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BeitragVerfasst: Samstag 18. Juli 2020, 03:13 
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Was macht eigentlich ERIC-CH der Begründer dieses Beitrags :?: Er war ja schon zu dieser Zeit 209 nicht mehr der Jüngste - weiß jemand etwas aus der Schweizer Ecke :?: Gar kein Beitrag mehr seit Jahren - lässt mich das schlimmste befürchten.

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Im Alter werden alle Glieder steif - bis auf eins - in der Jugend ist es umgekehrt !!


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BeitragVerfasst: Samstag 18. Juli 2020, 09:36 
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Dem geht es gut. Ich hatte vor zwei Wochen noch kurzen Emailkontakt.


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BeitragVerfasst: Samstag 18. Juli 2020, 10:47 
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Zu Z-Ball Zeiten und auf dem passenden Holz (bei mir ein Butterfly SK) hab ich mit dem Meteorite (soft) mal eine Saison ganz gut gespielt. Dann allerdings zu einem langsameren Holz mit dTecs gewechselt, was zwar anspruchsvoller zu spielen war, aber viel gefährlicher und erfolgreicher.
Nach Wechsel auf P-Ball bzw. ABS hatte ich die alte Kombi (Met Soft auf Butterfly SK) mal wieder herausgeholt. War zwar megasicher aber null Störeffekt und praktisch jeder Ball wurde mir um die Ohren gehauen. Ich hätte dann wohl mein Spiel komplett umstellen müssen (viel aktiver) was ich aber nicht wollte. Also für mich als eher passiver Spieler ist der Met (Soft) mit P- bzw. ABS Bällen keine Option.

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MSP The Wall Carbon / Andro Hexer Grip SFX / Kamikaze ox
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BeitragVerfasst: Samstag 18. Juli 2020, 17:18 
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Alle LN haben massiv an Wirkung verloren. Ihre große Zeit ist vorbei. Doch wenn sie weniger werden, könnte der Exotenstatus Vorteile bringen.
Ich sehe es am eigenen Verein. Wir hatten schon zig LN-Spieler und derzeit nur einen einzigen.


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BeitragVerfasst: Sonntag 19. Juli 2020, 14:11 
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Rudi Endres hat geschrieben:
Alle LN haben massiv an Wirkung verloren. Ihre große Zeit ist vorbei. Doch wenn sie weniger werden, könnte der Exotenstatus Vorteile bringen.
Ich sehe es am eigenen Verein. Wir hatten schon zig LN-Spieler und derzeit nur einen einzigen.


Welche Beläge spielen die "Abtrünnigen" denn statt dessen :?:

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Material zweimal gleich:
Holz:Butterfly Grubba Carbon All+/ VH:Friendship Origin Soft 1,8 / RH:Bomb Talent,ox


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BeitragVerfasst: Sonntag 19. Juli 2020, 22:21 
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Meine Bekannten mit LN verloren allen zwischen 80 - 100 Punkte. Einer hat mit moderner Abwehr und KN fast wieder das alte Niveau. Es dauerte halt einige Monate.
Zwei weitere junge Abwehrer wechselten auf Noppengummi. Einer erreicht wieder 1650.
Am erfolgreichsten spielt ein Antiabwehrer moderne Abwehr. Er hat knapp unter 1900.

Wer sich mit LN wohl fühlt, sollte dabei bleiben und den leichten Spielstärkeverlust akzeptieren. Der Wechsel zwischen LN ist meiner Meinung nach keine Lösung. Und ein Wechsel auf anderes Material braucht seine Zeit. Nicht jeder verkraftet die anfänglichen Rückschläge.


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BeitragVerfasst: Sonntag 19. Juli 2020, 23:31 
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Spielklasse: Bezirksliga
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Da stimme ich zu. Habe selbst seit fünf Jahren LN- Erfahrung (nach fast 40 Jahren beidseitig NI). Ist mir egal, welcher Ball gespielt wird, da ich nicht vom Störeffekt lebe, sondern die RH nutze, um die VH ins Spiel zu bringen. Da bei mir die Umstellung aus Frust darüber erfolgte, dass ich keine Entwicklung in meinem Spiel mehr wahrnahm, bin ich weiterhin zufrieden: mit den LN gibt es ständig was Neues zu lernen oder technisch zu verbessern oder taktisch zu variieren. Mir ist überhaupt nicht mehr langweilig im Training. Und der TTR-Wert bleibt im Rahmen des von Rudi Endres erwähnten Verlusts - das ist locker zu verkraften angesichts des Spaßgewinns am Tisch.

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TT-Manufaktur Carara Deep
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BeitragVerfasst: Montag 20. Juli 2020, 10:06 
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Beiträge: 325
TTR-Wert: 1340
Also dass die Zeit der LN vorbei sein soll kann ich aus eigener Sicht nicht bestätigen. Hab mittlerweile meinen TTR-Höchststand von Z-Ball Zeiten wieder erreicht (ohne meine eher passive Spielweise gross umzustellen). Zum einen habe ich das Material angepasst (langsameres Holz, dTecs bzw Kamikaze statt China-Lappen) bin aber mittlerweile durch weniger Materialtesterei und mehr Training (3 mal die Woche statt 1-2 mal) auch viel sicherer geworden. Ob ich bei Wechsel auf NI/NI nicht noch besser geworden wäre, ist natürlich schwer zu sagen.

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MSP The Wall Carbon / Andro Hexer Grip SFX / Kamikaze ox
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BeitragVerfasst: Dienstag 21. Juli 2020, 06:53 
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Rudi Endres hat geschrieben:
Alle LN haben massiv an Wirkung verloren. Ihre große Zeit ist vorbei...

Kommt drauf an, was man unter 'Wirkung' versteht. Passives 'Hinhalten' funktioniert halt nur beschränkt u. ist TTR abhängig, aktives, aggressives LN-Spiel, das v. bestimmten Belägen & entsprechenden Hölzern unterstützt wird, eröffnet mM nach ungeahnte Chancen aus folgenden Gründen:
(1) Gegner kann seine Spielweise nicht entsprechend justieren, da 'Sparringpartner' großteils fehlen.
(2) ziel-u.zweckgerichteter Einsatz d. LN (um beispielsweise RH bzw. VH ins Spiel kommen zu lassen) ist das Gebot der Stunde, od. anders gesagt kein ziel-bzw. planloses Herumstochern ist gefragt, sondern wie beim Schach das Vorausdenken der nächsten bzw. übernächsten Züge d. Gegners.
Was mM nach leider tatsächlich fehlt, sind entsprechend geschulte 'Materialcoaches', die entsprechende Trainingskonzepte erstellen u. auf den einzelnen Spieler abstimmen=adaptieren können.
Ich kann da insofern aus Erfahrung sprechen, als daß in meiner Jugend als Leichtathlet (Mittelstrecke) es sehr wohl Trainingskonzepte von DDR Sportlern gegeben hat, die mein damaliger Trainer hatte u. auch angewendet hat. Diese umfaßten sowohl Wochen-, als auch Monatspläne mit entsprechenden vorgegebenen Feedback Vergleichsresultaten u. waren in der Selbstkontrolle äußerst effektiv. Sowas Ähnliches vermisse ich leider im TT Sport. Hier gilt zumindest auf Amateurebene die Regel: 'jeder tut was er will, keiner was er eigentlich soll, aber alle tun halt irgendwas !'

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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2020, 10:55 
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Die Traingslehre der DDR war (und ist) Weltspitze.
Dennoch ist die Titelausbeute beim Tischtennis wenig berauschend.
Da sind wohl andere Prinzipien erforderlich, das planbare Training ist wohl Nebensache.
Das Spiel gerade mit Noppen hat Spielertypen eine Erfolgschance eingeräumt, die jenseits der z.B. beim Sprint üblichen Praxis liegt.
Es gibt nur wenige Sportarten wo sich ältere Sportler im Wettkampf gegen wesentlich Jüngere behaupten können.
Die Spielweise mit exotischen Noppen ala Meteorite ist ein Schlüssel dazu.
Feedback beim TT ist der Rückschlag.
Der wird bei jedem Schlag neu ausgehandelt und jeder ist dabei sein eigener Materialcoach.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2020, 13:28 
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@Novalis, ganz deiner Meinung, ich bin allerdings im Gegensatz zu dir der Auffassung, daß ein erfahrener 'Coach' gerade im TT-Sport sehr viel bringt (bzw. bringen kann). In den USA beispielsweise ist Training ohne Coach die Ausnahme, bei uns leider die Regel. Hab selber vor einiger Zeit von Larry Hodges das Buch 'Table Tennis Tactics for Thinkers' gelesen u. wertvolle Hinweise der taktischen Planbarkeit in Wettkampfsituationen daraus entnehmen können -> übrigens auch für Materialspieler sehr interessante Lektüre ! Ab u. zu zahlt es sich halt aus auch über den Tellerrand zu schauen ...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Juli 2020, 17:10 
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Spielklasse: 16 Jahre Wettkampfpause...Vor Aeonen 'mal Bezirksliga (WTTV)
ttbleki: "In den USA beispielsweise ist Training ohne Coach die Ausnahme"
Wo hast Du das denn her? Es ist zwar richtig, dass viele Vereine hier in den USA privat gefuehrt werden sozusagen wie ein Unternehmen, und dass die auch immer einen Trainer haben, aber den muss man extra bezahlen (neben den mitgliedsbeitraegen) und die meisten Leute nehmen keine Trainerstunden. Das sind haeufig Kinder von Eltern, die Geld haben und selber ein Interesse an TT haben. Ansonsten trainieren hier die meisten Leute mich eingeschlossen genauso wie ich das auch in Deutschland gewohnt waren. Ich habe hier und da mal eine Trainerstunden genommen, um etwas an bestimmten Techniken zu arbeiten, aber das war es dann auch.

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Blauweiße Grüße
Glück Auf,
Matthes

Stiga 2000 Allround '76, VH: DHS H3 Neo, RH: Dr. N ABS2 2,3mm

Anti rules!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Juli 2020, 12:55 
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Hallo @Noppen Matthes, muß natürlich präzisieren, 'ohne Coach kein zielgerichtetes Leistungstraining' , diese Feststellung wurde mir voriges Jahr v. einem Amerikaner im Sommertrainingscamp in Ungarn (Balatonfüred) mitgeteilt. Kommt halt immer darauf an, was man im TT erreichen möchte. Dieser Spieler hat mir übrigens auch erzählt, daß es Usus sei, Trainerstunden zu nehmen, über Details, wie beispielsweise die Trainerstundenabrechnung haben wir jedenfalls nicht gesprochen.

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