrengend, weil ich permanent damit "arbeiten" muss, um eine Störwirkung zu erreichen.
Beim Kamikaze reicht oftmals schon einfaches "Hinhalten" , um einen unangenehmen Schlag zu produzieren.
Und der Kamikaze kommt meiem Offensivspiel eher entgegen, durch den Gummibandeffekt.
Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg mit Death.

Gruß

Fauler

_________________
Immer einen Faulen mehr als der Gegner!
---------------------------------------------------------------------
VH: Tenergy 80 2,1
Holz: ZJ SZLC
RH: MSP Kamikaze OX

TTR mittlere 1600


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Mai 2018, 08:41 
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 15:04
Beiträge: 173
TTR-Wert: 1597
Ich habe den Death in rot OX jetzt auch ein Trainig lang getestet.
Auf einem MSP-"The Wall", auf der VH einen Hexer Duro 2,1.
Gespielt mit Sanwei ABS Ball.

Ich bin erst mal ziemlich begeistert: enorm gutes Ballgefühl, alle Schläge an der Platte gingen hervorragend: Block, Aufschlagannahme (Rollaufschläge kurz hinters Netz legen- sehr einfach), kaum Schnittempfindlich, trotzdem konnte ich selber Schnitt erzeugen. Offensivschläge konnte ich nicht mit Wucht ausführen(gesamtes Setup wohl auch zu langsam), dafür tauchten sie nach dem Absprung auf der gegnerischen Seite gut ab.
Vor allem das "flach halten" des Balles war kein Problem, im Klein-Klein Spiel konnte ich beliebig oft nur wenige mm übers Netz spielen und die Bälle gut beim Gegner verteilen. Auch kurzer Ausflüge ein-zwei Meter zurück waren kein Problem, ein TS oder auch schnellen Rollaufschlag mit starkem Unterschnitt war leicht möglich und zeigte guten Effekt, nichts wurde nachgezogen.

Das Schönste war, das eigentlich Nichts nicht ging, der Belag zeigt nirgends Schwächen.

Der Death wird die Sommerpause weiter getestet und es wird schwer werden, ihn bei mir wieder zu verdrängen.

_________________
Holz: JSH verkleinert
VH: Tenergy 64 2.1 Schwarz
RH: OX d'tecs rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Mai 2018, 11:46 
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Beiträge: 55
Verein: Tus Hasbergen
Spielklasse: 1. Bezirksklasse
Dem kann ich nur zustimmen, wie bereits in einem anderen Threat beschrieben spiele ich den Death in OX mit deinem Vega Europe 1,8mm auf einem Butterfly Innerforce Layer ZLF und habe zum ersten mal das Gefühl, dass diese Noppe besser für mich ist als der DTecs. Meine Trainingspartner stört am meisten das extrem späte abtauchen des Balles. Ich selber bin immer wieder überrascht das der Ball noch drauf geht, weil er kurz vor Plattenende auf die Grundlinie extrem absackt und stehen bleibt. Schnittwechsel sind recht leicht zu spielen. Selbst hoch geratene US-Bälle sind noch gefährlich, weil der US unterschätzt wird. Blockbälle, auch auf harte Topspins sind deutlich einfacher zu spielen. Beim DTecs kamen die meistens viel zu lang oder ich musste in die Defensive, was bei unerwarteten harten Topspins meist den Gegenpunkt bedeutete. Mit dem Death kommen diese Bälle dann extrem gefährlich zurück, wodurch sich mancher Gegner wohl überlegt das nochmal zu versuchen. Auch offensive Schläge gelingen sehr gut und überrascht einige Gegner. Ein kurzer Block hinters Netz und den Nächsten direkt über der Platte ins lange Eck. Was ich aber am liebsten spiele sind kurze Seitenschnittangaben und den nächsten dann mit einer leichten flachen Schupfbewegung, dass der Ball recht hoch und weit zur Grundlinie kommt. Der Ball fängt dann an zu taumeln und springt irgendwie merkwürdig weg. Meine Trainingspartner hatten damit arge Probleme. Was mir noch sehr gut gefällt ist, dass ich mit dem Death auch auf der VH spielen kann, der DTecs war da nicht so gut zu kontrollieren. Ich konnte es zumindest nicht so gut :) Ansonsten kann man mit dem Death sowohl am Tisch als auch in der halblangen oder sogar langen Abwehr sehr kontrolliert spielen. Einzige Probleme hatte ich gegen meinen Passivnopper, aber das kann auch die Zeit(schon Spät), das Wetter(recht Schwühlwarm) das 8te Spiel etc. gewesen sein. Bei ihm machte ich zumindest noch recht viele Fehler, weil ich meinte ich müsse deutlich aktiver spielen. Anderenfalls würden wir glaube ich jetzt noch gegeneinander Noppen :)
Nun nochmal kurz zum verkleben.
Ich hatte ihn zuerst mit der Hauseigenen Klebefolie von TTDD verklebt und mir ist aufgefallen, dass beim streichen über die Noppen sich das Grundgummi vom Kleber löst. Daher habe ich den Belag noch einmal von der Folie befreit und mit Free Chack Pro (4 Schichten) aufgeklebt. Seit dem spielt er sich deutlich besser, gefühlt sogar deutlich gefährlicher.

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RH: Metal TT Death Ox schwarz (ohne Folie)

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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Mai 2018, 12:09 
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Beiträge: 71
@ fauler,

hab dir `ne pn gesendet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Dienstag 5. Juni 2018, 09:56 
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:41
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Gestern habe ich erstmals den Death gespielt und zudem im direkten Vergleich zum TSZ.

Mit dem Death hatte ich ein Super Gefühl beim Einspielen und war schon ganz euphorisch, bis ich dann zu 4,5,5 von meinem Gegner (etwa mein TTR, Angreifer, Nr. 4 in der Mannschaft) abserviert wurde. Auch Bälle, die ich aggressiv 'rüberbrachte, die schnell abtauchten usw. , wurden mir schlichtweg um die Ohren gehauen. :cry: Gleich zum TSZ-Kelle gegriffen und noch ein Spiel absolviert. Zwar wieder verloren - er war wirklich gut drauf :yesbad: - aber alles mit denkbar knappem Ergebnis.

Unserer beider Meinung TSZ klar gefährlicher und unangenehmer.

Ganz charakteristisch: wenn der Ball von mir so kam, dass die Gegner zulangen konnten, dann machten sie beim Death keinen Fehler, während beim TSZ öfter was schief ging.

Auch war der US nach Hackblock mit dem TSZ deutlich größer als mit dem Death.

Und ganz zum Schluss: nachdem ich jetzt ein reguläres Exemplar spielen konnte, bleibe ich dabei: im Video von Faso ist ein behandelter Death im Spiel. Bei dem jungen Franzosen ein regulärer.


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