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BeitragVerfasst: Sonntag 31. August 2008, 14:03 
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Hey Antispin

Antispin hat geschrieben:
wie wo what??! cool was höre ich denn da :D

mit dem neptune kann man mit offenem schlägerblatt sicher und gut blocken, und die bälle kommen flach und mit etwas unterschnitt??

das hört sich ja genauso an wie tt-master insider bzw. glattnoppennachfolger.

ich dachte wenn man mit dem neputne offen block (wie bei fast alllen griffigen noppen) fliegen die bälle an die hallendecke.


Mit geschlossenem Schlägerblatt habe ich starke Kontrollprobleme beim Block. Mit offenem Schlägerblatt deutlich weniger. Extremen US erzeugt der Neptun mit der Handgelenkhake am Tisch, was jedoch ein schwieriger Schlag ist.

Cheers, Martin

PS @all - Ich bin leider nur in der Lage Tendenzen zu beschreiben und niemals die ganze Wahrheit über ein Material 8-)

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Cheers, Martin

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BeitragVerfasst: Sonntag 31. August 2008, 15:23 
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Antispin hat geschrieben:
ich dachte wenn man mit dem neputne offen block (wie bei fast alllen griffigen noppen) fliegen die bälle an die hallendecke.


Bei mir war das jedenfalls so.


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BeitragVerfasst: Sonntag 31. August 2008, 16:01 
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Greenhorn

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Solange man "nur" hinhält ist der Neptune nicht zu kontrollieren. Sobald man aktiv gegen den Ball geht, kann man den Schläger zum Teil auch öffnen und so schöne Blockvariationen spielen, z.B. mit Hilfe der Handgelenkhake :wink:

Leider habe ich das Gefühl, dass sich der Neptune sehr schnell abspielt und "glatter" wird (relativ). Wie sind da eure Erfahrungen?


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BeitragVerfasst: Sonntag 31. August 2008, 18:08 
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Mit dem "abspielen" hab ich keinerlei Probleme. Eine Halbserie ist locker drin.

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BeitragVerfasst: Sonntag 31. August 2008, 18:30 
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adriano hat geschrieben:
Sobald man aktiv gegen den Ball geht, kann man den Schläger zum Teil auch öffnen und so schöne Blockvariationen spielen, z.B. mit Hilfe der Handgelenkhake


Stimmt aber das gilt für fast jede Chinanoppe. Und wer das kann, ist mit dem 837 besser bedient. Dessen Hachblocks sind noch wesentlich ekliger.

Ich kann es leider nicht.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Oktober 2008, 11:12 
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Hoi zäme

Hab eine ziemliche Odysee hinter mir was die Schwammstärke betrifft. Erst die 1.2 mm, dann 1.0, dann 0.7 mm und nie war ich wirklich sicher beim Spielen. Je weniger Schwamm ich spielte, umso unkontrollierter wurde das Ganze. Die ganzen Unsicherheiten führten dazu, dass ich mich im Match verkrampfte und das geht mit dem Neptun tüchtig in die Hosen.

An der Ballmaschine hab ich die Versionen direkt verglichen und bin zu einem erstaunlichen Resultat gekommen. Auf meine Winner, was 'OFF-'-Tempo hat, brauch ich viel Schwamm für eine gute Kontrolle. Auf dem schnellen Holz braucht es dringend Dämpfung durch den Schwamm, sonst wird das Ganze zu unkontrolliert. Hab dann erst mal den 1.5 mm-Schwamm draufgetan und gemerkt, dass das bis jetzt die sicherste Kombi ist. Topspin gehen sehr gut, (Druck-) Schupf ordentlich, Block und Konter recht gut und mit der tischnahen Abwehr bin ich auch zufrieden. Schnittumkehr ist zwar nicht mehr so riesig, Störeffekt hats jedoch immer noch genügend.

Wegen der Verkrampfung während den letzten Wochen habe ich mir auch meine Gedanken gemacht. Als Massnahme spielte ich ein paar Bälle mit sehr lockerem Handgelenk und bemerkte sofort, dass das für das Spiel mit dem Neptune ideal ist. Ich trainiere mir die Vorspannung zum Schlag, die ich mir angewöhnt habe, wieder weg und spiele einfach mit lockerer Hand. Kontrolle ist deutlich besser und vor allem macht der Neptune so wieder Spass.

Cheers, Martin

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BeitragVerfasst: Freitag 14. November 2008, 10:45 
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hi leute...
nachdem ich mir jetzt alles über den neptune durchgelesen hatte was über den neptune hier stand habe ich mich kurzfristig mal zu nen test von dem belag beschlossen...und bin begeistert von dem belag...
ich spiele ihn auf einem andro carbon off holz in rot 1.0...und ich finde er hat ein angenehmes tempo auf dem holz
was mir sofort auffiel war das ich mich sofort nach den ersten paar schlägen sicher fühlte mit dem belag...das war mir vorher bei noch keiner anderen noppe so aufgefallen...klar unterliefen mir auch fehler,aber keine wo ich jetzt so wie bei den anderen nicht sagen konnte warum das so ist...
bin ein sehr offensiver spieler mit noppen eigentlich...und daher teste ich sofort was da mit dem belag ging...und ich war begeistert..die bälle kommen nicht ultra gefährlich...aber von schnarchlahm bis sauschnell beim flippen,noppentop und schuss ging alles...
aber im gegensatz zu vielen anderen hier finde ich das aber auch das schupfen übern tisch sehr gut geht...
und man den schnitt sehr gut dabei schon variieren kann...
aber was mich am meisten bei dem belag freute war das mein geliebter abhackblock wieder geht...und teilweise besser als früher mit ner gln...der ball trudelte mit sehr viel schnitt zum gegner zurück so das kaum einer ein 2tes mal nachziehen konnte...und dies auch bei etwas festeren topspins...
auf sehr schnelle topspins bin ich einfach gegen gegangen und bevor sich der gegner versah war der ball schon wieder bei ihm...
aber auch wenn man mal in die abwehr gedrängt wurde konnte man sehr sichere bälle spielen mit die sehr flach kamen mit sehr viel schnitt so das kaum einer nachziehen konnte...aber in die abwehr geh ich nur wenn der gegner zuviel druck macht ...
wenn sich morgen also alles so bestätigt wie ich gestern den eindruck hatte..bleibt der belag drauf und ist somit meine eierlegende wollmilchsau...net weil er ultragefährlich ist...aber man ist durch die variationsmöglichkeiten die der belag hergibt sehr schwierig auszurechnen...das bestättigten mir auch meine trainingspartner die schon einiges an noppen durch mich gewohnt sind und deswegen eigentlich nicht mehr allzuviele probleme haben...aber kann auch dran liegen das sie den belag noch nicht kannten..aber das werd ich in der nächsten woche feststellen..morgen spiele ich auf jedenfall das meisterschaftsspiel damit...
nen ausführlicheren bericht sende ich erst wenn ich ein paar mal damit gespielt habe...aber alle die sich mir ihrer noppe zu sehr eingeschränkt fühlern sollten den neptune mal testen...nen test ist er auf jedenfall wert... :D ...entdecke dich möglichkeiten...sag ich da nur.... :mrgreen:

gruß ballbeisser

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Gruß Tore 8-)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. November 2008, 12:39 
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Hallo Leute,

den Neptun habe ich bereits zu spielen begonnen, als noch GLN erlaubt waren. Bereits in der Rückrunde vergangener Saison dachte ich mir, ich steige sofort um, da es ja nichts bringt, Vergangenem ewig nachzutrauern.

Habe auch auf Anhieb sehr stark gespielt (2. Rheinlandliga, Mitte, positive Bilanz). Ein solches Ergebnis hatte ich mit GLN auch... bin also nicht schlechter geworden durch den Umstieg...

Doch diese Saison ergab es sich so, dass ich von Mitte nach vorne rutschte... keine so tolle Bilanz mehr... sagen wir es so: ich muss nicht viel rechnen... :(

Die Gegner sind eben wesentlich stärker. Viele von diesen Burschen haben bereits Oberliga oder zumindest 1. Rheinlandliga gespielt.

Gegen solch druckvolles Spiel sehe ich momentan sehr alt aus. Stimmt so nicht ganz: Gegen Topspin-Monster sehe ich sogar noch gut aus. Aaaaber meine Kontrahenten sind ja nicht blöde... neeeeeein... die spielen einfach langsame Topspins mit viiiel Rotation... oder eben komplett leere Bälle... und damit habe ich allem Anschein nach große Schwierigkeiten. Hat jemand Tipps zur Handhabung solcher Gegnertypen? Trainingsvorschläge?

Spiele den Neptun derzeit auf meinem Butterfly Balsa Carbo X5 in schwarz und ox, auf der Vorhand den Tibhar Rookie d.tecs. Werde allerdings nun, da die Hinrunde so gut wie absolviert ist, den Neptun unbedingt mal mit Schwamm versuchen. erhoffe mir davon, gefährlicher und sicherer zu spielen. Gefährlicher in der Abwehr, da mehr Schnitt produziert wird; und sicherer, da hier ja viele meinen, der Belag sei in der Tat auf einem Off- Holz mit einem Schwamm als Dämpfung besser zu kontrollieren...

Die 1,0 Variante ist bereits bestellt... ich werde berichten...

MfG
Zockerbonnie

PS: Werde auch dringend meine Vorhand weiterentwickeln müssen... das ist das nächste Vorhaben...

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Man nennt/nannte mich auch den Noppengott :-D

Holz: Donic Persson Powerplay
VH: Xiom Omega II (europ.)
RH: Dr. Neubauer Scalpel ox (aber wie lange noch...)

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VH: Tibhar Rookie d.tecs, rot, 2.0mm
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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. November 2008, 13:43 
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Eine gute Idee von dir. Hab noch nie mit ox-Noppen was anfangen können.
Beim Neptune habe ich angefangen mit 0,6, war recht zufrieden, bekam dann
aber den Tip mit 1,5er Schwamm. Bin auch zufrieden damit, werd jetzt aber
auf 1,0 zurückgehen. Bin auch mal gespannt wie der sich dann auf meinem
neuen Medusa-Holz machen wird.
Auf jeden Fall würd ich sagen, je dicker der Schwamm umso gefühlvoller und
schnittreicher. Allerdings im Angriff auch etwas langsamer.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. November 2008, 23:03 
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Hey zocherbonnie

zockerbonnie hat geschrieben:
Gegen solch druckvolles Spiel sehe ich momentan sehr alt aus. Stimmt so nicht ganz: Gegen Topspin-Monster sehe ich sogar noch gut aus. Aaaaber meine Kontrahenten sind ja nicht blöde... neeeeeein... die spielen einfach langsame Topspins mit viiiel Rotation... oder eben komplett leere Bälle... und damit habe ich allem Anschein nach große Schwierigkeiten. Hat jemand Tipps zur Handhabung solcher Gegnertypen? Trainingsvorschläge?


Ich kenne deine Schwierigkeiten gegen Leute, die nur "tote" Bälle auf die Noppe spielen. Da sehe ich sehr alt aus. Für mich kommt erschwerend dazu, dass die Rotation der gegnerischen Bälle seit dem Frischklebeverbot deutlich weniger geworden ist und ich noch aktiver spielen muss. Ich bin am Punkt angelangt, wo ich mein Spielsystem (Allround auf der RH mit defensiven Störaktionen) überdenken muss. Ich werde wohl zu einem aktiven Spielsystem auf der RH wechseln, weil ich einfach genug davon habe, ständig abgeschossen zu werden oder ständig mit toten Bällen konfrontiert zu werden. Für mich ist die lange Verteidigung seit dem Frischklebeverbot keine vernünftige Option mehr. Ich konzentriere mich deutlich mehr auf meinen VH-Angriff mit Umlaufen der RH. Mit der RH möchte ich aggressiv spielen. Schupfball wird durch aggressiven Flip und die RH-Eröffunung ersetzt. Ob der Neptune mich dabei unterstützt, weiss ich noch nicht. Ich spiele das Teil mit 1.5 mm Schwamm und die Angriffsoptionen sind gar nicht mal so schlecht. Handgelenkeinsatz bei den Angriffen sind 100% Pflicht, sonst läuft es nicht mit dem Belag. Hinhalten ist wie schon so oft beschrieben die schlechteste Option. Wenn Druck kommt mag das funzen, aber wehe es kommt kein Druck.

Meine momentane Strategie lautet, 60 bis 70% VH-Topspin und der Rest aggressives Spiel mit der LN. Hin und wieder in die lange Verteidigung zu gehen oder mal einen Schupfball einzustreuen ist sogar gut, weil das der Gegner in Verlegenheit bringt.

Wenn das mit dem Neptune nicht klappt, werde ich es mit dem Pluto vom gleichen Hersteller versuchen. Dieser Belag ist eine mittellange Rohnoppe. Der Belag produziert kaum Spin und hat eine riesige Schnittumkehr. Abstechen am Tisch ist extremer wie mit jeder andern herkömmlichen chinesischen LN. Störeffekt ist sehr gross und das Teil ist ein echter Alleskönner. Ich brauche den Belag jedoch nur, um den Ball im Spiel zu halten, genug hohe Bälle in die RH abzuschiessen und ab und zu mit dem Belag zu eröffnen.

Solange mir meine RH-Technik (Handgelenkumklappen) nicht wirklich ausgereift ist, kann ich auch nicht sagen, ob das mit dem Neptune im Angriff was wird oder nicht. Der Angriff mit dem Neptune ist sehr gefährlich, weil die Bälle nach dem Tischkontakt stark nach unten fallen. Wenn ich mit dem Noppenbelag Konterduelle über die RH-Diagonale gewinnen kann, weiss ich, dass die Noppe was taugt. Viele Leute sagen, dass das mit einer LN nicht möglich ist, was jedoch nicht stimmt. Nur der Handgelenkeinsatz entscheidet über die Qualität der Bälle mit einer LN alla Neptune.

Ich weiss nicht welches Spielsystem du genau spieltst, bin mir jedoch sicher, dass du sowohl mit der VH als auch der RH aktiver spielen musst, um zu reüssieren.

Cheers, Martin

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BeitragVerfasst: Freitag 28. November 2008, 10:14 
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@martin:

natürlich beruhigt es mich, zu hören, dass ich nicht der einzige Neptun-Fan bin, der dieses Problem hat. Dennoch hast du natürlich völlig Recht. Seit jeher sind leere Bälle auf die Noppen ein Problemfall. Ich weiß allerdings nicht, ob dir da ein Umstieg auf ML etwas nützen wird, aber einen Versuch ist es allemal wert. Berichte doch bitte von Deinen Testergebnissen. Würde mich mal interessieren...

Bis dahin heißt es für mich wohl: Beinarbeit sowie Vorhand trainieren.

MfG
Zockerbonnie

PS: Der Neptun mit Schwamm kam heute an... werde berichten wie er sich auf meinem Off-Holz macht... vermutlich aber erst nächste Woche, da ich am WE ein Mannschaftsspiel habe und davor wohl eher noch mit der herkömmlichen Variante trainieren werde.

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BeitragVerfasst: Dienstag 2. Dezember 2008, 13:02 
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hi leute....
ich spiele den neptune jetzt 3 wochen....und ausschließlich am tisch recht offensiv...
und es klappt super mit dem belag....
beim blocken damit ist alles möglich...hackblock,,hinhalteblock aber auch ein offensiver block mit dagegen gehen(fast wie bei einer kn)....und der kommt schnell und flach so das ihn kaum jemand nochmal ziehen kann...
der schuß wurde hier ja auch schon ausführlich beschrieben...den find ich einmalig für eine grln...
den noppentopspin spiele ich mit einer sehr kurzen handgelenksbewegung...kommt zwar nicht schnell,,,aber man kann ihn gut plazieren...ist grade gegen abwehrspieler recht wirksam habe ich gemerkt...die legen mir spätestens nach dem 3 topspsin meistens einen turm hin...
auch auf leere bälle kann man damit druck machen...vielleicht liegt bei dir das problem daran das du ein nicht allzuschnelles holz spielst martin???!!!...ich spiele den belag auf einem andro carbon off holz...
ich kann auch sehr gut aufschläge damit offensive angreifen...am besten geht das mit dem belag schon übern tisch...egal ob sie mit viel schnitt sind oder fast als einwürfe kommen...
selber aufschläge damit kann ich allerdings nicht so gut...ausser einen...wo ich den schläger fast so halte als wenn ich einen unterschnittball spielen will und den ball dann mehr drücke als wie normal zu schlagen...nur gelingt der nicht immer...sollte ich mal üben... :mrgreen:
das einzigste womit ich kaum klar komme ist die abwehr...spiele ich auch äusserst selten und auch nur ungern...da kommen mir alle bälle zu kurz...
kurzum...der neptune ist mein belag und ich werde bei ihm bleiben...und ich glaube die entscheidung zwischen dem belag und dem scalpell wäre mir sehr schwer gefallen wenn ich den belag früher mal auf meine kelle bekommen hätte...
also würde den jedem empfehlen der gerne offensive am tisch mit der grln agieren möchte...und ein test um sich selbst ein bild von dem belag zu machen ist er bei dem preis glaube ich allemal wert... :D
gruß ballbeisser....

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BeitragVerfasst: Dienstag 2. Dezember 2008, 22:42 
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Hey BALLBEISSER

BALLBEISSER hat geschrieben:
...vielleicht liegt bei dir das problem daran das du ein nicht allzuschnelles holz spielst martin???!!!...ich spiele den belag auf einem andro carbon off holz...
ich kann auch sehr gut aufschläge damit offensive angreifen...am besten geht das mit dem belag schon übern tisch...egal ob sie mit viel schnitt sind oder fast als einwürfe kommen...
selber aufschläge damit kann ich allerdings nicht so gut...ausser einen...wo ich den schläger fast so halte als wenn ich einen unterschnittball spielen will und den ball dann mehr drücke als wie normal zu schlagen...nur gelingt der nicht immer...sollte ich mal üben... :mrgreen:


Guter Input von dir bezüglich Holzwahl. Ich spiele eigentlich nur alte Stigahölzer, die allesamt einen weichen Anschlag haben. Die Ballkontaktzeit ist entsprechend lang und ich bin mit dem Neptun anfällig auf Spin und v.a. auf Tempo. Hab heut ein schnelles Balsaholz gespielt (Yinhe T-11), was so ziemlich das Gegenteil von den alten Stigahölzern ist. Überraschenderweise spielte sich der Neptune im Angriff deutlich kontrollierter und aggressiver. Schuss auf etwas zu hoch geratene Bälle in die RH gelingt recht einfach (Handgelenk). Ziehen hab ich nicht so oft praktiziert, da mich das zurzeit nicht interessiert. Insgesamt hatte ich ein bisschen mehr Probleme mit der VH. Die Flugkurve ist extrem flach und die Kontrolle von aggressiven Antworten auf flache Bälle war noch etwas schwierig. Ich komme zum Schluss, dass der Neptune für ein Offensivspiel nicht in erster Linie auf einem schnellen Holz gespielt werden muss, sondern auf einem Holz mit hartem Anschlag. Die Kontaktzeit von Schläger und Ball wird kürzer und damit auch die Kontrolle grösser. Das Balsaholz hatte noch eine andere gute Eigenschaft: Das Tempo der Bälle konnte ich sehr gut steuern. Langsame und schnittlose Bälle bei Angreifern einzustreuen gelang sehr gut. Ich werde in nächster Zeit verschiedene schnelle Hölzer mit hartem Anschlag testen, bis ich das Optimum gefunden habe.
Was auch noch einen Unterschied macht, ist die Farbe des Neptunes. Die schwarzen Exemplare sind in der Regel härter ausgelegt und eignen sich besser für ein offensives Spiel. Hab mal einen schwarzen Neptune mit 1.0 mm Schwamm aufgeklebt und werde das heute testen.

Cheers, Martin

Hab auch mal ein Andro Carbon OFF gespielt und die Kombi mit chinesischen Noppenbelägen finde ich sehr gut ;)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Dezember 2008, 08:09 
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hi martin....

auf einem balsaholz habe ich ihn noch nicht ausprobiert....aber wollte auch weg vom balsa...hatte gemerkt wie schwer die umstellung für mich war von balsa wieder zurück auf ein normalholz...aber ne trainingseinheit könnte man ja mal einstreuen... :ugly:

auf der vorhand ist für mich schon seit jahren der joola tango extreme gesetzt....der hat genug power für mich da ich ausser damals inner jugend nie frisch geklebt habe...und das ist schon nen paar jährchen her... :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Dezember 2008, 08:35 
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Hoi BALLBEISSER

Hab gestern bemerkt, dass der Belag auf dem T-11 nicht zu katapultig sein sollte. Hab einen Yinhe Jupiter (klebrig) draufgetan und schau mal heute, wie das mit dem Belag funzt.

Cheers, Martin

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