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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 13:02 
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Hallo,
hat jemand den Feint Long 2 schon gespielt auf:
-Stiga Allround Classic
-Donic Defplay Senso

Lange Abwehr,gelegentlich am Tisch Block bzw. Angriff auf Ablagen oder Eröffnung.
Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 14:35 
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Beiträge: 1033
Spielklasse: KL
Ich spiele ihn mit dünnem Schwamm auf meinem Grubba Carbon und das soll ALL + entsprechen. Vielleicht bringt dir das etwas als Info...

_________________
VG, Ralf
Tenergy 25 1,9mm--- D.TecS--- Grubba Carbon ALL+ 154gr

Noppen... find ich gut!


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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 15:15 
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Beiträge: 112
Verein: TTC Eppertshausen
Den FL2 habe ich mit 0,5 mm und 1,1 mm Schwamm schon auf verschiedenen Hölzern gespielt: BoF Carbon Allround, Yinhe Schild, Bty Korbel, Bty Primorac und aktuell auf dem VKM.
Der Belag passt halt vom Defensiv- bis hin zum Off-Holz überall, auch Carbon-Hölzer gehen gut. Der FL2 ist einfach gutmütig. Viel Störeffekt hat er nicht und in dicken Schwammstärken praktisch gar keinen. Ideal ist er in der langen Abwehr, weil sehr sicher und Schnittwechsel sind einfacher zu spielen, als mit den meisten anderen Noppen. Störspiel am Tisch kann ich nicht, aber Notblocks gehen gut genug um den Gegner zu überraschen.
Konter auf schwache Topspins sind auch gut spielbar. Den meisten Schnitt macht der FL2 in der Abwehr bei früh genommenen Bällen (auf oder kurz nach dem höchsten Punkt). Daher sehe ich die Eignung vor allem in der modernen Abwehr mit häufigen Gegenangriffen und nicht allzu tischfern.
Den Mo Wang 2 in 0,6 mm habe ich nur mal kurz anspielen können. Der Störeffekt ist deutlich besser als beim FL2, ich hatte aber das Gefühl, dass die Kontrolle etwas schlechter ist als z.B. beim FL2 in 0,5 mm. Der US in der Abwehr ist mindestens genauso gut.
Ich habe auch schon Leute erlebt, die mit dem FL2 in dicken Schwammstärken (1,3-1,5 mm) am Tisch fast wie mit einer Kurznoppe angreifen und sehr viel Druck damit machen können. Es ist halt jedes Noppen-Spielsystem damit grundsätzlich möglich, nur das Krökelspiel am Tisch ist nicht die Stärke des Belags.

_________________
Im Test: Spinlord Irbis 1,8|Spinlord Ultra Carbon Def|Spinlord Agenda 1,0
RIP 15.05.17: Victas VS>401 1,8|Victas Koji Matsushita|Butterfly Feint Long II 1,1


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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Februar 2017, 02:45 
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Verein: MTV Jever
Spielklasse: 1. Bezirksklasse
TTR-Wert: 1550
Vielen Dank für die Rückmeldungen.
Ich werde bis Ende der Saison beim MoWang bleiben, mich erstmal richtig dran gewöhnen, bis in die Hälfte der Sommerpause damit spielen, um für alle Schläge ein Gefühl dafür zu bekommen und dann in der Sommerpause mal auf den FL2 wechseln. Darauf hin kann ich dann,glaube ich, auch ganz gut vergleichen.
Mich reizt am FL2 mit o,5 mm Schwamm die Kontrolle, die gute Abwehr, das gute blocken und Kontern sowie, dass er noch etwas langsamer als der MoWang2 ist.
LG

P.S. Wer von euch FL2 Spielern kommt den aus Niedersachsen, dem Süden Schleswig-Holsteins oder dem Norden von NRW?
Vielleicht würde ja jemand von euch mal mit mir trainieren, wenn ich ihn beim Training besuche :)

_________________
Liu Shiwen, Tenergy 05 FX 2,1 mm[/color], Grass D.Tecs 0,9mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Februar 2017, 10:36 
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Beiträge: 206
Novalis hat schon recht, 2schulterOP.
Mit den Feint-Belägen musst Du in der Abwehr voll mit langer Bewegung durchsensen, erst dann werden die Bälle richtig gut.
Das wird mit Deiner Schulter vermutlich problematisch.
Würde Dir ebenfalls D-Techs, LSD etc. empfehlen. Da geht mit Unterarm und Ballgefühl einiges.


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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Sonntag 5. März 2017, 13:28 
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Greenhorn
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Leider sind nach nur 14 Tagen schon mittlerweile 5 Noppen aus der Mitte meines MoWangs2 0,5mm herausgebrochen. Mit dem MW2 in OX hatte ich keinen einzigen Noppenbruch. Einen FL2 0,5mm hatte ich hier zu Hause, weil er mich eh schon interessierte und ich diese Beiträge hier alle in diesem Threat schon zwei Mal gelesen habe ;).
Da der MW2 nun wegen der fünf Noppenbrüche nicht mehr zu spielen war, habe ich den FL2 drauf geklebt und ab zum Balleimertraining.
Mann, ich war gespannt, wie damals als kleiner Bengel vor Weihnachten :mrgreen:
In diesem Forum lohnt es sich wahrlich zu lesen, habe ich nun wieder gemerkt, denn nahezu alles, was ihr hier beschrieben habt, ist auch so bei mir eingetreten.
Der FL2 ist sehr gutmütig, gut zu kontrollieren und toll langsam. Das einzig (für mich etwas negative) ist der Schupf mit diesem Belag.
Am besten finde ich die Angriffsoptionen am Tisch.
Da bin ich beim Testen mit dem Dtecs, Viper, Mowang2 ox nahezu verzweifelt, mit dem Mowang2 0,5mm war es etwas besser, aber auch noch nicht begeisternd.
Aber ein Traum mit dem FL2 :dance:
Endlich, denn diese Option hat mir in den Punktspielen bis dato immer gefehlt, hier habe ich bisher bei langen, schnellen Aufschlägen ohne Rotation oder mit starkem Seitenschnitt auf meine Rückhand entweder abgestochen oder bin etwas nach hinten gegangen und habe gesenst.
Das muß ich nun nicht mehr!
Ich konnte im Training nahezu jeden dieser Bälle wirklich fast wie mit einem NI-Belag reinkontern oder eher einen Rückhandtopspin ziehen. Super!
Die Kontrolle ist toll, das Ablegen/Blocken kurz hinters Netz geht gut.
Die Schnittabwehr aus der Halbdistanz scheint auch super zu gehen, lediglich muß ich da noch etwas üben, weil der Belag hier ganz anders reagiert als vorher der Mowang2 und ich den Schlag und Schläger etwas anders ausführen, bzw. anders halten muß.
Lustig war ein Trainingskollege, mit dem ich immer gute, knappe Trainingspiele hatte. Er wußte, dass ich die Noppe getauscht und zum ersten Mal damit spielte und sagte nach den ersten drei Ballwechseln: Die Noppe ist gut! und grinste. Er meinte damit, ist ja viel weniger Störeffekt und damit endlich einfacher für ihn...
Bedröppelt hat er geschaut, als er so hoch wie noch nie gegen mich verlor, weil ich nun so viel von seinen Aufschlägen direkt mit der Noppe angreifen konnte und damit mein vorhandorientiertes Topspinnspiel gut vorbereiten konnte.
Falls das hier auch ein Noppenumsteiger/einsteiger lesen sollte:
Ich bin erst vor drei Monaten auf Noppe umgestiegen und für mein Spiel hat es sich bei der ganzen Testerei so ergeben, dass ich jedem Noppenumsteiger empfehlen kann, mit dem FeintLong2 zu beginnen, oder ihn zumindest mit in die engere Wahl zu ziehen.
Ebenfalls kann ich bestätigen, wie hier schon einige schrieben, dass aufgrund des sehr geringen Störeffekts ein Hinhaltspiel am Tisch mit diesem Belag nicht gut geht.
Wie beim Angreifen, also Noppentopspinn und auch bei der Schnittabwehr, mit ganzem Unterarm reingehen, muß mal wohl wirklich sehr aktiv mit dieser gutmütigen Noppe umgehen.
Diese Noppe macht mir bis jetzt von den getesteten am meisten Spaß.
:ok:

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Liu Shiwen, Tenergy 05 FX 2,1 mm[/color], Grass D.Tecs 0,9mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Sonntag 5. März 2017, 15:56 
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Bin auch nach nem halben Jahr beim FL2 hängengeblieben. Ist wirklich sehr für Umsteiger zu empfehlen.

PS das Schupfen geht für mich persönlich sehr gut. Habe da mit anderen LN eher Probleme.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Sonntag 5. März 2017, 17:25 
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Andy hat geschrieben:
Bin auch nach nem halben Jahr beim FL2 hängengeblieben. Ist wirklich sehr für Umsteiger zu empfehlen.

PS das Schupfen geht für mich persönlich sehr gut. Habe da mit anderen LN eher Probleme.



Wie machst du das mit dem Schupfen beim FL2?

Den Schläger eher sehr weit offen / fast senkrecht und dann nach vorne drücken?

Oder (wie ich meine in manchen Gionis-Videos erkennen zu können) eher fast eine Sense über dem Tisch?

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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Sonntag 5. März 2017, 21:47 
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ich komme ja auch von NI und habe vorher den 755 gespielt. damit bei dem 755 dann der Ball flach kommt, hätte ich unnatürlich tief "abstechen" müssen. Von NI kommend war das total komisch und habs nicht wirklich auf die Reihe bekommen. Wurde dann auch dafür von einigen zerlegt. Vermutlich lags an den glatten Noppenköpfen.

Bei dem FL kann ich fast eine natürlich NI-Schupf-Bewegung am Tisch machen (Anstellwinkel "etwas" vertikaler als mit Ni, aber nur minimal).
Ich treffe dabei nicht hart, sonder lege ihn einfach mit Gefühl wieder rüber. Funktioniert eigentlich super.

Näher kann ich es irgendwie nicht beschreiben.

PS alles am und über dem Tisch

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 Betreff des Beitrags: Re: Feint Long II
BeitragVerfasst: Sonntag 5. März 2017, 23:10 
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Schupfen geht fast wie mit NI.
Früher habe ich auch ganz normal NI gespielt, daher geht das schupfen einigermaßen gut von der Hand.
Ich habe allerdings die letzten Jahre mit LN gespielt, so dass es bei mir schon einiger Umstellung bedarf. Störeffekt ist sehr wenig, aber Angriffsoptionen sehr gut.
Aber für direkte Umsteiger ist der FL eine gute Wahl.
Also schupfen überm Tisch: Beherzt mit flachem Schlägerblatt reinschupfen. Eben sehr NI ähnlich.

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VG, Ralf
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