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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Mai 2018, 12:51 
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Ja! genau das ist bei LC die Devise: „sehr aktiv spielen“; dadurch erübrigen sich für mich weitere Tests mit anderen MLN (Gestern gegen drei frühere Angstgegner klar ohne Satzverlust gewonnen)
BG, Saos

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Holz: Victas Koji Matsushita Special
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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2019, 15:11 
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Auf der Suche nach einer Plastikball-geeigneteren LN hab ich noch mal einen alten Lion Claw ox aus der Kiste geangelt und auf verschiedenen Hölzern mit Sanwei ABS-Bällen getestet. Da die Tempoangabe sehr gering ist, hab ich es zuerst mal auf einem OFF+ -Holz (Spinlord Ultra Balsa V) probiert. Ging am Tisch (natürlich) gar nicht da zu schnell aber die lange Abwehr war ganz passabel mit brauchbarem Unterschnitt. Danach auf einem langsameren Spinlord Carbon Strike probiert. War vom Tempo her zwar schon besser, und die Sicherheit sehr hoch - leider auch für den Gegner.
Dann auf mein normales Spielholz (BTY SK, OFF-) geklebt, wo ich schon seit langem den Blitzschlag spiele und deswegen gut vergleichen kann. Das Tempo ist auf jeden Fall nicht langsamer als der BS, tendentiell sogar etwas schneller, die Tempoangabe bei TTDD scheint mir da etwas tief gegriffen. Dafür finde ich die Kontrolle in allen Schlägen sehr hoch (ebenfalls im Gegensatz zur Beschreibung). Passives Blocken ist mit dem Lion Claw völlig sinnfrei, da sehr wenig Störeffekt und jeder Ball i.d.R. als Geschoss zurückkommt. Hackblock geht da schon besser. Schupfen ist sehr sicher und lässt sich sehr gut dosieren und platzieren. Wirklich spannend wird es aber, wenn man zum Angriff übergeht - und in der Kombination mit dem SK lässt sich fast jeder Ball angreifen, teilweise spielt sich der LC dabei schon KN-mässig.
Leere Bälle, Konter, leichtere TS und leichtere Schupfbälle lassen sich einfach und platziert gegenkontern, oft ist der Aufschlagreturn schon ein sicherer Punkt. US-Bälle leicht flippen oder Noppen-Top. Alles bei sehr grosser Kontrolle. Schnellere Topspins werden dann entweder (fast) NI-mässig geblockt (was aber platziert passieren muss, da ansonsten ungefährlich) oder einen Meter zurück und dann druntersensen. Mein Trainingspartner (1400+ TTR) konte dann den zweiten oder spätestens den dritten nicht mehr nachziehen. Wurde der dann zurückgeschoben konnte mit dem LC der Ball KN-mässig zurückgeschossen werden. Hab ich so bei einer LN noch nicht erlebt.
Werde mit dem Lion Claw jetzt mal weiter trainieren und vielleicht beim nächsten Punktspiel mal einsetzen.

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Holz: Butterfly Sk Carbon
VH: Spinlord Tanuki 2.1
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im Test:
Holz: Gewo Balsa Carbon 375
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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2019, 23:28 
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Hi... Spiele den Belag jetzt auch schon mehrere Jahre... Und wechsel immer zwischen ox und 1,0er... Auf verschiedensten Hölzern... Jetzt hab ich mich mal dazu durchgerungen einen 0,5er zu testen... Bin Mal gespannt ob die goldene Mitte jetzt das endgültig richtige ist...

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Gruß Tore 8-)

Holz Palio Chop Nr.1
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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Januar 2019, 13:53 
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FRAGE an @BALLBEISSER:

Wie ist der Vergleichtest (OX vs. 0,5) ausgefallen??


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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Montag 28. Januar 2019, 00:02 
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Hi... Hab jetzt einmal mit trainierte und gleich ein Spiel mit bestritten.... Im Vergleich zum ox finde ich ihn minimal unmerklich schneller... In der Abwehr merkt man auch kaum einen Unterschied... Nur das ich das Gefühl hatte das die Bälle etwas flacher kommen und mein Kollege meinte das mehr Schnitt als sonst im Ball wäre... Unterschiede hab ich erst beim Spiel am Tisch gemerkt... Der Hackblock kam sehr viel kürzer und da merkte ich selbst das mehr Schnitt im Ball war.. Nachziehen war möglich,aber kein durchknallen... Den größten Unterschied hab ich dann im Angriff gemerkt... Hinhalteblock mit leicht geschlossen Schlägerblatt ging super einfach... Konnte aber relativ leicht nachgezogen werden.. aktiv früh geblockt sah das anders aus... Der kam schnell beim Gegner an und setzte den Kollegen gut unter druck... Gegenkontern geht auch , ist aber nicht besonders gefährlich und gerät bei mir schnell zu lang.. anders sieht's beim Schuss aus... Da scheint der Ball leicht nach unten zu ziehen... Meistens kam die Bälle dann vom Gegner erst gar nicht übers Netz...
Da ich jetzt alle 3 Varianten gespielt habe, werde ich erstmal beim 0,5er bleiben... Alle 3 Varianten sind auf ihre Art gut... Wobei der 0,5 und der ich sich am ähnlichsten spielen,aber der 0,5er ist für mich gefährlicher um Angriff und es scheint etwas mehr schnitt möglich zu sein .. Auswerdem hatte ich von anfang an eine super sicherheit und fühlte mich wohl mit dem Belag...

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Gruß Tore 8-)

Holz Palio Chop Nr.1
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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Mittwoch 30. Januar 2019, 12:05 
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@Ballbeisser
Laut TTDD hat der 0.5 einen weichen und der 1.0 einen harten Schwamm. Merkt man den Unterschied der Härte? und wenn ja, wie? Spielst Du auch ab und zu Noppentop? Ist auf VH gedreht mein liebster Angriffsschlag. Wie ist denn da der Unterschied zwischen den Versionen? Werde den 0.5 wohl auch mal versuchen.
Bin allerdings noch unschlüssig mit welchem Holz ich den Lion Claw letztendlich spielen soll.
Auf dem BTY SK ist zwar der Störeffekt am grössten - aber die Kontrolle auch am schwierigsten bzw. die Fehllerrate recht gross und etwas schnell ist er am Tisch auch. Sehr gut ist die Kombi allerdings in der Halbdistanz beim Abstechen oder Sensen. Sehr sicher, viel US.
Beim Tibhar Powerdefense ist der Störeffekt kaum vorhanden - aber die Kontrolle sehr hoch. Der Angriff geht sehr sicher ist aber leider auch eher ungefährlich da druckarm.
Momentan tendiere ich zum Spinlord Carbon Strike. Liegt bei Tempo, Störeffekt und Kontrolle etwa zwischen den anderen Beiden. Man muss sich allerdings an das etwas unlineare Verhalten gewöhnen: passiv eher langsam aber aktiv/offensiv dann merklich flotter.

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Holz: Butterfly Sk Carbon
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im Test:
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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Samstag 2. Februar 2019, 14:30 
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Hi... Sorry für die späte Antwort.... Man merkt einen Unterschied... Vom Gefühl her merke ich den Schwamm beim 0,5er nur bei offensiven Schlägen... Während man den 1,0er Schwamm immer merkt... Spiele aber beide lieber auf nicht so harten Hölzernen... Noppentop mit der Rh Spiele ich öfters... Aber das geht mit allen 3 Varianten... Schuss auch.. nur beim normalen Block sind die Schwammversionen vorne... Schmitt in die Bälle bekomme ich persönlich am besten mit dem 0,5er hin... Einer der 1,0er auch viel Schnitt in der Abwehr macht...

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Gruß Tore 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Samstag 2. Februar 2019, 15:41 
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Hab den LC gestern in 0,5er Version getestet. Mittelhart mit Tendenz zu Soft, rel. direkter Anschlag, gute Angriffsoptionen, Ballabsprung rel. hoch, kaum merkbarer Störeffekt. Alle Schläge gehen sicher und einfach zu spielen, sind jedoch nicht besonders gefährlich. Schnitt von hinten gut vorhanden, es wird jedoch problemlos nachgezogen, wenn auch nicht durchgeladen.
Alles in allem ist er für mich eine preiswertere Alternative zu Gangster oder Desperado 2.

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MSP Blockbuster / Tenergy 05FX / Dragon Talon National Team


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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Samstag 2. Februar 2019, 16:02 
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Eins hab ich noch vergessen... Finde das der Belag sich besser auf Hölzern ohne Carbon spielt... Zumindest komme ich damit besser klar...

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 Betreff des Beitrags: Re: Lion Claw
BeitragVerfasst: Montag 4. Februar 2019, 10:19 
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Hab mir mal den LC in 0.5 besorgt, auf das Carbon Strike geklebt und am Samstag nach dem Punktspiel mal 15 Minuten (mit Hanno-Plastikbällen probiert). Also auf dem Carbon Strike ist er deutlich schneller als in ox. Da muss ich mich erst dran gewöhnen (passt zu Ballbeissers Aussage). Die Angriffsbälle die ich gespielt habe (Konter, Flip, Noppentop) gehen allerdings deutlich leichter von der Hand und sind schneller und damit gefährlicher. Der passive Block wird ebenfalls deutlich schneller und bei guter Platzierung ist der auch nicht mehr ganz so harmlos (wie in ox). Lange Abwehr klappte auf Anhieb und es war ordentlich Schnitt drin. Kurz ablegen ist mir mit der Kombination (und in der kürze der Zeit) gar nicht gelungen.
Werde heute mal das ganze Training damit spielen und wieder berichten.
Die Hanno-Bälle fand ich übrigens die schlechtesten P-Bälle die ich je gespielt habe. Die waren wohl noch recht neu und sehr staubig. Auf jeden Fall sind mir (natürlich mit meinem normalen Spiel-Schläger) beim Einspielen rund die Hälfte der Bälle ins Netz getrudelt. Die Hannos sind entweder schwerer oder haben eine andere Griffigkeit. Das Doppel dann dadurch klar vergeigt und erst in den Einzeln besser darauf eingestellt.

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