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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2009, 17:08 
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No idea if it really is a totally different rubber. I have got the L1 and the Alligator Def. Visual differences: The Alli Def has vertical aligned pips, whilst the L1 has horizontal alignment. Both have a rough surface, but the L1 has a different sponge (more yellowish and medium hard) in comparison to the Alli Def (almost white soft sponge). Also the pips of the L1 are very much harder in comparison. Maybe within the next weeks I have a chance to make out the differences.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. November 2010, 02:06 
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Kurztest an der Ballmaschine
Hab ein rotes Teil mit 0,6 mm weichem Japanschwamm verwendet. Aspect Ratio ist 1.06 (1.7/1.6). Das sind also ziemlich lange Noppen, die eher nahe beieinander stehen (1.2 mm). Die Hälse sind eher unelastisch. Die Noppenköpfe sind nicht geriffelt und dadurch ist die Oberfläche weniger griffig. Alles in allem sind L1 und L2 bis auf die Riffelung wohl zwei identische Beläge.

Eignung für tischnahes Störspiel (86)
US-Block, Stopp (85). Trotz mittelschnellem Tempo sind Platzierungen gut zu kontrollieren. Es ist keine SU erkennbar. Druckschupf, Schupfblock (87): Es ist leichte SU zu erkennen. Bei mittlerem Tempo ist der Ballabsprung doch eher flach.

Eignung für Block- und Konterspiel (81)
Ups! Wieso fällt der Belag in diesem Punkt etwas runter. War schon beim L1 so. NI-Block, Flip (80): Tempo ist hoch und Flugkurve ist flach. Störeffekt im Sinne von schnellem Abtauchen sind nicht zu erkennen. Blockspin, Kurzer Topspin (82). Sehr ähnliches Verhalt wie beim NI-Block, einzig das Tempo ist tiefer.

Eignung für Angriff aus der Halbdistanz (84)
Treibschlag und Schuss (86): Die Flugkurve ist flach und das Tempo hoch. Bälle scheinen nach dem Tischkontakt abzutauchen. Topspin (82): Hier liegt alles im normalen Bereich, keine grossen Schwächen und Stärken.

Eignung für die Abwehr (88)
Schnittarme Abwehr und Liften (88): Platzierungen gehen gut bei einem mittleren Tempo der Bälle. Der Schlag hat schon deutlich Schnittumkehr. Schnittabwehr (87): Hohe Flugkurve bei medium Tempo und durchschnittlicher SU resultieren. Natürlich kann der Schnitt gut variiert werden. Gefahr für einem selbst sind wohl die eher hoch steigenden Schnittabwehrbälle. Wenn die Länge stimmt, sind die mit Bogen ziemlich gefährlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 29. November 2010, 18:34 
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Servus Martin :hand:

So, zum Akkadi L2 kann ich auch etwas beitragen: Der L2 war im September 2009 mein erster ernsthafter Anfang mit LN. Damaliges Setup:

Donic Persson Powerallround, VH: Baracuda schwarz 1.8m, RH:Akkadi L2 0.6mm rot.

Vorab, der Belag ist für mich ein absolutes Allroundtalent (an der Platte). Wie du in deinem Test geschrieben hast, kann ich bestätigen, dass der L2 sehr wenig SU am Tisch hat. Allerdings kann ich die von dir beschriebene hohe Flugkurve nicht bestätigen. Die Blocks waren (vor allem auf harte Topspins) für den Gegner relativ ekelhaft, mit einer flachen Flugkurve und stark abtauchend nach dem Aufsprung auf der gegn. Hälfte.

Der L2 hat sich (auf dem Persson Powerallround) sehr homogen gespielt und wenn er ein bißchen mehr SU am Tisch hätte, würde ich ihn wahrscheinlich heute noch spielen (wobei ich immer noch mit dem Gedanken spiele ihn mal in OX auf meinem aktuellen Holz, dem TSP Def Classic zu testen :wink: ). Das Abstechen der Topspins war m.M.n. einfacher, allerdings auch nicht so gefährlich wie mit dem DtecS. Genial funktioniert hat der L2 im Angriff auf grLN. Ich kann mich noch erinnern, dass ich damit einen Gegner der eine OX LN auf der Rückhand hatte (welche weiß ich nicht) regelrecht mit dem L2 abgeschossen habe.

Da ich diese Saison mit dem DtecS wirklich erfolgreich spiele, habe ich einen weiteren Versuch/Test mit dem Akkadi L2 erstmal beiseite geschoben, aber im Hinterkopf habe ich den Belag schon noch.

Gruß

Harald

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 29. November 2010, 22:08 
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arrigo hat geschrieben:

Vorab, der Belag ist für mich ein absolutes Allroundtalent (an der Platte). Wie du in deinem Test geschrieben hast, kann ich bestätigen, dass der L2 sehr wenig SU am Tisch hat. Allerdings kann ich die von dir beschriebene hohe Flugkurve nicht bestätigen. Die Blocks waren (vor allem auf harte Topspins) für den Gegner relativ ekelhaft, mit einer flachen Flugkurve und stark abtauchend nach dem Aufsprung auf der gegn. Hälfte.



Hi Harald

Vielen Dank für das Feedback :D

Bei meinem Bericht steht und Block steht:

Zitat:
Tempo ist hoch und Flugkurve ist flach...


Ich halte den L1 für die deutliche gefährlichere Noppe, hast du die auch getestet?

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Dienstag 30. November 2010, 10:23 
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@ martin

Sorry, ich muß wohl Tomaten auf den Augen gehabt haben..... Na, dann bestätige ich deinen Bericht auf jeden Fall.

Den L1 hatte ich noch nicht auf dem Schläger, aber der steht auf meiner Testliste für die Sommerpause nach Saisonschluß. Diese Saison spiele ich auf jeden Fall mit meinem aktuellen Setup durch.

Grüße

Harald

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Dezember 2010, 09:01 
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L1 soll auch laut ooak gefährlicher sein. Die Bestellung bei ... scheint aber extrem lange zu dauern. Bin da schon seit längerem gespannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Dezember 2010, 11:12 
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Ich fand den L1 am Tisch deutlich gefährlicher und auch kontrollierter. Die geriffelten Noppenköpfe machen hier offenbar den Unterschied aus. Die Beläge sind ansonst identisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 08:20 
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Gibt es hier jemand der den Akkadi noch spielt oder in letzter Zeit mal getestet hat?
Die letzten Tests waren ja mehr oder weniger für GLN-Umsteiger.

Auf welchem Holz könnt er denn gut funktionieren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 10:00 
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Hi der Akkadi L1 fällt ab 30.6 aus der Larc, Test lohnt sich nicht mehr

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 2. Mai 2016, 10:07 
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Da kann ich weiterhelfen. Ich habe ihn 1,5 Jahre in 1,0mm auf einem Nimatsu Ardency Carbon OFF- gespielt, bin aber kein GLN-Umsteiger, sondern spiele eher NI-mäßig. Block und Konter waren gut, Schnitt okay, wenn auch nicht auf P1R-Niveau. Eine richtige Allroundnoppe und in der Kombination offensiv ausgelegt. Nachdem der erste L2, den ich gebraucht gekauft hatte, lange hielt bevor Noppenverluste auftraten, wies der Nachfolger schon nach 6 Monaten Lücken auf. Ging dann wohl doch damit zu "aggressiv" zu Werke. Deshalb habe ich dann nicht mehr nachgekauft. Meine Ausführungen beziehen sich auf die schwarze Version. Spielerisch war ich mit dem Belag zufrieden.

Wie ich sehe, fällt nur der L1 aus der LARC, L2 bleibt weiterhin drin.

http://www.ittf.com/stories/pictures/LARC_2016A.pdf

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Ich teste, also bin ich!

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Mai 2016, 12:08 
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Erster Eindruck mit dem 1,0er Akkadi auf dem NSD.
Wirklich sehr gute offensive Eigenschaften!

Bin nicht wirklich zum Abwehren gekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. Januar 2017, 12:48 
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Greenhorn

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Hallo allerseits.
Habe gerade einen Akkadi L2 in 0,6mm vorliegen. Hatte mir das Teil angeschafft da einfach viel zu viele Widersprüchliche Aussagen zu diesem Belag zu finden sind. Es bleibt also wie so oft nichts anderes über als sich selbst zu überzeugen. Leider mal wieder ne echte Werbeente. Der Belag hat ein sehr dichtes Noppenfeld und sieht vom Besatz her dem Meteor8512 zum verwechseln ähnlich. Obwohl Donic den Belag mit Geschwindigkeit 3 einstuft ist das Ding mit 0,6er Schwamm noch relativ schnell. (verglichen mit einem Lion Claw OX sogar ziemlich schnell) Das dürfte dann auch der einzige Parameter bezüglich " Gefährlichkeit" sein. Spielt sich fast wie eine Kurznoppe und erfordert nicht wirklich ein "Noppenhändchen" Werde den Belag jetzt noch in OX bekommen (leider schon bestellt...) erhoffe mir aber nix davon. Für wen das Ding jetzt brauchbar sein soll ??? Ganz ehrlich... ich weiß es nicht.
An ehesten für Kurznoppenspieler, die etwas mehr Abtaucheffekt haben möchten. (Ja... diese Zielgruppe ist wirklich klein...) Wenn man mit dem Tempo klarkommt ein insgesamt einfach zu beherrschender Belag der allerdings auch nichts erwähnenswertes zu Stande bringt. Im direkten Vergleich mit dem 8512 würde ich in jedem Fall den empfehlen. Der kann zwar auch nichts weltbewegendes, ist aber erheblich einfacher zu kontrollieren, da langsamer und kostet obendrein nur ein Bruchteil. Der DONIC kommt übrigens auch aus China (Made in China) nur mal so nebenbei bemerkt.
Die Beurteilung der Geschwindigkeit: Das Ding wurde mit anderen Belägen über Reboundeffekt bei gleicher Ballfallhöhe verglichen. Ausserdem auf einem Gionis Def.
Für meinen Geschmack ein Gummiding das wirklich niemand braucht. (bezogen auf aktives Noppenspiel am Tisch ) Vieleicht eher etwas für Leute die am anderen Ende der Halle rumstehen und darauf warten, daß der Ihnen der Gegner lange Bälle zuspielt....


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 16. Januar 2017, 17:55 
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Greenhorn

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So, OX Belag ist zwischenzeitlich eingetroffen. Fazit: Der Belag ist auch nicht den Angebotspreis wert.
Die Bälle sind absolut harmlos, im ganzen ist der Belag etwas kontrollierter als mit 0,6er Schwamm aber ebenso unspektakulär. Insgesamt einfach zu spielen aber völlig wirkungsfrei.
Von mir für das Ding keine Kaufempfehlung, da der Belag obwohl nur harmlose Bälle produziert zu winkeanfällig ist.
Ein Lion Claw ist einfacher zu spielen und dazu noch gefährlicher. Wer sich gerne selbst überzeugen möchte: Ich hätte noch einen OX in schwarz, ungeschnitten und original verpackt günstig abzugeben...


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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Montag 16. Januar 2017, 22:33 
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Wie viele Trainingseinheiten hast Du den 0,6mm L2 denn gespielt? Bei meinen 1,0mm Versionen hat es auch immer so 3-4 Einheiten gebraucht, bis der Belag "kam", d.h. er etwas weicher wurde und variantenreicher. Anfangs war er etwas hart und nicht so effektiv. Das legte sich aber. Auf einem offensiven Holz mit härterer Auslegung geht da in 1,0mm für eine LN offensiv viel. Manche Spieler dachten, ich würde eine KN spielen. Für lange Abwehr würde ich den eben gerade nicht sehen. Da gibt es viel gefährlichere Noppen, die auch mehr Schnitt erzeugen. Aber mal Flips auf kurze Aufschläge, variantenreiches Spiel, eingestreuter Rollaufschlag, sporadisch mal ein Gegentop auf der VH - eben eher ein AR+ Spiel mit NI-Technik - war bei mir effektiv. Mit Lion Claw und 8512 mit Schwamm so nicht machbar. Wer für diesen Belag ein "Noppenhändchen" hat, kann auf Bezirksebene damit noch was reißen. Der Störfaktor ist hier die Variabilität. Wäre nicht zuletzt beim schwarzen Exemplar das Problem mit der Haltbarkeit gewesen und dass er nun ausläuft, hätte ich nicht gewechselt. Die 12,90 Euro, für die er nun angeboten wird, ist er allemal wert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akkadi L2
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Januar 2017, 17:12 
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Greenhorn

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Gut, das könnte natürlich sein, daß sich eine gewisse Effektivität bei normalem NI Spiel zeigt.
(Falscheinschätzung der Bälle durch den Gegner)
Ich habe den Belag jetzt mehr als "echten" Noppenbelag bewertet, der mit Noppentechnik aktiv am Tisch gespielt wird. Wenn die beiden Faktoren zusammen kommen (Noppenbelag + Noppentechnik mit entsprechendem Timing und Variation) sollte es eigentlich eklig werden. Das konnte ich bei diesem Belag nicht feststellen, was ihn für Noppenspieler somit eigentlich uninteressant werden läßt.
Ich gehe mittlerweile mit einer Erwartungshaltung von 0 an jeden neu ausgetesteten Belag heran.
Hat der Belag irgendwelche positiven Eigenschaften, so nimmt man diese dankbar auf, immer an den vollmundigen Versprechen der Hersteller gemessen versteht sich. Letztlich gibt es einige Beläge, die exakt der Herstellerbeschreibung entsprechen, andere hingegen eher weniger.
Für mich persönlich waren bisher Lion Claw OX und Superwall OX die griffigen Langnoppen welche man wirklich als ausgewogen, gut spielbar und entsprechend effektiv bezeichnen konnte.
Vermutlich ist das aber eh alles kalter Kaffee und uninteressant wenn erst der "Plaste und Elaste Ball" Einzug gehalten hat, denn dann ist man mit einem Küchenbrettchen und einem umgedrehten Stück Kunstleder vermutlich bestens ausgerüstet...
Es leben die "Spitzenfunktionäre" ... was wäre der Breitensport nur ohne diese Lobbyisten, die zwar den Sport nicht selbst betreiben, Ihn sich aber dennoch gern ansehen.


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