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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Samstag 8. Januar 2011, 17:48 
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Omega hat geschrieben:
Das Tempo des Taipan bzw des Mephisto(3011B) ist auf jeden Fall um ALL herum.
ALL+ beim Schuss/TS auf jeden fall, oder siehst Du ALL+ als Mindesttempo an?
Denn 755 von FS hatte ich schon Probiert, der war mir zu unkontrolliert in der langen Abwehr--
Habe hier noch den D-tecs OX, Dawei Saviga V in 0.5mm und den Pranja FD tec im 1.2 herumliegen bzw denn Piranja hatte ich auch drauf, nur der ist mir in der langen Abwehr zu unsicher.

Gruß Omega


Für P1-R müsste es imho schon ALL+ im Schnitt sein.

Unbedingt den Saviga V drauf tun. Ist ein toller Belag. Sehr gut für Block und Konter. In der Abwehr spielt er sich sehr kontrolliert und auch gefährlich.

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Cheers, Martin

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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 9. Januar 2011, 14:15 
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super-groby hat geschrieben:
stiffler hat geschrieben:
hallo...

also ich werde diesen belag zur rückrunde einsetzen...bin hellauf begeistert und wollte schon immer moderne abwehr spielen...und da gab es für mich nur eine wahl...curl p1r!!!finde den belag super zu kontrollieren und in der abwehr gibt es nichts besseres!!!!da kann ich martin nur zustimmen...ein wahnsinns-schnitt bei der richtigen säge!!!auch bei kurzen ablegern, die natürlich spätestens nach dem 2.ball kommen werden kann man wunderbar angreifen...spiele den curl mit 0,5mm schwamm und finde ihn mehr als angenehm...hatte auch schon 1,3mm-1,6mm probiert, aber war nicht sooo begeistert!!!der schläger wird mir dann zu schwer und die vorhand kommt dann nicht mehr so!!habe da ein empfindliches handgelenk:-) spiele den curl mit einem joo se hyuk und einem tenergy 05 in 1,9mm....
also wie gesagt...kann diese kombi nur empfehlen!!!sicherlich erzeugt ein dtecs auch sehr viel schnitt, aber dieses flummihafte verhalten beim schupf ist fürchterlich!!!dann lieber geradlinig und flach!!!

so denn.....

stiffler:-)


Ich spiele wohl in der RR mit dem P3 alpha R mit 1,2mm. Hatte den P1R zu Anfangszeiten mal auf einem TSP Balsa probiert, war in der Kombi nicht so gut. Habe natürlich in den letzten Jahren viel dazugelernt.

Kannst du die beiden mit Schwamm vergleichen?!
Kann man damit "sicher" angreifen? Oder eher wie D.Tecs mit Schwamm, d.h. mal Top mal Flop, obwohl man es fast gleich macht...
Welches Holz spielst du mit dem Curl?

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VG, Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Samstag 15. Januar 2011, 18:41 
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Kann jemand den P1R mit dem P3@R vergleichen?! Am besten beide mit Schwamm...

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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Samstag 15. Januar 2011, 19:21 
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super-groby hat geschrieben:
Kann jemand den P1R mit dem P3@R vergleichen?! Am besten beide mit Schwamm...


Irgendwie ist das nicht so schwierig mit dem Unterschied. Der P1R ist ein klassischer Belag für die lange Abwehr mit guten Optionen für Störangriffe. Der P3@R ist ein richtiger Allrounder für Block, Konter und Angriff. Mit dem P3@R spielst du effizienter etwas näher am Tisch und mit dem P1-R effizienter weiter weg vom Tisch. Die Distanz macht es aus.
Schon rein von der Beschaffenheit her sind da sonst keine besonders grossen Unterschiede zu erkennen. Die Noppen des P1-R sind etwas länger, was eine höhere AR liefert, jedoch etwas schlechtere Optionen für den Angriff. Die Abstände zwischen den Noppen sind beim P1-R kleiner (1.2) als beim P1@R (1,5). Sowohl die Elastizität der Noppen als auch der Grip sind sehr ähnlich. Ein weiterer kleiner Unterschied ist das minimal dünnere Untergummi (0.35) beim P3@R als beim P1-R (0.25). Für ein mehr block-orientiertes Spiel würde ich den P3@R nehmen und für die lange Anbwehr den P1-R.
Den P1-R würde ich auf ein schnelles Abwehrholz alla Joo Se Hyuk oder Chen Weixing montieren. Den P3@R würde ich auf ein klassisches Allroundholz tun.

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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Januar 2011, 12:56 
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Hi,
Abwehrholz schneller als Joo Se Hyuk? was kannst Du da empfehlen für die Abwehr.
aber bitte kein Balsa!
Gruße
Noppensäge :D

martinspin hat geschrieben:
super-groby hat geschrieben:
Kann jemand den P1R mit dem P3@R vergleichen?! Am besten beide mit Schwamm...


Irgendwie ist das nicht so schwierig mit dem Unterschied. Der P1R ist ein klassischer Belag für die lange Abwehr mit guten Optionen für Störangriffe. Der P3@R ist ein richtiger Allrounder für Block, Konter und Angriff. Mit dem P3@R spielst du effizienter etwas näher am Tisch und mit dem P1-R effizienter weiter weg vom Tisch. Die Distanz macht es aus.
Schon rein von der Beschaffenheit her sind da sonst keine besonders grossen Unterschiede zu erkennen. Die Noppen des P1-R sind etwas länger, was eine höhere AR liefert, jedoch etwas schlechtere Optionen für den Angriff. Die Abstände zwischen den Noppen sind beim P1-R kleiner (1.2) als beim P1@R (1,5). Sowohl die Elastizität der Noppen als auch der Grip sind sehr ähnlich. Ein weiterer kleiner Unterschied ist das minimal dünnere Untergummi (0.35) beim P3@R als beim P1-R (0.25). Für ein mehr block-orientiertes Spiel würde ich den P3@R nehmen und für die lange Anbwehr den P1-R.
Den P1-R würde ich auf ein schnelleres Abwehrholz alla Joo Se Hyuk oder Chen Weixing montieren. Den P3@R würde ich auf ein klassisches Allroundholz tun.

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Ein Flatterball macht noch lange keinen Sägemeister!


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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Januar 2011, 13:08 
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Noppensäge hat geschrieben:
Hi,
Abwehrholz schneller als Joo Se Hyuk? was kannst Du da empfehlen für die Abwehr. Aber bitte kein Balsa!


Sorry, da hab ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte nicht schneller als Joo Se Hyuk sondern so schnell wie das Joo Se Hyuk. Hab das oben korrigiert. Der P1-R passt schon gut auf das Joo.

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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Januar 2011, 14:01 
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@martinspin
Danke für deinen Vergleich!
Mir ist natürlich schon klar, das der eine eher für lange Abwehr (P1R) und der andere für nahe am Tisch besser geeignet ist...

@all
Ich habe jetzt, entgegen meiner Signatur, den P3@R seit etwa 3 Wochen drauf in dieser merkwürdigen 1,2mm Schwammdicke :D
Ich kann mit dieser Kombi (sonst so wie in der Signatur) super spielen. Natürlich gibt es immer wo Sonne ist auch Schatten.
Ich überlege doch mal den P1R zu nehmen, weil eben dieser den super US in der langen Abwehr bringt.
Der Octopus und der D.Tecs sind da natürlich auch nicht so viel schlechter. Ich habe jetzt aber mit dem P3@R den Vorteil gegenüber den letztgenannten, dass ich wesentlich besser und deshalb auch gefährlicher angreifen kann.

Ich bin ein echter Allrounder, ich kann alles, aber eben nicht perfekt :(
Am liebsten spiele ich nahe am Tisch deshalb den P3@R. Es gibt aber Spielsituationen oder Gegner, da brauche ich mehr US als alles andere, deshalb immer wieder dieses hin-und her...Ich gehe auch mal gerne in die Lange Abwehr, will ich aber nicht immer machen müssen, weil man am Tisch einfach mehr Druck auf den Gegner ausüben kann.

Ich schildere mal kurz mein Problemchen:

Wenn einer gut die Schwächen der LN kennt und einen geschickt in der richtigen Situationen den Ball lang in die RH spielt, also auf meine Noppe, und dabei einen extremen Spin einstreut, der sich evtl. auch noch nach außen wegdreht, ist das der Zeitpunkt wo ich den P1R bräuchte. Der P3@R macht hier zu wenig US und der Gegner kann einen weiter unter Druck setzten.
Wenn ich gut stehe oder der Ball nicht so weit nach außen kommt, kann ich voll gegenkontern und bin im Vorteil.
Topspin auf meine VH spielt keiner öfter in meiner Klasse, die Blocke ich alle weg. Mit der RH (LN-Seite) kann ich nicht so gut blocken, wenn ich nicht hinter dem Ball stehe; geht nur mit der VH, warum weiss ich auch nicht?!

Hat da noch jemand einen guten TIP? Außer das ich mich noch schneller bewegen sollte, um immer gut zu stehen :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Januar 2011, 15:41 
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super-groby hat geschrieben:
Ich bin ein echter Allrounder, ich kann alles, aber eben nicht perfekt :(
Am liebsten spiele ich nahe am Tisch deshalb den P3@R. Es gibt aber Spielsituationen oder Gegner, da brauche ich mehr US als alles andere, deshalb immer wieder dieses hin-und her...Ich gehe auch mal gerne in die Lange Abwehr, will ich aber nicht immer machen müssen, weil man am Tisch einfach mehr Druck auf den Gegner ausüben kann.

Ich schildere mal kurz mein Problemchen:

Wenn einer gut die Schwächen der LN kennt und einen geschickt in der richtigen Situationen den Ball lang in die RH spielt, also auf meine Noppe, und dabei einen extremen Spin einstreut, der sich evtl. auch noch nach außen wegdreht, ist das der Zeitpunkt wo ich den P1R bräuchte. Der P3@R macht hier zu wenig US und der Gegner kann einen weiter unter Druck setzten.
Wenn ich gut stehe oder der Ball nicht so weit nach außen kommt, kann ich voll gegenkontern und bin im Vorteil.
Topspin auf meine VH spielt keiner öfter in meiner Klasse, die Blocke ich alle weg. Mit der RH (LN-Seite) kann ich nicht so gut blocken, wenn ich nicht hinter dem Ball stehe; geht nur mit der VH, warum weiss ich auch nicht?!

Hat da noch jemand einen guten TIP? Außer das ich mich noch schneller bewegen sollte, um immer gut zu stehen :?:



Oft haben LN, die in der langen Abwehr eher kontrolliert aber ungefährlich sind am Tisch ein konträres Verhalten. Wenn du nahe am Tisch spielst, wäre der US-Block ein sehr gute Alternative. Der macht beim Twister EXT OX z.B. ziemlich viel US gegen Topspin. Müsstest mal mit dem P3@R testen.

Grundsätzlich sehe ich die Zukunft des LN-Spiels mehr am Tisch, weil das gefährlicher ist. Seit AR-Begrenzung, GLN-, Frischklebe- und Tuningverbot haben wir es eher schwieriger in der langen Abwehr. Wir haben mehr Zeit, die haben aber auch unsere Gegner. Für mich sehe ich mehr ein eher tischnahes und variables Spiel mit der LN, wobei ich in Notsituationen auch mal nach hinten abwehren gehe.
Mit LN erfolgreich zu spielen, bedeutet eine ausgefeiltere Technik und Beinarbeit zu haben. Es muss fast jeder Schlag sehr gut dosiert und mit einer sauberen Technik ausgeführt werden. Beim LN-Block ist das genau so. Du musst einfach zwingend hinter dem Ball stehen beim Block. Damit das möglich ist, braucht es den Wechselschritt, damit du gut stehst für den Block. Wenn die Bälle zusätzlich noch wenig Tempo haben, ist sogar ein leichter Ausfallschritt nach vorne notwendig. Wenn dir die Technik nicht so liegt, solltest du mit dem US-Block besser zurecht kommen. Denn kannst du auch seitlich vom Körper treffen. Hauptsache du nimmst den Ball recht früh, mit einer kurzen und entschlossenen Bewegung nach unten. Wenn man variabel sein will mit Block und US-Block, muss man die Stellung jederzeit wechseln können. Es wäre schade, wenn du mit dem P3@R nicht blocken tust, weil das einer seiner Stärken ist. Langsame Topspins kannst du auf jeden Fall angreifen mit dem Teil.

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Cheers, Martin

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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Januar 2011, 21:31 
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Danke für die Zusammenfassung Martin

Ja, so wie du es beschrieben hast, muss ich das machen. Ich habe es ja auch schon öfter so gemacht, liegt aber an meiner eigenen Geschwindigkeit, manchmal bin ich halt etwas faul und ich denke es könnte doch irgendwie einfacher gehen :!: :?:

Aber da bleibt wohl keine andere Wahl, außer eben doch schneller zu sein (als der ankommende Ball)...um eben richtig zum Ball zu stehen.

Bei dem US-Block (oder Hackabwehr) muss man aber auch recht schnell sein, weil ich den Schläger erst nach oben ziehe und dann mit schmackes wieder nach unten. Nur nach unten zu hacken habe ich noch nicht probiert, geht bestimmt nicht gut, weil Effekt fehlt, denke ich.

Gleiches gilt beim aktiven Block, aber auch hier muss ich wohl doch an meinem eigenen Tempo arbeiten, ich dachte ich komme drumherum :mrgreen:

Da ich die meisten Bälle gerne früh annehme, ist der P3@R schon gut für meine Spielweise, der Rest bleibt wohl nur über Schnelligkeit zu verbessern.

Du hast recht Martin 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: TSP Curl P1r mit Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Januar 2011, 21:46 
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super-groby hat geschrieben:
Bei dem US-Block (oder Hackabwehr) muss man aber auch recht schnell sein, weil ich den Schläger erst nach oben ziehe und dann mit schmackes wieder nach unten. Nur nach unten zu hacken habe ich noch nicht probiert, geht bestimmt nicht gut, weil Effekt fehlt, denke ich.
Du hast recht Martin 8-)


Ganz so schlimm sieht es für mich beim tischnahen Spiel nicht aus, denn die optimalen Bewegungen sind deutlich kürzer wie von hinten. Du gewinnst also auch Zeit. Es ist beim US-Block nicht notwendig, den Schläger nach oben zu ziehen. 10 cm bis maximal 20 cm über Tisch reichen völlig aus. Die Beschleunigung erreichst über den Unterarm. Wenn du den Ball früh nimmst, kommt er auch flach beim Gegner an. Zu starke Bewegungen vermindern die Kontrolle bei diesem Schlag. Auch der Block brauch weniger Energie, wenn du den Ball früh nimmst. Du nützt die Energie des ankommenden Balles voll aus. Da wir mit der Noppe weniger schnittanfällig sind, muss eigentlich nur das ankommende Tempo richtig eingeschätzt werden. Kurze Bewegung bis Hinhalten gegen festen Bällen und längere Bewegungen gegen langsamen Bällen.

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Cheers, Martin

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