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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Freitag 18. September 2009, 17:13 
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Novalis hat geschrieben:
martinspin hat geschrieben:
Rico hat geschrieben:
mir geht es nur um die Oberfläche (aussehen)ob griffig oder nicht egal, martin schreibt akkadi glatt, kann mir aber nicht vorstellen das er weniger geriffelt ist als palio


Der Akkadi L2 ist vollkommen "glatt", also null % geriffelt.


eben - uneben :arrow: bezieht sich auf die Form,(Profil)
glatt - griffig :arrow: bezieht sich auf die Haftung, Reibung


Hab auch schon den Begriff "eben" gebraucht. Geriffelt statt uneben ist verständlicher. Nicht geriffelt (=eben) finde ich auch logisch.

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Cheers, Martin

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Freitag 18. September 2009, 21:39 
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Novalis mache es doch nicht noch komplizierter. Geht um die Riffelung oben auf der Noppe, also nicht geriffelt wie beim Palio.?????????


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Freitag 18. September 2009, 22:10 
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Erster Eindruck zum Akkadi L2
Den Belag hab ich mit dünnem Schwamm (0.6 mm) auf einem Primorac OFF- gespielt. Das Holz ist für heutige Verhältnisse eher allround als offensiv. Trotz des mittelschnellen Holzes hat mein rotes Exemplar ziemlich viel Tempopotential und überraschte durch eine sehr flache Flugkurve.

Aufschlag / Rückschlag
Noppenaufschläge sind gegen viele Gegner sehr wirkungsvoll weil ungewohnt. Der geringe Störeffekt der Noppe machen es dem Gegner jedoch leicht, lange und halblange AS direkt anzugreifen. Beim Rückschlag sieht es wieder ziemlich anderst aus: Flips und Druckschupf gelingen sehr kontrolliert und die Returns sind wegen dem hohen Tempo ziemlich gefährlich. Bei diesen Schlägen dominieren wohl die eher harten Noppenkopfe, was an die GLN erinnert. Da der Rückschlag sich sehr gutmütig gegenüber ankommender Rotation verhält, liegt hier eine der Stärken des Belags. Wer also eine LN sucht, mit der aggressive Returns möglich sind, ist mit dem Akkadi L2 gut bedient. Für gefühlvolle Returns mit variabler Länge und Tempo ist der Belag imho nicht geeignet, da die Flugkurve viel zu flach ausfällt und es wegen dem hohen Tempo schwierig ist, die Länge der Bälle zu dosieren.

Block, Konter
Temporeiche und flache Topspins zu blocken gelingt recht gut und diese Bälle haben ein erstaunlich hohes Tempo. Umgekehrt sinkt die Kontrolle rapide, wenn die Gegner mit rotationsreichen und weichen Topspins eröffenen. Da wird jeder Sekundenbruchteil, bei dem man zu spät trifft, zur Lotterie. Alles was mit viel Rotation ankommt, ist schwierig zu kontrollieren und das Timing muss schon sehr exakt sein. Ich schliesse dieses Verhalten darauf zurück, dass der Belag durch die sehr griffigen Noppenhälse doch ziemlich schnittempfindlich wird. Aktive Schläge wie Konter und Schuss gehen zwar gut, haben für mein Gefühl jedoch zu wenig Störeffekt und können leicht angegriffen werden.

US-Block und lange Abwehr
Hier verhält sich der Belag etwas anderst wie die chinesischen LN. Die Kontrolle ist gut und die Bälle können flach gehalten werden. Auch das variieren der Länge ist möglich. Der grosse Nachtiel liegt darin, dass der Belag sehr wenig SU generiert und die Gegner dadurch relativ leicht nachziehen können. Beim Abstechen muss das Timing sehr genau stimmen, denn der Belag verzeiht hier wenig. Für die geringen SU lohnt sich imho der Aufwand kaum. Soll der Abstecher flach und schnell daherkommen, ist das mit dem Belag gut möglich.

Schupf und Druckschupf
Ein normaler Schupf mit relativ flachem Schlägerblatt funzt gar nicht, denn die Bälle steigen ziemlich stark. Der Druckschupf ist ähnlich wie der Block wegen dem hohen Tempo und der flachen Flugkurve gefährlich ab nicht unüberwindbar für die Gegner.

Killer- und Endschlagqualitäten
Der harte Schuss auf zu hoch geratene Bälle klappt gut, erinnert jedoch etwas an eine KN, was für die Gegner nicht so schwierig ist. Da der Belag relativ wenig Schnittumkehr generiert, kann z.B. in der langen Verteidigung auch nicht besonders gefährlich mit Schnittvariationen gepunktet werden. Viel mehr dürfte der Belag dazu geeignet sein, die offensivere VH vorzubereiten.

Fazit
Nehmt es mir nicht übel, aber ich halte den Belag für relativ unausgegoren im Vergleich mit seinen chinesischen Kollegen. Der Belag ist auf ein Spiel auf höchstem Level ausgerichtet, wo oft Auf-, Rückschlag und harte Schläge dominieren. Im Amateurberich dürfte man mit dem Belag kaum glücklich werden, denn dazu spielt er sich zu anspruchsvoll. Die Stärke liegt im hohen Tempo und der flachen Flugkurve. Für ein erfolgreiches Spiel mit dem Akkadi L2 muss das Timing sehr präzise sein. Störeffekt und Schnittumkehr sind nicht ausgeprägt, was eher dem Gegner dient wie einem selber. Gut möglich, dass die OX-Variante sich da kontrollierter spielt. Selber habe ich keinen grossen Bock, den Belag noch weiter zu testen, da er für mein Allround-Noppenspiel zu wenig ausgewogen und gefährlich ist.

Vergleich mit andern LN-Belägen
Der Neptune produziert bei US-Schlägen gegen Topspins deutlich mehr SU. Der Rückschlag ist mit dem Akkadi L2 jedoch gefährlicher. Der Amsir Flutter hat eine deutlich bessere Kontrolle bezüglich des Tempos. Die Bälle können sehr kontrolliert kurz, halblang oder lang gepspielt werden. Der Flutter macht zwar auch nicht mehr SU wie der Akkadi L2, spielt sich in Sachen Variationen jdoch kontrollierter. Ich würde dem Flutter im Vergleich auf jeden Fall den Vorzug geben. Der Meteor 71-1 halten die meisten meiner Trainingsparter für deutlich gefährlicher, da die Flugkurve wesentlich schwieriger einzuschätzen ist. Die SU ist beim 71-1 deutlich höher.

Schlussgedanke
Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die neue Generation von LN, die als GLN-Ersatz hinhalten müssen, nicht an die Effizient der chinesischen LN rankommen. Viele dieser chinesichen Klassiker gibt es schon seit Jahrzehnten und können von den neuen Generationen von LN nicht überboten werden. Das Spiel mit GrLN ist auf jeden Fall sehr anspruchvoll und verlangt jahrelanges Training und Erfahrung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Freitag 18. September 2009, 22:23 
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Klasse geschrieben. Aber den Satz versteh ich nicht ganz.

Das Spiel mit GrLN ist auf jeden Fall sehr anspruchvoll und verlangt jahrelanges Training und Erfahrung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Samstag 19. September 2009, 05:01 
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Rico hat geschrieben:
Klasse geschrieben. Aber den Satz versteh ich nicht ganz.

Das Spiel mit GrLN ist auf jeden Fall sehr anspruchvoll und verlangt jahrelanges Training und Erfahrung.


Der Akkadi L2 ist ein anspruchvoll zu spielender LN-Belag. Ich halte das Spiel mit griffigen LN grundsätzlich für sehr anspruchsvoll, da es einem Spieler alles abverlangt, was TT ausmacht. Weil das Spiel mit LN schwierig ist, mag ich mir nicht noch einen schwierig zu kontrollierenden LN-Belag auf mein Holz zu tun.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Samstag 19. September 2009, 06:46 
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Wirklich ein schöner Bericht... werde wohl bei dem d.tecs bleiben, ist zur zeit für mich die einzig wirklich gute alternative zum insider wenn man nicht abgeschossen werden möchte.
Hast du auch mal den alligator def getestet Martin?

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Sonntag 20. September 2009, 19:20 
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razorhead912 hat geschrieben:
Wirklich ein schöner Bericht... werde wohl bei dem d.tecs bleiben, ist zur zeit für mich die einzig wirklich gute alternative zum insider wenn man nicht abgeschossen werden möchte.
Hast du auch mal den alligator def getestet Martin?


Der Alligator Def steht schon in der Warteschlange. Mich interressiert er, weil er ebenfalls recht elastische Noppenhälse hat und von daher für eine tischnahes Angriffsspiel mit der LN sicher geeignet ist. Bei der Def-Version dürfte lediglich der Schwamm kontrollierter ausfallen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Sonntag 20. September 2009, 19:35 
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ja die noppen sind sehr weich und stehen weit ausaneinder.
sehr seltsam ist auch die form der noppenhälse.
die hälse sind unten breiter (da wo sie mit dem noppenboden verbuden sind).
sieht aus wie eine art verstärkung damit die noppen nicht so leicht brechen

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 Betreff des Beitrags: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2009, 11:04 
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I bought the Akkadi L1 from Eacheng (actually on ebay.de where Eacheng is selling too but with lowest prices) and I would like to know if any of you know the differences between Akkadi L1 and Akkadi L2.

Thanks for your answers!

TIJ


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2009, 12:51 
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What a pitty that you did not buy both the L1 and the L2. Then you could tell us the difference :mrgreen: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Oktober 2009, 14:16 
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Hey italian job

the italian job hat geschrieben:
I bought the Akkadi L1 from Eacheng (actually on ebay.de where Eacheng is selling too but with lowest prices) and I would like to know if any of you know the differences between Akkadi L1 and Akkadi L2.

Very strange! On the Donic-site the Akkadi L1 isn't listed. The pip tips should be rough contrary to the L2 who has smooth pip tips. There are very few infos at www about this rubber. So, why don't you write a review and compare the rubber to reviews of L2?


Cogito hat geschrieben:
What a pitty that you did not buy both the L1 and the L2. Then you could tell us the difference :mrgreen: .

Eacheng verkauft eben nur die L1-Version und das für einen sensationellen Preis (ca. 2/3 günstiger wie hier in Europa).


Cheers, Martin

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 5. Oktober 2009, 10:09 
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Hi there,

I will post a review as soon as I have the chance to try this rubber.

Martin, FYI, my nick is Marathon Man on the ooak forum (I have many identities since Interpol is on my back)...

Cheers!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 5. Oktober 2009, 16:35 
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Antispin hat geschrieben:
ja die noppen sind sehr weich und stehen weit ausaneinder.
sehr seltsam ist auch die form der noppenhälse.
die hälse sind unten breiter (da wo sie mit dem noppenboden verbuden sind).
sieht aus wie eine art verstärkung damit die noppen nicht so leicht brechen



Auf Wikipedia steht die Erklärung dazu. Viele japanische Noppen haben so einen Konus.

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Nordmark´s Backstage DEF- by ERRA Team
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 Betreff des Beitrags: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Oktober 2009, 20:46 
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Hallo Leute,

Here's my review of the L1.

I had a 2 hour training session yesterday with the L1 on BH, red 0.6mm. On the FH I have Beijing Purple sponge, blade is Tibhar Def+.

First of all, let me say that this long pips is advertized as a blocking rubber; I tried the block and did not think it was really good at that. Anyways, that's my opinion.

I will compare the L1 to my current rubber, the Meteorite with which I can play a wide variety of strokes (chop, non backspin chop, blocking, punch block, top spin and flat attacks).

Speedwise, the L1 is a bit faster than the Meteorite but not really much. Dropping a ball (25cm above) onto the racket and it only bounces 2 more times than when bouncing on the Meteorite (I hope this is clear)

Mid-distance and long distance chop : Incredible. The stiff pips are producing huge, huge backspin and the control is super good. I really liked two things about chopping : first as I just said is spin reversal is huge and topspinning the 1st chop is really difficult. Second is the possibility to perform a backhand slice like in tennis. The control on this stroke is great, thanks I think to the hard pips. I cannot perform this stroke with the Meteorite as the pips are too flexible. With the L1 this stroke is very deceptive; if you chop 3 or 4 times in the opponent's BH, chop slice the ball and it will land on the forehand area which will put the player in difficulty.

At the table, control is good and there's not too much speed to play short balls. Attacking with punch blocks is extremely easy to do on no spin balls and backspin balls; the sponge helps a lot.
Topspinning the ball is also possible and if you play the same topspin as with a backside (placing the elbow in front of you at start) you can deliver a fast ball (for a long pips rubber).
Blocking : I did not find the L1 really efficient in this area but I did not play enough blocks to get a real good feeling. I will try again later on this week but IMO, it's not where the rubber shines.

Returning serves : the rubber has more friction than the Meteorite or Giant Long, but is not too sensitive to incoming spin as the pips are stiff. It's easy to take the initiative when returning the ball or to chop it aggressively. Returning short is also doable easily but I only had a few try at this stroke. All in all, I was afraid that L1 would be quite sensitive to spin, but not really in fact. A really nice surprise.

Well I think that's it. The L1 is probably the best allround long pips rubber I have tried. If you play on the 3 lines (at the table, 1m away, and 2-3 m from the table) you have the right weapon to play with. Huge backspin, nice attacking possibilities and good control at the table; that's all we need.

I will continue playing with L1 during the 2 coming weeks and will post some more feedback soon.

Cheers,

The Italian Job


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Oktober 2009, 22:38 
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@ the italian job

Very nice review 8-)

I've tested the L2 and couldn't notice much spin reversal when chopping. L1 must be a completely other rubber then L2.

Perhaps your blade is to slow resp. has a too long ball/blade contact time for a controlled blocking game. As longer the contact time is the more you are sensitive to the incoming spin. On a faster blade you can play blocks more controlled perhaps.

Neptune is also a great rubber for chopping from mid or long distance. I was able to play attacking strokes but these were not controlled enough. A LP rubber should fit to the own style and you can hardly find a LP who suits to every kind of strokes.

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Cheers, Martin

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