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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Dienstag 29. September 2020, 08:19 
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Wenn man schon hinten steht, ist der Schnittblock eine sehr gute Variante, um schnelle Bälle mit wenig Schnitt sauber zurückzuspielen. Eine kurze schnelle Bewegung ähnlich wie beim Hackblock am Tisch und der Ball kommt schnell und flach beim Gegner an. Der Unterschnitt ist zwar nicht maximal, das ist aber nicht so wichtig, wie die flache Flugbahn. Sebastian Sauer hat mal in seinem Kurs gesagt, dass man den Hackblock aus jeder Distanz zum Tisch spielen kann. Das kommt hier zum Tragen. Das ist m.E. auch der Unterschied zu den Zelluloid-Bällen. Früher konnte man den Ball fallen lassen und von tief unten mit Schnitt zurückspielen. Die ABS-Bälle von heute verlangen ein aggressiveres Spiel näher zum Tisch.

@0x556c69
Vielen Dank für den Link auf das Video mit JSH, das kannte ich noch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Dienstag 29. September 2020, 08:35 
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LittleSeki hat geschrieben:
Okay und die Bälle spät nehmen, da ist es auch egal ob die Noppe griffig ist oder nicht so?
Ja also wenn ich ihn früh mit dem Vega Europe nehme verspringt er mit deswegen dachte ich an Vega Pro halt.

Die LN sind egal, die legalen müssen ja alle genügend griffig sein. Ich spiele Japan-LN, die extrem langsam sind, genau damit ich fester hineinhacken kann. Was hast du mit dem Vega Pro? Für mich ist das am Tisch ein unkontrollierter Flummi wie der Europe. Unterschied zwischen denen: der Pro ist deutlich härter und griffiger. Diese Beläge funktionieren nur dann gut, wenn du kompromisslos Topspin spielst, am besten aus der Halbdistanz (dort sind die unbestritten genial). Aber die Beschreibung der Situation, die du nicht hinbekommst, ist ja nicht das offene Halbdistanzspiel, sondern das Klein-Klein am Tisch.

An deiner Stelle würde ich es zunächst mit einem Belag mit deutlich reduziertem FKE versuchen, bei den Vegas wäre das der Intro. Lass dich nicht von den GeblockTT-Rezensionen oder sonstigen Reviews irritieren. Vergiss nicht, in welchen Klassen die Jungs spielen. Ja, gefühlt bekommt man weniger Schnitt in Aufschläge oder Topspins. Aber das ist eher ein Gefühl, man kann genügend Rotation in jeder Situation erzeugen - ich sogar mehr als mit einem Vega Europe oder dem Vega Tour (du siehst: ich probiere zu viel aus :mrgreen:). Der Belag ist vor allem sehr gut kontrollierbar und billig.

Ich rate unseren Jugendlichen und Spielern aus den unteren Mannschaften übrigens immer einen Klassiker an, wenn die in einer Übung zwei von drei meiner Eröffnungs-TS über den Tisch blocken oder zum Abschuss vorlegen. Einer spielt jetzt wenigstens einen H3 und hat sich in 6 Monaten um 100 TTR gesteigert... gut, vielleicht wäre das auch mit einem FKE-Belag passiert, der ist noch jung...

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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Dienstag 29. September 2020, 08:58 
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Zum Vega Pro in meinem Kopf ist ein härterer Belag weniger Flummihaft aber kann auch falsch sein.

Mit dem Friendship 755 mystery komme ich eigentlich gut klar und da der Schwamm nicht so dick ist geht es auch am Tisch relativ gut.
Mit dem normale Tibhar Grass kam ich nicht so klar auch wenn er sehr langsam ist.

Also heißt es eventuell Vega Intro und ansonsten weiter trainieren.

Danke für die Antworten und Tipps


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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Dienstag 29. September 2020, 22:34 
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Greenhorn

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LittleSeki hat geschrieben:
Also ich will nicht angreifen, aber bei einer Klasse wo 1200 TTR Punkte sind muss man selbst angreifen, da es die Gegner nicht so machen.


Falls da ein Zahlendreher drin sein sollte und Du eigentlich von TTR 2.100 sprichst, dann lies das Folgende nicht.

Bei TTR 1.200 reden wir von der ersten oder zweiten Spielklasse, und zwar von unten gezählt. Da spiele ich auch.
Dort vergiß das mit der modernen Abwehr. Sofort und vollständig.
Vergiß vor allem Abwehr. Dort bringt auf die Noppe kaum einer einen zweiten Topspin, geschweige denn einen dritten. Das lernen die Gegner, spätestens wenn in der Pause nach dem ersten verlorenen Satz fünf Mannschaftskollegen raten, diesen Mist schleunigst bleiben zu lassen und statt dessen auf die Noppe möglichst weiche, lange, schnittlose Bälle zu spielen.
In dieser Klasse spielst Du mit einem langsamen Holz, einem gutmütigen Sriver-Klon und -wenn es denn unbedingt sein muß- mit einer billigen, beherrschbaren China-Noppe und versuchst, einfach den Ball auf die andere Seite zu bringen. Du lernst, einen hohen Ball zu droppen, einen Schupf zu liften und bestenfalls mal einen Topspin abzustechen. Letzteres brauchst Du in einem Punktspiel ca. dreimal. Ja, es gibt auch Helden, die es in drei Sätzen nicht kapieren, daß sie mit ihrem schlechten Topspin keinen Boden machen, aber das ist sehr selten, zumindest nach meiner Erfahrung.

Wenn Du modern abwehren willst, dann mach das im Training mit einem aus einer höheren Mannschaft und hab Spaß dran.
Im Punktspiel wird das nichts.
Zumindest nicht in dieser TTR-Region.

Sorry.

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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. September 2020, 12:54 
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Ne ist kein Zahlendreher 1200 ist richtig :D

Komme ja soweit mit dem Def Pro udn Vega Europe in 1,8mm gut klar.
Und der 755 mystery ist ja eine Chinanoppe von dem her :D


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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2020, 06:50 
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Kanoppke hat geschrieben:
In dieser Klasse spielst Du mit einem langsamen Holz, einem gutmütigen Sriver-Klon und -wenn es denn unbedingt sein muß- mit einer billigen, beherrschbaren China-Noppe

Absolut richtig! Kontrolle und Sicherheit sind nicht nur in der Kreisklasse alles. In der Regel steht nämlich: "ein Spieler erzielt einen Punkt ... wenn seinem Gegner kein korrekter Rückschlag gelingt ...". D.h., der Ball muss erst einmal auf den Tisch, egal wie, und das muss das eigene Material möglichst gut unterstützen. Störeffekt, Effet, Tempo etc. sind kontraproduktiv, sobald sie die eigene Sicherheit und Kontrolle reduzieren.


Kanoppke hat geschrieben:
Bei TTR 1.200 reden wir von der ersten oder zweiten Spielklasse, und zwar von unten gezählt. Da spiele ich auch.
Dort vergiß das mit der modernen Abwehr. Sofort und vollständig.
Vergiß vor allem Abwehr.

Das sehe ich anders. Abwehr ist nicht so sehr eine Frage der gespielten Bälle, sondern mehr eine der Einstellung:

"Angriff": ich versuche, den Ballwechsel immer zu kontrollieren und den Punkt zu erzwingen. Dies bedeutet, dass ich bevorzugt den schnellen Ball spiele verbunden mit hohem Risiko. Da mit Topspin schneller als mit Unterschnitt gespielt werden kann, ist dass der bevorzugte Schlag.

"Abwehr": ich versuche, erst einmal selbst keinen Fehler zu machen und spiele den sicheren Ball, auch wenn ich weiß, dass der Gegner kein Problem damit haben wird. Natürlich gehe ich noch so viel Risiko ein, dass ein Endschlag möglichst verhindert wird.

"Allround": ein bisschen von beidem, je nach Situation. Hier sehe ich übrigens auch die moderne Abwehr. Im Gegensatz zum Stil von Grubba oder Appelgren (mit sicheren, variablen Topspins) wird halt mit Schnittwechseln US-OS versucht, einen schwächeren Ball des Gegners zu provozieren, der dann offensiv verwertet werden kann.

Eigentlich könnte man sogar eher sagen, dass in unteren Klassen vor allem kein Angriff gespielt wird, denn die meisten haben ein abwartendes Spielkonzept: sie halten so lange den Ball, bis sich eine Chance ergibt, einen Endschlag anzubringen (Kampfschupf+Schuss). Den Endschlag etwa durch Topspin kontrolliert vorzubereiten, ist nämlich genausowenig der Fall...

Das Hauptproblem in den unteren Klassen sind eher Beweglichkeit, Koordination, Antizipation und vor allem Ungeduld. Letztere ist eine Folge der latenten Unsicherheit bei jedem Schlag.

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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2020, 08:11 
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Beiträge: 189
LittleSeki hat geschrieben:
Ist der Denkansatz falsch und es ist eher ein Technikproblem dass die relativ leeren Bälle entweder zu hoch kommen oder hinten raus fliegen?

Eigentlich wurde die Frage ja schon in den ersten Antworten gegeben. Das Problem liegt bei dir. Es gibt massenweise Spieler mit ähnlichem Material, die wesentlich stärker sind als du. Viele Punkte kann man aber leicht verbessern:

- Spiele nicht "aus dem Bauch", sondern mache dir klar, wie du spielen willst. Tue das auch im Training, denn das ist eine Einstellungssache, die auch geübt werden muss.

- halte Abstand vom Tisch. Stelle dich direkt etwa einen halben Schritt hinter die Grundlinie. Solange du einen kurzen Aufschlag gerade noch mit einem Ausfallschritt nach vorne erreichst, ist die gut. Schaue dir Videos von Profis mit egal welchem Spielsystem an: keiner von denen steht nah am Tisch, noch nicht mal die Störspieler (außer bei Aufschlag und Annahme). Damit kannst du den Ball spät spielen, d.h. nach seinem höchsten Punkt. Das erhöht die Sicherheit ENORM.

- reduziere dein Schlagrepertoire auf ein Minimum. Grundsätzlich brauchst du eigentlich nur drei Schläge: am Tisch Schupf beidseitig, aus der Halbdistanz RH-Schnittabwehr und VH-Topspin. Alles andere ist nett, hilft als Abwechslung, ist aber nicht erforderlich. Übe diese gezielt, damit sie sicher werden und setze sie dann BEWUSST ein. Ich spiele inzwischen im Training die Hälfte der Zeit Übungen, meist zur Schlagsicherheit und Beweglichkeit. Schon beim Einspielen setze ich mir Ziele (meist für VH Topspin und RH Schnittabwehr 100 getroffene Bälle insgesamt UND 20 getroffene Bälle hintereinander).

- übe Aufschläge. Nicht viele, keine komplizierten, aber alle Schnittvarianten und Platzierungen musst du kontrolliert und sicher hinbekommen. Es ist wichtig, dass du weißt, was dein Gegner auf deinen jeweiligen Aufschlag tun kann. Damit musst du nicht mehr unvorbereitet reagieren, sondern brauchst dich nur zwischen wenigen (möglichst automatisierten) Möglichkeiten zu entscheiden.
Beispiel: US-Aufschlag lang in seine Rückhand. Was kann er tun?
1. RH-Topspin: als Abwehrer gehst du direkt einen Schritt zurück und bereitest dich auf eine Schnittabwehr vor. Solltest du das in der VH nicht mögen und dein Gegner da hinspielen -> gegenheben oder Treibschlag.
2. er umläuft und versucht einen VH-Topspin: wie Punkt 1.
3. er schupft: wieder gehst du einen Schritt zurück, denn einen langen Aufschlag können nur richtig gute Leute kurz legen. Als Abwehrer schupfst du den Ball einfach wieder lang zurück. Wenn sein Ball schwach ist, greifst du an.

- übe Geduld. Ja, das kann man üben. Sobald du der Überzeugung bist, dass kein gleichklassiger Gegner dich leicht ausspielen kann, musst du auch nicht überhastet versuchen, selbst einen Punkt zu beenden.

- Wenn es ans Zählen geht (egal ob im Training oder im Punktspiel): lass dir Zeit! Überlege bei eigenem Aufschlag kurz, was auf den Aufschlag passieren kann und sei darauf vorbereitet. Nimmst du an, versuche den Ball möglichst spät zu nehmen. Damit verhinderst du ein überhastetes Draufkloppen...

Ich versuche, diese Punkte selbst zu beherzigen. Das hat in den letzten 3 Jahren mehr als 150 TTR-Punkte und 3 Klassen gebracht, und ich halte gegen Spieler mit, die noch einmal 100 TTR mehr besitzen.

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Zuletzt geändert von 0x556c69 am Donnerstag 1. Oktober 2020, 09:59, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2020, 09:34 
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ox556c69: Sehr gute Beiträge! Nur würde ich heute im Plastikballzeitalter nur noch in Extremfällen dazu raten, Klassiker zu spielen. Die modernen Beläge sind dynamischer und erzeugen mehr Rotation. Sie können die bekannten Nachteile des Plastikballs bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Auf diesen Effekt sollte man nicht ohne Not verzichten. Nicht alle modernen Beläge sind Katapultmonster. Es gibt nicht wenige Spieler in unteren Klassen, die mit moderaten modernen Belägen besser schupfen als mit Klassikern. Die grosse Bedeutung von Aufschlägen hast du sehr zu Recht hervorgehoben. Auch Aufschläge profitieren sehr von dem mehr an Dynamik und Rotation moderner Beläge. Wenn irgendetwas nicht klappt, sollte man erst einmal wirklich ernsthaft versuchen, die Technik anzupassen und zu trainieren, bevor man auf das durch den Ballwechsel veraltete Material zurückgeht. Kontrolle kann man sich auch über das Holz holen. Viele Spieler in unteren Klassen spielen mit zu schnellen Hölzern.


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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2020, 23:26 
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Greenhorn

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0x556c69 hat geschrieben:
Das sehe ich anders. Abwehr ist nicht so sehr eine Frage der gespielten Bälle, sondern mehr eine der Einstellung:

Interessanter Denkansatz. Ich verstehe, was Du meinst. Man kann Verteidiger und Angreifer auch anders klassifizieren als gemeinhin üblich.
Der Thread-Ersteller dachte aber wohl eher an den typischen modernen Verteidiger, der meterweit hinter der Platte steht und mit der Noppe verteidigt. Das gibt es in den Klassen nicht nach meiner Erfahrung.

vdrsilver hat geschrieben:
Nur würde ich heute im Plastikballzeitalter nur noch in Extremfällen dazu raten, Klassiker zu spielen. Die modernen Beläge sind dynamischer und erzeugen mehr Rotation.

Hmm.
Bis jetzt habe ich mir noch nie gedacht "der hat das Spiel nur verloren, weil er keinen modernen, dynamischen Belag gespielt hat, der mehr Rotation erzeugt hätte".
Vielmehr war meine Meinung öfter "der hätte eine bessere Chance gehabt, hätte er nur sein Material beherrscht und weniger einfache Fehler gemacht". So unterscheiden sich die Wahrnehmungen.

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 Betreff des Beitrags: Re: suche neue lange Noppen
BeitragVerfasst: Samstag 3. Oktober 2020, 09:27 
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Finde den Ansatz mit dem Angriff/Abwehr/Allround auch Interessant. Sehe mich dann ganz klar als Allround da ich auch viel Angreife.

Habe in letzter Zeit auch überlegt statt entweder Def Pro mit Vega europe und 755 mystery oder Boll Alc mit vega pro auf ein normales Allplay mit Mark V in Max und 2.0 zu nehmen wobei ich da nicht weiß ob es eventuell nicht doch zu lahm ist da ich quasi nur Tensorbeläge gespielt habe.


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