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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Montag 22. Juli 2019, 11:35 
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Habe den kurz gespielt. Die Kontrolle ist bei langsamer ankommenden Bällen überragend. Aber nur am Tisch und ein Meter dahinter. Die Noppen sind weich.
Das bedeutet, dass sie schnell umknicken.

Vorteil: Auf leere Bälle und schnittarme Topspins AM TISCH kann relativ viel auf jeden Fall viel mehr Unterschnitt als mit dem Glanti erzielt werden. Dies gilt natürlich nur für den Hackblock !
Das Tempo ist etwas höher aber immer noch langsam. zumindest langsamer als alle LN, die ich kenne. Gegen einen 1600er konnte ich den Belag auf einem für mich schnellen Innerforce ZLC gut kontrollieren. Offensiv ist der Belag besser zu kontrollieren und bietet mehr Optionen. Die o.g. Eigenschaften treffen auf den TM auch noch einen Meter hinter der Platte zu !

Nachteil: Auf Topspin mit sehr viel Spin (was meiner Meinung nach jetzt immer seltener vorkommt) ist der Block schwieriger.
Außerdem ist bei mir nicht so viel Unterschnitt drin, wie beim Glanti.

Es gibt meiner Ansicht nach zwei " Breakpoints".

Der eine betrifft den Spin:
Bei mittelwenig Spin ist der TM besser. Irgendwo an einem Punkt bei mittelviel Spin wird dann die SU des Glanti besser. Dieser Breakpoint wird für mich ca. bei einem 1600er Spieler erreicht, der einen spinnigen nicht sehr langsamen Topspin zieht.


Der andere betrifft das Tempo: Dies ist keine neue Erkenntnis, sondern gilt schon immer:
Bei niedrigerem Tempo ist das Timing beim Hackblock einfach und die Kontrolle beim TM hoch, weil man viel Zeit hat. Irgendwo im Bereich mittelhohes Tempo wird der Anti wegen dem langsamen Dämpfungsschwamm und der wenig komplexen Blockbewegung sicherer. Man muss aber erstmal an den Ball kommen ;-).

Von hinten raus sind beide Beläge nicht so gut. Wegen dem geringen Tempo verliert der Ball auf dem Weg zurück zu viel Schnitt.

Fazit: Es kommt darauf an, ob man einen Belag möchte, der wenn man ein System spielt, bei dem man darauf angewiesen ist, viele spinnige Tops vom Gegner gefährlich zu blocken, ist der Glanti besser. Man sollte auch beachten, dass man auch auf der Vorhandseite sehr nah an der Platten steht. Da einen der Anti dazu zwingt, Dropshots zu spielen, steht man halt vorne.

Für alle anderen Spielsysteme ist die Noppe meines Erachtens besser geeignet.

Allerdings sollte man sich auf deinem Level überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, mit einer noch gefährlicheren Noppe (z.B Bomb Talent, die mehr US von überall und Stör erzeugt) oder einer mit noch flacherer Flugkurve ( wie der Trapper pro) zu trainieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Montag 22. Juli 2019, 12:08 
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Super, danke für den ausführlichen und sehr verständlichen Eindruck von Dir!

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Montag 22. Juli 2019, 14:10 
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Hmmm, weiß nicht genau, ob Jakemessi hier vielleicht mit dem Gorilla vergleicht (den ich nicht, als langsam sehen würde...), aber mMn ist der TM(ox) schon deutlich schneller als ein langsamer Glanti!
Ferner finde ich ihn einem glAnti in jeglicher Hinsicht deutlich überlegen. Schnitt, Kontrolle, „Störeffekt“... einfach alles ist besser beim TM.
Weiterhin glaube ich persönlich auch nicht, dass das mit höherem Niveau besser wird, denn nur weil einer mit 1800 oder 2000 oder noch mehr TTR, vielleicht in der Lage ist mit viel Spin zu spielen, heißt das ja noch nicht, dass derjenige dann auch so dumm ist, damit den Glanti zu füttern!

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Sonntag 4. August 2019, 21:50 
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Registriert: Mittwoch 6. Juni 2018, 22:08
Beiträge: 9
Bitte verzeihen Sie die Google-Übersetzung hier (ich habe sie ursprünglich in Englisch im OOAK-Forum gepostet), aber es ist interessant, mit dem TM darüber zu berichten.

Heute ist es mir völlig zufällig gelungen, die Klebefolie von meinem roten TMaker zu entfernen und es ohne sie wirklich viel besser zu mögen! Ich habe versucht, eine Schicht Copydex-Kleber (Tearmender in Nordamerika) von der Rückseite des TM abzureiben, und am Ende habe ich auch einen Teil des angehängten Kleberblatts abgerissen / abgerieben. Das Gummi selbst war in Ordnung, also ... Für einen Cent, für ein Pfund, holte ich das Eisen raus, schlug es auf ein Blatt A4-Papier, um den Rücken zu bedecken ... eine Art Geldschein! ... ließ das Bügeleisen eine oder zwei Minuten lang darüber gleiten, um den Klebstoff, der die Folie mit dem Gummi verbindet, zu schmelzen / zu erweichen, und schälte dann den Rest der Folie vorsichtig ab.

Das Verkleben mit der Klinge war das nächste und fairerweise schwierig. Das TM ist hauchdünn, wie ein großer Mann einmal sagte, und wollte sich an ... sich selbst halten, daher war Vorsicht geboten. Eine Schicht Kleber auf die Klinge und eine auf die Rückseite des TM. Warten Sie, bis es zur Hälfte getrocknet ist, und dann ein oder zwei Novenen. Dann habe ich die Oberseite des Gummis zuerst auf die Oberseite der Klinge geklebt (im Gegensatz zum Beginnen mit dem Etikett usw. unten) und dann den Rest ausgestreckt und voila! Ich habe tatsächlich ein bisschen Stretch drin, a la Contra Dtecs-Version (wo sie die Dtecs auf eine Klebefolie strecken). Auch dies war nicht beabsichtigt, aber ich wollte keine Blasen. Wie auch immer, es hat funktioniert.

Wie spielt es sich? Toll! Besser, denke ich, ohne die Klebefolie. Ich war von Anfang an von TM beeindruckt, hatte aber immer noch das Gefühl, dass es fehlte ... beißen? Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Ich begann zu denken, dass die erhöhte Kontrolle und die Leichtigkeit des Angriffs nicht den Kompromiss wert waren, wenn es um das Zurückdrehen von Blöcken oder das Tempo bei Angriffsschüssen ging. Ich spielte mit Dtecs und versuchte es sogar mit Bomb Talent. (Wow, was für ein seltsamer Longpip. Ich würde 6 Monate brauchen, um zu lernen, wie ich ihn richtig benutze, obwohl ich ihn direkt aus dem Rucksack heraus angreifen könnte. Wie auch immer ...) Nun, das Entfernen der Klebefolie auf dem Troublemaker hat mich zum Umdenken veranlasst diese.

Ok, der Gummi wird etwas schneller, so dass Sie ein Minimum an Kontrolle verlieren, für das der Gummi bekannt geworden ist ... aber sehr wenig. Tatsächlich hatte ich das Gefühl, dass es bei Kontakt weniger gedämpft war und Sie ein besseres Feedback durch die Klinge bekamen, ohne es zu haben. Der Unterdreh auf Blöcken ist definitiv größer. Die Effekte sind insgesamt erhöht, fühlte ich.

Zum Beispiel wird der Angriffsstoß mit diesem Gummi niemals die Probleme verursachen, die ein Dtecs oder Dornenglanz verursachen wird, aber er erledigt den Job, wenn Sie sich vorstellen, dass dieser Schuss Ihren nächsten Schuss vorbereitet, anstatt selbst ein klarer Punktsieger zu sein. und dieser Schuss wurde besser, sogar ein bisschen gefährlich, wage ich zu sagen, ohne die Klebefolie. Das Schlagen / Angreifen von Backspins war das gleiche, wenn nicht sogar besser. Vor allem aber fühlte ich, dass die Gegenleistung viel besser wurde. Das Eintauchen des Balls beim Vorwärtsdrücken von Aufschlägen, insbesondere von Deadball-Aufschlägen, schien mir verstärkt zu sein und mehr Probleme zu verursachen.

Insgesamt war es ein sehr glücklicher Zufall für mich und ich denke, ich werde mich jetzt für die kommende Saison an die TM halten. Ich frage mich, ob der gute Doktor N in Betracht ziehen würde, eine Version ohne die Klebefolie herauszubringen. Es ist schwierig, die Klinge ohne sie festzuhalten, aber ich stelle mir vor, dass dies bei einem ungeschnittenen Blatt weitaus weniger der Fall wäre. (Meiner wurde heute offensichtlich gekürzt.) Ich denke, er würde einen kleinen Markt dafür finden, wenn er das tun würde.

Aber ein Wort zur Vorsicht: Ich habe hier vielleicht Glück gehabt. Es gibt Berichte über Personen, die das TM beschädigen und versuchen, die Klebefolie zu entfernen. Wie gesagt, es war ein Unfall, aber ich habe die gleiche Methode angewendet, die ich immer angewendet habe, um Schwämme und Klebeblätter zu entfernen, leider hat es funktioniert. Und ich habe ein besseres Gummi. Win, win!

Ich hoffe das macht Sinn!


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. August 2019, 21:09 
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Beiträge: 99
Ist eine super noppe. Spiele ihn recht aktiv in schwarz ox.
Leider sind mir nach 6 Wochen die ersten noppen ausgefallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Dienstag 27. August 2019, 07:48 
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Ich spiele den TM jetzt 4-5 Monate. Tolle Noppe, ohne Zweifel.

Seit ein paar Wochen haben sich kleinere Blasen zwischen vormontierter! Klebefolie und Gummi selbst gebildet, wodurch die Kontrolle für mich deutlich abnahm, bzw. unerklärliche Fehler insbesondere im Kurzspiel resultierten. Ich habe es dann gewagt, die Folie zu entfernen, auch auf die Gefahr hin, danach zwei oder mehrere Teilstücke in Händen zu halten. Es ging zum Glück gut. Nun ist er sauber auf einer neuen Folie und macht sich wieder hervorragend.

Noppenanbruch oder gar -verlust kann ich nicht berichten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2019, 16:18 
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Habe den Belag auch in OX getestet. Getestet wurde mit Nitakku ABS.

Die Vorteile der Noppe sind nach subjektiver Wichtigkeit:

1. Die Noppe ist die langsamste von den für mich spielbaren Noppen. Z.B. langsamer als der Death (Lion Claw kenne ich nicht). Daher ist Sie auf schnellen Hölzern spielbar. Keine Kontrollprobleme gegen Gegner bis knapp 1600 auf einem Innerforce ZLC.

2. Die Kontrolle ist hoch, weil langsam und schnittunempfindlich. Dies gilt gegen alle Arten von Schnitt aber auch gegen Schnittlose ! Dass liegt daran, dass die Noppen sehr weich sind und daher schnell umknicken. Man bekommt so auch in leere Bälle etwas US. Der Gegner schätzt den schnitt deswegen häufig falsch ein.

3. Der Angriff ist auch recht sicher.

4. Die Ballflugkurve ist recht flach.

5. Wegen der Langsamkeit können eklige Stops gespielt werden bzw. der Gegner ist zu spät am Ball und nimmt ihn zu spät.

6.Passivblock ist einfach. Auch auf schnellere Bälle.


Nachteile nach subjektiver Wichtigkeit :

1. Im Angriff und vor im aktiven Rückschlag gibt es Noppen die schneller gespielt werden können und eine flachere Flugkurve bei besserem Störeffekt haben wie z.B. den Wobbler. Bei schnellen Angriffsbällen nimmt die Kontrolle rapide ab.
Das Gleiche gilt für den schnellen Seitwischer.

2. Die Flugkurve ist z.B. beim Wobbler auch bei anderen Bällen flacher. Ich halte diesen Punkt für wichtig. Da meiner Meinung nach am Tisch der Unterschnitt nicht mehr so wichtig ist, da eh nicht viel im Hackbloch ist, daher ist über Plazierung , Angriff und flache Flugkurve zu Punkten. Außerdem will man ja nicht abgeschossen werden.

3. Der Unterschnitt im Hackblock ist mittelgut. Kommt nicht an die Spitzen wie DG, Dtechs oder Bomb Talent ran. ungefähr gleich mit dem Wobbler mit Vorteilen auf leere Bälle.

4. Unterschnitt aus der langen Abwehr konnte ich kaum feststellen. Dafür ist Belag auch nicht gemacht, glaube ich.

5. Da die Noppen sehr weich sind ergibt das ein schwammiges Anschlagsgefühl.


Fazit: Für mich eine Topallroundnoppe (geiles Wort :lol: ).

-Wer sehr variabel oder mit viel Sicherheit agiert, findet einen Belag, mit dem man kaum unerzwungene Fehler macht. Er ist daher, so weit das mit dem ABS Ball möglich ist, auch für passives Bringerspiel perfekt geeignet.

-Wer offensiver agiert oder lange oder halblange Abwehr spielt, für den gibt es bessere Noppen. Dies gilt auch für Leute, denen ein Störeffekt wichtig ist.

Ich persönlich bevorzuge zur Zeit den Wobbler, da die Flugkurve flacher ist und man mehr Druck machen kann. Dafür ist die Kontrolle im passiven Spiel schlechter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2019, 17:07 
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Beiträge: 329
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TTR-Wert: 1628
jakemessi hat geschrieben:
4. Unterschnitt aus der langen Abwehr konnte ich kaum feststellen. Dafür ist Belag auch nicht gemacht, glaube ich.


Hier "muss" ich ein klein wenig widersprechen :peace:
Ich spiele den TM auf einem Arbalest Thor 6.0. Ich finde da kommt schon einigermaßen gut Unterschnitt rein. Spätestens nach dem 2. Topspin liegt der Ball vom Gegner meistens im Netz.

Was aber wichtiger ist: Man kann anscheinend durch Hangelenkeinsatz und Winkel den Schnitt variabel gestalten. In der langen Abwehr konnte ich so zuerst einen Unterschnittball und anschließend einen leeren Ball zurück bringen. Da blicken die meisten dann nicht mehr durch und der Ball segelt vom Gegner mindestens einen Meter über den Tisch. Die Fragezeichen in den Gesichtern sind dann natürlich "Balsam" :lol2:

jakemessi hat geschrieben:
-Wer offensiver agiert oder lange oder halblange Abwehr spielt, für den gibt es bessere Noppen. Dies gilt auch für Leute, denen ein Störeffekt wichtig ist.


Kann sehr gut möglich sein, aber mit dem Thor 6.0 hat man mit dem TM sehr viele Möglichkeiten und eine sehr kontrollierte Noppe. Bei mir ist die Kombi so jedenfalls mal gesetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. August 2019, 20:19 
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Beiträge: 1070
Ich tu mich mit der Abwehr mit dem TM generell etwas schwerer, als mit meinen vorherigen Kombis (vielleicht zu langsam) finde aber, wenn der Gegner seinen Topspin gut getroffen hat und man selbst dann diesem ebenfalls gut gesägt bekommt, ist tw. schon ordentlich US drin.
Offensiv finde ich den Druckschupf mit dem TM mega stark. Ich glaube fast, dass klappte für mich mit keiner (griffigen) Langnoppe je besser!

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Troublemaker
BeitragVerfasst: Donnerstag 29. August 2019, 09:37 
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Registriert: Dienstag 11. Juni 2019, 08:47
Beiträge: 1
Spielklasse: BOL
TTR-Wert: 1660
Ich spiele den TM in OX auf einem S&T Black & White seit 4 Monaten und finde den Belag langsam und sehr kontrolliert.
Der Analyse von Jakmessi kann ich teilweise zustimmen (ich habe den Wobbler noch nie gespielt).
Allerdings kann ich in der langen Abwehr schon sehr viel Schnitt erzeugen. Der Druckschupf funktioniert ebenfalls bestens.
Durch das langsame Tempo sind viele Bälle auch halblang und das macht aus meiner Sicht auch eine der Stärken aus.
Dadurch ist der Gegner gezwungen langsam zu ziehen oder eben nicht.
Nach 3-4 Monaten sind leider 4 Noppen mittig ausgefallen und ich musste den Belag ersetzen. Allerdings spielt sich der neu geklebte Belag nahezu identisch (das habe ich früher beim D´Tecs auch schon anders erlebt).


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