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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Freitag 12. Juli 2019, 17:17 
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Pimple Minds hat geschrieben:
Roboblock hat geschrieben:
Hi, ich kann dir den Lion Trapper Pro ans Herz legen. Ist mit dem P-Ball echt super.


Auf welchem Holz hast Du ihn denn gespielt?


Red+Black Kazak D

Ball war der Joola Flash


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 14. Juli 2019, 19:54 
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Habe mir heute den Trapper Pro bestellt, ich werde dann mal im Vergleich zum Agenda (den ich sonst immer gespielt habe) berichten.

Bisher war der Agenda bei mir (trotz vieler Tests) immer fest gesetzt. Er ist in keiner Disziplin herausragend, man kann aber alles damit "gut" spielen. Aktuell spiele ich seit zwei Wochen den DTecs, der in der Gefährlichkeit deutlich dem Agenda überlegen ist, aber auch für den Anwender überraschende Bälle produziert (zumindest wenn man ihn noch nicht so lange spielt)

Zum Trapper Pro:
wenn ich das so richtig aus der TTDD-Beschreibung herauslese:

Trapper (normal) -> gleiche Gummimischung wie der Agenda, nur Noppen enger zusammen
Trapper Pro -> gleiche Noppenstruktur wie der Trapper, aber die Gummimischung ist schneller und gleichzeitig so elastisch wie der normale

Ich bin gespannt.

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Holz: Arbalest Bogen
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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Mittwoch 31. Juli 2019, 10:39 
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Und wie sind die erfahrungen mit dem Trapper

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Wer Fehler findet darfse behalten
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Wir spielen Joola Flash


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Mittwoch 31. Juli 2019, 11:47 
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Sehr durchwachsen.... leider. Der Trapper Pro hat durchaus Potenzial.

Der Belag ist gut verarbeitet und wirkt hochwertig. Die Noppen sind relativ fest und griffig.
Anders als in der Beschreibung fand ich den Trapper Pro allerdings nicht schnell, die ersten Bälle sind mir alle vor dem Netz verhungert. Nur wenn die Schlagbewegung von hinten nach vorne erfolgt, wird der Ball beschleunigt. Bei sämtlichen Hack- und Wischbewegungen fand ich den Belag erstaunlich langsam.

Rotation ist mehr als genug vorhanden. Wenn der Hackblock sauber getroffen wird, ist eine Menge Unterschnitt im Ball (Nachziehen sehr schwer durch den Schnitt und die kurze Flugkurve). Das gleiche gilt auch bei der langen Abwehr, die Schnittmenge ist am Tisch und in der (Halb-)Distanz fast identisch. Gegen "normale" Topspins war ich auch sehr sicher und habe kaum Fehler gemacht. Bis mir ein Kollege schnelle, spinnige Topspins gezogen hat.
Davon habe ich keinen einzigen getroffen - und das kann ich mir bis heute nicht erklären, da mir das gegen ihn mit keiner Noppe bisher passiert ist.

Da ich meine Noppen-Angriffsbälle eher mit Handgelenk spiele (statt einer Bewegung von hinten nach vorne), hatte ich dort auch starke Probleme eine entsprechende Beschleunigung zu generieren. Angriffsspiel auf Unterschnitt war für mich jedes Mal sehr schwer zu kontrollieren und die Bälle kamen seeehr langsam beim Gegner an.

Verunsichert durch die vielen Fehler habe ich mich in das passive Spiel verkrochen, was natürlich ab einem gewissen Level nicht mehr zum gewünschten Erfolg führt.

Das hat meine anfängliche Euphorie doch sehr gebremst und ich bin mir jetzt (fast :-D) sicher, dass ich langfristig mit dem Belag nicht mehr warm werde.


Fazit: Der Trapper pro ist eigentlich ein super Belag, jedoch nicht mit meiner Spielweise kompatibel. Ich werde wohl zum DTecs wechseln, da ich langsam mit dem Flummieffekt warm werde und den nutzen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. August 2019, 15:04 
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Beiträge: 73
Verein: TTC Elbe Dresden
Spielklasse: 1. Stadtklasse
TTR-Wert: 1500
Guten Nachmittag allerseits,
Ich wollte keinen neuen thread aufmachen deswegen tu ich mal meine Gedanken rein.
Ich suche Schwammnoppen die ich unbedingt mal austesten sollte. Zurzeit spiele ich das Yasaka Ma Lin Carbon OFF und mit dem FL2 1,1.
Schnittwechsel mit mehreren Angriffen. Ich teste dann mal den Dtecs auf dem Holz.
Suchen tue ich ein Alleskönner wie den FL2, allerdings kontrollierter im Angriff und mit mehr Störeffekt. Ersteres ist mir wichtiger.
Ich weiß übrigens nicht was ich für ein FL2 habe, bezüglich des Schwammes.
Vielleicht gibt es die ein oder andere Schwammnoppe die ich mir noch nicht angeguckt habe.
Danke im voraus!

_________________
Yasaka Ma Lin Carbon
Xiom Omega V Asia max
LN mit Schwamm wird gesucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. August 2019, 13:00 
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Beiträge: 93
Verein: TTV Burgholzhausen-Köppern
Spielklasse: BOL
Ein Test mit dem Kamikaze von MSP würde sich lohnen - der spielt sich sehr sicher und hat mehr Störeffekt als jede Billignoppe aus China - und gute Offensivoptionen - da er relativ langsam ist, soltest du außer OX auch die 0,5mm Schwammversion testen - ich habe mich für den 0,5mm Schwamm entschieden und bleibe jetzt auch dabei.

_________________
Niemals aufgeben und positiv denken!


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. August 2019, 13:46 
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Beiträge: 509
Zitat:
Suchen tue ich ein Alleskönner wie den FL2, allerdings kontrollierter im Angriff und mit mehr Störeffekt. Ersteres ist mir wichtiger.

Ganz eindeutig der Death mit 0,5 mm Schwamm. Etwas mehr Kontrolle, Schnitt und Stör als bei FL2 bei ähnlichem Tempo und Spielgefühl.

_________________
MSP Blockbuster / Tenergy 05FX / Bomb Talent OX


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Langnoppe gesucht
BeitragVerfasst: Dienstag 20. August 2019, 09:51 
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Registriert: Samstag 6. Juli 2019, 14:17
Beiträge: 3
So, ich habe jetzt einige Trainingseinheiten mit dem Agenda gespielt und kann sagen: Der Belag ist genau das, was ich gesucht habe und wird mich nächste Saison begleiten. Getestet habe ich ihn jetzt gegen unterschiedliche Gegner im TTR-Bereich von 1400-1900.

Generell ist der Ballabsprung angenehm flach, was bedeutet dass stärkere Gegner nicht zu schnell zum Schlagspin ansetzen können und schwächere Gegner häufig kleinere Fehler unterläuft. Dabei bleibt der Agenda sicher. Das in meinem Eingangsposting beschriebene Problem der kleinen Fehler mit dem P-Ball am Tisch meinerseits hat sich deutlich reduziert. Ich habe das Gefühl, dass der Belag wesentlich weniger "zickig" auf ankommenden Gegnerschnitt reagiert. Gegnerischen Unterschnitt konnte ich häufig mit einem ekligen Seitwischer oder einer Art Druckschupf beantworten, was viele Fehler produzierte aber sicherlich nicht zu meinen stärksten Schlägen gehört. Bei der Aufschlagannahme hatte ich von Anfang an keine Probleme.

In der langen Abwehr ist er "ok". Da waren früher gespielte Langnoppen einen tick gefährlicher. Dieser Mangel an Gefährlichkeit wird allerdings durch die dazugekommene Sicherheit wieder wett gemacht. Gelegentlich konnte ich auch einige für unmöglich zu retournierende Schläge mit dem Agenda abwehren, was zur Verwunderung bei mir und dem Gegenspieler führte. Der erzeugte Unterschnitt war immer ausreichend.

Generell bin ich sehr zufrieden und bedanke mich für eure Tipps.


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