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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Juni 2020, 15:11 
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Fauler hat geschrieben:
@Neubaur: Wieso war mein Kollege mit dem Levi "nicht so zufrieden"? Ich sehe da eher ein "Abwarten".

Abgesehen davon spielen wir unterschiedliche Systeme. Fängt beim Holz an und hört bei der Entfernung zum Tisch auf.

ICH spiele meistens AM Tisch, RH rel. offensiv, mit/ohne Handgelenk.
Für MICH passte der "erste Eindruck". Mal sehen, was MORGEN geht (nach Auslüften). Ansonsten wird nach der Saison / Mitte Mai weiter getestet, u.a. auch nochmal der Vortex....

Der Sommer ist lang.....

Gruß

Fauler



Konntest du den Leviathan schon intensiver testen?
Wenn ja, hat sich dein erster Eindruck bestätigt?

_________________
Winner, Omega 7, DG


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Dienstag 9. Juni 2020, 09:38 
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Beiträge: 241
Spielklasse: Bezirksklasse Mitte
Moin.

Leider haben wir hier seit Anfang März Corona-Hallezu....... Das wird sich hoffentlich bald ändern, aber mit den momentan angedachten "Hygieneregeln" wird das mit MIR eher nix werden: jeder Spieler EIGENE Bällchen (die gegnerischen Bällchen mit dem Fuß rüberschieben), Schläger, Bälle und Tische vor und nach jedem Spiel desinfizieren, eingetragenen Hy-Beauftragter (finde mal einen!!), Tisch-Vorabreservierung und -eintragung......

Da hört bei mir das Sportvergnügen längst auf.....

DESHALB habe ich den Levi auch noch nicht ausgiebig testen können. Hat aber sicher noch genug Zeit bis zur Saison 2021/22, die kommende Saison sehe ich für uns noch nicht wirklich am Start. Vielleicht sollten wir Fussball spielen, oder Rave-Demo, oder .......

Gruß

Fauler

_________________
Immer einen Faulen mehr als der Gegner!
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VH: SPINLORD Wyvern 2,0mm
Holz: ZJ SZLC
RH: SPINLORD Blitzschlag OX
im Test: JETZT: Leviathan OX + NACH der Saison Vortex 1,2 mm
TTR 1600 + x


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Dienstag 16. Juni 2020, 22:12 
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Nach meiner dritten Trainingseinheit hier einmal ein paar Eindrücke zum Leviathan.
Gespielt auf einem in die Jahre gekommenen Re Impact Dream mit härteren Aussenfurnieren.
Im Vergleich zum dtecs spielt sich der Leviathan härter und direkter und hat nicht ganz so die Störwirkung. Aber im Plastikzeitalter wo Störwirkung nicht mehr der ausschlaggebende Faktor ist, macht der Leviathan das durch die besseren offensiv Optionen wieder gut.
Ich konnte mit der Rückhand ordentlich Druck aufbauen, was mir bis jetzt mit noch keinem anderen Belag gelungen ist.
Unterschnitt Abwehr aus der Halbdistanz und Sense kommen fast an den dtecs ran.

Zum reinem Tischnahem Blockspiel gibt es sicher bessere Belege, ist aber sowieso nicht mein Spiel. Aus der Halbdistanz spielt er sich sehr sicher. Schnittlose Bälle über den Tisch angenommen konnte ich hart und ohne Flummi retournieren.
Vom Tempo liegt er irgendwo zwischen Dtecs und BT.
Wenig schnittanfällig bei Aufschlagannahme.

Fazit, dieser Belag ist nicht die eierlegende Wollmilchsau aber für mich hat dieser Belag gute offensiv Optionen bei moderatem Störeffekt.

_________________
Holz: Tachi 2019
VH: Tibhar Nimbus
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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Juni 2020, 09:45 
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emmi hat geschrieben:
... Aber im Plastikzeitalter wo Störwirkung nicht mehr der ausschlaggebende Faktor ist, ...


Das sehe ich vollkommen anders: wo im Plastikzeitalter der Effet und damit die SU nicht mehr die ausschlaggebende Rolle spielt, ist der Störeffekt (unruhige Flugbahn, Stehenbleiben und Wegsacken, starkes nach Unten Wegziehen ... ) für tischnahes LN-Spiel wichtiger denn je.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Juni 2020, 13:46 
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Beiträge: 491
Stimmt genau, trifft aber ebenso auf jene KN zu, die zumindest irgendeine Störwirkungsvariante aufweisen !

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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 17:21 
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Na ja, es kommt halt auch immer darauf an was man unter Störeffekt definiert.
Die angeführten "Störeffekte" unruhige Flugbahn, Stehenbleiben und Wegsacken, starkes nach unten wegziehen interessieren ab 1500 aufwärts i.d.R. so gut wie niemanden mehr, da das alles fast immer locker angezogen oder einfach weggeklatscht werden kann was mit Zellu in der Form einfach nicht ohne Weiteres möglich war.

Das andere und neue Sportgerät ABS Ball hat jedoch die seltsame Eigenschaft, dass das Absprungverhalten des Balles manchmal unlinear wirkt und vor allem wenn je nachdem wie viel Seitenschnitt zum Über,-Unterschnitt da drin ist der Ball scheinbar in chaotischen Absprunghöhen und Absprungwinkeln seitlich wegspringt (um die Ecke) und dieses Absprungverhalten wie bei einem Vollflummiball nur schwer vorherzuberechnen ist und dadurch Fehler beim Gegner verursacht.

Diesen Effekt gab es in der Form bei Zelluloid nicht und ist bei nahtlosen Bällen ohne ABS nicht in diesem starken Maße ausgeprägt. Von daher bevorzuge ich auch nahtlose Bälle ohne ABS da ich persönlich beim TT Spielen nicht unbedingt "Lotto spielen" möchte.
Das andere TT Spieler diese Eigenschaften des ABS Balles toll finden mögen habe ich natürlich zu respektieren.

@emmi
In welcher Farbe testet du den Levi?
Bei einigem was du zu dem Belag schreibst stimme ich dir zu,
andere Eigenschaften sehe ich jedoch nicht so.

Der Leviathan ist bei mir zur Zeit auch im Test, jedoch möchte ich ihn etwas länger und gegen verschiedene Gegner testen bevor ich zu dem Belag ein wenig mehr sagen kann und möchte.
Bei mir ist er zur Zeit jedenfalls neben dem DG gesetzt.
Durch die Hallenschließungen der letzten Monate und durch die erneute Schließung nächste Woche durch die Sommerferien in NRW ist es verdammt schwer sich über neues Material ein gutes Bild machen zu können.

Bisher macht der Levi einen sehr guten Eindruck auf mich, da er für mich eine verbesserte oder vielleicht auch nur andere Variante des Dornenglanzes ist, den ich für mich auch erst mit ABS entdeckt habe und für meine überwiegend tischnahe Spielweise mit häufigen Drehen des Schlägers für sehr passend befunden habe.

Was ich aber jetzt schon sagen kann ist, dass der schwarze Levi eine andere Gummimischung bei meinem Belägen aufweist und sich somit etwas anders spielt als der rote Belag.
Auch die roten Exemplare untereinander unterscheiden sich meiner bisherigen Erfahrung nach auch etwas.
Das Teil ist halt noch ein Prototyp und das merkt man dann auch.
Ich darf dabei jedoch bei meiner Einschätzung nicht außer acht lassen, dass die von mir getesteten roten Levi Beläge sich dann auch immer in unterschiedlichen "Klebrigkeitsstufen" befinden.

Vom Grundtempo schätze ich den Levi jedoch schneller ein als Dtecs oder gar BT wenn er seine Klebrigkeit verloren hat. Der Leviathan hat die Eigenschaft Tempo stark schlucken zu können jedoch bei eigenen Offaktionen enorm an Tempo zuzulegen. Einfach nur hinhalten ist jedoch mit dem Levi nicht zielführend.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 22:10 
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@pelski, ich spiele ihn in rot.
Beim Tempo geb ich dir vollkommen recht. Beim einfachen blocken liegt er zwischen Dtecs und BT aber beim offensiv/aktiven Spiel entwickelt er ordentlich Tempo.

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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Samstag 20. Juni 2020, 16:53 
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Mal etwas zur Haltbarkeit:

Ich spiele den Levi ox rot seit ca. Mitte Februar, Wochenpensum ungefähr 4 bis 5 Stunden, überwiegend tischnahes Stör- und Blockspiel mit Kontern/Schuss.

Nachdem ich bisher sehr zufrieden mit den Spieleigenschaften war, häuften sich letzte Woche einfache Fehler und gestern ging schließlich sogut wie gar nichts mehr: Störeffekt irgendwie weg, Blocks reihenweise zu lang, (Druck-)Schupfe oft ins Netz ...
Da mir beim Drüberstreichen über die Noppen das Ganze irgendwie ziemlich hart vorkam, habe ich zum Vergleich einen neuen Levi frisch aus der Packung genommen und siehe da, dieser ist wesentlich weicher, die Noppen biegsamer und auch, in gewissem Rahmen, klebriger ...

Kurz, mein Levi scheint nach ca. 4 Monaten bzw. grob geschätzten rund 80 Stunden Spiel platt ("ausgehärtet"?) zu sein. Worüber man, wie ich finde, absolut nicht meckern kann, gerade unter Berücksichtigung von Preis und B-Ware-Status ... :-) ...


PS: Raus- oder angebrochen ist nicht eine Noppe, trotz oft harter Schüsse. Bzw. deren Versuch, dabei wie überhaupt mit dem Angriff tue ich mich schwer. Also falls da jemand Tipps hat, immer her damit ...


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Juni 2020, 08:18 
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Nimm einen Pinsel und bestreiche den alten Belag mit Paraffin oder z.B. Rapsöl. Damit müssten die Noppen wieder weich werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Sonntag 21. Juni 2020, 21:04 
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Cogito hat geschrieben:
Nimm einen Pinsel und bestreiche den alten Belag mit Paraffin oder z.B. Rapsöl. Damit müssten die Noppen wieder weich werden.
Danke für den Tipp, Cogito, aber das Ergebnis dessen ist mir zu viel Zufall bzw. zu wenig reproduzierbar. Außerdem habe ich noch mehrere neue Levi da und werde schlicht einen nach dem anderen dieser draufpappen ...

Falls das missverständlich ausgedrückt war: Meine Frage nach Tipps bezog sich rein darauf, wie man am besten mit dem Levi angreift, nicht auf eine Instandsetzung eines abgenudelten ... dennoch, wie gesagt, danke ... :-) ...


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Montag 22. Juni 2020, 20:14 
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@caecula

Das sind ja dann mal gute Aussichten für mich, da ich mir von dem Levi mehrere Exemplare zugelegt habe wenn der Belag bei dir bei 5 Stunden die Woche schon über 4 Monate durchgehalten hat ohne eine Noppe zu verlieren. :-)

Bei dem Verkaufspreis (selbst wenn der beim regulären Spinlord Verkaufspreis liegen würde) können sich so vermeintliche "Materialspezialisten" mal ein Beispiel daran nehmen deren Hochpreis Langnoppen schon nach wenigen Wochen Zahnausfall haben und wenn man das dann reklamiert einem die kalte Schulter gezeigt wird.

Ich bin nun nicht gerade der Angriffsexperte mit Ox LN jedoch versuche ich beim Levi immer so früh wie möglich am Ball zu sein und ihn noch hin der aufsteigenden Phase zu treffen wenn ich einen Seitenwischer oder einen Angriffsball spielen will.
Das gleiche versuche ich auch immer bei der Aufschlagannahme hinzubekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Samstag 27. Juni 2020, 06:07 
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Greenhorn

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Ich spiele die Noppe seit ca, 8 Wochen ca 7 bis 10 Stunden wöchentlich. Im Ergebnis eindeutig die beste aller bisher getesteten ( und das waren leider sehr viele). Zusammengefasst kombiniert t sie Sicherheit mit Gefährlichkeit. Spielt sich so fast so easy wie der Wobbler aber stört sogar mehr als die Dorne. Block ist bei lockeren Handgelenk ein Traum, verteilen gelingt ebenso gut wie der Angriff. Eine klare Empfehlung für tischnahes Spiel, welches ich praktiziere. Material. Holz Lion Araton All plus , Vorhand Orkan , Rückhand Lev. OX


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Samstag 27. Juni 2020, 13:37 
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Eine wirklich gute LN (ox). Je gefährlicher der Gegner spielt (TS oder US), desto wirksamer ist der Belag. Etwas störender als DG. Ballabsprung etwas höher als DG, was aber z. B. gegen starken US kein Nachteil sein muss. Aufschlagannahme ist problemloser und trotzdem gefährlicher als beim DG.

Mein Problem: Gegen schnittloses (-armes) "Gekrökel" ist der Belag bei mir bisher unwirksamer und viel unsicherer als DG. Sehe da richtig schlecht aus. Erfordert offensichtlich viel Training oder eine bestimmte angepasste Schlagtechnik bei Druckschupf, Seitwischer o.ä.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juni 2020, 11:14 
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Der Levi ist raus bei mir. Und zwar aus genau dem Grund, den kk.kurt beschrieben hat:
kk.kurt hat geschrieben:
(...) Je gefährlicher der Gegner spielt (TS oder US), desto wirksamer ist der Belag. (...) Gegen schnittloses (-armes) "Gekrökel" ist der Belag bei mir bisher unwirksamer und viel unsicherer als DG. Sehe da richtig schlecht aus. Erfordert offensichtlich viel Training oder eine bestimmte angepasste Schlagtechnik bei Druckschupf, Seitwischer o.ä.
Im letzten Training gegen einen "schnittlosen Krökelspieler", TTR 250 weniger, dem ich früher mit meiner alten LN i.d.R. in mindestens einem Satz einen Punkt schenkte, damit es nicht zu null wird, gerade so im 5. Satz gewonnen. Gegen einen weit besseren, TTR 300 mehr, im ersten Satz gut ausgesehen, konnte Topspins gut abhacken und Unterschnitt gefährlich zurückdrücken etc. Dann hat er auf "schnittlos" umgestellt, mich fast nur auf der LN angespielt und ich war, mit zu 3 und zu 2 verlorenen Sätzen, sowas von raus :shock: ...

Aus purem Frust dann den Levi runtergerissen, ein Bier getrunken, in Ermangelung einer Belagrolle mit Hilfe der leeren Flasche den auf meinem Ersatzschläger klebenden alten Troublemaker provisorisch aufgeklebt und plötzlich lief es wieder. Keine/kaum Probleme, schnittlose Bälle zu retournieren, gelegentliche Notbälle gingen auch mal wieder auf den Tisch und insbesondere das "Einbremsen" harter gegenerischer Bälle, was mir mit dem Levi schwer fiel, war wieder einfacherer und sicherer - bestimmt allerdings auch deshalb, weil der TM von Haus aus langsamer ist. Störeffekt fand ich beim Levi größer, aber nur, wenn beim Schlag alles stimmt.

Fazit: Für den Levi bin ich offensichtlich schlicht nicht konstant gut genug :cry: ... Also beisse ich in den sauren Apfel und hole mir, was ich eigentlich aus finanziellen Erwägungen heraus vermeiden wollte, zum Preis von drei Levi einen neuen Troublemaker ...


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Leviathan
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juni 2020, 14:53 
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@caecula

Auf welchem Holz hast du den Levi gespielt?

Leider ist bei uns im Kreis wieder Lock Down und ich konnte den Levi bisher nur ein einziges mal recht kurz gegen einen anderen Materialspieler und Krökler ausprobieren, ansonsten habe ich den Levi bisher nur ein wenig gegen 2x NI Angriffspieler ca. 1500 bis 1700 testen können.
Auch ich hatte Probleme gegen den eigentlich deutlich schlechteren Krökler und bei leeren Rumgelullere, gegen die Off Leute die mir viel Dampf und Schnitt auf die Kelle brachten war der Levi jedoch bisher absolut top bei mir und das besonders beim Drehen auf der Vorhand.

Für mich ist jedoch bei meiner eher tischnahen Spielweise auch ganz klar das der Levi zumindest für mich auf meinen schnelleren und vor allem katapultigeren Hölzern nicht wirklich kontrollierbar ist.
Zwischen Troublemaker und Levi liegen allein schon in der Noppengeometrie und vom Störpotenzial Welten.
Das Teil ist im Gegensatz zum TM keine Leichtspielnoppe und das ist auch gut so.

Ich liege da von der bisherigen Einschätzung auch nah bei der von kk.kurt.
Jedoch muss ich mal wieder dazu kommen gegen meine "Referenzgegner" in die Hallen und an die Platte kommen zu können um den Leviathan dann noch sehr viel genauer auf den Zahn fühlen zu können.
Lock Down und Sommerferien(viele Hallen jetzt eh dicht) leisten ihr übriges.
Wird bei mir dann wohl eher September werden bevor das endlich was wird. :(


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